Die letzten Kommunalwahlen in NRW offenbarten ein schwaches Abschneiden der AfD, was die Frage aufwirft, warum der einstige Aufschwung ins Stocken geraten ist. Warum ist das so? Man kann sicher interne und externe Gründe hierfür verantwortlich machen. Hier meine Analyse:

Eine der Grundüberzeugungen des christlichen Glaubens ist es, dass Jesus für unsere Sünden am Kreuz gestorben ist. Ist diese Überzeugung glaubwürdig oder nur Fiktion? Für die Kirchen hängt von der Beantwortung dieser Frage viel ab, denn ihre „Daseinsberechtigung“ hängt an der positiven Beantwortung dieser Frage. Ihr Credo besteht doch darin, dass sie durch ihr Handeln in dieser Welt diese Glaubensgewissheit immer wieder vermittelt und den Gläubigen die Hoffnung gibt, dass ihr Leben im Hinblick auf ein erwartetes Jenseits abgesichert ist. Sie ist aber nicht nur der Vermittler der Hoffnung, sondern gibt auch vor, dass durch die „heiligen Sakramente“ die Teilhabe an den durch den Kreuzestod ausgelösten Heilsversprechen ermöglicht wird. Um das Ergebnis vorab zu sagen: Ich halte diesen Glauben nicht für überzeugend und damit auch die Daseinsberechtigung der Kirche für unbegründet. Gehen wir der Sache auf den Grund:

 

Von Leonard Löwe aus dem neusten Band "Gedankenspiele 15"

  1. August 2020

 

Entsprechend hat das rechts-konservative politische Lager keine eigentliche Ideologie.

Die rechts-Konservativen erkennen schlicht die Existenz und das Funktionieren des Marktes an, sehen als absolut und unverhandelbaren Grundwert die Freiheit und wollen die Fortentwicklung des Landes durch die Mitbestimmung der Bevölkerung in Form von demokratischen Wahlen. Sie existieren auf Basis des absolut unverhandelbaren Grundwerts des Menschen: Freiheit.

Wenn man sich die alten Kulturen ansieht, wie z. B. das Ägyptische Reich oder das Römische Reich, dann endeten diese leider nicht ruhmreich, sondern in einem Niedergang ihrer Kultur und der Selbstauflösung. Blüht uns das gleiche Schicksal?

Armin Laschet sieht sich selbst als Sieger der Kommunalwahlen in NRW. Und in der Tat ist es so, dass die Stimmenanteile der CDU gehalten werden konnten und sich bei 36 % nach den letzten Hochrechnungen einpendeln. Die SPD musste in ihrem einstmaligen Stammland herbe Verluste (-7,7 %) hinnehmen und landete auf Platz 2 mit einem hochgerechneten Stimmenanteil von 23,7 %. Absoluter Gewinner sind die Grünen mit einem Stimmenplus von 7 %, so dass sie mit 18,7 % sich als drittstärkste Kraft in NRW sehen können (weiterlesen). Die „kleinen Parteien“ hatten bei der Wahl das Nachsehen, wobei sich nur die AfD mit einem Stimmenplus von 2,4 % behaupten konnte. Armin Laschet sieht das Ergebnis als Bestätigung für seinen „Weg von Maß und Mitte in der Pandemie“ (weiterlesen). Ist das Ergebnis aber nun wirklich ein Erfolg, den der Ministerpräsident für sich verbuchen kann? Hier meine Analyse:

Was hat ein möglicher Vergiftungsanschlag mit der Fertigstellung einer Pipeline für Gas miteinander zu tun? Eigentlich gar nichts! Dies gilt aber nicht in der Politik, in der alles irgendwie instrumentalisiert werden kann, wo eigentlich gar keine Zusammenhänge bestehen. Wie kommt das? Hier meine Analyse:

