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Mit großem Bedauern muss der Stadtverband AfD Paderborn die Ermordung einer 20jährigen Syrerin mitten in Paderborn zur Kenntnis nehmen.

Die mehrfache Mutter wurde das arglose Opfer der heimtückischen Messerattacke ihres syrischen Ehemannes, der dieser unvermittelt die Kehle in barbarischer Art und Weise durchtrennte und dieses dann wohl seelenruhig ausbluten ließ, bevor er nach einiger Zeit die Polizei verständigte.


Die Opfer dieser sinnlosen Tat sind zweifelsohne die Kinder des Paares, die nun bei Verwandten oder in Pflegefamilien aufwachsen müssen, weil der 29-jährige Vater seine archaische-islamistische Vorstellung von Familienehre über die Unversehrtheit von Leib und Leben seiner selbstbewussten, lebensbejahenden Ehefrau stellte.
Als Ausdruck der selbstbestimmten Lebensführung nach westlichem Gusto, war es der verständliche Wunsch der jungen Frau sich aus der Enge der festgefahrenen Beziehung zu ihrem fast zehn Jahre älterem Ehemann zu lösen, mit dem sie bereits als Jugendliche - möglicherweise nach islamischen Recht zwangsverheiratet wurde - und schwanger geworden war.


Sprachlos über die Sinnlosigkeit dieser Tat ist der Stadtverband AfD Paderborn nicht, denn ein solch barbarisches Verhalten ist dem vorder- und mittelasiatischen Kulturkreis nicht fremd. Dort, wo Konflikte mit orientalischer Härte statt mit okzidentaler Ratio gelöst werden, ist das Unglück für junge Frauen nicht weit.
Unser AfD-Stadtsprecher, Marvin Weber, äußert sich zu diesem Fall tief betroffen: „Was für ein bestialischer Akt der Barbarei mitten in unserem schönen Paderborn. Da möchte sich eine junge Frau von ihrem syrischen Ehemann trennen und bekommt in bestialischster Art und Weise die Kehle aufgeschlitzt und siecht dahin wie ein Tier.
Für den rationalen Beobachter, der nicht in dem selbst relativierenden Duktus der politischen Korrektheit verfallen ist, sieht dieser Mord weniger nach einer Beziehungstat, sondern eher nach Ehrenmord aus! Diese neue, durch die Politik der offenen Grenzen, importierte Vielfalt der Barbarei werden wir als Alternative für Deutschland nicht hinnehmen. Unglaublich, was zum Teil für Psychopathen nach Europa unter dem Deckmantel des Asyls hier hergekommen sind. Ist das die bunte Vielfalt, die die Altparteien uns Bürgern aufzwingen wollen? Wie oft sollen wir Regierungskritiker, die schon 2015 vor solchen verheerenden Folgen für unsere Bevölkerung gewarnt haben, eigentlich noch stigmatisiert und gesellschaftlich isoliert werden? Die Wahrheit lässt sich nicht unterdrücken, weder durch Repression noch durch Zensur.

Es ist endlich an der Zeit, die Massenmigration nach Europa zu überdenken und auch den radikalen Islam nicht mit Samthandschuhen anzufassen - auch wenn Kritik an diesem in der Gegenwart für uns mündige Bürger immer lebensbedrohlicher wird. Natürlich werden wir auch diesem weiteren Opfer des radikalen Islams bei unserer Mahnwache am Freitag vor dem Rathaus gedenken.“
Das grundlegende Verständnis für das Selbstbestimmungsrecht des mündigen Individuums in unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung fehlt. Es kann nicht in kurzweiligen Integrationskursen von außen aufoktroyiert werden, sondern muss durch die stetige, kritische Auseinandersetzung des einzelnen Migranten mit der
westlichen Gastgeberkultur auf Zeit erwirkt werden. Umdenken kommt zwar oftmals nicht über Nacht, aber gerade hier muss der Staat vorbeugend tätig werden, indem er im Rahmen von zielgerichteter Sozialarbeit die jungen Frauen im Migrantenmilieu in deren Muttersprachen konkrete Paderborner Unterstützungsangebote offeriert und gleichzeitig über männliche Gewalttäter frühzeitig an die Polizeibehörden Bericht erstattet.


Mit Bestürzung muss der Stadtverband AfD Paderborn die Anreise von Familienangehörigen aus Belgien im Vorfeld der Bluttat aus der Lokalpresse entnehmen, die zur Verhütung des Verbrechens anscheinend nichts beitragen konnte, stattdessen aber die bundesweiten Bemühungen um die Eindämmung des COVID-19-Virus´ aus selbstsüchtigen Motiven konterkariert haben. Gerade eine Anreise aus dem stark von dem Virus betroffenen Belgien ist unter den aktuellen Gegebenheiten unverantwortlich und jeder deutsche Bundesbürger und jede deutsche Bundesbürgerin
würde von der Staatsmacht auf das Schärfste ermahnt und mit Geldstrafe belegt!

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