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Ein Gastbeitrag von Dipl. Ing. Hermann Kohlhage

 

Die kreiseigene Verwaltung der Wewelsburg unterhält laufende Kontakte zu den politischen Bildungseinrichtungen des Landes NRW. Auf der Startseite von NRWeltoffen steht dazu folgendes:„In Nordrhein-Westfalen leben Menschen unterschiedlichster Kulturen, Religionen und Weltan-schauungen friedlich zusammen....“Diese Aussage entspricht nicht der Wahrheit.

In dem Spiegel-Bestseller „Die Macht der Clans“ wird beschrieben, wie arabische Grossfamilien überall in Deutschland, auch in NRW, die Bevölkerung terrorisieren und unvorstellbare kriminelle Energie aufbringen, womit sie den Menschen in unserem Land gewaltige Schäden zufügen. Aufgrund ihrer hohen und rasch wachsenden Anzahl zweifeln die Autoren, dass unser Staat jemals wieder eine zufriedenstellende Sicherheitslage für die Bürger herstellen kann.Das Problem ist hier eindeutig die fremde kulturelle Prägung dieser Menschen, die eben nicht zu einem friedlichen Zusammenleben der Bürger führt.

Schon im Jahre 2015 erschien das Buch: „Deutschland im Blaulicht“. Ich zitiere den Text der Umschlagseite: „Tagtäglich fährt die Polizistin Tania Kambouri in einem sozialen Brennpunkt Deutschlands (in NRW) Streife. Aus erster Hand berichtet sie von ihren Erfahrungen, von der zunehmenden Respektlosigkeit und wachsenden Gewalt, von ihren Schwierigkeiten im Umgang vor allem mit männlichen Migranten“. Auch hier führt die fremde kulturelle Prägung nicht zu einem friedlichen Zusammenleben, sondern zu ganz erheblichen Konflikten.

Im Jahre 2003 schrieb eine junge aus Pakistan stammende Frau das Buch: „Sterben sollst du für dein Glück“. Sie schildert darin, wie sie als westlich sozialisierte junge Frau von ihrer kulturell anders geprägten Familie terrorisiert und gequält wird, weil sie den Familiengesetzen nicht Folge leisten will. Dieses erschütternde Beispiel steht für das Leid unzähliger junger Mädchen in unseremLand, die bis zum Ehrenmord aus kulturellen Gründen drangsaliert werden. Wo ist denn hier das friedliche Zusammenleben der Kulturen? Und wie sollen wir friedlich zusammenleben mit einer muslimischen Parallelgesellschaft, wo Zwangsheirat, Homophobie und Frauenverachtung gängige Werte sind?

Selbst dann ergeben sich Probleme, wenn die kulturellen Unterschiede relativ klein sind.Im Paderborner Nachbarort Horn-Bad Meinberg haben sich Sinti und Roma angesiedelt, deren unerträgliches Verhalten von den Bürgern nur hilflos erduldet werden kann. Das ist kein friedliches Zusammenleben.In bleibender Erinnerung haben wir die Ereignisse auf der Kölner Domplatte zu Sylvester 2015. Eine Wiederholung solcher Exzesse wird nur verhindert durch anlassbezogenen massiven Polizeieinsatz. Auch das ist kein normales friedliches Zusammenleben der Kulturen.

Wenn in Paderborn Libori gefeiert wird, dann sorgen überall Betonklötze und ähnliche Sperren dafür, dass auf dem Festgelände keine motorisierten Terroranschläge von kulturell anders geprägtenMenschen verübt werden können. Auch hier ist das Zusammenleben der Kulturen nur durch massiven Zwang friedlich.

Als weiteres Beispiel nenne ich die Berliner Rütli-Schule. Die Schüler aus zugewanderten Kulturkreisen haben dort so massiv gegen die Schulordnung verstossen, dass die Lehrer einen öffentlichen Hilferuf unternommen haben. Ein normales friedliches Zusammenleben der Kulturen war auch in diesem Fall nicht möglich.Am 1.2.2021 berichtet meine Tageszeitung, dass Innenpolitiker der CDU ein Moscheen-Register einführen wollen, um die Aktivitäten von Islamisten besser überwachen zu können. Das wäre nicht erforderlich, wenn die Fremden hierzulande friedlich wären.

Das von NRWeltoffen geschilderte friedliche Zusammenleben von Menschen unterschiedlichster Kulturen, Religionen und Weltanschauungen gibt es nicht. Die Behauptungen von NRWeltoffen sind unwahr. Da werden wir belogen.

Wir sehen uns aber in der Pflicht, im Interesse der Bürger die Suche nach Wahrheit zu fördern und lehnen es daher ab, die Arbeit von NRWeltoffen finanziell zu unterstützen. Entsprechende Ansätze im Etat der Wewelsburg sind zu streichen.

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