Die ausgebrochenen Feuer in dem Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos haben mal wieder das übliche Muster der Reaktionen gezeigt, die immer wieder zu lesen und zu hören sind, wenn so genannte Flüchtlinge in eine brenzlige Lage geraten: Die EU und insbesondere Deutschland sollen diese Menschen aufnehmen (weiterlesen). Es wird dann auch sehr schnell behauptet, dass es eine Schande wäre, diese Menschen nicht aufzunehmen (weiterlesen , Kommentar „Schande“). Hier die Gründe, die gegen eine solche „spontane humanitäre Aktion“ sprechen:

Wer kennt ihn nicht, den Georg Schramm. Früher war ich ein Fan von ihm, als er noch mit Urban Priol in der Satire-Sendung „Neues aus der Anstalt“, die von 2007 bis 2013 vom ZDF ausgestrahlt wurde  (weiterlesen), als Oberstleutnant Sanftleben oder in seiner Paraderolle als Rentner Dombrowski auftrat. Seine Art von Humor hatte etwas „Zersetzendes“, weil er es verstand, völlig „trocken und fast humorlos“ seine Spitzen auszusenden. Die Spitzen hatten aber, wenn ich mich recht erinnere, immer aber nur eine Richtung: Das „bürgerliche Lager“ mit den dazugehörigen Parteien der CDU oder CSU oder auch der FDP; hinzu kam selbstverständlich auch stets eine große Portion Kapitalismus-Kritik.

In dem Märchen von den Gebrüdern Grimm über den „Wolf und die sieben Geißlein“ frisst der Wolf Kreide, damit die Kinder der Geißen-Mutter nicht merken sollen, dass es in Wirklichkeit der Wolf ist, der um Einlass bittet, sondern die Geißen-Kinder ihn für die Mutter halten. Diese Redewendung ist inzwischen zum „geflügelten Wort“ geworden, wenn jemand zum Schein sich verstellt, um nicht als für den gehalten zu werden, der er wirklich ist, sondern für einen harmlosen Zeitgenossen. Ähnlich mag es manchem Zuschauer gegangen sein, der am 03.09.2020 im ZDF in der Talkshow „Markus Lanz“ den Moderator im Gespräch mit dem SPD-Politiker Peter Tschentscher, Journalistin Anja Maier, Moderator Frank Elstner und Psychologe Thorsten Kienast über die Korona-Krise reden hörte  (ansehen ): Ist da ein „neuer Lanz“ am Werk oder verstellt er sich nur?

Die Moral ist in Verruf gekommen. Viel zu oft wurde sie missbraucht, um unliebsame Kritiker los zu werden. Die jeweils herrschenden Eliten haben sie gebraucht, um die „breite Masse“ in Schach zu halten, Angst und Schrecken wurden bemüht, um sie zu kontrollieren. Also scheinen viele zu denken: Warum brauchen wir dann noch Moral? Ist das nicht „ein alter Hut“? Moral war noch nie so wertvoll wie heute – um es im Stil eines bekannten Werbeslogans zu sagen (weiterlesen). Warum ist das so? Hier meine Antworten:  

Die Älteren werden sich daran erinnern: John F. Kennedy war 1963 in Berlin auf dem Höhepunkt des „kalten Krieges“. Die Berliner Mauer, die angeblich laut Walter Ulbricht nicht gebaut werden sollte, war hochgezogen und der bis dato noch mögliche Fluchtweg für Ostberliner in den Westen fast unmöglich gemacht. Da sprach er anlässlich seines Besuches in Berlin den legendären Satz: „Ich bin ein Berliner“ (weiterlesen). An diesen Satz erinnerte ich mich, als ich die Demonstranten am 29.08.2020 auf der „Straße zum 17. Juni“ sah. Ähnliche Gedanken äußerte auch sein Neffe, Rober Kennedy, als er an diesem Tag von "Russia Today" (TD) interviewt wurde: "Ich bin heute hier, weil Deutschland die Frontlinie bildet. Vor beinah 60 Jahren kam mein Onkel hier her und hielt seine berühmte Rede "Ich bin ein Berliner" (ansehen). Wenn ich dabei gewesen wäre, hätte ich auch gesagt: „Ich bin ein Berliner“. Was bedeuten die Worte noch in der heutigen Zeit? Hier meine Analyse.

