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Entgegen allen offiziellen Verlautbarungen scheint sich so etwas wie eine Verpflichtung zur Impfung gegen das Corona-Virus oder zumindest einer Testung herauskristallisieren. Wer noch etwas DDR-Geschichte im Kopf hat, kann sich noch an den Ausspruch von Walter Ulbricht erinnern: „Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten“ (weiterlesen) . Aber das Gegenteil ist geschehen. So könnte man heute analog sagen: Niemand hat die Absicht eine Impfpflicht einzuführen oder Vergünstigen für diejenigen einzuführen, die geimpft oder negativ getestet sind. Aber doch geschieht es durch die Hintertür.

  • Malzeichen:  Noch eine geschichtliche Anekdote kommt einem unwillkürlich in den Sinn, aber die liegt nun fast 2.000 Jahre zurück. Es handelt sich um die Offenbarung des Johnannes, das als letztes Kapitel dem Neuen Testament beigefügt wurde. Diese Offenbarung, die Jesus Christus persönlich dem Johannes – ob er der Jünger von Jesus war, ist nicht ganz geklärt – in die Feder schrieb. In dieser Offenbarung geht es um „die letzten Tage der Menschheit“ kurz vor der Wiederkunft von Jesus Christus. Da heißt es: „Und es macht, daß die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Knechte-allesamt sich ein Malzeichen geben an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn, daß niemand kaufen oder verkaufen kann, er habe denn das Malzeichen, nämlich den Namen des Tiers oder die Zahl seines Namens. Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tiers; denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.“ (Offenbarung 13, 16-18). Das klingt doch sehr verdächtig und man könnte fast meinen, dass unsere Zeit gemeint ist. Das Malzeichen, um weiter einkaufen zu können, wird zwar nicht in die rechte Hand oder Stirn gegeben, aber vielleicht als Barcode in einen Impfausweis oder als Testergebnis eingetragen. Schon jetzt geht es los, dass z. B. in Tübingen der Einkauf in der gesamten Stadt erlaubt wird, wenn man einen negativen Test nachweisen kann (weiterlesen). Aber das könnte erst der Anfang sein. Die Mittelstands- und Werteunion von CDU und CSU (MIT) hat unter des CSU Gesundheitsexperten Stephan Pilsinger ein Konzept beschlossen, nach dem der digitale Impfpass mit den Eintrag einer Corona-Impfung, der zum 01.06.2021 eingeführt werden soll, den Eintritt in alle Geschäfte, Gasthäuser oder zu Veranstaltungen ermöglichen soll. Ob z. B. die Gaststätten da mitmachen werden, dem Nicht-Geimpften den Zugang zu verweigern, bleibt abzuwarten, aber man kann davon ausgehen, dass der politische Druck in diese Richtung gehen wird (weiterlesen). Schon jetzt kursieren diverse Apps, die auf das Smartphone geladen werden können, um dadurch die lästige Registrierung in Gaststätten zu vereinfachen. Und auch im Land Berlin wird inzwischen die Testpflicht eingeführt für „Verkaufspersonal in Einzelhandel und Gastronomie sowie für Mitarbeiter:innen in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen ein, wenn diese direkten Kontakt mit Kund:innen und Gästen haben.“ (weiterlesen).
