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Per „Zufall“ bin ich auf ein interessantes Video[1] von einer promovierten Biologin gestoßen, die die bisher vernachlässigten Wirkungen der „Fetthülle“ der mRNA-Stoffe auf den Organismus untersucht hat. Frau Dr. Vanessa Schmidt-Krüger (VSK), die am „Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin“ in Berlin arbeitet, warnt vor dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer wegen der Zellschäden, die durch so genannte Nanopartikel entstehen.

 

[1] https://www.youtube.com/watch?v=oNGFXiBVV8M&t=522s

  • Lipidnanopartikel (LNP): Warum werden die mRNA-Stoffe mithilfe einer „Fetthülle“ (Lipide) transportiert? Das liegt daran, dass die mRNA-Erbsubstanz sehr instabil ist und eine schützende Hüllen benötigt, damit sie nicht wieder sofort zerfällt und damit nicht in die Zelle gelangen kann. Somit funktioniert die Lipidhülle wie ein Taxi, in das die mRNA-Stoffe eingebracht und durch den Blutkreislauf im ganzen Körper verteilt wird. Wohin nun diese Taxis fahren, können die Ärzte, die impfen, selbst nicht vorhersagen, wovor auch schon Bhakdi gewarnt hat, denn man wisse nicht, wohin die Wirkstoffe im Blut gelangen[1]. Nun hat sich VSK aber nicht gefragt, was die künstliche Erbsubstanz bewirkt, sondern ist der Frage nachgegangen, was mit den „Taxis“ passiert, die nicht einfach verschwinden, sondern in den Zellen in kleine Nanopartikel zerfallen und dort verbleiben, nachdem sie vorher über den Blutkreislauf überall hingelangen konnten. Unsere Vorstellungskraft reicht nicht aus, um uns vorzustellen, wie klein diese Nanopartikel sind. Ein Nanometer ist der millionste Teil eines Millimeters oder 1/1.000.000.000 (1/1 Milliarde) eines Meters.[2] Und je kleiner ein Teil ist, desto schwerer ist es zu entdecken (nur mit Rastermikroskop zu sehen) und desto gefährlicher ist es, weil es „überall durchkommt“. So wird z. B. den Nanopartikeln, die sich in der Luft befinden und mit Schmutzpartikel eingeatmet werden und in das Gehirn gelangen können, nachgesagt, dass sie Alzheimer mit verursachen können[3].
  • Schäden durch LNP: VSK erläutert in ihrem Video, dass gerade die LNP, die nach Zerplatzen der Lipidhülle im Zellinneren freigesetzt werden – neben dem „Wirkstoff“ mRNA, der die Zelle animieren soll, die „Spikes“ der Viren zu produzieren, um dadurch die Immunreaktion des Körpers auszulösen – große Probleme machen. Sie verweist darauf, dass man an Mäusen und Ratten Untersuchungen zu der Wirkung dieser LNP (unabhängig von Corona-Infektionen) gemacht hat, um festzustellen, wohin diese LNP wandern. Man konnte sie vor allem in stark durchblutenden Organen wie der Leber, Lunge und der Milz finden (was man schon 10 Jahre weiß!). Aber auch schon bei Menschen hat man herausgefunden, dass diese LNP nicht an der Einstichstelle verweilen, sondern sich im gesamten Körper verteilen und sich vor allem in der Milz und Leber befinden. BioNTech/Pfizer hat in einer Studie mit der Nr. 38166 an Ratten experimentiert, wobei nicht nur LNP, sondern auch bereits die mRNA verabreicht wurde. Dabei wurde die (erwünschten) Wirkungen wie z. B. Vergrößerung der Lymphknoten und erhöhte Produktion von Lymphozyten im Knochenmark festgestellt (durch Sezieren der getöteten Ratten – die Ratten wurden nicht vorher gefragt!). Als (unerwünschte) Nebenwirkungen hat man erhöhte Körpertemperatur und eine Gewichtsverlust (bei Nagetieren deutet ein Verlust an Körpergewicht immer auf einen Entzündungsprozess im Körper hin), lokale Entzündungsreaktionen an der Einstichstelle und Ausbreitung auf das Nachbargewebe festgestellt. Ferner wurde aufgrund der Autopsie (was beim Menschen nicht möglich ist, aber bei Ratten schon) festgestellt, dass es zu Gewebsverhärtungen und Gewebsnekrosen (Absterben der Zellgewebes) und Inkrustationen (Einlagerung von Salzen in die abgestorbenen Körperzellen) und zu einer Fibrose (krankhafter Vermehrung von Bindegewebe) gekommen war. Die beobachteten Schäden wurden vor