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Die gegenwärtigen Umfragen zur „Sonntagsfrage“ offenbaren einen kräftigen Stimmenzuwachs der Partei Bündnis 90/Die Grünen (Grüne) und einen Abfall der Zustimmung zu den Unionsparteien. Liegt also hier unsere Hoffnung? Sollten wirklich die Grünen eine entscheidende Rolle spielen in einer zukünftigen Bundesregierung?

  • Hauptsache „trendy“: Die Grünen haben schon immer den jeweiligen Trend der Zeit gesehen und auf ihn gesetzt, denn sie haben erkannt: Nur wer „mit der Zeit geht“, wird von der Zeit nicht überrollt. Die Grünen wollten also immer dem so genannten „Zeitgeschmack“ folgen und haben ihn vielleicht auch entscheidend geprägt. Sie sind alles andere als Traditionalisten, die an alten Grundsätzen festhalten, sondern sehr schnell bereit, „alles relativ“ zu sehen: Keine Grundsätze können so fest und eisern sein, dass sie nicht umgestoßen werden können. Alles, was mit Fortschritt bezeichnet oder neudeutsch Innovation genannt wird, ist ihr Ding. Nur nicht rückständig sein, zu den „Ewiggestrigen“ gehören, ist etwas, was sie völlig ausschließen. Deshalb steht auch in ihrem Grundsatzprogramm im Vorwort: „zu achten und zu schützen – Veränderung schafft Halt“[1]. Warum Veränderung Halt geben soll, wird wohl Geheimnis der Grünen bleiben, denn Veränderung schafft doch eigentlich erst einmal Verunsicherung. Aber Logik war wohl noch nie die Stärke der Grünen. Sie haben in ihrer Gründerzeit den Umweltgedanken auf ihre Fahnen geschrieben und einen Trend zu mehr Umweltbewusstsein eingeleitet, dem dann auch andere Parteien gefolgt sind. Das Image eines Grünen war das eines „antikonservativen“ Menschen, der sich anders kleidete, Konventionen zuerst einmal grundsätzlich ablehnte und als „Bürgerschreck“ daher kam. Es entwickelte sich auch eine alternative Sprache, die z. B. in dem Schlager mit Diether Krebs „ Ich bin der Martin, ne“ sehr gut zum Ausdruck kommt[2] („Du machst das echt cool…find das voll gut wie du dich artikulieren kannst…stressige Beziehungskisten…ausdiskutieren“). Sie waren damals „Trendsetter“. Ihre Wandlung zu einer bürgerlichen Partei begann, als sie es tatsächlich geschafft hatten, in den Ländern und vor allem im Bund mit in die Regierung zu gelangen. Die vorher legere Kleidung (Pullover, Turnschuhe) wurde immer mehr abgelegt und gegen einen Anzug eingetauscht.
  • Schuld hat nur Loriot: Dass der Konservatismus so ein schlechtes Image hat, haben wir vielleicht Loriot (1923 – 2011)[3] zu verdanken. Nicht, dass er dieses Image verursacht hat, sondern er hat es in künstlerisch hervorragender Weise geschafft, den konservativen Menschen in seiner negativen Ausprägung als „gutbürgerlichen Spießer“ darzustellen, der auch oft im gehobenen Bürgertum angesiedelt ist wie in dem Film „Papa ante portas“, in dem der Hauptdarsteller (von Loriot selbst gespielt) ein in Frührente geschickter Einkaufsdirektor ist[4]. Die familiären Verhältnisse der zahlreichen Sketche und Animationsfilme sind ein bisschen so nach dem alten Rollenmuster (die Frau ist Hausfrau, Mann ist der Ernährer) gestrickt, wobei die Ehefrau meistens die Nörgelnde[5], die „Besserwisserische“[6] ist, aber auch – wie sich das im gehobenen Bürgertum gehört – sich mit gesanglichen Darbietungen für Gäste mit altem deutschen Liedergut hervortut[7]. Auch die Frau als „emanzipierte“, bildungsbeflissene Volkshochschulbesucherin[8] wird aufs Korn genommen, die ein „Jodeldiplom“ erwerben möchte. Der Mann gilt nicht als besonders selbstbewusst, lässt sich von älteren Damen beim Srabble-Spiel verheizen[9] und ist in Erziehungssituationen ein glatter Versager[10]. In der Freizeit stellt er den spießigen „Vereinsmeier“ dar[11] oder jemand, der selbst in Lokalen in prekäre Situationen kommt („schmeckts“)[12]. Als Ehepaar treten sie meistens ziemlich langweilig auf und in therapeutischen Situationen wenig Konfliktpotential bietend, weil sie es am liebsten „grau“ mögen[13] oder mit ihren Abenden nichts anfangen können, wenn der Fernseher kaputt ist[14]. Das „Bildungsbürgertum“ wird auch gerne als spießige, langweilige Ansammlung von „gut situierten“ Bürgern dargestellt, die gerne zu Dichterlesungen gehen[15] und sich in öffentliche Konzerte begeben. Dabei wird auch gerne dargestellt, wie dünn die „ bürgerliche Fassade“ ist, wenn man in Streit über einen „Kosakenzipfel“ gerät[16].