 

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ist von Kritikern wegen seiner unsäglichen Corona-Politik aus Wuppertal vertrieben worden. Eigentlich wollte er hier weitere Wähler für die links-grün unterwanderte CDU begeistern. Diese hatten vor Ort allerdings offenbar keine Lust, sich indoktrinieren zu lassen und taten ihren Unwillen lauthals kund. Fluchtartig verließ Spahn darauf in seiner gepanzerten Limousine den Ort des Protests.

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Die sieben Todsünden (Hochmut, Geiz, Wollust, Jähzorn, Völlerei, Neid, Faulheit) waren in der Kirchengeschichte einmal ein großes Thema, wurden aber inzwischen fast vergessen, weil man auch dort nicht mehr so gern von Sünde spricht. Im religiösen Sinne bedeutet Sünde, dass sich jemand von Gott absondert. So gesehen, sind diese Todsünden, die vielleicht als Untugenden bezeichnet werden sollten, heute noch aktuell (weiterrlesen, Die 7 Todsünden, heute noch aktuell?). Im Journalismus gibt es auch in einer gewissen Weise Todsünden, weil dadurch der Journalist sich von etwas absondert: der Wahrheit. Der Wahrheit, auch wenn sie oft schwer zu finden und zu beschreiben ist, sollte er sich immer verpflichtet sehen. Was hält ihn aber davon ab? Hier die Todsünden, die das bedingen:

Die EU erkennt die Präsidenten-Wahl des Machthabers von Weißrussland, Lukaschenko,  nicht an, weil die Wahlen, wie es Frau Merkel formuliert hat, „weder fair noch frei waren“ (ansehen). Die Menschen gehen zu friedlichen Demonstrationen auf die Straße, um dadurch einen Regimewechsel herbeizuführen. Dieses Land, das nach dem Zusammenbruch der UdSSR 1991 unabhängig wurde (weiterlesen), steht an einem Scheideweg und es scheinen Parallelen sichtbar zu werden:

 

In Berlin-Lichterfelde feierte nun eine neue modulare Unterkunft für sog. Flüchtlinge Richtfest. Dringender hätte der Standort allerdings eine Schule und eine Sporthalle benötigt. Bei der Einrichtung handelt es sich um insgesamt 48 Plattenbauten. Durchgesetzt wurde das zwielichtige Projekt vom Senat gegen den ausdrücklichen Widerstand der betroffenen Anwohnerschaft. Aber was zählen heute in Deutschland noch die Wünsche und Sorgen steuerzahlender Bürger? Wie hier wird es inzwischen flächendeckend in Deutschland praktiziert.

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Als Christian Wulff gesagt hatte: „...Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland“ (weiterlesen), bekam er Kritik, vor allem aber auch viel Lob. Das war noch im Jahr 2010. Aber es war nicht Wulff, der diesen Satz – Islam gehört zu Deutschland – prägte, sondern bereits Wolfgang Schäuble hatte dies im Jahr 2006 gesagt, als er die erste Islamkonferenz ins Leben rief (weiterlesen). Viele andere prominente stimmten mit in das Loblied ein über den Islam wie z. B. de Maizière, Merkel, Lammert und Gauck (weiterlesen)   – der einzige Querschießer war Seehofer, aber das war noch bevor er wieder in das Kabinett Merkel nach 2017 einstieg. Stimmt dieser Satz aber wirklich? Ich behaupte nein, denn vieles spricht dagegen. Hier meine Argumente:

In der Corona-Krise wird uns erklärt, dass wir auf etwas Freiheit verzichten müssten, um dafür ein Stück Sicherheit zu gewinnen. Um den Corona-Virus einzudämmen, gelten Kontaktverbote und andere Beschränkungen, die uns auf dem Verordnungswege diktiert werden. Dabei stellt sich für mich die grundsätzliche Frage: Wie viel ist uns die Sicherheit wert? Oder anders gefragt: Was kostet uns die Sicherheit?

