Per „Zufall“ bin ich auf ein interessantes Video[1] von einer promovierten Biologin gestoßen, die die bisher vernachlässigten Wirkungen der „Fetthülle“ der mRNA-Stoffe auf den Organismus untersucht hat. Frau Dr. Vanessa Schmidt-Krüger (VSK), die am „Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin“ in Berlin arbeitet, warnt vor dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer wegen der Zellschäden, die durch so genannte Nanopartikel entstehen.

 

[1] https://www.youtube.com/watch?v=oNGFXiBVV8M&t=522s

Nachdem Frau Merkel eine „Bauchlandung“ mit ihrem Vorhaben, über Ostern „künstliche Feiertage“ durchzusetzen, gescheitert ist und sich dafür entschuldigt hat, plant sie mit der Änderung des Infektionsschutzgesetzes durch Einfügen eines § 28b eine Verschärfung, die dann bundeseinheitlich gelten soll, vorzunehmen. Was ist davon zu halten?

Ostern im Jahr 2021: Es ist kein normales Osterfest, sondern eines, das zum zweiten Mal nach Ausbruch der Corona-Krise sang- und klanglos verstrichen ist. Dabei ist es das höchste Fest der Christenheit, glauben sie doch an die Auferstehung von Jesus Christus an dem Ostermorgen, an dem die Frauen ein leeres Grab vorgefunden hatten.  Aber gab es diese Auferstehung auch wirklich? Oder ist alles ein Mythos?

Ist der gegenwärtige Ansatz zur Bekämpfung gegen das SARS-2-Virus völlig falsch? Die Maßnahmen zielen darauf ab, Menschen voneinander zu trennen, ihnen die Kontakte zu verbieten, Ansammlungen zu vermeiden und sie wie isolierte Einzelwesen zu behandeln. Wie wäre es, statt den Weg der Isolation zu gehen, den umgekehrten Weg einzuschlagen?

Auch auf die Gefahr hin, dass ich als Chauvinist oder Macho angesehen werde, muss ich doch mal „ablästern“ über einen Frauentyp, der mir in besonderer Weise in meinem Leben manchmal begegnet ist: die Schreckschraube. Als Syndrom bezeichnet man in der Medizin ein Aufeinandertreffen von Symptomen, die für eine Krankheit typisch sind. Nicht alle der folgenden Merkmale des Schreckschraubensyndroms müssen vorhanden sein, aber sie bilden einen Anhaltspunkt dafür, dass man tatsächlich eine Frau vor sich hat, die an diesem Syndrom leidet; leidet ist vielleicht der falsche Ausdruck, denn leiden tun leider meistens die anderen, die ihr begegnen oder die mit ihr leben müssen.

Seit einem Jahr gibt es sie schon: die so genannte Corona-Pandemie. Haben diejenigen, die hiergegen vorgehen wollen und sollen, etwas dazugelernt? Oder geht es nach alten Paradigmen weiter und versucht man nach dem Motto „viel hilft viel“ immer mehr dessen zu tun, was man für richtig hält (aber vielleicht ganz falsch ist)? Welche Grundsätze sollten gelten?

Corona, Corona, Corona…Die Dauerberieselung mit diesem Thema hält unvermindert an. Wird damit ein bestimmtes Ziel verfolgt? Es wäre zumindest naiv zu glauben, dass dies ganz ohne Absicht geschieht. Dabei spielen Zahlen eine wichtige Rolle, die so aufbereitet werden, dass sie ein gewisses Schreckenspotential entfalten.

Die Annahme der Partei „dieBasis“, dass es so etwas wie Schwarmintelligenz gibt, die uns helfen könnte, zu besseren Lösungen zu kommen, birgt vielleicht einige Fußangeln, die bisher nicht gesehen wurden. Ich will versuchen, diesen auf die Schliche zu kommen. Wenn es eine Schwarmintelligenz gibt, könnte man denen entgegen halten, die meinen, dass ein Schwarm von Menschen klüger sei als ein einzelner Mensch, dann könnte es ja auch eine Schwarmdummheit geben.

