Ein Bekannter von mir erzählte mir die sicher in anderer Form schon häufig gehörte Story von der Frau, die darüber berichtete, dass sie sich mit ihrem Mann sehr oft gestritten habe – aber die Versöhnung wäre immer schön gewesen. Die Phantasie der meisten, die eine solche Geschichte hören, geht sicher in die Richtung, dass diese Versöhnung am ehesten auf sexuellem Gebiet stattfand. Aber ist eigentlich die Versöhnung, die so gerne überall als „Allheilmittel“ angepriesen wird – sei es in Paarbeziehungen, zwischen ehemaligen Feinden oder sogar im politischen Raum, etwa zwischen zwei Staaten – wirklich so erstrebens- und wünschenswert? Oder könnte es sein, dass wir da einer Illusion aufsitzen?

 

Pressemitteilung des AfD-Kreisverbands Paderborn

Für Freitag, den 23. Oktober 2020, hat der AfD Kreisverband Paderborn ab 16 Uhr eineMahnwache bei der Kreispolizeibehörde Paderborn angemeldet.

Die so genannte Pandemie durch das Corona-Virus wütet schon seit einem halben Jahr. Es ist nicht gerade eine Erfolgsstory, die hier in Deutschland geschrieben wurde, um des Problems Herr zu werden. Kann man vielleicht sagen, dass ein breites Versagen vorliegt, bei dem der wachsame Bürger Zweifel hegt, ob die staatlichen Institutionen und Personen tatsächlich ihr Bestes gegeben haben? Wer hat da genau versagt?

 

Offenbar plant die liberale Regierung von Trudeau ganz Kanada mit einem Netz von Covid-Isolationslagern zu überziehen. Randy Hillier, ein Politiker aus Ontario fragte die Regierung von Doug Ford nach Umfang und genauer Bestimmung dieser Einrichtungen. Aus den Dokumenten gehe jedoch eindeutig hervor, dass sie nicht nur zur reinen Isolation von Corona-Kranken bzw. -Infizierten dienen, sondern auch zwecks "anderen Anforderungen" Verwendung finden sollen.

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Was in Australien inzwischen per Gesetz fester Bestandteil der neuen Normalität ist, könnte uns in Deutschland womöglich auch bald erwarten. In Down Under erhalten Eltern weniger Geld, wenn sie ihre Kinder nicht impfen lassen wollen. Ebenso sollten Sozialleistungen bei Impfverweigerern künftig durch ein neues Gesetz vollends wegfallen. In Anbetracht der hierzulande viel diskutierten Corona-Impfpflicht hätte so das Regime wieder ein Druckmittel mehr, um den Willen der freien Bürger zu brechen.

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Selbst die ARD hat feststellen müssen, dass trotz gestiegener Neuinfektionen die ernsthaften Erkrankungen, die zu einem Krankenhausaufenthalt führen, stagnieren (ansehen): Während noch im Frühjahr 20 % der Infizierten eines Krankenhausaufenthaltes bedurften, waren es im September nur noch 6 %. In einem Brennpunkt vom 05.10.2020 ist man kräftig zurückgerudert und stellte fest, dass zu viel Panik gemacht wurde, denn eine „Übersterblichkeit“ (mehr Tote als im Durchschnitt eines beobachteten Zeitabschnittes) war in Deutschland nur im Frühjahr zu beobachten. Auch die Sterberate geht zurück, denn während im April noch 1736 von 20479 Infizierten an oder mit Corona gestorben waren, wurden im August nur 27 von 19450 Infizierten gezählt. Wie ist das Missverhältnis zwischen Neuinfektionen und Erkrankungen  zu erklären?

Von Christian Heinrich

 

 

 

 

 

Alleine durch den Wald gehen, das bedeutet: Einmal tief durchatmen, Kraft tanken und den Kopf frei bekommen. Neugier auf den nächsten Ausblick, den die vor mir liegende Lichtung verspricht. Für diesen Moment sind alle Sorgen abgefallen. Ich höre nur das Rauschen des Windes, sehe die Wipfel der Tannen sich schaukeln, das Laub der Bäume auf dem Boden tanzen. Mit meiner Hand in den Waldboden greifen und die Tannennadeln durch meine Finger gleiten lassen. Eins werden mit der Natur, wo wir herkommen, und wo wir einmal hin zurückkehren werden.