 

Die Kolumne zum Schmunzeln und Nachdenken

von Christian Heinrich 

Wenn ich dieser Tage durch die Straßen meiner Stadt gehe, könnte ich den Eindruck bekommen, alles sei wieder Normal. Alles?

 

Regionalflughäfen sind wirtschaftlich bedeutende Infrastruktur und gehören in staatliche Verantwortung. Bund und Länder haben allerdings ihre Hausaufgaben seit 5 Jahrzehnten nicht gemacht. Eine langfristig tragfähige Luftverkehrskonzeption, zu der natürlich eine bedarfsgerechte staatliche Investitionsplanung und Investitionsentscheidung für die Regionalflughäfen gehört, fehlt bis heute.

 

Am Wochenende haben unbekannte feige Tierschänder wohl aus niederen politischen Motiven heraus die Deutsche Dogge des AfD-Politikers Axel Brösicke aus Brandenburg vergiftet.

Es wird immer wieder gesagt, wenn, wie dies jetzt bei den Corona-Demonstrationen der Fall war, Polizisten hart und ausnehmend brutal gegen die Demonstranten vorgehen, dass diese nicht anders gekonnt hätten, da ihnen das so befohlen wurde. Es wird auch behauptet, dass der Soldat, der auf den berühmten Auslöser für das Öffnen der Klappen an seinem Flugzeug drückt, um die schwere Bombenlast auf Städte und Menschen zu werfen, auch dieser nicht anders konnte, weil er nur auf Befehl gehandelt hätte. Hat der Mann, der über Hiroshima die Atombombe abgeworfen hatte, Schuld an dem Elend vieler Menschen oder war er frei von Schuld, da er nur aufgrund eines Befehls gehandelt hat? Viele neigen dazu, die Befehlsempfänger in Schutz zu nehmen und zu sagen, sie konnten nicht anders handeln, die Befehlshaber träfen die Schuld. Falsch! Diese Ausrede lasse ich nicht gelten. Hier meine Gründe:

 

Was würden Türken über Deutsche denken, wenn sie in den 60ern Gastarbeiter aus Deutschland aufgenommen hätten? (Eine literarische Fiktion von Marvin Weber)

 

Die gegenwärtige Corona-Krise offenbart nicht nur die Spaltung in Deutschland in Befürworter und Gegner des Regierungskurses zur Bekämpfung des Covid19-Virus, sondern auch das Problem, mit dem sich Menschen beschäftigen, wenn sie versuchen, den gegenwärtigen „Glaubenskrieg“ für sich selbst in ihre Weltsicht richtig einzuordnen: Wer hat nun recht? Wer ist im „Besitz der Wahrheit“? Es ist aber nicht das erste Mal, dass Menschen in diese tiefe Vertrauenskrise geraten und sich fragen: Wem kann man noch vertrauen?

Die gegenwärtige Corona-Krise wirkt wie ein Katalysator für eine Entwicklung, die sich schon einige Jahre zeigt, dass nämlich die Kluft zwischen „denen da oben“ (Mitglieder der Regierungen in Bund und Ländern, Parlamentarier, Spitzenbeamte in den staatlichen Behörden, „Bildungseliten“ wie z. B. Professoren, Spitzenverdiener in den Rundfunkanstalten und auch Bischöfe) – sie haben alle gemeinsam, dass sie vom „Verteilungsapparat Staat“ leben – und denen „denen da unten“  (arbeitende Bevölkerung im Arbeitnehmer´- und Selbständigen-Status)  – sie haben gemeinsam, dass sie die Beschäftigten des Staatsapparates mittels von ihnen entrichteten Steuern und anderen Zwangsabgaben (Rundfunkbeitrag) „durchfüttern“ müssen - , immer größer wird. Diese Kluft wird aus verschiedenen Gründen größer. Kann man vielleicht sogar behaupten, dass inzwischen der Staat gegen das eigene Volk regiert?

Die Kirchen haben es verstanden, den Gläubigen zu suggerieren: Wenn ihr bei uns (zahlende) Mitglieder seid, könnt ihr euch „auf der sicheren Seite“ wähnen, wenn ihr nach dem Tod beim „jüngsten Gericht“ vor Gott stehen werdet, wir geben euch hierzu ein sicheres Geleit, in dem wir euch mit den „heiligen Sakramenten“ versehen. Davon steht aber – was unsere Staats-Kirchen nicht gerne hören wollen – nichts in den Evangelien. Sowohl z. B. im Matthäus-Evangelium (Matthäus 25, 40) als auch in Offenbarung des Johannes (Offenbarung 20, 12) geht es ausschließlich um gute Werke, um in das Himmelreich einzugehen. Und Jakobus, der Bruder von Jesus, hatte es auch klar formuliert, dass der Glaube ohne gute Werke tot ist (Jakobus 2, 16-17). Aber was sind gute Werke?

Zwei „Rebellen“ füllten die Schlagzeilen der Gazetten in den letzten Tagen: Der Ausschluss der beiden „Abweichler“ wurde sowohl gegenüber Kalbitz als auch Sarrazin von den jeweiligen Bundesgerichten der Parteien der AfD und SPD (weiterlesen); (weiterlesen) bestätigt.  Doch obwohl sie aus unterschiedlichen politischen Lagern stammen, haben sie einige Gemeinsamkeiten. Hier meine Analyse:

Die offizielle Version der Verlautbarung von Politikern ist es, dass Menschen sich in der Politik engagieren sollen, um für das Gemeinwohl einen Beitrag zu leisten. Wenn Wahlen anstehen, werden die Bürger zum Engagement aufgefordert, entweder sich aktiv an der Politik durch eine Kandidatur zu beteiligen oder zumindest zur Wahl zu gehen als eine staatsbürgerliche Pflichterfüllung. Aber kann dieser hehre Anspruch bei näherer Betrachtung aufrechterhalten werden? Hier meine Analyse:

Das Corona-Virus hat anscheinend die Welt inzwischen erobert und ich frage mich, wie dieses sich so schnell in der gesamten Welt verbreiten konnte. Kann dies nur durch reine Ansteckung geschehen sein? Oder gibt es, wie ich vermute, auch die Möglichkeit, dass dieses Virus in unsere Welt aus dem Jenseits in unsere Welt von negativen Geistwesen eingebracht wurde (weiterlesen). Ist das Corona-Virus wirklich so gefährlich, wie es uns via Massenmedien vermittelt wird, oder ist dies nur Panikmache? Hier meine Analyse:

Die Gewaltattacken von jungen Männern „mit Migrationshintergrund“ in Stuttgart und Frankfurt, die von bestimmten Politikern, Kirchenvertretern und willfährigen Medienvertretern am liebsten totgeschwiegen worden wären, sollten als „Warnschüsse“ auf unsere Gesellschaft angesehen werden. Welche Lehren sind daraus zu ziehen?

Das Mittelalter war die Hochburg des Höllenglaubens. Tausende sind am Ende ihres Lebens, auch wenn sie zeitlebens nichts mit Gott und Glauben zu tun haben wollten, noch schnell in die Arme der scheinbar rettenden Kirche mit dem Sakrament der „letzten Ölung“ geflüchtet, haben ihr Vermögen der Kirche vermacht in der Hoffnung, dass durch diesen Akt ihre Seele gerettet würde und ihnen die Hölle erspart bleibt. Ist etwas dran an der Hölle oder sind das alles nur Hirngespinste?

 

Die Kolumne zum Schmunzeln und Nachdenken

von Christian Heinrich  

Abends sitze ich mit dem Handy in der Hand und denke, was für eine verrückte Welt. Man gewinnt den Eindruck, Politiker der heutigen Zeit sind die Unfähigsten überhaupt in der Geschichte. Früher, daß waren noch richtige Kerle. Dies müssen wohl die ersten Anzeichen der Bildungsmisere sein. Aber, ist das wirklich so? Gab es das damals nicht auch schon? Zu Kaisers Zeiten zum Beispiel?

Oder die Leute heute. Jeder meint, er hätte was zu sagen. Macht sein Video, stellt es ins Internet und wenn er Glück hat, gucken 20 andere zu. Gibt auch welche, die lassen sich vermarkten. Nennen das dann ‚Zerstörung der CDU’ oder der ‚Medien’. Und das Schlimme; die Leute glaube das und machen dann drei Kreuze. Oder, eigentlich nur eins – bei der Euro-Wahl.

Auf meinem Display laufen plötzlich Bilder von brennenden Autos, Menschenmassen hetzen durch die Straßen von New York und anderen Städten. Schon wieder eine neue Zombie-Serie, denke ich. Nein. Es sind wütende Demonstranten. Black-Live-Matter, und welche, die dies zum Vorwand nehmen eine „neue Normalität“ zu schaffen. Aber auch diese Ausschnitte sieht der Zuschauer erst nach 23:00 Uhr. Frei ab 18. Und da der normale Bürger am nächsten Morgen früh zur Arbeit geht, bekommt er es allenfalls noch im Halbschlaf mit.

Ach du lieber Heinrich...

Vielleicht erleben wir in diesen Jahren wieder ganz große Geschichte. Vor dem Internet, am Fernseher, oder man geht aktiv zur nächsten Demo. Schließlich findet sich jedes Wochenende für jeden ein Thema. Und selbst, wenn wegen Corona nur ein Dutzend Leute zusammen stehen. Corona, jaaaa.... Das große Thema. Würde für’s erste Mal hier den Rahmen sprengen. Aber ich werde darauf zurückkommen.

Das mußte ich jetzt mal loswerden!

 

 

In den Film „Hinter dem Horizont“ aus dem Jahr 1998 (weiterlesen) sprach  Chris Nielsen (Robin Williams) zu seiner Frau Annie (Annabella Sciorra) immer dann von „E-Tagen“, wenn eine wichtige Entscheidung getroffen werden musste. Für mich ist dies ein fester Begriff geworden, wenn bei mir selbst etwas zur Entscheidung anstand. Begleitet werden solche Tage emotional gesehen von einer Stimmung, die als angespannt bezeichnet werden kann: Ich schlafe schlecht, komme einfach nicht zur Ruhe und werde auch früher wach. Welche Bewandtnis hat es überhaupt mit Entscheidungen? Können wir eigentlich richtige Entscheidungen treffen und wie findet man die richtige Lösung für ein Problem (dies ist eine Schwierigkeit, die einen nur selbst betrifft) oder für einen Konflikt (bei dieser Art von Schwierigkeit sind andere Menschen involviert)?

Es gehen die Gerüchte um, dass die Bevölkerung (bewusst) reduziert werden soll. Wir sind es gewöhnt, dass die Bevölkerungszahlen der Weltbevölkerung stetig nach oben gegangen sind. Wie kann es sein, dass diese Entwicklung sich umkehren kann? Dies kann eigentlich keine natürlichen Ursachen haben, denn der Mensch neigt immer dazu anzunehmen, dass er als eine besondere Spezies aufgrund biologischer Programmierung zu einer Vermehrung seiner Art beitragen möchte. Ist etwas dran an der Behauptung, dass die Reduktion der Bevölkerung gewollt ist? Hier einige aufgefundene Indizien, die dafür sprechen:

 

Weil die Hausverwaltung der Rigaer Straße 94 in Berlin-Friedrichshain ihr Hausrecht durchsetzen wollte, griffen linke Hausbesetzer zur Gewalt. Obwohl der Hausverwalter während des ersten Aufeinandertreffens zu Boden ging, malträtierten ihn anschließend bis zu 20 Personen mit Schlägen, Tritten und einem Schlagstock. Anwesende Polizisten seien ebenfalls attackiert worden.