Aus gut unterrichteten Kreisen sind mir einige wichtige Änderungen, die am 01.04.2021 in Kraft treten sollen, bekannt geworden, die ich mich berufen fühle, hier weiter zu geben, die auch unverzüglich in Kraft treten sollen (ansehen):

Entgegen allen offiziellen Verlautbarungen scheint sich so etwas wie eine Verpflichtung zur Impfung gegen das Corona-Virus oder zumindest einer Testung herauskristallisieren. Wer noch etwas DDR-Geschichte im Kopf hat, kann sich noch an den Ausspruch von Walter Ulbricht erinnern: „Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten“ (weiterlesen) . Aber das Gegenteil ist geschehen. So könnte man heute analog sagen: Niemand hat die Absicht eine Impfpflicht einzuführen oder Vergünstigen für diejenigen einzuführen, die geimpft oder negativ getestet sind. Aber doch geschieht es durch die Hintertür.

Für die Massenmedien ist das Unfassbare geschehen: Angie hat um Verzeihung gebeten. Ist das echte Reue? Müssen wir jetzt um Angie bange sein? Wir gehen wir damit um und wie verfahren wir mit den Mitschuldigen in der Corona-Krise?

Das Demokratie-Defizit ist offensichtlich: Nur noch wenige Personen bestimmen über Millionen von Menschen! Dies hat die Corona-Krise offensichtlich gemacht. Aus diesem Defizit heraus hat sich eine Bewegung herauskristallisiert, die nun in der Gründung einer jungen Partei gegipfelt hat: Basisdemokratische Partei Deutschland (dieBasis).

Zu der Frage über das Leben nach dem Tod gibt es kontroverse Ansichten, die weniger auf konkret fassbaren Fakten beruhen, sondern eher auf vorgefassten Meinungen hierzu, die je nach Weltanschauung entweder in Richtung Pro oder Kontra gehen. Um es vorweg zu sagen: Ich tendiere zu der Annahme, dass es ein Leben nach dem Tod gibt und werde mich im Folgenden darauf konzentrieren, Belege für diese Annahme zu nennen. Es wird also keine „ausgewogene“ Betrachtung werden, weil ich nach meinen bisherigen Recherchen hierzu diese Annahme am plausibelsten ansehe.

Wer hat es nicht schon einmal erlebt, dass er ein Gerät gekauft hat, das eigentlich ganz gut funktioniert, bis auf eine Kleinigkeit, dass vielleicht ein Stecker lose sitzt, der An- und Ausschalter einen Wackelkontakt hat oder Ähnliches. Alles geht, aber dieses Detail bringt das alles zum Erliegen, weil dadurch das Gerät nicht in Gang gebracht werden kann. Der Teufel sitzt im Detail ist eine Beschreibung für ein Phänomen, das jeder aus dem Alltag kennt, entweder funktioniert etwas nicht – wegen einer Kleinigkeit – oder ein großartiger Entwurf für eine gesellschaftliche Reform funktioniert nicht, weil auch hier wieder, wenn man versucht, die Sache in ein Gesetzeswerk zu gießen, die Details die Sache zum Scheitern bringen. Es gibt aber auch eine Detailgenauigkeit und Detailverliebtheit, die in moralischer Hinsicht uns Probleme macht. Welche sind das? Oder sollten wir es mit der Moral nicht so genau nehmen und in Kleinigkeiten etwas großzügiger sein?

Was kann man aus den Wahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz schlussfolgern? War es eine Aufmunterung für die Regierenden, weiter so zu regieren wie gehabt oder kann man es anders sehen?

Wer hat es nicht schon einmal erlebt: Man hat eine gute Idee und erzählt sie jemand oder bringt sie in einer Gruppe ein. Entweder man gerät in einer Gruppe an einen Typus Mensch, der prinzipiell dafür ist oder derjenige, den man seine Idee unterbreitet, zeigt sich zunächst begeistert. Aber dann kommt die Wende in das Schreckliche: Ja, wird einem entgegnet, das sei ja alles ganz schön und gut, aber…; dann folgen eine Reihe von Bedenken, die die schöne Idee kaputt machen. Ich nenne sie die Ja-aber-Typen, die uns manchmal das Leben schwer machen.