  • Militante Intoleranz: Grüne stellen sich gerne als tolerante, weltoffene Menschen dar, die für jeden ein offenes Ohr haben, gegen niemand ein Vorurteil hegen und jede Intoleranz von sich weisen. Aber auch hier gibt es Grenzen und die Fassade dieser Toleranz bekommt schnell Risse, wenn, wie das in einem kleinen Film der Jungen Alternativen der AfD zu sehen ist, etwa der Sohn seinen Eltern seine Freundin vorstellt und er sich als konservativer Mensch darstellt, wobei der Verweis aus der Wohnung nach der Offenbarung der anderen Lebenseinstellung erfolgt.[17] Die Eltern hatten mit allem gerechnet: schwul, transsexuell, aber dass ihr Sohn konservativ ist, stellte für die mit ihrem linken Lebensstil angebenden Eltern (Tofu essen, von dem Wein angeben, den man vom grünen Bürgermeister bekommen hat, Aufnahme eines Flüchtlings in der eigenen Wohnung – das ist wohl die absolute Ausnahme bei „Gutmenschen“) die absolute Katastrophe dar. Die Toleranz predigen, aber selbst intolerant sein, wenn die eigene politische Auffassung nicht geteilt wird, ist vielleicht ein Markenzeichen der Grünen. Sie sind führend im „Kampf gegen Rechts“[18], weil sie „klare Kante gegen menschenfeindliche Propaganda, Rechtspopulismus, rechte Gewalt und Rechtsterrorismus“ zeigen wollen. Die Sündenböcke sind auch schnell ausgemacht, die an allem schuld sind: Klimaleugner (wer nicht den von Menschen gemachten Klimawandel bejaht und als gefährlich einstuft), Dieselfahrer (die mit ihren Dieselfahrzeugen schuld an der Feinstaubemissionen sind), Fleischesser (die mit dem hohen Fleischkonsum zur Vernichtung von Regenwald für den Anbau von Futter für die Anzucht von Tieren beitragen). Wer nicht für die bedingungslose Aufnahme von Migranten ist, gilt als sehr schnell als Rassist oder Nazi.
  • Grüne Kirche: Längst haben die Grünen auch eine Art religiöse Wendung vollzogen und den alten, konservativen Gott aus den Kirchen geworfen. Stattdessen wurde die Umwelt oder das Klima zum neuen Gott gemacht, dem gehuldigt wird. Selbst der Papst Franziskus hat den Trend der Zeit erkannt und mit seiner „Enzyklika laudato si“ (Über die Sorge für das gemeinsame Haus) die „Ökologie“ für die Kirche neu entdeckt, weil die Schöpfung bewahrt werden soll.[19] Und die Grünen haben schon längst den Glauben an die Umwelt für sich okkupiert, was diesen alten bürgerlichen, konservativen Gott ersetzen soll und viele in den beiden Kirchen machen hier mit. In dem Projekt „Churches for Future“ hat man sich z. B. dem am 19.03.2021 ausgerufenen „Klimastreik“ der „Friday-for-Future“ Bewegung angeschlossen und wirbt für eine „Klimagerechtigkeit“. [20] Der Medienprofessor Norbert Bolz sieht die Auswechselung des Proletariats als die ausgebeutete Arbeiterklasse durch die unterdrückte Natur als einen geschickten Schachzug an, den Sozialisten bei den Grünen ein neues Betätigungsfeld zu geben, denn nun kann statt des verloren gegangen Proletariats die Natur gerettet werden. Dabei wird die Technik gerne verteufelt, weil mit ihr die Beherrschung der Natur und seine Ausbeutung ermöglicht werden. Es geht nicht darum, vor einem Pakt mit dem Teufel zu warnen, wie es in Goethes Drama „Faust“ passiert, sondern zu verhindern, dass der Mensch selbst zum Teufel wird. „Der faustische Mensch mit seinen technischen Möglichkeiten wird zum letzten und eigentlichen Feind der Menschheit stilisiert.“[21] Die Verteufelung der Technik ist etwas, was die Grüne gerne als Warnruf vor sich hertragen, wobei sie in ihrem Alltag nicht technikfeindlich sind, sondern sehr gerne große Autos fahren und auch häufig mit dem Flugzeug unterwegs sind.
  • Deutschfeindlichkeit: Für die Grünen sind alle Menschen, die nicht aus Deutschland kommen, gute Menschen. Dagegen sind Deutsche für sie eher als Menschen anzusehen - und der damit verbundene Begriff des Nationalstolzes, die keine Daseinsberechtigung haben. Prominente Vertreter sind etwa Robert Habeck („Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht“) und Claudia Roth, die bei einer Anit-AfD-Demonstration im November 2015 mitmarschierte, in dem skandiert wurde: „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße“ und „Deutschland verrecke“[22]. Joschka Fischer hatte sich zu diesem Thema so geäußert: „Deutsche Helden müßte die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen“ oder: „Deutschland muß von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“ [23]