 

 

Was ist das mit der richtigen Distanz? Gibt es die Distanz, aus der heraus eine Sache, eine Person, ein Sachverhalt am besten gesehen und beurteilt werden kann? Es gibt hierbei eine zu große Distanz, so dass alles nicht mehr genau erkannt werden kann oder auch eine kurze Distanz, so dass darunter auch die korrekte Wahrnehmung leidet. Distanz kann räumlich oder auch zeitlich gemeint sein, die sich zwischen uns und einem Geschehen, einer Person oder einer Sache befindet. Welches ist die Distanz, die uns eine möglichst genaue Betrachtung ermöglicht?

 

Von Leonard Löwe aus dem neusten Band "Gedankenspiele 15"

12. August 2020

 

Der Mensch ist von Natur aus ’Rechts’… erst lebenslange Gehirnwäsche bringt ihn von diesem Weg der Vernunft ab. Jedes Lebewesen, die Natur selbst ist ’Rechts’.

Eine dumme Behauptung der Linken, ein Slogan besagt ’Das Herz ist links’. Das ist freilich Unfug. Nichts in der Natur ist im politischen Sinne ’Links’. Die linke Ideologie ist so künstlich wie die Planwirtschaft, so krank wie die Kontrolle und Unfreiheit, die sie stets im Schlepptau hinter sich her zieht, so falsch wie die Gleichheitsreligion auf der sie fußt und so zerstörerisch wie die Opferrolle, die sie motiviert. Wir haben all das bereits dargelegt.

 

Wie in den Paderborner Lokalmedien berichtet, planen die CDU und die Grünen Sondierungsgespräche für ein mögliches Bündnis im Rat der Stadt Paderborn. Unser AfD-Stadtverbandssprecher
Marvin Weber hat diese mögliche Koalition natürlich schon vorausgesehen und die Union immer wieder gewarnt, sich in der Klimablase des von den Altmedien
hochstilisierten grünen Zeitgeistes komplett zu verrennen und die eigene Partei vor eine Zerreißprobe zu stellen.

Wenn ich mir die Akteure in der deutschen Politik ansehe, die dank derCorona-Krise noch mehr in den Medien präsent sind, die eigentlich abdanken müssten, weil sie aus meiner Sicht nicht mehr die richtigen Antworten geben auf die Fragen unserer Zeit, dann denke ich mir: Wir stehen in einer Wendezeit, in der es sich abzeichnet, dass das „Alte“ verschwinden und etwas „Neues“ beginnen muss. Was hat zu verschwinden? Und was soll das Neue sein?

 

 

Die Kolumne zum Schmunzeln und Nachdenken

von Christian Heinrich 

Als ich zuletzt mal wieder eine dieser abendlichen Talkshows einschaltete, aber echt nur zufällig, dachte ich zunächst mein Fernseher wäre kaputt. Da waren immer wieder Sprünge in der Tonspur zu hören. Bis ich dann feststellte, es war nicht meine Glotze sondern einige dieser Gäste, welchen der Atem stockte wenn sie Wörter wie „Steuerzahler innen“ und „Student innen“ in den Mund nahmen.

Als Kind habe ich mich immer geärgert, wenn ich bei einem Gesellschaftsspiel verloren hatte und meine Eltern meinten: „Es ist doch nur ein Spiel“. Ist es wirklich so, dass die Spiele nicht so ernst genommen werden sollten? Ist vielleicht das Leben auch nur ein Spiel?

Das Tragen von Atemschutzmasken gilt, folgt man den Weisungen, die von Politikern kommen, als das Mittel gegen Infektionen mit dem Corona-Virus. Auch bei Kindern wird das Tragen der Masken zumindest nach dem Grundschulalter vorgeschrieben. Nun gibt es aber einige Hinweise, dass dieses Maskentragen nicht so unproblematisch ist, wie dies der Öffentlichkeit verkauft wird.

Seit 30 Jahren ist Deutschland wiedervereint. Ist das ein Grund zum Feiern? Die „Offiziellen“ sehen es so, aber trifft das auch wirklich zu. Hier meine Bilanz:

Jeder kennt sie. Es sind diejenigen, die bereits in der Schule Klassensprecher werden wollen, die in den Vereinen gerne im Vorstand sein möchten oder in den Parteien ein Amt haben: die Pöstchenjäger. Was sind das für Menschen?

Die Landesregierung von NRW hat auf eine Große Anfrage der Fraktion Bündnis90/Die Grünen im Hinblick auf den Rechtsextremismus, Drucksache 17/11081, geantwortet und u. a. alternative Medien „in die rechte Ecke“ geschoben. Anders kann man es nicht bezeichnen, wie regierungsamtliche Organe mit den Medien umgehen, die nicht dem Mainstream folgen wollen.