allem nach der zweiten Impfung beobachtet. Diese Untersuchungsergebnisse deckten sich mit den eigenen Experimenten von VSK, die LNP auf Zellkulturen aufgetragen und festgestellt hatte, dass dadurch diese von den LNP zerstört wurden. Ferner hatten die Untersuchungen von BionTech/Pfizer ergeben, dass Fibrinogen um den Faktor 2,4 erhöht war (Fibrinogen hilft bei der Blutgerinnung zur Reparatur von zerstörten Blutgefäßen), ebenso Alpha2-Makroglobulin (71 mal so viel wie normal) und Alpha1-Glykoprotein (39fach erhöht), was ebenfalls auf erhöhte Entzündungsreaktionen aufgrund von Verletzungen oder Infektionen hinweist. VSK schließt daraus, dass die LNP die Blutgefäße verletzt haben, was bereits am 17. Tag nach Impfung festgestellt wurde und eben nicht auf die Antikörper zurückzuführen seien, da deren Produktion erst nach 3 Wochen startet. Es entstehen durch die NLP Schäden in der Leber, wo die LNP die Zellen der Leber zerstören und es dadurch zu einer Vakuolisierung (Entstehung von Leeräumen in der Leber) kommt. Ferner wurde festgestellt, dass in der ersten Woche nach der Impfung eine Lymphopenie (Verringerung von weißen Blutkörperchen) entsteht, die sich erst danach wieder normalisiert, was dazu führen kann, dass gerade in dieser Zeit Geimpfte durch Covid-19 gefährdet sind. VSK führt diesen Abfall auf die LNP zurück, weil diese LNP in das Knochenmark und die Milz wandern, wo die Makrophagen produziert bzw. gelagert werden. Die Schäden durch die LNP führen generell zu einer Vermehrung von Sauerstoffradikalen, die in den Zellen „nichts zu suchen haben“ und dort toxisch wirken und zu einem „oxidativen Stress“ führen. Es entstehen dadurch auch so genannte „DNA-Brüche“, die zu einem Zelltod oder Krebs führen können. Als mittelbare Folge kann es zu Thrombosen (Blutgerinsel im Blut) oder Hämolyse (Auflösung von roten Blutkörperchen) kommen. Die geschilderten Symptome, die darauf hindeuten, sind: Fieber, Atemnot, Schüttelfrost, Kopfschmerzen, allgemeine Erschöpfung. Es entsteht dann die spannende Frage, ob die Symptome wirklich als eine „positive“ Impf-Reaktion angesehen werden kann (wie dies immer behauptet wird) oder es nicht besser wäre, wie dies VSK vorschlägt, eine Blutuntersuchung vorzunehmen, um festzustellen, ob z. B. die roten Blutkörperchen vermindert sind. Die beobachteten Gesichtslähmungen können auch darauf hindeuten, dass die so genannte „Blut-Hirn-Schranke“ durch die LNP durchbrochen werden kann und zur Schädigung des Fazialisnerves führen[4].
  • Skrupellosigkeit: Die schädlichen Nebenwirkungen waren dem Hersteller bekannt, weil die Untersuchungen von diesem selbst durchgeführt wurden. Warum konnte dann trotzdem dieser Impfstoff zugelassen werden? Warum informieren sich nicht die Ärzte, die die Impfstoffe verabreichen, rechtzeitig, bevor sie ihren Patienten den Impfstoff verabreichen? Warum gehen wachsame Journalisten der Sache nicht nach und recherchieren noch einmal selbst, ob an den Einwänden gegen den Impfstoff etwas dran ist? Warum lassen sich Politiker und andere Entscheidungsträger darauf ein, die Impfung propagandamäßig zu empfehlen? Wird ein großes Experiment durchgeführt, bei dem dann später keiner schuld sein will, wenn sich die Warnungen bestätigen sollten?

Menschen sollten objektiv und nicht propagandistisch informiert werden. Im Augenblick ist es anscheinend politisch unerwünscht, dass negative Berichte über Impfstoffe verbreitet werden, weil Politiker die Erfolge für ihre eigene Karriere benötigen. Ob ihnen wirklich das Wohl der Bevölkerung am Herzen liegt, muss doch stark bezweifelt werden.

© beim Verfasser

 

[1] https://www.youtube.com/watch?v=LR6Ao-7UqlI

[2] https://nanopartikel.info/basics/haeufige-fragen-faqs/

[3] https://www.bmbf.de/de/nanopartikel---eine-gefahr-fuer-unser-gehirn-8798.html

[4] https://www.myheimat.de/hamburg/ratgeber/zellbiologin-aeussert-sich-ausfuehrlich-zum-biontech-impfstoff-d3252346.html

 

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