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Das Mittelalter war die Hochburg des Höllenglaubens. Tausende sind am Ende ihres Lebens, auch wenn sie zeitlebens nichts mit Gott und Glauben zu tun haben wollten, noch schnell in die Arme der scheinbar rettenden Kirche mit dem Sakrament der „letzten Ölung“ geflüchtet, haben ihr Vermögen der Kirche vermacht in der Hoffnung, dass durch diesen Akt ihre Seele gerettet würde und ihnen die Hölle erspart bleibt. Ist etwas dran an der Hölle oder sind das alles nur Hirngespinste?

  • Bibel – schwer verständlich: Die Bibel ist erstaunlicherweise keine gute Quelle für eine Auskunft über die Frage, ob es eine Hölle gibt. Das liegt vor allem an der „Sprachverwirrung“, denn in den Urschriften der Bibel kommt dieses Wort gar nicht vor. Es wird dort von folgenden Zuständen oder Orten gesprochen:
    • Scheol: hebräisch שְׁאוֹל Šəʾōl) Es ist ein Ort der Finsternis, zu dem sowohl die Gerechten oder Ungerechten hingehen und dort verweilen, wenn sie gestorben sind (weiterlesen), wobei damit die Seele gemeint ist, die diesen Weg beschreitet. Scheol wird auch als Grab bezeichnet, wo der Körper nach dem Tod verweilt. Durch diesen Begriff wird bereits die Unterscheidung zwischen dem sterblichen Teil des Menschen (materielle Körper) und dem nicht-sterblichen Teil (Seele) gemacht (ansehen). Dieser Begriff wird im Tanach (wesentliche Teile des Alten Testaments) verwendet und ist im Griechischen als Hades übersetzt worden (weiterlesen). Die gebräuchliche Übersetzung  im Deutschen – vor allem die von Luther – war 17x mal Hölle (weiterlesen). Diese Übersetzung ist aber deshalb unglücklich, weil im Scheol sowohl Gerechte (Paradies oder Schoß Abrahams) als auch Ungerechte („Ort der Qual“) verweilen und auf ein endgültiges Gericht warten, während die Hölle eigentlich einen Ort beschreibt, in dem sich die von Gott bereits Verurteilten befinden („Böcke“), die nicht ins Himmelreich gelangen. Im Scheol sind aber bereits die Gerechten und Ungerechten getrennt, was in der Geschichte vom „reichen Mann und Lazarus“ deutlich wird, in der klar beschrieben wird, dass es eine Kluft gibt zwischen diesen beiden Bereichen (der Reiche befand sich am Ort der Qualen, Lazarus im Schoß Abrahams) des Scheol gibt, die nicht überschritten werden darf (Lukas 16, 26).
    • Abyssus: In englischen Übersetzungen taucht auch dieser Begriff auf, der im Deutschen als Abgrund oder Tiefe übersetzt wird (Römer 10,7). Dieser Ort wird in Offenbarung 20, 1-3 näher beschrieben, wo der Teufel während des 1000-jährigen Friedensreiches nach der Wiederkunft von Jesus Christus in diesem Abgrund gebunden werden wird (ansehen). Als Jesus einem Besessenen begegnete und er ihn fragte, wie er heiße, antworteten die Dämonen: „Legion“ (eine große Anzahl von Dämonen), die ihn baten, sie nicht in den Abgrund fahren zu lassen (Lukas 8, 31). Die Dämonen hatten die Befürchtung – in Ermangelung besserer Einsicht – dass sie vor der Zeit (der Wiederkunft von Jesus Christus) in diesem Abgrund gebunden werden würden, in dem sie ihn fragten, ob er gekommen sei, um sie zu quälen (Matthäus 8,29). Wie bekannt ist, ließ Jesus die Dämonen in eine dort verweilende Schweineherde fahren. Auch die Dämonen befinden sich also im Scheol oder Hades, nur wird dieser Bereich des Totenreiches in diesem Zusammenhang als Abgrund oder Tiefe (Abyssus) bezeichnet.
    • Tartarus: Diese Bezeichnung gilt für ein Reich, in dem die abgefallenen Engel auf ihre Aburteilung warten müssen (2. Petrus 2.4).
    • Gehenna: Dieser Ausdruck ist die griechische Übersetzung des hebräischen Wortes Ge-Hinnom (deutsch: Tal des Wimmerns), die eine im Süden der Jerusalemer Altstadt gelegene Schlucht bezeichnet, wo Leichen nicht vergraben, sondern hineingeworfen und sogar verbrannt wurden, die von Gott abtrünnig geworden waren (weiterlesen). Von diesem Ort hatte auch Jesus gesprochen, als er sagte, dass „ihr Wurm nicht stirbt und ihr Feuer nicht erlischt“ (Markus 9,48), was tatsächlich wörtlich genommen werden konnte, da die Leichen, weil sie nicht begraben wurden, von Maden aufgefressen wurden;  das Feuer verzehrte dann den Rest des Leibes.
    • Hölle: Die Hölle ist der Ort, in dem diejenigen landen, die in dem Endgericht „nach ihren Werken“ gerichtet als nicht tauglich befunden wurden (Offenbarung 20, 11-12). Von besonderer Bedeutung ist dabei das „Buch des Lebens“, in dem alle Menschen stehen, die geschaffen worden sind; sie können aus dem Buch gelöscht werden, wenn sie kein Gott gefälliges Leben geführt haben. Wer nicht in diesem Buch steht, wird dann erst in der Hölle landen, wo ein ewiges Leiden stattfinden wird (Matthäus 25, 46). In der Offenbarung wird dieser Ort bezeichnet, wo der Rauch ihrer Qual von Ewigkeit zu Ewigkeit aufsteigen wird (Offenbarung 14,11) und diejenigen sich befinden, die das Bild des Tieres anbeteten und das Malzeichen seines Namens annahmen (ansehen). Sie werden – mitsamt dem Teufel und Satan - im Feuersee landen (Offenbarung 20,15). Streng genommen ist z. Z. im biblischen Sinne noch niemand in der Hölle, sondern alle, sowohl die Verstorbenen als auch die abgefallene Engel sowie Satan (ehemals Luzifer) befinden sich noch im Scheol, wo sie auf das Endgericht, das lt. Offenbarung Johannes von Jesus Christus abgehalten wird, warten müssen, um dann endgültig in dieser Hölle zu landen.
  • Koran – Hölle für Ungläubige: Tatsächlich gibt es auch bei den Muslimen einen Glauben an eine Art Hölle. Vorausgehend gibt es ein jüngstes Gericht, in dem entschieden wird, wer in der Hölle landen wird. Vor diesem Gericht landen sowohl auferstandene Menschen, als auch Dämonen und Engel, deren Taten, die auch in einem Buch aufgeschrieben sind, in eine Art Waagschale geworfen werden, um abzuwägen, ob sie Allah gefällig waren oder nicht. Nur die Gerechten dürfen die Brücke über die Hölle überqueren, die ins Paradies führt. Da Allah allwissend ist, findet keine „Gerichtsverhandlung“ statt, sondern nur eine Urteilsverkündung (weiterlesen). Die Hölle, in die man durch sieben Tore gelangt, wird als ein Ort des Feuers, der Hitze und des Durstes beschrieben, in dem – im Gegensatz zum biblischen Glauben – die Verurteilten nicht ewig bleiben müssen, sondern auch durch einen Gnadenakt Allahs die Chance haben, doch noch ins Paradies zu gelangen (weiterlesen). Dieses Vorrecht der Begnadigung ist aber nur Muslimen vergönnt, nicht aber denjenigen, die keinen oder den falschen Glauben (Christen, Juden) haben. Es wird auch die Auffassung vertreten, dass Nicht-Muslime keine Chance auf einen Aufenthalt im Paradies haben  (weiterlesen), da das Höllenfeuer von falschen Göttern und Nicht-Muslimen unter den Dschinn gespeist wird. Die Wahrscheinlichkeit, in der Hölle zu landen, beträgt 99,9 %, also nur wenigen ist das Paradies vergönnt (weiterlesen). Neben den Nicht-Muslimen landen auch Mörder, Selbstmörder, Heuchler, Tyrannen, aber auch solche, die nicht oder zu falschen Zeiten beten, in der Hölle. Unter den Rechtsgelehrten im Islam wird im Übrigen nicht die Meinung vertreten, dass diejenigen, die Selbstmordattentate begehen, Märtyrer (Schahîd) sind und deshalb auch nicht ins Paradies kommen (weiterlesen). Es gelten nur diejenigen als echte Märtyrer, die „auf dem Weg zu Gott“ (arabisch: fî sabîli llah) waren und in diesem „heiligen Krieg“ (‘jihâd’)  umgekommen sind.
  • Gesetz der Gegensätze: Im Jahr 2014 erschien der Film „Den Himmel gibt´s echt“ (weiterlsesen) nach dem gleichnamigen Buch von Todd Burbo, in dem der evangelische Pastor die Erlebnisse seines Sohnes Colton schilderte, der im Alter von vier Jahren während einer gefährlichen Operation wegen einer Blinddarmentzündung Visionen vom Himmel hatte, die er seinen Eltern erzählte. Der Titel „Den Himmel gibt’s echt“ hat mich zu dem Titel dieses Artikels animiert mit dem Gedanken: Wenn es tatsächlich einen Himmel gibt, dann muss es nach dem hermetischen Gesetz der Gegensätze (weiterlesen) auch das Gegenteil geben: die Hölle. Es erscheint dabei noch fraglich zu sein, ob dieser Gegensatz bipolarer oder dualer Natur ist. Im Wesentlichen unterscheiden sich diese Gegensätze dadurch, dass bei der Polarität von gleichwertigen, sich ergänzenden Gegensätzen  gesprochen wird, während  bei der Dualität von sich gegenseitig ausschließenden, nicht gleichwertigen konträren Phänomenen die Rede ist (weiterleseni). Himmel und Hölle können eigentlich nur duale Gegensätze sein, denn der Himmel (als das Reich Gottes) kann nicht gleichwertig sein mit der Hölle, in der weder das Gute noch das Schöne anzutreffen ist, sondern nur die Negativität und Destruktivität schlechthin.
  • Negative Nahtoderfahrungen: Ein geringer Anteil der Nahtoderfahrungen sind negativer Art, denn es wird nicht Liebe und Licht empfunden, sondern das Gegenteil. Eine Form ist die des Erlebens einer absoluten Leere mit dem Gefühl der Verlassenheit, bei der der Mensch sich bildlich gesehen in einem leeren Raum befindet, in dem es sonst nichts gibt außer sich selbst. Die andere Form ist die einer echten „Höllenerfahrung“ mit finsteren Gestalten, Feuerseen, Nicht-menschlichen Kreaturen der verschiedensten Art, die ihn attackieren, verletzen oder durch Worte quälen oder in einen Raum einsperren. Die Stimmung ist von Angst und Schrecken gekennzeichnet (ansehen). Es werden auch Dämonen beschrieben, die den Gestalten ähneln, die aus Hollywoodfilmen (hat hier die Filmindustrie aus Hollywood enge Beziehungen zu dämonischen Kräften?) bekannt sind: Aussehen wie Hexenmeister in langen schwarzen Gewändern, die Blicke hasserfüllt und die Augen rot oder grün leuchtend, manche haben auch Gesichter, die Ratten- oder Fledermausgesicherten (Vampire, Dracula?) ähneln. Die Hände haben lange Fingernägel, scharf wie Rasiermesser. Auch wird über üblen Geruch geklagt, der bestialisch ist. In den Feuerseen brennen die Menschen, die vor Schmerzen schreien, auch Maden und Würmer fressen sich durch das Fleisch, das aber immer wieder neu nachwächst. Es gibt keine Ruhephasen, sondern die Qualen setzen sich ungehindert fort, ohne dass ihnen jemand entkommen kann (ansehen).   
  • Visionen von der Hölle: Mary Kathryn Baxter hatte 1976 angeblich eine Begegnung mit Jesus Christus, der ihr folgenden Auftrag gegeben hatte: „ Mein Kind, Ich werde dich durch Meinen Geist in die Hölle führen, und Ich werde dir viele Dinge zeigen, von denen Ich will, dass die Welt sie erfährt. Ich werde dir oft erscheinen; Ich werde deine Seele aus deinem Körper nehmen und dich wahrhaftig und real in die Hölle mitnehmen.“ (weiterlesen). Sie gibt an, dann ihren Körper verlassen zu haben, um Jesus Christus zu folgen, damit sie die Visionen von der Hölle erleben konnte. Ihre Erfahrungen hatte sie in dem Buch „Eine göttliche Erfahrung der Hölle“ im Jahr 1983 veröffentlicht (weiterlesen). Sie beschreibt ihre Einfahrt in die Hölle so, als ob sie mit Jesus über der Erde schwebte und dann in einen der Trichter, die aus dem Boden herausragten, hineinfuhr und dann in einem dunklen Tunnel landete, dessen Wände mit Dämonen bevölkert waren. Dort, sie beschrieb die Orte als ob sie in einem Körper befänden – linkes Bein der Hölle, rechtes Bein der Hölle, Bauch der Hölle – durch den sie sich hindurchbewegte, begegnete sie vielen Menschen, die nach Befreiung schrien, aber kein Erbarmen fanden, weil sie aufgrund ihrer Vergehen auf Erden dort bleiben mussten.  Es gab dort auch Zellen, wo Seelen sich befanden, die in Hexerei und Okkultismus verwickelt oder Drogenhändler waren, aber auch Pastöre befanden sich dort, die nur einen Scheinglauben vertreten haben. Ähnliche Erfahrungen machte auch Gloria Polo, eine kolumbianische Zahnärztin, die 1995 vom Blitz getroffen wurde und in der Zeit, in der sie im Krankenhaus lag, Visionen von der Hölle hatte, bei denen ihr anhand der Zehn Gebote ihr Leben bewertet wurde (weiterlesen).
  • Negative Geistwesen: Gibt es jenseits unserer materiell wahrnehmbaren Welt negative Geistwesen, die uns beeinflussen können? Ihre Heimat wäre dort, wo wir die Hölle vermuten würden. Die „Spiritual Science Research Foundation“, die ihren Hauptsitz in Indien hat und deshalb dem Hinduismus nahe steht, hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesen Bereich des Jenseits zu erforschen (weiterlesen). Nach deren Nachforschungen soll es verschiedene Arten von negativen Geistwesen geben, die sich vor allem hinsichtlich ihrer spirituellen Stärke unterscheiden. Diese Geistwesen können in der schwächsten Form als „Geist“  (Bhūt) und in aufsteigender spiritueller Stärke Dämonen (Rākshas und Asur), als weiblicher Kobold (Hadal) oder als Hexe (Chetkin) erscheinen. Die mächtigste Form ist der Zauberer/Hexer (Māntrik), der in der tiefsten Höllenregion lebt (weiterlesen). Weil es unterschiedlich starke negative Wesenheiten gibt, gibt es auch entsprechende Regionen im Jenseits, das in sieben verschieden Sphären unterteilt ist. Im Gegensatz zu dem Glauben in den monotheistischen Religionen, wo zwischen Menschen und Dämonen unterschieden wird, können auch Menschen zu negativen Wesen werden – je nach dem Grad der Schädlichkeit ihrer negativen Persönlichkeitseigenschaften.  Aus dem Jenseits heraus versuchen diese negativen Wesenheiten sowohl negativ auf die Menschheit als solche einzuwirken als auch auf einzelne Personen. Diese negativen Wesenheiten befinden sich in dem alten „Kampf zwischen Gut und Böse“ mit positiven Wesenheiten, der in der „feinstofflichen Welt“ ausgetragen wird (weiterlesen). Wir befinden uns zur Zeit im Kali-Yuga (Zeitalter des Streits), in der diese Auseinandersetzung besonders heftig ist.

 

Gibt es die Hölle? Es ist eine Glaubenssache, es für wahr zu halten oder nicht, denn beweisen im naturwissenschaftlichen Sinne kann man dies nicht. Das Jenseits als der eigentliche Heimatort der menschlichen Seele wird aber von den meisten Religionen bejaht. Darüber zu sprechen, haben doch die Kirchen verlernt, die sich immer mehr als Diesseits-Moral-Lehrer darstellen, die keine Verwurzelung mehr mit dem Jenseits kennen. Da viele ernsthaft nach der Wahrheit suchende Menschen dies dort immer mehr vermissen, verlassen auch sehr viele Gläubige diese Institutionen, weil sie dort keine Antworten mehr auf ihre drängenden Fragen bekommen.  

Für mich stellt sich die entscheidende Frage der Angemessenheit: Ist es angemessen, dass jemand für ein „verkorkstes“ Leben dann ewig in der Hölle schmoren muss? Diese Vorstellung ist aber die in den monotheistischen Religionen weit verbreitete Auffassung. Juristisch gesehen sehe ich die „Angemessenheit der Mittel“ nicht gewahrt, wenn es so wäre, dann könnte man Gott könnte zu Recht einen grausamen Tyrannen nennen. Die Lösung könnte die Reinkarnation liefern, also dass immer wieder „ins Fleisch gehen“ der Seele, um sich weiter zu entwickeln zu können. Die Vereinbarkeit von Reinkarnation und christlichem Glauben hatte ich an anderer Stelle bejaht (weiterlesen, Reinkarnation und Christentum – wie passt das zusammen?). Bei Annahme dieser Hypothese erscheint es plausibel, dass nach dem Tod Menschen in dem Bereich des Jenseits ankommen, der ihrem Charakter entspricht. Nach allem was ich hierzu gelesen habe, scheint es so zu sein, dass im Diesseits die direkte Konfrontation zwischen guten und bösen Menschen erfolgt, weil hier die negativen Kräfte (negative Geistwesen, Dämonen), aber auch die himmlischen Beistände (Engel, Geistführer) wirksam werden können, um Menschen in ihrem Sinne entsprechend zu inspirieren. Im Jenseits scheint es jedoch verschiedene Sphären zu geben, durch die eine Trennung der dem (göttlichen) Licht zugewandten und der der (satanischen) Finsternis zugehörigen Seelen erfolgt. Es gibt Berichte von Medien, die erzählen, dass auch in den finsteren Bereichen des Jenseits eine Rückkehrmöglichkeit besteht und eine erneute Inkarnation mit einem besseren Leben im Diesseits nach dem Tod eine Heimkehr in lichtvolle Sphären erfolgen kann. So gesehen wäre die Hölle kein ewiger Ort der Verdammnis, sondern eher eine Läuterungsebene mit der Chance einer Höherentwicklung. Ob aber am Ende aller Zeiten tatsächlich die ewige Vernichtung von Seelen erfolgen wird, kann ich nicht sagen. Dieses Problem müsste Gott dann wohl alleine lösen.   

Zum Schluss noch ein Witz: Angela Merkel kommt nach ihrem Tod an der Jenseitspforte an. Dort werden ihr die beiden Möglichkeiten, nämlich Hölle und Himmel, vorgestellt. Als ihr die Hölle gezeigt wird, ist dort eine ausgelassene Partystimmung mit alt bekannten Leidensgenossen aus ihrer Zeit auf der Erde. Danach zeigte man ihr den Himmel mit den üblichen klischeehaften Figuren und Tätigkeiten der eher langweiligen Art. Als sie sich entscheiden soll, sagt sie, dass sie in die Hölle wolle. Als sie dort ankommt, sieht es aber ganz anders aus, denn es begegnen ihr dort keine Freunde, es stinkt gewaltig und sie steckt bis zum Hals im Schlamm. Als sie sich beschwert, wird ihr entgegnet, dass, als sie sich die Hölle angesehen hatte, dies vor der Wahl war und heute einen Tag danach (ansehen).  

 

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