Viele schauen jetzt neidisch auf die Schweiz: Da hatten die Schweizer selbst entscheiden dürfen, ob sie die Verschleierung im öffentlichen Raum zulassen wollten oder nicht. Ist dieses Modell des Volksentscheides, wie es in der Schweiz üblich ist, zu empfehlen – auch für Deutschland?

Das Verwaltungsgericht in Köln hat die Entscheidung des Bundesamtes für den Verfassungsschutz (BfV), die Alternative für Deutschland (AfD) unter Beobachtung zu stellen, kassiert. Was war passiert? Welche Signale gehen von dieser Entscheidung aus?

Nun haben die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten in ihrem „Corona-Krisen-Management-Zirkel“ am 03.03.2021wieder neue Regelungen entworfen. Sind diese nun geeignet, eine Kehrtwende einzuläuten?

Ein Gastbeitrag von Dipl. Ing. Hermann Kohlhage

 

Die kreiseigene Verwaltung der Wewelsburg unterhält laufende Kontakte zu den politischen Bildungseinrichtungen des Landes NRW. Auf der Startseite von NRWeltoffen steht dazu folgendes:„In Nordrhein-Westfalen leben Menschen unterschiedlichster Kulturen, Religionen und Weltan-schauungen friedlich zusammen....“Diese Aussage entspricht nicht der Wahrheit.

Die Presse meint es nicht gut mit der AfD: negative Berichte überwiegen. Deshalb haben sich Matthias Tegethoff und Günther Birkenstock überlegt, ob es nicht sinnvoll ist - ähnlich wie es die SPD mit der Neuen Westfälischen gemacht hat - eine der AfD nahe stehende Verlags-Gesellschaft zu gründen. Hier ein Vorabdruck des geplanten Briefes an den Landesverband NRW in Düsseldorf:

Es gibt kaum ein Wort, das in letzter Zeit so oft gebraucht wird wie das Wort „digital“. Es steht für eine neue Entwicklung in der Kommunikation, die sich immer mehr von ihrer ursprünglichen Form entfernt, nämlich der direkten Ansprache von Menschen in einer realen Umgebung. Was steckt hinter dieser Technologie und vor allem: wird sie uns gerecht? Hierbei muss ich zugeben, dass es eine sehr eigene, nicht wissenschaftliche Analyse sein soll, die ich unternehmen will.

Die FFP2-Maske gilt nach der neuen Coronaschutzverordnung als „medizinische Maske“, die laut RKI das Einatmen von Aerosolen verhindern soll, in denen Viren enthalten sein können. Wie Ist die Rechtslage zum Tragen dieser Masken? Ist das Tragen unabhängig von den rechtlichen Bedingungen für jeden sinnvoll und zu empfehlen? Wo sind die Risiken und die Gefahren solcher Masken?

Ist es egal, mit welchem Impfstoff geimpft wird? Politiker und willige Mainstream-Medien verbreiten gerade diese Botschaft. Man hört und liest aber, dass gerade aus dem medizinischen Bereich kommende Personen nicht bereit sind, sich mit dem AstraZeneca Impfstoff impfen zu lassen. Frau Monika Bachmann, Gesundheitsministerin des Saarlandes, hat das Nichtwahrnehmen eines Impftermins, bei dem 54 % des medizinischen Personals grundlos weggeblieben sind, scharf verurteilt und als unsolidarisch bezeichnet (ansehen). Die Bedenken gerade des vielleicht besser informierten medizinischen Personals könnten sich auf die geringere Wirksamkeit beziehen und auch gegen die Nebenwirkungen richten. Ist da etwas dran an den Bedenken?

Am 10.02.2021 hat die „Kungelrunde“ (Alice Weidel) mit Bundeskanzlerin und den Ministerpräsidenten stattgefunden, die weitgehende Beschlüsse getroffen haben. Wie sind diese Beschlüsse (weiterlesen) zu bewerten? Sind diese Beschlüsse, da sie ja die Grundrechte wie das Versammlungsrecht, das Recht auf freie Berufsausübung und die Freiheitsrechte stark einschränken, mit der Verfassung vereinbar? Die Beschlüsse offenbaren mehrere Schwachpunkte:

„I have a dream“ war der bekannte Ausspruch des Bürgerrechtlers Martin Luther King, an den ich mich gerne erinnere, weil unsere Träume auch unsere innersten Wünsche widerspiegeln, die wir haben von einer „besseren Welt“, die wir gestalten könnten. Oder sind alle unsere Bemühungen von vorn herein zum Scheitern verurteilt? Ich will versuchen, die Eckpunkte dieses Utopia zu entwickeln, die auf meiner Intuition beruhen.

Die täglich über die Mainstream-Medien gemeldeten Zahlen über „Neuinfektionen“ beruhen auf dem PCR-Test. Kann dieser Test überhaupt zuverlässig feststellen, dass eine Corona-Infektion vorliegt? Welche Alternativen stehen zur Verfügung?

Pressemitteilung des AfD-Kreisverbands Paderborn

 

Nun ist es also wieder soweit und die Caritas im Hochstift Paderborn zeigt Herz für Bedürftige. Nachdem seit Kurzem eine allgemeine FFP2-Maskenpflicht im ÖPNV und Geschäften gilt, klingelt bei Apotheken, Herstellern und sonstigen Vertreibern ordentlich die Kasse.

Die Politiker sind froh verkünden zu können, dass der von BioNTech und Pfizer entwickelte Impfstoff zuerst den gefährdeten Personen und dann der restlichen Bevölkerung verabreicht werden kann. Der Lobgesang der Medien überdeckt dann medial wirksam alle Bedenken, die gegen die Impfung hergebracht werden können, aber nicht wahr sein dürfen. Deshalb kann man in den Gazetten nur das Gemurre über Lieferengpässe lesen, aber keine Bedenken gegen die Impfung an sich, denn das wäre mal wieder politisch nicht korrekt.

In der gegenwärtigen Corona-Krise wird das so genannte Homeoffice propagiert. Die Begründung ist die, dass die Arbeit von zu Hause aus im Hinblick auf die Ansteckungsgefahr mit dem Corona-Virus nicht so groß sei. Ist also die moderne Heimarbeit wirklich die Lösung?

Frank-Walter Steinmeier hat aufgefordert, für die Corona-Toten „ein Licht ins Fenster zu stellen“, wörtlich sagte er (ansehen): „Wir stellen ein Licht ins Fenster, ein Licht der Trauer, ein Licht der Anteilnahme, ein Licht des Mitgefühls. Für zu viele Menschen in unserem Land sind diese Corona-Wochen schrecklich dunkle Wochen. Viel zu viele müssen um Angehörige trauern. Viel zu viele kämpfen auf den Intensivstationen und in den Pflegeheimen um ihr Überleben. Viel zu viele müssen um geliebte Menschen bangen. Diese Dunkelheit ist nicht abstrakt, nicht irgendwo weit entfernt Sie trifft unsere Verwandten und Freunde, unsere Kollegen und Nachbarn, unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger, jeden Tag. Wir stellen ein Licht ins Fenster, weil wir wissen: Überall in unserem Land leiden Menschen. Wir trauern mit den Angehörigen. Wir wünschen den Kranken schnelle Genesung. Mit unseren `Lichtfenstern` rufen wir einander zu: Die Toten der Corona-Pandemie sind für uns keine bloße Statistik. Auch wenn wir ihre Namen, ihre Familien nicht kennen – wir wissen: Jede Zahl steht für einen geliebten Menschen, der uns unendlich fehlt. Deutschland stellt ein Licht ins Fenster, weil jedes `Lichtfenster` uns miteinander verbindet. Unser Licht spendet Wärme. Unser Licht zeigt Mitgefühl in einer dunklen Zeit. Stellen wir also ein Licht ins Fenster – und geben wir acht aufeinander (ansehen)." Warum überkam mich, als ich diese Worte hörte und die damit verbundenen Gesten sah, ein Unwohlsein?

Nun hat das quälende Spiel ein Ende: Die CDU hat einen neuen Vorsitzenden gewählt. Was bedeutet das für die CDU und auch für das Land? Was können wir erwarten und was müssen wir befürchten?

Ein Gastbeitrag von Marvin Weber

 

Der Begriff Lockdown wird im englischsprachigen Raum eigentlich für die Beschreibung der Haft von Gefangenen verwendet. Schaut man kurz in die einschlägigen Online-Nachschlagewerke [1] so findet man ganz schnell die Begriffe: „lockdown [in a prison]“ - Einschließung [von Gefangenen in ihren Zellen] oder aber „lockdown [prison]“ - Gefängnis, bzw. im erweiterten Sinne als „Sperre“, „Sperrmodus“ und „Sperrung“. Sind wir also die Gefangenen einer hysterischen Kanzlerin? Die Gefangenen von Absurdistan?

Pressemitteilung der AfD-Stadtratsraktion Paderborn

 

Die AfD-Fraktion im Rat der Stadt Paderborn bezieht in der aktuellen Diskussion in der Lokalpresse um die technischen Probleme der „Lernstatt Paderborn“ wie folgt Stellung:

Unsere gegenwärtige Situation, die nicht gerade rosig aussieht, ist stark mit einem Namen verbunden:  Dr. Angela Merkel. Ich frage mich: Wie kann es sein, dass sie seit der Machtübernahme im Jahr 2005 unser Land in diese Situation gebracht hat und niemand in der Lage ist, sie zu stoppen? Dies hängt sowohl mit dem Charakter von Angela Merkel (weiterlesen) zusammen als auch mit gesellschaftlichen Verhältnisse, in denen wir leben.

Die Corona-Krise und die Maßnahmen gebären immer mehr Blüten, die aber gar nichts mehr mit dem eigentlichen Zweck zu tun haben, nämlich dem Schutz der Bevölkerung vor dem Corona-Virus. Welche Rolle hat in diesem Zusammenhang die Polizei?

Pressemitteilung der AfD-Stadtratsfraktion Paderborn

 

Die AfD-Fraktion im Rat der Stadt Paderborn widerspricht der Darstellung des Westfälischen Volksblattes vom 07.01.2021, in der fälschlicherweise die Verantwortung für die politische Blockadehaltung der schwarz-bündnisgrünen Ratskoalition bei der Terminierung der Ratsfachausschüsse lapidar allen Parteien zugeschoben wird, die „sich offenbar noch nicht hätten einigen können“.

Ein Gastbeitrag von Dipl.- Ing. Denis Pauli

 

Nun kommt die, von den Grünen langersehnte und wirtschaft-zerstörende, Atemsteuer!

Pressemitteilung des AfD-Stadtverbands Paderborn

 

Ein 30-Jähriger Drogendealer aus Schloß Neuhaus wurde, wie das Westfalen-Blatt berichtet hat, im Sommer von der Polizei hochgenommen. In seiner Wohnung fanden die Polizisten Marihuana, Ecstasy, Heroin, Kokain, sowie Waffen wie beispielsweise eine 40cm langen Machete und eine scharfe Pistolenpatrone. Hinzukommend wurde natürlich noch bündelweise Bargeld in der Wohnung des Kriminellen gefunden. ,,Wenn beim Drogenhandel auch Waffen im Spiel sind, sieht der Gesetzegeber mindestens fünf Jahre Haft vor" (Westfalen-Blatt, vom 06. Januar 2021, S. 9, ,,Machte unterm Tisch") Und das stimmt natürlich. Gemeint ist das Betäubungsmittelgesetz - BtMg §30a.

 

Zu den verschärften Corona-Restriktionen in Form der Allgemeinverfügung im Kreis Gütersloh nehmen der AfD-Kreisverband und die AfD-Fraktion im Kreistag Gütersloh wie folgt Stellung: