Pin It

Der gegenwärtige Kampf gegen das Corona-Virus erinnert mich einmal an die „Alien-Filme“, in denen ein fremdartiger Organismus einen Menschen mit einem Ei infiziert, aus dem dann ein Alien entschlüpft und dabei den Wirt zerstört und zum anderen an die Büchse der Pandora (weiterlesen), aus der alles Unheil herauskommt, das die Menschheit von je her bedroht hat. Man könnte auch sagen: Es scheint ein Kampf zu sein, bei dem Politiker und die mit ihnen verbündeten Wissenschaftler denken, sie könnten mit den neu entwickelten "mRNA-Impfstoffen" einen „Endsieg“ erringen. Wird hier mit dem Teufel der Beelzebub ausgetrieben (weiterlesen), also ein Übel mit einem anderen Übel bekämpft?

  • Ahnungslosigkeit – getarnt als Wissenschaft: Wenn die Politiker ehrlich wären, müssten sie sagen: Wir wissen es auch nicht, wie wir der Pandemie Herr werden sollen. Außer zu versuchen, Menschen voneinander zu isolieren, Kontakte zu beschränken, Masken als Virusschutz zu verordnen oder Quarantäne zu verhängen, um dadurch die Übertragung des SARS-Cov-2-Virus zu verhindern, haben wir doch wirklich kein Patentrezept gegen dieses Virus. Sie umgeben sich in dieser Phase der Ahnungslosigkeit mit ausgesuchten Wissenschaftlern, die der Agenda folgen, dass nun durch einen neuen Impfstoff die Menschen gerettet werden sollen und wiegen damit die Bevölkerung in einer Schein-Sicherheit, so als ob nun mit dem neuen mRNA-Impfstoff das „Ei des Kolumbus“ entdeckt worden sei. Keiner der Politiker hat wirklich eine Ahnung von der Materie, die hoch-komplex ist und vielleicht nur ausgesuchte Experten scheinen zu verstehen. Das Wort „scheinen“ ist bewusst gewählt, denn ob und wie nun die neuen Impfstoffe funktionieren sollen, wissen diese Experten doch auch nicht sicher. Sie tun so, als ob hier eine Art „Revolution“ im Gange sei und tarnen ihre von mir vermutete Ahnungslosigkeit auf diesem Gebiet mit hoher „Wissenschaftlichkeit“, wobei sie, wie so oft, mit so viel Fremdworten um sich werfen, dass alle nur erstaunt mit dem Kopf nicken können.
  • Der mRNA-Impfstoff: Der neue Impfstoff basiert nach meinem Verständnis der Sache auf der Idee, dass nicht wie üblich abgeschwächte Krankheitserreger in den Körper eines Menschen injiziert werden, sondern nur der Bauplan (RNA) der Viren für die Ausbildung der Aufsätze zum Andocken an die Körperzellen in den Körper eingeschleust wird, der dann von den infizierten Körperzellen dekodiert wird, um dann selbst die von den Viren benutzten „Andock-Ärmchen“ zu produzieren, was dann von dem Immunsystem als „feindlich“ identifiziert wird und zu einer Abwehrreaktion führt. Es scheint wie eine Generalübung zu sein, bei der probeweise für den Ernstfall – der wirklichen Infektion durch Viren – das Immunsystem eine Art Übung durchführt, um dann besser gewappnet zu sein.
  • Risiken und Nebenwirkungen – fragen sie Ihren Arzt oder Apotheker: Die Ad-hoc-Entwicklung dieses Impfstoffes und die schnellen Zulassungsverfahren regen bei mir den Verdacht, dass damit etwas „durchgepeitscht“ werden soll, was eigentlich noch nicht spruchreif ist, denn für die Entwicklung von Impfstoffen muss man schon etwa fünf Jahre einkalkulieren. Die bereits durchgeführten Tests sollen keine negativen Nebenwirkungen gezeigt haben (weiterlesen). Aber wer erwartet denn tatsächlich, dass in der kurzen Zeit des Testens bereits schädliche Nebenwirkungen auftreten werden? Könnte es nicht sein, dass diese erst viel später auftreten und dann nicht mehr als die Nachwirkungen der Impfung angesehen werden? Meine allgemeine Skepsis gegenüber Impfungen beruht darauf, dass die Forschungen auf diesem Gebiet unzulänglich sind und dass Menschen, die tatsächlich an den Spätfolgen von Impfungen leiden, erst in einem mühsamen Prozess – möglicherweise über mehrere Instanzen – den Zusammenhang ihres Leidens mit der Impfung beweisen müssen (weiterlesen). Die Fragen an den Arzt oder Apotheker verhallen i.d.R. ungehört, weil durch die Allianz dieser beiden Vertreter des Gesundheitswesens eine Mauer des Ignorierens, Verschweigens oder Vertuschens entsteht, denn weder Ärzte noch Apotheker (und die dahinter stehende Pharmaindustrie) haben ein Interesse an der systematischen Ermittlung und Erforschung der Spätschäden durch Impfungen – deshalb finden diese nicht statt.
