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Selbst die ARD hat feststellen müssen, dass trotz gestiegener Neuinfektionen die ernsthaften Erkrankungen, die zu einem Krankenhausaufenthalt führen, stagnieren (ansehen): Während noch im Frühjahr 20 % der Infizierten eines Krankenhausaufenthaltes bedurften, waren es im September nur noch 6 %. In einem Brennpunkt vom 05.10.2020 ist man kräftig zurückgerudert und stellte fest, dass zu viel Panik gemacht wurde, denn eine „Übersterblichkeit“ (mehr Tote als im Durchschnitt eines beobachteten Zeitabschnittes) war in Deutschland nur im Frühjahr zu beobachten. Auch die Sterberate geht zurück, denn während im April noch 1736 von 20479 Infizierten an oder mit Corona gestorben waren, wurden im August nur 27 von 19450 Infizierten gezählt. Wie ist das Missverhältnis zwischen Neuinfektionen und Erkrankungen  zu erklären?

  • Vorwiegend junge Infizierte: Während am Anfang des Ausbruchs der Infektionswelle vorwiegend ältere Menschen infiziert wurden, scheint sich das Infektionsgeschehen in der Alterspyramide nach unten zu bewegen. Aber dies kann auch eine Täuschung sein, denn am Anfang wurden vor allem ältere Menschen getestet. Nach der Sommerpause wurde u.a. durch die Reiserückwelle auch vermehrt jüngere Menschen getestet, so dass vor allem seit August in der Altersgruppe von 15 – 34 Jahren mehr Personen positiv getestet wurden (weiterlesen). Junge Menschen haben aber ein stabileres Immunsystem und werden nicht so schwer krank. Außerdem sterben mehr Menschen an der Infektion, wenn sie schon ein Alter von über 85 Jahren erreicht haben, mit über 20 %, während bis zum Alter von 65 Jahren die Sterblichkeit unter 1 % liegt.
  • PCR-Test: Der Poliymerase-Ketten-Reaktionstest (PCR) dient dem Nachweis von vorgefundenen Viren, indem einzelne DNA-Stränge isoliert und durch chemische und thermische „Tricks“ auf eine für die Untersuchung erforderliche Anzahl vervielfältigt werden (ansehen). Der PCR ermittelt i.d.R. etwa 1 % positive richtige Fälle, hat aber auch eine Fehlerquote von 1 %, d. h. dass man nicht 100 % sicher sagen kann, ob die als positiv getesteten Personen wirklich infiziert sind, sondern genauso gut gesund sein könnten (ansehen). Dieser Test zeigt nach einer Studie des „Centre for evidence based Medicin“ (CEBM) in Oxford (weiterlesen ), dass er deshalb fehlerhaft ist, weil er alle Viren anzeigt und nicht nur den gesuchten Virus sowie Viren, die bereits abgetötet wurden (ansehen). Der YouTube-Kanal „Verborgene Geheimnisse“ hat diese Studie untersucht und festgestellt, dass die vermehrte Verwendung dieses Tests dazu beitrage, dass auch Personen als positiv eingestuft würden, die zwar den Virus – als „Abfallprodukt“ der Immunabwehr – in sich tragen, aber nicht mehr infektiös sind. Dies könnte auch begründen, warum in China die Corona-Zahlen fallen, weil dort der Test nicht mehr angewandt wird. Weil in Deutschland derzeit der Test immer häufiger angewandt wird, könne daher ein scheinbarer Anstieg der Fallzahlen mit nicht beobachteten schweren Krankheitsverläufen herrühren.
  • Herdenimmunität: Es tritt etwas ein, was bei jeder Infektionswelle passiert: Werden immer mehr Menschen mit einem Krankheitserreger konfrontiert, erwerben auch immer mehr Menschen eine natürliche Immunität gegen diesen Erreger. Deshalb ist nach einem halben Jahr nach Bekanntwerden der ersten Fälle mit SARS-Cov2-Erreger bereits eine gewisse Immunität eingetreten, die dazu führt, dass der Erreger sich nicht mehr so stark ausbreiten kann, weil er immer häufiger auf bereits Immunisierte trifft und dort keine Chance hat, sich zu vermehren. Eine Deklaration, die für eine Herdenimmunität wirbt und von einer halben Million Menschen unterschrieben wurde, stößt aber inzwischen auf einen Widerstand, bei dem 80 Forscher in einem „John-Snow-Memorandum“ vor einer Herdenimmunisierung warnten, weil durch die unkontrollierte Ausbreitung des Virus auch jüngere Menschen Schaden nähmen, bei denen die Krankheit persistierend („long COVID“) werden könne (weirterlesen). Da die Herdeimmunität „automatisch“(auf natürliche Weise) eintritt – ohne dass dabei ein Arzt vonnöten ist – könnte ich doch auch vermuten, dass sich deshalb Widerstand regt, weil dann die Ärzte für die Bekämpfung der Krankheit nicht mehr benötigt würden.
  • Morphogenetische Wirkung: Der Biologe Rupert Sheldrake (weiterlesen) hatte in den achtziger Jahren „morphogenetische Felder“ postuliert, die eine „Blaupause“ für die Struktur von Organismen darstellen, was eine Abkehr von der rein genetischen Programmierung von Lebewesen darstellte. Danach bildet sich nicht nur die verschiedenen Spezies in ihrer äußeren und inneren Struktur nach diesen Feldern – eine Eiche hat dann eben ein bestimmtes Aussehen, wenn sie ausgewachsen ist – sondern sie sind auch formgebend für das Verhalten von Tieren einer gewissen Art. Bekannt wurde das Phänomen, dass Jungtiere einer bestimmten Makaken-Art in Japan lernten, ihre schmutzigen Süßkartoffeln vor dem Verzehr im Wasser zu waschen, was sich dann rasend schnell bei den anderen Affen als Technik ausbreitete, die dies gesehen hatten und nachahmten, aber auch bei den Affen, die diese Art der Behandlung der Kartoffeln nicht selbst beobachtet hatten. Die Hypothese des nicht-beobachteten Lernens, die als „100.-Affe-Effekt“ in den Mainstream-Wissenschaften kritisiert wurde, stellte die bisherigen Überlegungen der klassischen „Schul-Biologen“ auf den Kopf, postulierten sie doch nicht-materielle Felder, die formbildend wirken sollen (weiterlesen). Diese Informationsfelder, die nicht lokalisiert sind auf ein einzelnes Individuum, werden dann von Individuen „angezapft“ und sorgen für ein beschleunigtes Lernen. Könnte es nicht sein, dass die einzelnen Menschen, die eine SARS-CoV2-Infektion überstanden haben, die Bekämpfungs-Strategie – unbewusst – an dieses morphogenetische Feld abgeben? Es wäre doch denkbar, dass dann diese Information von noch nicht-infizierten Menschen bei einer Infizierung mit dem Virus abgerufen wird, um dann erfolgreicher dieses zu bekämpfen. Da dieses Feld nicht lokalisierbar ist, wäre es auch möglich, dass weltweit die Immunsysteme der Menschen schneller lernen könnten, mit diesem Erreger fertig zu werden. Es wäre gewissermaßen ein „Kampf auf geistiger Ebene“ – vielleicht rührt ja auch der Erreger „aus einer anderen Welt“ (weiterlesen ) -, der den Schulmedizinern und der Pharma-Industrie ein Dorn im Auge wäre, könnten die Menschen ohne deren Hilfe lernen, die Infektion wirksam zu bekämpfen.  

Durch eine Petition, die von Bastian Barucker initiiert wurde, sollte erreicht werden, dass eine Sondersendung „Wie gefährlich ist Corona?“ ausgestrahlt wird, in der eine „offene und objektive Debatte von Befürwortern der Maßnahmen und ihren Kritikern“ (weiterlesen) geführt wird. Über 63.000 Menschen haben diese Petition unterstützt. Bastian Barucker hatte zunächst keinen Erfolg, weil ein Versuch, die ARD dazu zu bringen, auch alternative Stimmen zur Corona-Krise in der Hauptsendezeit zu Wort kommen zu lassen, gescheitert war. Aufgrund des durch Anrufe und E-Mails der Unterzeichner der Petition erzeugten Drucks, konnte tatsächlich am 28.09.2020 vor dem ARD-Hauptstadtstudio in Berlin diese Petition übergeben werden (weiterlesen). Könnte es sein, dass der am 05.10.2020 ausgestrahlte Brennpunkt eine Reaktion auf diese Petition war? Es ist zu hoffen, dass dies keine Einzelaktion war und auch innerhalb der ARD und auch des ZDF ein Sinneswandel sich vollziehen wird und nicht immer nur Drosten, Wieler und Lauterbach in Interviews zu Wort kommen werden.

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