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Um es vorweg zu sagen: Es wird darauf keine eindeutige Antwort geben (können), denn es handelt sich um eine Frage, die doch an den „Grundfesten“ unserer Überzeugungen rüttelt. Wie kann in unserer „aufgeklärten Zeit“ jemand überhaupt noch annehmen, dass es so etwas wie Besessenheit gibt? Und dann soll auch noch unsere Bundeskanzlerin davon betroffen sein? Es wird also auf einen „Indizienprozess“ hinauslaufen müssen, denn es werden sich keine eindeutigen Beweise dafür oder dagegen finden lassen. Zunächst einmal soll die Frage geklärt werden: Was ist überhaupt Besessenheit?

  • Besessenheit: Besessenheit ist ein Phänomen, das zwei Annahmen beinhaltet:
  1. Es gibt so etwas wie Wesenheiten, die jenseits unserer wahrnehmbaren Welt leben und uns Menschen beeinflussen können.
  2. Es gibt Menschen, die können ihre eigene Identität – wenn auch zeitweise – verlieren, so dass eine fremde Entität eine Person in Besitz nehmen kann.

Zur 1. Annahme ist zu sagen, dass nur dann die Existenz von Wesen jenseits unserer Wahrnehmungsschranke angenommen werden kann, wenn ein eher „spirituelles Weltbild“ angenommen wird (weiterlesen). Wenn dieses Weltbild angenommen wird, kann die Existenz jenseits des Todes von Verstorbenen bejaht werden (die einmal auf der Erde gelebt haben), aber auch das Vorhandensein von Wesen bejaht werden, die noch nie inkarniert waren und entweder auf der Seite des Lichtes leben (Engel) oder der Finsternis (Dämonen, Teufel) stehen. 

Bei der 2. Annahme kann man zunächst davon ausgehen, dass jeder Mensch um seine eigene Identität bemüht ist und einen eigenen Wesenskern verspürt, den er mit sich selbst verbindet (Ich-Bewusstsein). Dieses Selbstbewusstsein geht bei einer Besessenheit zumindest zeitweise verloren und es tritt eine andere Wesenheit in Erscheinung. In der Psychologie oder auch Psychiatrie könnte man differentialdiagnostisch von „Multipler Persönlichkeit“ sprechen, wenn dieses Ich-Bewusstsein verloren geht und Teil-Ichs, die sich abgespaltet haben, die Oberhand gewinnen, was so weit gehen kann, dass jemand etwas tut, das ihm im Nachhinein nicht mehr bewusst ist. Dieses Phänomen muss aber klar getrennt werden von dem, was bei einer Besessenheit passiert. Hier tritt nicht als ein „interner“ Vorgang eine Teilpersönlichkeit in Erscheinung, sondern übernimmt „extern“ eine ganz fremde Person die Führung und der Besessene weiß aber davon nichts. Es gibt Menschen, die als Medium fungieren können und zeitweise freiwillig einer anderen Person ihren Körper überlassen, um diesen z. B. für Mitteilungen an andere zu benutzen. Hierbei muss es sich nicht um eine negative Wesenheit handeln, sondern es kann auch ein jenseitiges Wesen das Medium benutzen, um wichtige Mitteilungen aus der geistigen Welt zu tätigen. Als Beispiel sei hier Beatrice Brunner (1910 – 1983) zu nennen, die in der Schweizer Loge ihren Körper einem Geistwesen überließ, das sich Josef nannte (weiterlesen). Diese nahm dann Belehrungen der Anwesenden über spirituelle Themen vor, die dazu dienen sollten, Gott näher zu kommen. Die Geistwesen müssen also nicht immer böse sein, sondern können aus einer gottnahen Umgebung der geistigen Welt kommen. Im Gegensatz hierzu gibt es aber eben auch die Besessenheit durch negative Geistwesen.  In der katholischen Kirche findet immer noch der Exorzismus statt, der bei Personen angewandt wird, bei denen eine dämonische Besessenheit festgestellt wird, wobei vier Kriterien zugrunde gelegt werden, um von einer solchen zu sprechen: „flüssiges Sprechen in einer fremden Sprache; „Ereignisse der Vergangenheit oder Zukunft offenbaren können; Besitz übermenschlicher Kräfte und als viertes Gottesferne und Abneigung gegenüber allem, was Gott symbolisiert - etwa das Zurückweichen vor Kreuzen“ (weiterlesen). Dieser Exorzismus wird immer noch praktiziert, ist aber in Verruf geraten durch die Durchführung an der jungen Studentin Anneliese Michel in Klingenberg, bei der als Folge oder Begleiterscheinung davon, diese junge Frau 1976 gestorben war (ansehen). Ob hier tatsächlich eine dämonische Besessenheit vorgelegen hat oder es sich nur um eine psychische Krankheit (Epilepsie) handelte, ist bis heute nicht geklärt.

  • Teufelspakt: Während bei der Besessenheit eine fremde Wesenheit komplett einen Körper eines lebenden Menschen in Besitz nimmt, ist der „Teufelspakt“ eine zwischen einem Menschen oder einem negativen Wesen angenommene Vereinbarung, bei der die Leistungen des Teufels (z. B. Ruhm, Macht, Reichtum) mit der Gegenleistung des Menschen verbunden ist, seine Seele ihm zu übereignen. Die wohl bekannteste Version dieses Paktes ist die von Dr. Faust mit Mephisto, in dem Mephisto ihm in diesem Leben die Freuden dieser Welt verspricht, wenn dieser im Gegenzug dann ihm im Jenseits dafür dienen werde. Vorausgegangen war eine „Wette“ zwischen Gott und Mephisto, nach der es darum ging, ob es Mephisto schaffen könnte, Dr. Faust auf seine Seite zu ziehen, so dass dieser sich von Gott abwendet oder nicht. Dr. Faust versprach unter der Bedingung Mephisto im Jenseits zu dienen, wenn diesem es gelänge, ihn von seiner Bestrebung, die Welt zu verstehen (Suche nach der Wahrheit, nach dem Guten) – durch die zahlreichen Vergnügungen dieser Welt (dass er ihn mit Genuss betrügen kann) – abzubringen (ansehen). Mephisto verliert aber am Schluss diese Wette, weil Faust sich nicht von seinen Bemühungen abbringen lässt („Wer immer strebend sich bemüht, den können wir erlösen“).
  • Angela Merkels Pakt: Könnte Frau Merkel eher einen Pakt geschlossen haben, als dass sie dämonisch besessen ist? Es spricht mehr – wenn man überhaupt das Eingreifen negativer Wesenheiten bejahen will – dafür, dass ein Pakt eingegangen wurde. Wie könnte dieser aussehen? Kommen wir zunächst auf Mephisto in Goethes Faust-Drama zurück. Hier ist es die Passage, die Ausdruck darüber gibt, was eigentlich der Kern dessen ist, was das teufliche Ziel ist: Zerstörung, was auch Mephisto klar so formuliert: „Ich bin der Geist, der stets verneint! Und das mit Recht; denn alles was entsteht, ist wert, dass es zugrunde geht, drum besser wär´s, dass nichts entstünde. So ist denn alles, was ihr Sünde, Zerstörung, kurz das Böse nennt, mein eigentliches Element.“ (weiterlesen). Das, was Teil dieses Paktes sein könnte ist also das destruktive Element ihrer Politik.  
    • Zerstörung Deutschlands: Könnte also, um jetzt wieder auf Angela Merkel zurückzukommen, die Zerstörung Deutschlands ihr Ziel sein? Eine kühne Vermutung, doch einige Indizien sprechen dafür:
      • Masseneinwanderung: Die von ihr gewollte Einwanderung von Migranten, die die sozialen Sicherungssystem überfordern, die eine zunehmende Gefahr für die innere Sicherheit darstellen, denn nachweislich werden von Ausländern mehr Straftaten begangen als von Einheimischen (weiterlesen) und eine wachsende Entfremdung der Deutschen in ihrem eigenen Land verursachen eine hohe destruktive Kraft.
      • Ausbeutung zugunsten Europas: Deutschland wird zum Zahlmeister Europas gemacht und zunehmend ausgeplündert. Die Eurorettung zu Lasten der deutschen Steuerzahler wurde von Angela Merkel vorangetrieben, ohne dass dabei das deutsche Volk befragt wurde.
      • Unterdrückung von Freiheitsrechten: Noch nie waren die Freiheitsrechte und vor allem das Recht auf freie Meinungsäußerung so sehr unterdrückt worden wie unter ihrer Führung. Der Verfassungsschutz fungiert eher als verlängerter Arm ihres Unterdrückungsapparates als ein unabhängiges Organ.
      • Die Zerstörung Deutschlands findet also ihren Widerhall in der vielfältigen Art der subtilen und sogar offenen Unterdrückung, Ausbeutung und Entfremdung der Deutschen.
    • Reichtum: Ein weiterer Teil des Paktes könnte sein, dass ihr der Wohlstand zugesichert wurde. Frau Merkel ist eine Millionärin, denn ihr geschätztes Vermögen beträgt ca. 3, 5 Mio EUR bei einem jährlichen Einkommen von rund 420.000 EUR als Bundeskanzlerin (weiterlesen). Da lässt es sich gut leben. Dieses Vermögen steckt z. B. in einer Immobilie in Berlin, Am Kupfergraben 6,  die sie selbst mit ihrem Ehemann bewohnt. Dabei mutet es sich seltsam an, dass sie genau gegenüber dem Pergamontmuseum wohnt (anschauen). In diesem Museum soll sich der Altar befinden, von dem behauptet wird, dass er der Sitz Satans sein soll. Zu diesem Schluss gelangt die amerikanische Forscherin Adela Yarbro Collins in der durchaus angesehenen amerikanischen Zeitschrift "Biblical Archaeology Review" (weiterlesen).
    • Macht: Dass sich die Bundeskanzlerin schon seit 2005 auf dem Regierungssitz halten konnte, gleicht einem Wunder. Sie hat alle wirklichen oder möglichen Widersacher weggelobt (Wulf, Steinmeier), verdrängt (Kohl) oder besiegt (Schröder, Schulz). Wie konnte eine solche Frau sich so lange an der Macht halten?
  •  Tribute des Paktes: Wie Dr. Faust müsste folgerichtig auch Merkel Tribute zahlen. Es gibt bei einem Pakt nichts umsonst.
    • Gesundheit: Angesichts der langen Amtszeit wundere ich mich über die Gesundheit von Angela Merkel, denn ernsthaft krank scheint sie nie zu werden. Oder sind die Zitteranfälle im Jahr 2019 Anzeichen einer angegriffenen Gesundheit? Diese Zitteranfälle ereigneten sich immer, wenn die deutsche Nationalhymne gespielt wurde. Könnte dahinter auch ein Zeichen stecken? (weiterlesen) Denn wie kommt es, dass sie immer beim Abspielen der Nationalhymne diese Anfälle bekam? Die offizielle Version war immer die große Hitze und Dehydration. Aber ist das glaubhaft? Wie bei einem Besessenen, der beim Anblick religiöser Symbole Symptome zeigt, könnte auch hier das Abspielen der Nationalhymne eine Abwehrreaktion der Seele hervorrufen, weil hier der Verrat am deutschen Volk sichtbar wird.
    • Seelenverkauf: Der eigentliche Preis, der bei einem Pakt geleistet werden muss, ist der Verkauf der Seele. Die Seele ist der eigentliche Kern der Persönlichkeit, er trägt, wenn man religiöse Aspekte zur Entstehung der Seele annimmt, auch den „göttlichen Odem“. Jeder Mensch hätte dann auch einen Teil dieser Göttlichkeit in sich wohnen, so wie dies auch Jesus formuliert hat, als er davon sprach, dass  das Gottesreich in jedem Menschen präsent sei. Wie sieht es mit der Seele von Angela Merkel aus? Nicht gut, sie wirkt fast schon „entseelt“, denn echte Gemütsregungen, echte innere Anteilnahme gibt es bei ihr nicht. Alles wirkt wie einstudiert, emotionslos, ohne echte Gefühle. Könnte dies bereits darauf hindeuten, dass diese Gefühlsarmut etwas mit der bereits übereigneten Seele zu tun hat? In diesem Zusammenhang ist es auch seltsam, dass bei einem Interview in einem Zug nach der Einweihung des Gotthard Tunnels im Jahr 2016 in einem bestimmten Moment eine Veränderung der Augen von Angela Merkel sichtbar wird (anschauen). Die Augen gelten als „das Fenster der Seele“, weshalb die Veränderung hier bedeutsam ist. David Icke hat über solche Veränderungen berichtet, die er „Shapeshifting“ nennt: Hier wird für kurze Zeit das eigentliche Aussehen eines – wie er es nennt – „reptiloiden“ Wesens sichtbar (anschauen) – eine andere Bezeichnung für Dämonen. Hierbei ist der Gestaltwandel nicht so zu verstehen, dass sich tatsächlich etwas an der äußeren Form des Körpers verändert, sondern die „Dekodierung“ der Wahrnehmung in unserem Gehirn verändert sich, so dass wir unter bestimmten Umständen, diesen Gestaltwandel erkennen können. Dies hatte bereits John Carpenter in dem Film „Sie leben“ gezeigt: Nur durch eine bestimmte Sonnenbrille war es dem Hauptakteur des Films möglich, die wahre Gestalt von wichtigen Personen des öffentlichen Lebens, welche die Menschen bereits beherrschten, zu erkennen. Die Außerirdischen hatten mit Hilfe eines Senders die Wahrnehmung der Menschen so verändert, dass ihre wahre Gestalt nicht bemerkt wurde. Erst nach der Zerstörung dieses Senders wurden diese Außerirdischen enttarnt (weiterlesen).   

Was ist die Schlussfolgerung, die gezogen werden kann? Die Behauptung, Angela Merkel sei besessen, könnten wir als „Verschwörungstheorie“ sofort zu den Akten legen. Die Entstellung der Augenpartie in dem Film, der nach der Besichtigung des Gotthard –Tunnels von ihr während eines Interviews mit ihr gedreht wurde, wäre dann ein technischer Effekt der Aufnahme. Auch die anderen Auffälligkeiten in ihrem Verhalten wären rein psychologisch erklärbar. Aber es könnte auch ganz anders sein: Vielleicht liegt zwar keine Besessenheit vor, aber eine Art Pakt. Nun sollte man nicht annehmen, dass dieser Akt so zustande gekommen sein muss, wie dies bei Goethes Faust der Fall war. Denn hier war ein ausdrücklicher Handel beschlossen worden. Nein, dieser Pakt muss auch nicht ausdrücklich formuliert worden sein, sondern – wie es die Juristen formulieren würden – kann durch „konkludentes Handeln“ von Frau Merkel eingeleitet worden sein: Wer sich auf bestimmte Machtoptionen einlässt, wer sich durch Geld korrumpieren lässt, wer alle Prinzipien – sofern überhaupt welche vorhanden sind – über Bord wirft, um an der Macht zu bleiben, wer die Vorteile, die für Geld und Macht zu haben sind,  annimmt, öffnet damit die Tür zu dämonischen Welt und geht eher unbewusst diesen Pakt ein. Die Gegenseite revanchiert sich für die Mithilfe an der Zerstörung der Welt durch Begünstigung und Schutz in der materiellen Welt und zeigt sich auf diese Weise erkenntlich -  aber irgendwann wird sie ihren Tribut, ihre Gegenleistung fordern.   

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