  • Gleichschaltung: Hitlers Strategie nach der Machtergreifung war die „Gleichschaltung“, also die auf ihn zugeschnittene Vereinheitlichung der Meinungsbildung, der Rechtsprechung, der Verwaltung und der Erziehung von Kindern und Jugendlichen. Diese Ausrichtung auf den Führer war eine perfekte Inszenierung, bei der viele Deutsche sehr bereitwillig mitmachten. Es wurde den Menschen erklärt, dass dies nur Vorteile hätte im beruflichen Bereich (Vergabe von lukrativen Posten) und im privaten Umfeld (Vermittlung des Gefühls der Zugehörigkeit und Anerkennung durch die Gemeinschaft). Bei meinen Recherchen zur Geschichte des Rotens Kreuzes (in meinen Dienstjahren) hatte ich herausgefunden, dass alle Mitglieder des DRK einen Treueschwur auf Hitler leisten mussten, um weiterhin Mitglied der DRK-Gemeinschaft zu bleiben (weiterlesen). Wer damals nicht mitmachte, wurde ausgegrenzt, verlor seine berufliche Stellung und musste sogar damit rechnen, irgendwann im Gefängnis oder Konzentrationslager zu landen. Passiert so etwas Ähnliches auch heute? Wir stehen am Anfang: Es werden nur die Vorteile der Impfung in der Mainstreampresse erwähnt – keine oder nur anekdotisch Impfschäden erwähnt. Wer es als Journalist wagt, kritisch über die Corona-Maßnahmen zu berichten, muss mit Entlassung rechnen. Wer als Lehrer sich weigert, die Tests an den Schülern mit zu überwachen, muss mit Disziplinarverfahren rechnen. Wer nicht die Masken aufsetzt, darf nicht einkaufen – es sei er hat ein Attest (aber muss trotzdem mit Repressalien rechnen). Ärzte machen alle mit, wenn geimpft werden soll, entweder als Ärzte in Impfzentren oder in der eigenen Praxis (wollen nach Ostern damit anfangen). Sie wagen i.d.R. nicht, Patienten über Nebenwirkungen oder Impfschäden zu informieren (vielleicht würden dann noch einige davor zurückschrecken). Machen sie vielleicht auch mit, weil es durchaus lukrativ ist, für 150 EUR in der Stunde in einem Impfzentrum den Impfstoff zu verabreichen (weiterlesen)? Mit Drohnen werden Freiflächen überwacht, mit Polizeiwagen Jagd auf Makenverweigerer unternommen. Bei einem positiven PCR-Test werden Menschen in Quarantäne gesteckt, auch wenn nicht sicher ist, ob dieser Test tatsächlich eine Infektion zweifelsfrei nachweist (weiterlesen). Es mehren sich die Anzeichen einer Art Gleichschaltung – mit Ausnahme noch einiger Gerichte, die mit Urteilen dagegen halten oder einige mutige Journalisten. Wie damals wird allen erklärt, dass dabei doch nur gute Absichten verfolgt würden: die Bekämpfung des Virus (damals waren es die Juden, die Zigeuner oder die Siegermächte des 1. Weltkrieges). Der gemeinsame Feind vereint die Menschen und lässt sie glauben, für etwas Gutes zu kämpfen.
  • Bösartigkeit par excellence : Die Corona-Pandemie, die bereits die ganze Welt in Atem hält, hat schon etwas Bösartiges an sich. Diese Bösartigkeit steckt einmal in dem Virus selbst, denn bisher konnte noch nicht ausreichend erklärt werden, woher dieses Virus eigentlich kommt. An anderer Stelle hatte ich schon einmal die Spekulation geäußert, dass es eine „Erfindung“ oder Kreation bösartiger negativer jenseitiger Wesen sein könnte. Hierzu hatte ich die Erkenntnisse der „Spiritual Science Research Foundation (SCRF) angeführt die davon ausgehen, dass tatsächlich solche zerstörerischen Viren von negativen jenseitigen Wesen geschaffen oder aber zumindest von bösartigen Kreaturen gesteuert werden (weiterlesen). Nun könnte man weiter spekulieren. Wäre es nicht auch denkbar, dass nicht nur diese negativen Wesen für die Virusplage verantwortlich sind, sondern auch die Handhabung der daraus entstehenden Krise zumindest „inspirierend“ beeinflussen, in dem totalitäre Gesellschaftsformen begünstigt werden? Ist dieser „Lockdown“, das Absperren, Verschließen oder gar Wegschließen von Menschen, also schlichtweg das Berauben von Freiheitsrechten, nicht etwas „Bösartiges“ (anschauen, Beate Bahner ab 11. Min.)