  • Gefährliche Allianzen: Es entstehen gefährliche Allianzen zwischen Politikern, die gerne und möglichst rasch Erfolge nachweisen wollen – die nächsten Wahlen in Deutschland rücken immer näher, Pharmazeuten, die gerne an neuen Impfstoffen Geld verdienen wollen und Ärzten, die ebenfalls gerne sich als Retter präsentieren wollen, um ihre Daseinsberechtigung unter Beweis zu stellen. In diese Allianz klinkt sich auch die Mainstream-Presse ein, die sich auf die Erfolgsstory stürzen und gerne den neuen Impfstoff als Allheilmittel verkaufen wollen, denn endlich wäre ja mal eine gute Nachricht wirklich eine gute Nachricht.
  • Kritik nicht erwünscht: Kritiker in unserem Lande (anschauen), haben es wie immer schwer und werden am liebsten totgeschwiegen, was dazu führt, dass  sie z. B. im Fernsehen nicht vorkommen.  Die Bedenken (anschauen) richten sich vor allem in die Richtung, ob die in die Zellen eingeschleusten RNA-Bestandteilen nicht doch, wie dies von offiziellen Stellen in Abrede gestellt wird, Schäden oder Veränderungen im Erbgut verursacht können. Auch könnte es sein, dass vielleicht die ausgelöste Reaktion so weit geht, dass es zu einer Autoimmunreaktion kommt, bei der die weißen Blutkörperchen eigene Körperzellen, die nun die nach der implantierten „Bauanleitung“ Viren-Bestandteile quasi synthetisch hergestellt haben, vom eigenen Immunsystem als „feindlich“ eingestuft und angegriffen und zerstört werden (anschauen). Diese überschießende Reaktion des Immunsystems ist ja auch ein kritischer Punkt bei einer Infektion auf einem natürlichen Weg durch tatsächliche SARS-Viren, wobei z. B. in den Lungen  die für den Gasaustausch notwendigen Lungenbläschen in Mitleidenschaft gezogen werden und dadurch Beatmungsgeräte nicht viel bringen, weil der Sauerstoff, der künstlich hinzugeführt wird, vom Körper nicht mehr über die Lunge aufgenommen werden kann.   
  • Impfzwang durch die Hintertür: Es besteht nun die Gefahr, dass die Bedenken vom Tisch gewischt und durch die Hintertür der Impfzwang dadurch eingeführt wird, dass z. B. in den Gesundheitsberufen ein Impfnachweis gefordert werden könnte, der im Umkehrschluss ein Berufsverbot implizieren würde, wenn Personen die Impfung nicht akzeptieren. Was passiert, wenn Transportunternehmen es zu ihren Beförderungsbedingungen erklären, dass Fahrgäste geimpft sein müssen? Wie sieht es bei Lehrern aus? Könnte es nicht dazu kommen, dass auch Lehrer irgendwann einen Impfnachweis beibringen müssen, ansonsten diese nicht mehr unterrichten dürften? Und das alles, obwohl die Wirksamkeit der Impfungen nicht sicher bewiesen ist und die Spätfolgen nicht richtig erforscht sind.

 

Ich frage mich, warum nur einseitig die Bevölkerung informiert und damit indoktriniert wird und warum unsere Mainstream-Medien mal wieder allzu willig diesem Trend folgen. Wachsamkeit und Skepsis sollten doch in unserem Lande, in dem Politiker doch gerne betonen, dass die Menschen Zivilcourage zeigen sollten, gelobt und gefördert werden. Diese Tugenden scheinen dann in Vergessenheit zu geraten, wenn sie der herrschenden politischen Agenda widersprechen. Und Widerspruch wird – das ist etwas, was schon eine ganze Weile zu beklagen ist – nicht geduldet.

 

© Büren, 07.12.2020, Günther Birkenstock   

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren