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Glaubt man den Mainstream-Medien, dann ist immer Rassismus ein Ressentiment der weißen Bevölkerung gegenüber andersfarbigen Menschen. Auch im politischen Raum wird unter Rassismus  nur verstanden, dass in unserem Land Deutsche aufgrund von Vorurteilen ihre Vorbehalte gegenüber Menschen, die aus anderen Ländern nach Deutschland eingereist sind, äußern und danach handeln (diskriminieren, beleidigen, verfolgen, ausgrenzen). Auch im Sport, wenn im Fußballstadium sich die Mannschaften gegen Rassismus auf Spruchbändern aussprechen, wird stillschweigend angenommen, dass es um Diskreditierung und Diffamierung von Schwarzen oder Moslems durch Deutsche geht. Entspricht das aber der Wirklichkeit?

  • Das große Schweigen: Im Jahr 2010 erschien in der FAZ ein Artikel von Regina Mönch mit dem Titel „Das Schweigen der Schulen über Deutschenfeindlichkeit“ (weiterlesen). In diesem Artikel wird exemplarisch das Schicksal eines Jungen namens Christoph geschildert, der genau wusste, wann er die Straße wechseln musste: Immer wenn türkische oder arabische Kinder auftauchten, setzte es Schläge und Beleidigungen in einem Berliner Kiez, in dem er schon in der Minderheit mit anderen deutschen Schülern war. Solche Schicksale wiederholten sich nach Meinung der Autorin zehntausendfach inzwischen an vielen deutschen Schulen. Der Hass und die Hetze gegen deutsche Schüler geht aber nicht nur von männlichen Jugendlichen muslimischen Glaubens aus, sondern auch von Mädchen, wie z. B. die Hasskampagne „Kopftuch gegen Blond“ gezeigt habe. Aber das Phänomen, nämlich das der Deutschenfeindlichkeit, wird totgeschwiegen, auch aus Angst, in die rechtsradikale Ecke gestellt zu werden. Die Lehrer duckten sich weg, weil sie, sobald sie auf diese Probleme hinweisen, von der Schulbürokratie gemaßregelt oder einfach versetzt würden. Das Ergebnis ist Schweigen und Wegzug der Familien aus Stadtgebieten und damit auch Schulen, die inzwischen vor allem von Familien aus dem arabischen Raum dominiert werden. Aber nicht nur an den Schulen wird geschwiegen. Auch Polizisten scheinen einen Maulkorb zu haben. Jüngstes Beispiel ist der Umgang der Randale in Stuttgart (weiterlesen), bei dem die Polizei nur sehr vorsichtig und auf Nachfragen von Journalisten zugestehen musste, dass auch Migranten beteiligt waren. Und die Politiker sind sich auch anscheinend einig: Totschweigen ist die beste Methode, um die Probleme, die inzwischen überall in deutschen Städten zutage treten, wobei gewaltbereite junge Männer aus dem muslimischen Sprachraum Randale machen und Deutsche attackieren, zu negieren. Und die System-Journalisten passen sich diesem Trend an und versuchen, die von Migranten ausgehende Gewalt entweder zu negieren („Lückenpresse“) oder zu verharmlosen.
  • Linke Einseitigkeit: Als die Jugendrichterin Kirsten Heisig posthum – sie soll unter mysteriösen Umständen Selbstmord begangen haben – im Jahr 2010 die Kriminalität in dem Stadtbezirk Neukölln in Berlin mit ihrem Buch „Das Ende der Geduld“ darstellte (weiterlesen), gab es keinen großen Applaus, sondern sie wurde lieber in die „rechte Ecke“ gestellt. Diese Methode ist seit vielen Jahren schon der Fall: Wer die „Multikulti-Politik“, auf die die Probleme letztendlich zurückgehen, kritisiert, wird sofort als rechtsradikal dargestellt.  Gerade im links-grünen Journalistenmilieu ist es üblich, im Gleichschritt gerade mit jungen Migranten aus muslimischen Ländern Deutsche als „Kartoffeln“, „Almans“ oder „Biodeutsche“ zu beschimpfen (weiterlesen). Dubravco Mandic, Rechtsanwalt und Stadtrat der AfD in Freiburg, moniert zu Recht, dass empörte Bürger, die an ihn schreiben (anschauen)  , ab 6. Min.), sich darüber beschweren, hier als „Köterrasse“ beschimpft zu werden (ist das nicht Volksverhetzung nach § 130 StGB?) und die Staatsanwaltschaften i. d. R. das Strafverfahren einstelle mit der Begründung, weil es keine deutsche Rasse gäbe oder weil die Deutschen die Mehrheit seien und kein Teil der Bevölkerung. Volksverhetzung gilt danach nur, wenn Deutsche gegen Türken oder Araber sich angeblich rassistisch äußern. Der WDR äußerte sogar in einer Stellungnahme auf seinem Facebook-Kanal, dass es keinen Rassismus gegen Weiße gäbe. Im Rahmen der Proteste wegen des Todes des Afro-Amerikaners Georg Floyd hatte der WDR am 03.06.2020 zur Solidarität mit der „Black-Lives-Matter-Bewegung“ aufgefordert, wodurch sich eine entsprechende Diskussion ergab, wobei die Gewaltexzesse der Schwarzen als „unschöner Nebeneffekt“ verharmlost wurden. Als jemand postete, dass auch schon Weiße durch schwarze Polizisten getötet wurden, wird dieser vom WDR-Kommentator darüber belehrt, dass es sich nur um Diskriminierung handele, weil so etwas keine rassistischen Motive haben könne, weil es einen Weißen betrifft (weiterlesen). Die Beleidigungen, Anfeindungen, verächtliche Bemerkungen und auch Gewalt gegen Weiße sollen also demnach kein Rassismus sein. Über negative Erlebnisse in dieser Hinsicht berichtet auch Christian Brandes, die er in seinem Video über die Deutschenfeindlichkeit aufgreift (anschauen) und ausführt, dass  er jeden Tag Rassismus gegen Deutsche erlebe. Er beschwerte sich darüber, dass er z. B. einen Job als „Anti-Rassismus-Beauftragter“ nicht bekomme, weil er eben ein Deutscher sei und er in einem koreanischen Restaurant keine Stäbchen, sondern Plastikbesteck bekomme und er fragt zu Recht, ob dies kein struktureller Rassismus sei. Dagegen hält ein weiblicher Systemclown (weiterlesen), Sarah Bosetti, in den „Mitternachtsspitzen“ (WDR) diese Diskussion, nämlich die über den Rassismus gegen Weiße, für unangebracht, weil dieser strukturell nirgendwo existiere und weil das gerade kein Thema sei und nur „gerade aus guten Grund über Rassismus gegen Schwarze“ geredet werde (anschauen). Der WDR schreibt mal wieder vor, wie Deutsche zu denken haben und über welche Themen gesprochen werden darf.
  • Rassismus - angeblich nur das Ergebnis von Vorurteilen:  In der Diskussion über Rassismus wird leider übersehen, dass es einen Unterschied gibt, ob Menschen ihre rassistischen Äußerungen auf Vorurteile stützen oder auf Urteile; im letzeren Falle sind es dann keine rassistischen Äußerungen, sondern Vorbehalte, die auf Tatsachen beruhen. An anderer Stelle hatte ich bereits dargestellt, dass die angebliche Diskriminierung von Ausländern bei der Wohnungsvergabe nicht nur auf Vorurteilen beruht, sondern auf eigenen leidvollen Erfahrungen von Vermietern, die leider von negativer Art sind (weiterlesen). Die Benachteiligung von Ausländern beruht dann nicht auf angeblichen Rassismus, also auf nicht gerechtfertigten Vorurteilen aufgrund der Zugehörigkeit zu einer ethnischen Gruppe, sondern auf Tatsachen begründeten Urteilen wegen negativer Erlebnisse von Vermietern mit Ausländern (Nicht-Zahlung der Wohnungsmiete, Verunreinigungen, häufiger Polizeieinsatz). Wenn Ausländer in anderer Hinsicht benachteiligt werden, etwa bei der Job-Vergabe, könnten auch begründete Urteile und eben nicht Vorurteile aufgrund der anderen Rasse eine Rolle spielen. Hier ist gerade die nachweislich höhere Kriminalität von Ausländern zu nennen, die Vorbehalte begründen könnten.

Die Rassismus-Diskussion in Deutschland ist somit einseitig und deshalb zumindest unvollständig. Immer, wenn Menschen, die sich in der Minderheit befinden, von der Mehrheit einer Bevölkerung nur aufgrund der Zugehörigkeit zu einer ethnischen Minderheit schlechter behandelt wird, dann ist dies immer zu verurteilen, egal in welche Richtung die Diskriminierung gerichtet ist. Und wer nicht glaubt, dass Weiße diskriminiert, verfolgt und sogar ermordet werden von Schwarzen, der braucht nur nach Südafrika zu gehen und dort beobachten, wie die Weißen dort systematisch vertrieben und umgebracht werden. Es ist nur zu hoffen, dass es nicht eines Tages auch in Deutschland so weit kommen wird.

© beim Verfasser

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