? Die Bösartigkeit kommt darin zum Ausdruck, dass die Grundrechte von Menschen „mit Füßen getreten“ oder zumindest leichtfertig eingeschränkt werden. Der Rechtsstaat als Garant dieser Rechte wurde durch die Regierungen in diesem Punkt ausgehebelt, in dem man in der vermeintlichen guten Absicht, das Virus zu bekämpfen, über Gebühr die Grundrechte eingeschränkt hat. Die Einschränkung ist nur geboten, wenn eine nachweisbare Gefahr von einzelnen Menschen ausgeht, die gebannt werden muss etwas durch Einschränkung der Bewegungsfreiheit. Aber alle Bürger unter einen „Generalverdacht“ zu stellen mit der Aufforderung der Beweisumkehr: Der einzelne Bürger müsse nachweisen, dass er keine Gefahr für andere darstellt, erst dann dürfe ihm wieder die Grundrechte, insbesondere die der Freiheit zurückgegeben werden, ist unangemessen. Es ist deshalb völlig unangebracht, es Künstlern zu verwehren, ihr Gesangs- oder Theaterstück vorzutragen nur auf den Verdacht hin, dass dabei Viren übertragen werden könnten. Es ist völlig unangebracht zu verbieten, dass Menschen sich in Gruppen treffen nur auf den Verdacht hin, dass sich dabei jemand infizieren könnte. Dann könnte man ja auch das Autofahren verbieten, weil Unfälle passieren könnten. Der Nachweis der Gefahr muss die Staatsgewalt erbringen, bevor er Grundrechte einschränkt. Die Freiheit hat in unserer und auch in anderen freiheitlichen Staaten mit der Anerkennung der Menschen- oder Grundrechte einen hohen Stellenwert. Sie darf nicht zum Jahrmarktsartikel verkommen, wobei die Freiheit dann „von oben“ wie in einem Gnadenakt wieder zurückgegeben wird, wenn man sich als Gegenleistung „artig benimmt“. Freiheit und andere Grundrechte sind, wie das Wort schon sagt, Rechte die jedem (nicht nur Geimpften, negativ Getesteten) zustehen, auch und gerade in Krisenzeiten, wo sie eben leider in Gefahr geraten. „Man soll das Grundrecht auf Leben und auf körperliche Unversehrtheit nicht gegen die anderen Grundrechte ausspielen.“ (Heribert Prantl im Interview mit dem Deutschlandfunk (weiterlesen). Sind Merkel, Spahn, Söder, Weil und andere Protagonisten wirklich mit guten Absichten unterwegs? Sie reden davon, dass sie das Virus bekämpfen wollen, aber ist das die ganze Wahrheit? Unterstellen wir mal tatsächlich, dass sie das im Sinne haben – aber dies scheint doch nur eine Halbwahrheit zu sein: Sie wollen auch Herrschaft an sich reißen und scheinen Gefallen zu finden, Macht über andere Menschen ausüben zu können. Aber der Modus des Herrschens ist ein satanischer, denn es ist damit verbunden, dass die Herrscher anderen ihren Willen aufzwingen, dass sie bewundert und verehrt werden wollen, wobei sie negative, zerstörerische Kräfte entfalten (weiterlesen). Sie stellen sich immer so dar, dass sie mit ihren Maßnahmen, insbesondere dem „Lockdown“, nur „das Beste“ wollen. Aber sie zerstören damit gewachsene Strukturen einer Gesellschaft, die auf Gemeinschaft im besten Sinne aufgebaut ist und vereinzeln die Mitglieder zu Individualisten, die nur ihr Eigeninteresse kennen. Sie hindern Menschen an der freien Berufsausübung. Sie verbieten, dass Menschen sich im öffentlichen Raum treffen, wenn eine vorherbestimmte Personenzahl überschritten wird. Sie entfalten bei der vermeintlichen „guten Absicht“ eine hohe Energie, die auf Zerstörung ausgerichtet ist – was ihnen aber (im besten Falle!) nicht bewusst ist.

Werden wir die Corona-Pandemie auch ohne Diktatur überwinden? Ja, das können und das müssen wir, wenn wir uns wieder auf uns selbst besinnen und nicht glauben, dass der Staat uns retten wird. Wir müssen uns wieder die Freiheit zurückholen, die uns eine Kaste von Profi-Politikern genommen hat. Den teuflischen Tauschhandel - wir geben euch Sicherheit, wenn ihr Freiheit aufgebt - dürfen wir nicht eingehen, sondern müssen ihn strikt ablehnen.    

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