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Die Welt, in der wir leben, scheint eher der Hölle zu ähneln als dem Paradies. In ihr herrschen diejenigen, die keine Skrupel haben, nur egoistisch ihre eigenen Ziele verfolgen und rücksichtslos ihre Bedürfnisse durchsetzen. Die Anständigen und an der Not anderer Interessierten, sich für deren Belange einsetzende Menschen scheinen oft das Nachsehen zu haben. Viele glauben, wenn sie zu Gott beten, könne er ihnen helfen, würde ihnen beistehen und sich für sie einsetzen und als „verlängerter Arm“ für sie wirken. Die Realität sieht aber nicht immer so wunschgemäß aus, viele sind enttäuscht, fühlen sich von Gott im Stich gelassen. Ist da etwas dran?

 

An Halloween 2019 wurde ein 14-jähriges Mädchen aus Ulm Opfer eines kulturfremden Sexmobs - wie so viele andere in diesem Land. Die Täter waren rund fünf junge Männer im Alter zwischen 15 und 27 Jahren. Nachdem sie überredet wurde, mit ihnen in eine "Flüchtlingsunterkunft" zu kommen, soll sie dort mittels einer blauen Flüssigkeit betäubt worden sein, worauf das Unheil seinen Lauf nahm. Seit heute stehen die Gewaltverbrecher vor Gericht.

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Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar für die Funke-Mediengruppe ergab, dass sich 57 Prozent der Deutschen eine obligatorische Rückkehr zum Wehrdienst oder einem ersatzweisen Zivildienst wünschen. Dagegen waren demnach nur noch 42 Prozent der Befragten. Grund für den Meinungswandel sei der allgemeine Wunsch nach mehr Zusammenhalt in Deutschland. Sollte dieser Trend weiter anhalten, drohen jungen links-grünen Vaterlandsabschaffern wahrscheinlich rauhe Zeiten.

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Im Zuge der Ermittlungen zu den Ausschreitungen von Stuttgart rief die linksextreme Internetseite "Indymedia" dazu auf, die Polizeiserver mit unnützem Videomaterial zu fluten und so die Polizeiarbeit aktiv zu behindern und zu verunmöglichen. Zuvor baten die Behörden, selbstgedrehte Handy-Filme zur Ermittlung von Starftätern einzusenden. Da die Beamten jedoch jedes Material sichten müssen und nicht einfach löschen dürfen, geraten deren Recherchearbeiten derzeit gewaltig ins Stocken. Fest stünde, dass unter vielen Migranten auch Teile der Antifa mitrandaliert hätten. Obwohl von jener Internetplattform ständig Aufrufe und Anstiftungen zum Bruch der rechtsstaatlichen Ordnung ausgehen, ist von einer Aschaltung der Seiten keine Rede.

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In Köln ist ein Drehteam von RTL mittags während seiner journalistischen Tätigkeit angegriffen worden. Mehrere Personen einer jugoslawischen Verbrechersippe seien an dem Überfall beteiligt gewesen und hätten dem Kleinbus der Recherchegruppe zunächst den Weg verstellt, bevor sie am Fahrzeug randalierten. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. Aus Polizeikreisen wurde jedoch auf Durchsuchungen gegen Angehörige der Großfamilie verwiesen, welche es in der Vergangenheit vorallem auf Senioren abgesehen hatten.

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In den Niederlanden haben Spezialeinheiten ein geheimes Foltergefängnis der Unterwelt gestürmt. Es war die größte Polizeiaktion dieser Art in der Geschichte des Landes. Wohl eins der größten Netzwerke der organisierten Kriminalität hatte innerhalb zahlreicher, von innen isolierter Schiffscontainer ein Foltergefängnis samt Gefängniszellen eingerichtet. Im "Behandlungszimmer" fanden die Beamten einen alten Zahnarztstuhl, Gartenscheren, Zangen und chirurgisches Werkzeug. Zur Ergreifung ihrer Opfer wollte man sich anscheinend mit gestohlenen Uniformen von Spezialeinsatzkommandos tarnen. Insgesamt konnten fast 1.000 Personen festgenommen werden.

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