 

AfD-Fraktion im Rat der Stadt Paderborn gründet sich und wählt RH Marvin Weber zum Fraktionsvorsitzenden

Am Abend des 28.09.2020 fand die konstituierende Sitzung unserer zukünftigen AfD-Fraktion im Rat der Stadt Paderborn statt.

 

Mit der Ahndung von Verstößen gegen die Corona-Auflagen habe das Paderborner Ordnungsamt seit März insgesamt 100.000 Euro Bußgelder eingenommen. Bisher habe man 450 Bußgeldbescheide verhängt und 49 Widerspruchsverfahren seien  noch vor dem hiesigen Amtsgericht anhängig. Nun hat es offenbar auch einen lokalen Autohändler erwischt, der beim Tanken auf eine Gruppe Autoliebhaber gestoßen wäre, wobei sich die Beamten des Ordnungsamtes selbst weder an das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes noch an die Einhaltung des Mindestabstandes gehalten hätten. Vor Gericht erlitt er nun eine Niederlage und muss zahlen.

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Nach dem Jahr der Masseneinwanderung 2015 sind die Zahlen von Sexualstraftaten rapide angestiegen. Doch mit der Zeit wurden diese zunehmend als normal empfunden und kaum noch von den Leitmedien in angemessener Weise thematisiert. Doch eine neue Untersuchung des Phänomens gibt Grund zur Sorge! Birgitt Haller vom Institut für Konfliktforschung bringt es auf den Punkt, denn an den Resultaten der Bilanz gebe es nichts zu beschönigen: "Die sexuelle Gewalt ist gestiegen - und Asylbewerber sind unter den Tatverdächtigen massiv überrepräsentiert." Vor allem Afghanen kämen hierbei schlecht weg.

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Die letzten Kommunalwahlen in NRW offenbarten ein schwaches Abschneiden der AfD, was die Frage aufwirft, warum der einstige Aufschwung ins Stocken geraten ist. Warum ist das so? Man kann sicher interne und externe Gründe hierfür verantwortlich machen. Hier meine Analyse:

Wenn man sich die alten Kulturen ansieht, wie z. B. das Ägyptische Reich oder das Römische Reich, dann endeten diese leider nicht ruhmreich, sondern in einem Niedergang ihrer Kultur und der Selbstauflösung. Blüht uns das gleiche Schicksal?

Armin Laschet sieht sich selbst als Sieger der Kommunalwahlen in NRW. Und in der Tat ist es so, dass die Stimmenanteile der CDU gehalten werden konnten und sich bei 36 % nach den letzten Hochrechnungen einpendeln. Die SPD musste in ihrem einstmaligen Stammland herbe Verluste (-7,7 %) hinnehmen und landete auf Platz 2 mit einem hochgerechneten Stimmenanteil von 23,7 %. Absoluter Gewinner sind die Grünen mit einem Stimmenplus von 7 %, so dass sie mit 18,7 % sich als drittstärkste Kraft in NRW sehen können (weiterlesen). Die „kleinen Parteien“ hatten bei der Wahl das Nachsehen, wobei sich nur die AfD mit einem Stimmenplus von 2,4 % behaupten konnte. Armin Laschet sieht das Ergebnis als Bestätigung für seinen „Weg von Maß und Mitte in der Pandemie“ (weiterlesen). Ist das Ergebnis aber nun wirklich ein Erfolg, den der Ministerpräsident für sich verbuchen kann? Hier meine Analyse:

Was hat ein möglicher Vergiftungsanschlag mit der Fertigstellung einer Pipeline für Gas miteinander zu tun? Eigentlich gar nichts! Dies gilt aber nicht in der Politik, in der alles irgendwie instrumentalisiert werden kann, wo eigentlich gar keine Zusammenhänge bestehen. Wie kommt das? Hier meine Analyse:

Die ausgebrochenen Feuer in dem Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos haben mal wieder das übliche Muster der Reaktionen gezeigt, die immer wieder zu lesen und zu hören sind, wenn so genannte Flüchtlinge in eine brenzlige Lage geraten: Die EU und insbesondere Deutschland sollen diese Menschen aufnehmen (weiterlesen). Es wird dann auch sehr schnell behauptet, dass es eine Schande wäre, diese Menschen nicht aufzunehmen (weiterlesen , Kommentar „Schande“). Hier die Gründe, die gegen eine solche „spontane humanitäre Aktion“ sprechen:

