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Das Tragen von Atemschutzmasken gilt, folgt man den Weisungen, die von Politikern kommen, als das Mittel gegen Infektionen mit dem Corona-Virus. Auch bei Kindern wird das Tragen der Masken zumindest nach dem Grundschulalter vorgeschrieben. Nun gibt es aber einige Hinweise, dass dieses Maskentragen nicht so unproblematisch ist, wie dies der Öffentlichkeit verkauft wird.

  • Tot durch Maske? Eine Meldung kursierte in den sozialen Netzwerken, dass drei Kinder durch Maskentragen gestorben seien. Wörtlich heißt es in einem Eintrag auf facebook: „3. totes Kind wegen der Maske. Am Montag, den 28.09.2020 brach ein 6-jähriges Mädchen aus der Nähe von Schweinfurt auf dem Heimweg im Schulbus ebenfalls mit Mund-Nasenbedeckung Bewusstlos zusammen. Sie sackte auf die neben ihr sitzende Schülerin, die laut zu schreien begann. Der Busfahrer hielt an und legte das Mädchen in den Gang des Busses und ließ leider dem Mädchen die Maske auf und rief per Handy die 112. Der Rettungswagen kam und nahm erst dann die Maske ab“ (weiterlesen); weiterlesen). Nach dpa-Faktencheck soll es sich um eine Falschmeldung handeln, da die Mediziner den Tod des Kindes nur durch Maskentragen ausschlössen. Eine Bestätigung dieses Falles lieferte aber ein anderer Facebook-Teilnehmer (Oliver Reinecke), der ein Video postete, in dem ein Mann von einem Fall berichtete (derselbe Fall?), dass eine 6-jährige Schülerin sich beklagte, sie wolle nicht mehr in die Schule gehen, weil sie nicht mehr die Maske tragen wolle, da sie darunter so schlecht Luft bekomme. Sie wurde aber dann doch von den Eltern in die Schule geschickt und sei dann auf der Rückfahrt im Bus eingeschlafen. Das Kind sei dann vom Notarzt in das Krankenhaus eingeliefert worden. Von dort erhielt die Mutter einen Anruf, dass sie doch bitte kommen sollte. Dort wurde ihr dann an einem Freitagnachmittag (nicht Montag!) mitgeteilt, dass ihr Kind „eigentlich hirntot ist; der Vater kam dazu und das Kind verstarb um 22 Uhr 13“. Der Mann berichtete weiter, dass das Kind in die Pathologie eingeliefert worden sei, um die Todesursache festzustellen. Die Kripo, die die Eltern besucht hatten, hätten die Eltern beiläufig darüber informiert, dass die Untersuchung ergeben habe, dass das Kind nicht an der Maske, sondern an Aneurysmen im Gehirn gestorben sei.  Die Kripo habe auch die Eltern darüber informiert, dass der Busfahrer ein Problem bekomme, da er die Maske nicht abgenommen habe und dass sie selbst keinem irgendwelche Informationen weitergeben dürften, da es sich um ein laufendes Verfahren handele und sich dann strafbar machten (weiterlesen). Gegen diese Darstellung wandte sich die Polizei in Unterfranken, dass es sich bei dem Tod dieses Mädchens um eine Falschmeldung handele, die auch schon aus anderen Städten gemeldet worden sei (weiterlesen; weiterlesen). Bodo Schiffmann, ein in der „Anti-Corona-Szene“ sehr bekannter Arzt, berichtete, dass ihm ein weiterer Fall von einem Kollegen zugetragen worden sei, der ihm berichtet habe, dass ein Kind ohne Vorerkrankungen gestorben sei und dass weitere Berichte von Neurologen und Kliniken vorlägen, in denen über Übelkeit, Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen die Rede sei. Ein Kind habe sogar seine Brille im Sportunterricht nicht tragen dürfen, weil dann die Maske nicht richtig sitze (weiterlesen).  
  • Kein Interesse an Studie: Eugen Janzen, Kinderarzt in Bad Salzuflen, hat versucht, Kollegen und Regierung dazu zu animieren, eine breite Studie durchzuführen, um aufzuklären, ob das Tragen von Mund-Nasen-Schutz für Kinder schädlich sei. Sein von ihm gepostetes Video wurde wegen angeblicher Verstöße gegen Nutzungsbedingungen von YouTube (ansehen) gelöscht, ist aber noch hier (ansehen) oder auch noch dort (ansehen) zu sehen. Er berichtet, dass er bereits im April 2020, als empfohlen wurde, dass sogar Kinder im Grundschulalter Masken tragen sollten, versuchte zu recherchieren, ob es über Nutzen oder Schäden irgendwelche Studien gäbe, aber festgestellt, dass hierzu nichts vorliege. Er selbst und seine Kollegen hätten festgestellt, dass Eltern sich vermehrt darüber beschwert hatten, dass ihre Kinder über Schwindel, Kopfschmerzen, Schweißausbrüche geklagt hätten oder einfach ohnmächtig geworden wären. Er erklärte die Symptome damit, dass zwischen Gesicht und Maske ein „Totraumvolumen“ entstehe. Er habe selbst bei verschiedenen Masken Messungen durchgeführt und bei ihm selbst ein Volumen von 80 Kubikzentimeter festgestellt. Diese verbrauchte Luft werde beim Einatmen wieder zuerst in die Lunge gezogen, zusammen mit der durch die Maske angesaugte Luft die ca. 500 -600 Kubikzentimeter betrage, so dass das Verhältnis zwischen verbrauchter Luft und Frischluft ca. 1:10 betrage. Er fühle sich, wenn er eine solche Maske den ganzen Tag trage, abends sehr schlecht, weil er mehr Kohlendioxid einatmen würde als ohne Maske. Bei Kindern verhalte sich das Verhältnis zwischen verbrauchter Luft und Frischluft anders, weil das Volumen der eingeatmeten Luft viel geringer sei als bei Erwachsenen, so dass das Verhältnis zwischen verbrauchter und frischer Luft ungünstiger wäre (bis zu 5:5) und Säuglinge oder einjährige Kinder binnen kürzester Zeit sterben würden. Um dieses ungünstige Verhältnis auszugleichen, müsste ein Kind schneller atmen. Trotzdem steige der CO2-Wert im Blut, was zu einer Erweiterung der Blutgefäße führe und zu einem Fallen des Blutdrucks. Der Körper reagiere auf diese Stresssituation damit, dass von der Nebennierenrinde das Stresshormon Adrenalin produziert würde, was zu einem Zusammenziehen der Blutgefäße führe. Er meinte, man könne sich vorstellen, dass eine vermehrte Ausschüttung dieses Stresshormons bei Kindern auf jeden Fall Gesundheitsschäden hervorrufen müsse. Er habe in seinen Briefen an die Regierung ein grobes Design vorgeschlagen, wie man diese Effekte des Maskentragens untersuchen könne. Er habe dies bereits bei Bekannten und Verwandten durchgeführt und durch Messungen den Anstieg von Kohlendioxid und Adrenalin sowie Erhöhung der Atemfrequenz und Atemtiefe festgestellt. Er komme zu dem vorläufigen Ergebnis, dass das ständige Maskentragen gesundheitsschädigend sei. Von der Regierung habe er keine Antwort bekommen und von Herrn Söder eine Antwort mit sehr viel Eigenlob und mit der Feststellung, dass kein Bedarf an einer Studie bestehe. Da er keine positiven Reaktionen gemacht hatte, wandte er sich selbst an Kinder-Kliniken, um Räume und Geräte zur Verfügung gestellt zu bekommen, um eine Studie selbst durchzuführen. Auch dieser Versuch blieb ergebnislos. Ein Chef einer Kinderklinik habe angedeutet, dass der Plan für eine Studie der Ethikkommission vorgelegt werden müsse und weil diese gegen die Regierung. gerichtet sei, könne man keine Genehmigung erwarten. Eugen Janzen beklagte, dass das, was für Kinder verkauft würde und somit in Umlauf gebracht werde (z. B. Kinderspielzeug) immer TÜV-geprüft sei. Bei Masken mache man nun eine Ausnahme, so dass jeder sich selbst eine Maske basteln könne. Manche Eltern würden aus Unkenntnis übertreiben und sogar aus festem Jeans-Stoff Masken herstellen, durch die die Ventilation noch zusätzlich erschwert würde.
  • Reaktionen des Mainstream: Wie nicht anders zu erwarten reagiert der Mainstream der Medien „regierungskonform“. Bei den Meldungen um gestorbene Kinder handele es sich um „Fake-News“ und das Tragen von Masken sei unbedenklich. Hier exemplarisch die Antwort des Berliner Mediziners und Sprechers der Kinder- und Jugendärzte, Jakob Maske (!): „´Unmöglich´ sei es, dass ein Kind durch das Tragen einer Alltagsmaske ums Leben kommen könne…Auch kleine Kinder könnten einen Mundschutz tragen. ´Das ist gar kein Problem´. Angenommen, ein Kind würde tatsächlich nicht genügend Sauerstoff oder zu viel CO2 einatmen, dann würde es müde werden und sich abgeschlagen fühlen, so der Mediziner. In diesem Fall würde das Kind die Maske von allein abnehmen. ´Davon stirbt man aber auf gar keinen Fall´, erklärt der Experte, denn: ´Das CO2 ist ein Gas und bleibt im Stoff nicht hängen."( weiterlesen).

Bestürzend bei der Diskussion ist, dass die Bedenken einfach vom Tisch gewischt werden, ohne dass hierzu nähere Untersuchungen durchgeführt werden. Wenn selbst Ärzte nicht mehr den Mut haben – mit einigen wenigen Ausnahmen – den Regierungskurs zu kritisieren, bleibt nur die Hoffnung, dass doch eines Tages sich der Trend umkehren wird, weil der Druck auf die Regierung so groß wird, dass diese nicht mehr dem ausweichen kann. Die wenigen, die wie der Kinderarzt Eugen Janzen den Mut haben, die Maßnahmen zu hinterfragen und nähere Untersuchungen zur Effizienz von Maskentragen fordern, müssten noch viel mehr von allen Seiten unterstützt werden.

©beim Verfasser

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