Wer kennt ihn nicht, den Georg Schramm. Früher war ich ein Fan von ihm, als er noch mit Urban Priol in der Satire-Sendung „Neues aus der Anstalt“, die von 2007 bis 2013 vom ZDF ausgestrahlt wurde  (weiterlesen), als Oberstleutnant Sanftleben oder in seiner Paraderolle als Rentner Dombrowski auftrat. Seine Art von Humor hatte etwas „Zersetzendes“, weil er es verstand, völlig „trocken und fast humorlos“ seine Spitzen auszusenden. Die Spitzen hatten aber, wenn ich mich recht erinnere, immer aber nur eine Richtung: Das „bürgerliche Lager“ mit den dazugehörigen Parteien der CDU oder CSU oder auch der FDP; hinzu kam selbstverständlich auch stets eine große Portion Kapitalismus-Kritik.

In dem Märchen von den Gebrüdern Grimm über den „Wolf und die sieben Geißlein“ frisst der Wolf Kreide, damit die Kinder der Geißen-Mutter nicht merken sollen, dass es in Wirklichkeit der Wolf ist, der um Einlass bittet, sondern die Geißen-Kinder ihn für die Mutter halten. Diese Redewendung ist inzwischen zum „geflügelten Wort“ geworden, wenn jemand zum Schein sich verstellt, um nicht als für den gehalten zu werden, der er wirklich ist, sondern für einen harmlosen Zeitgenossen. Ähnlich mag es manchem Zuschauer gegangen sein, der am 03.09.2020 im ZDF in der Talkshow „Markus Lanz“ den Moderator im Gespräch mit dem SPD-Politiker Peter Tschentscher, Journalistin Anja Maier, Moderator Frank Elstner und Psychologe Thorsten Kienast über die Korona-Krise reden hörte  (ansehen ): Ist da ein „neuer Lanz“ am Werk oder verstellt er sich nur?

Die Älteren werden sich daran erinnern: John F. Kennedy war 1963 in Berlin auf dem Höhepunkt des „kalten Krieges“. Die Berliner Mauer, die angeblich laut Walter Ulbricht nicht gebaut werden sollte, war hochgezogen und der bis dato noch mögliche Fluchtweg für Ostberliner in den Westen fast unmöglich gemacht. Da sprach er anlässlich seines Besuches in Berlin den legendären Satz: „Ich bin ein Berliner“ (weiterlesen). An diesen Satz erinnerte ich mich, als ich die Demonstranten am 29.08.2020 auf der „Straße zum 17. Juni“ sah. Ähnliche Gedanken äußerte auch sein Neffe, Rober Kennedy, als er an diesem Tag von "Russia Today" (TD) interviewt wurde: "Ich bin heute hier, weil Deutschland die Frontlinie bildet. Vor beinah 60 Jahren kam mein Onkel hier her und hielt seine berühmte Rede "Ich bin ein Berliner" (ansehen). Wenn ich dabei gewesen wäre, hätte ich auch gesagt: „Ich bin ein Berliner“. Was bedeuten die Worte noch in der heutigen Zeit? Hier meine Analyse.

 

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ist von Kritikern wegen seiner unsäglichen Corona-Politik aus Wuppertal vertrieben worden. Eigentlich wollte er hier weitere Wähler für die links-grün unterwanderte CDU begeistern. Diese hatten vor Ort allerdings offenbar keine Lust, sich indoktrinieren zu lassen und taten ihren Unwillen lauthals kund. Fluchtartig verließ Spahn darauf in seiner gepanzerten Limousine den Ort des Protests.

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Die sieben Todsünden (Hochmut, Geiz, Wollust, Jähzorn, Völlerei, Neid, Faulheit) waren in der Kirchengeschichte einmal ein großes Thema, wurden aber inzwischen fast vergessen, weil man auch dort nicht mehr so gern von Sünde spricht. Im religiösen Sinne bedeutet Sünde, dass sich jemand von Gott absondert. So gesehen, sind diese Todsünden, die vielleicht als Untugenden bezeichnet werden sollten, heute noch aktuell (weiterrlesen, Die 7 Todsünden, heute noch aktuell?). Im Journalismus gibt es auch in einer gewissen Weise Todsünden, weil dadurch der Journalist sich von etwas absondert: der Wahrheit. Der Wahrheit, auch wenn sie oft schwer zu finden und zu beschreiben ist, sollte er sich immer verpflichtet sehen. Was hält ihn aber davon ab? Hier die Todsünden, die das bedingen:

Die EU erkennt die Präsidenten-Wahl des Machthabers von Weißrussland, Lukaschenko,  nicht an, weil die Wahlen, wie es Frau Merkel formuliert hat, „weder fair noch frei waren“ (ansehen). Die Menschen gehen zu friedlichen Demonstrationen auf die Straße, um dadurch einen Regimewechsel herbeizuführen. Dieses Land, das nach dem Zusammenbruch der UdSSR 1991 unabhängig wurde (weiterlesen), steht an einem Scheideweg und es scheinen Parallelen sichtbar zu werden:

 

In Berlin-Lichterfelde feierte nun eine neue modulare Unterkunft für sog. Flüchtlinge Richtfest. Dringender hätte der Standort allerdings eine Schule und eine Sporthalle benötigt. Bei der Einrichtung handelt es sich um insgesamt 48 Plattenbauten. Durchgesetzt wurde das zwielichtige Projekt vom Senat gegen den ausdrücklichen Widerstand der betroffenen Anwohnerschaft. Aber was zählen heute in Deutschland noch die Wünsche und Sorgen steuerzahlender Bürger? Wie hier wird es inzwischen flächendeckend in Deutschland praktiziert.

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Als Christian Wulff gesagt hatte: „...Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland“ (weiterlesen), bekam er Kritik, vor allem aber auch viel Lob. Das war noch im Jahr 2010. Aber es war nicht Wulff, der diesen Satz – Islam gehört zu Deutschland – prägte, sondern bereits Wolfgang Schäuble hatte dies im Jahr 2006 gesagt, als er die erste Islamkonferenz ins Leben rief (weiterlesen). Viele andere prominente stimmten mit in das Loblied ein über den Islam wie z. B. de Maizière, Merkel, Lammert und Gauck (weiterlesen)   – der einzige Querschießer war Seehofer, aber das war noch bevor er wieder in das Kabinett Merkel nach 2017 einstieg. Stimmt dieser Satz aber wirklich? Ich behaupte nein, denn vieles spricht dagegen. Hier meine Argumente:

In der Corona-Krise wird uns erklärt, dass wir auf etwas Freiheit verzichten müssten, um dafür ein Stück Sicherheit zu gewinnen. Um den Corona-Virus einzudämmen, gelten Kontaktverbote und andere Beschränkungen, die uns auf dem Verordnungswege diktiert werden. Dabei stellt sich für mich die grundsätzliche Frage: Wie viel ist uns die Sicherheit wert? Oder anders gefragt: Was kostet uns die Sicherheit?

 

Die Kolumne zum Schmunzeln und Nachdenken

von Christian Heinrich 

Wenn ich dieser Tage durch die Straßen meiner Stadt gehe, könnte ich den Eindruck bekommen, alles sei wieder Normal. Alles?

 

Regionalflughäfen sind wirtschaftlich bedeutende Infrastruktur und gehören in staatliche Verantwortung. Bund und Länder haben allerdings ihre Hausaufgaben seit 5 Jahrzehnten nicht gemacht. Eine langfristig tragfähige Luftverkehrskonzeption, zu der natürlich eine bedarfsgerechte staatliche Investitionsplanung und Investitionsentscheidung für die Regionalflughäfen gehört, fehlt bis heute.

 

Am Wochenende haben unbekannte feige Tierschänder wohl aus niederen politischen Motiven heraus die Deutsche Dogge des AfD-Politikers Axel Brösicke aus Brandenburg vergiftet.

 

Was würden Türken über Deutsche denken, wenn sie in den 60ern Gastarbeiter aus Deutschland aufgenommen hätten? (Eine literarische Fiktion von Marvin Weber)

 

Die gegenwärtige Corona-Krise wirkt wie ein Katalysator für eine Entwicklung, die sich schon einige Jahre zeigt, dass nämlich die Kluft zwischen „denen da oben“ (Mitglieder der Regierungen in Bund und Ländern, Parlamentarier, Spitzenbeamte in den staatlichen Behörden, „Bildungseliten“ wie z. B. Professoren, Spitzenverdiener in den Rundfunkanstalten und auch Bischöfe) – sie haben alle gemeinsam, dass sie vom „Verteilungsapparat Staat“ leben – und denen „denen da unten“  (arbeitende Bevölkerung im Arbeitnehmer´- und Selbständigen-Status)  – sie haben gemeinsam, dass sie die Beschäftigten des Staatsapparates mittels von ihnen entrichteten Steuern und anderen Zwangsabgaben (Rundfunkbeitrag) „durchfüttern“ müssen - , immer größer wird. Diese Kluft wird aus verschiedenen Gründen größer. Kann man vielleicht sogar behaupten, dass inzwischen der Staat gegen das eigene Volk regiert?