  • Ungehinderte Migration: Die Grünen sind für ungehinderte Migration aus dem Ausland. Sie halten nichts vom Schengener Abkommen, wonach alle Asylsuchenden in dem Land einen Antrag stellen müssen, in dem sie zuerst ankommen. Die Migranten sind ein weiterer Ersatz für die verloren gegangene Arbeiterklasse, die in dieser bösen Welt dadurch gerettet werden, dass man sie ins gelobte Land holt.  
  • Europa über Deutschland: Die Grünen sind die Partei, die sich für eine starkes Europa aussprechen. Der Nationalstaat ist für sie etwas von gestern. Dabei sehen sie Europa vor allem als einen Zufluchtsort von Menschen aus anderen Ländern und Kontinenten und bejahen auch so genannte „Klimaflüchtlinge“. Wenn es nach dem Willen der Grünen ginge, würde man bis 2030 über 45 % der Energie aus erneuerbaren Quellen gewinnen und die CO2-Emmissionen um 55 % gegenüber 1990 senken[24]. Weg von Nationalismus und hin zu „europäischen Lösungen“ lautet das Credo, wobei sie gerne die nationalen Rechte an die EU abgeben.
  • Klimaschutz: Für die Grünen hat der Klimaschutz eine hohe Priorität, dem alles andere untergeordnet wird, auch die Sicherheit der Versorgung der Bevölkerung mit elektrischem Strom. Wie aber die unsteten Energiequellen wie Wind und Sonne für einen steten, d. h. gleichmäßigen Stromfluss sorgen sollen, bleibt ihr Geheimnis. Ihnen hat Frau Merkel mit der Ankündigung des Ausstiegs aus der Kernenergie nach der Katastrophe von Fukushima einen riesigen Gefallen getan. Dass durch die so genannte Energiewende die Windkrafträder zur Todesfalle für Insekten werden oder dass Monokulturen zur Herstellung von Biodiesel ebenfalls für das Bienen- und Insektensterben verantwortlich sein könnten, ist ihnen egal[25].
  • Gendersprache: Die Grünen sind auch treibende Kraft der Genderisierung der Sprache, wobei sie diktatorisch diese Kunstform der Sprache, die keinerlei geschichtliche Wurzeln hat, gegen alle Widerstände durchsetzen wollen. Dafür haben sie bereit 2015 geworben und für das Einführen des „Gendersternchens“ plädiert, so dass von IS-Kämpfer*innen Tagelöhner*innen die Rede sein soll[26]. Das Gender-Gaga[27] dient keinem, soll aber der dahinter stehenden Ideologie dienen, dass es im Grund keine Geschlechter gibt, sondern dies alles eine Frage der gesellschaftlichen oder/und individuellen Definition ist.
  • Sexuelle Früherziehung: Die sexuelle Früherziehung ist ein weiteres Steckenpferd der Grünen, das auch mit den Bestrebungen der Partei zusammenhängt, Sex mit Kindern zu legalisieren, was bereits 1980 im Grundsatzprogramm stand.[28] Mit dem Wunsch, bereits im Grundschulalter mit der Sexualkunde zu beginnen, was dann gerne mit „sexueller Vielfalt“ bezeichnet wird, wollen die Grünen offensichtlich das traditionelle Rollenbild der Familie infrage stellen und an dessen Stelle ein buntes Einerlei von „Patchwork-Familien“ oder Familien mit gleichgeschlechtlichen Partnern als Eltern stellen, in denen es keine festgeschriebenen Rollen mehr für Mutter und Vater gibt. „Führende Sexualpädagogen fordern sogar, man solle im Unterricht über Dildos, „Taschenmuschis“, Vibratoren, Handschellen, Aktfotos, Vaginalkugeln und sogar Lederpeitschen und Fetische sprechen. Themen wie Spermaschlucken, Dirty-Talking, Oral- und Analverkehr bis zu Gruppen-Sex-Konstellationen sollten dabei nicht ausgeklammert werden“[29]
  • Sozialisierung der Gesellschaft: Das Privateigentum ist den Grünen dann ein Dorn im Auge, wenn es ihnen nicht gehört. Sie möchten gerne eine Umverteilung des Vermögens von den Reichen zu den Armen vornehmen und dabei auch nicht vor der Beschlagnahme von Immobilien zurückschrecken. Kommt es irgendwann dazu, dass Häuser für die Einquartierung von Flüchtlingen beschlagnahmt werden? Dies hatte 2015 ein Vorschlag der Grünen im Rathaus Berlin vorgesehen.[30] Diejenigen, die den Wohlstand erarbeiten, sollen ständig „gemolken“ werden, um dann diejenigen zu unterstützen, die das soziale Netz gerne als eine „soziale Hängematte“ ansehen. Nicht der Fleißige wird unterstützt, sondern der Leistungserbringer soll stets diejenigen mit durchfüttern, die nichts leisten wollen. [31]

 

Rückenwind erhalten die Grünen vor allem durch die links-grüne Presse, denn ein großer Teil der dortigen Journalisten sind dem links-grünen Meinungsspektrum zuzurechnen.[32] Die als Kanzlerkandidatin gekürte Annalena Baerbock hat einen regelrechten Begeisterungssturm in den Medien ausgelöst, wo sie meistens unkritisch hochgelobt wird[33]. Kein Wunder, denn auch die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender sind in links-grüner Hand.[34]

Sind also die Grünen ernst zu nehmen? Ja,  bedauerlicherweise, denn die kritischen Wähler sind leider in der Minderzahl.

 

© beim Verfasser

 

[1] https://cms.gruene.de/uploads/documents/20200125_Grundsatzprogramm.pdf

[2] https://www.songtexte.com/songtext/diether-krebs/ich-bin-der-martin-ne-5bffb3c0.html

[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Loriot

[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Pappa_ante_portas

[5] https://www.youtube.com/watch?v=Iuobpte4ndQ

[6] https://www.youtube.com/watch?v=YcwAuS3MVmM

[7] https://www.youtube.com/watch?v=rS5mTwd5XYY

[8] https://www.youtube.com/watch?v=uOpZ5nmjlJY

[9] https://www.youtube.com/watch?v=_3wCU5Tn1Ik&list=PLAvayK6jhbVFkGfc6xXphoKo2oJ32Qb26&index=3

[10] https://www.youtube.com/watch?v=JiRmbjWbTmE&list=PLAvayK6jhbVFkGfc6xXphoKo2oJ32Qb26&index=19

[11] https://www.youtube.com/watch?v=QJ4bqY9NAq0&list=RDQMEEpdR5zKBlg&index=9

[12] https://www.dailymotion.com/video/x7xd4p5

[13] https://www.youtube.com/watch?v=9kqMUmIOrTU&list=RDrS5mTwd5XYY&index=5

[14] https://www.youtube.com/watch?v=qYbYX48iKP8&list=PLAvayK6jhbVFkGfc6xXphoKo2oJ32Qb26&index=11

[15] https://www.youtube.com/watch?v=ghbj6iNPfCU&list=PLAvayK6jhbVFkGfc6xXphoKo2oJ32Qb26&index=23

[16] https://www.dailymotion.com/video/x7xd4hb

[17] https://www.youtube.com/watch?v=JpIc9erLa68

[18] https://www.gruene.de/themen/rechtsextremismus

[19] https://www.dbk.de/fileadmin/redaktion/diverse_downloads/presse_2015/2015-103b-Statement-Prof.-Vogt-Enzyklika-Laudato-si.pdf

[20] https://www.kirchen-fuer-klimagerechtigkeit.de/churches-for-future/aktuelles

[21] Norbert Bolz: Die grüne Katastrophen-Kirche: https://www.achgut.com/artikel/die_gruene_katastrophen_kirche

[22] Peter Helmes: Deutschland verrecke. Zehn Todsünden der Grünen gegen das deutsche Volk, S. 42f.

[23] Peter Helmes: a.a.O, S. 100

[24] https://www.gruene.de/themen/europa

[25] Peter Helmes, a.a.O, S. 80f.

[26] https://www.spiegel.de/politik/deutschland/die-gruenen-machen-geschlechtsneutrale-sprache-zur-pflicht-a-1063228.html

[27] Birgit Kelle: GenderGaga: Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will, https://www.amazon.de/GenderGaga-absurde-Ideologie-unseren-erobern/dp/3863340450

[28] https://www.focus.de/politik/deutschland/tid-32897/erste-ergebnisse-zu-paedophilie-studie-gruene-kaempften-jahrelang-fuer-liberalisierung-von-sex-mit-kindern_aid_1069856.html

[29] Peter Helmes: Sex mit sechs?, 2016, S. 11, https://www.gch.de/wp-content/uploads/2018/03/Sex-mit-Sechs-kretschmann.pdf

[30] https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/gruene-senat-soll-private-gebaeude-und-grundstuecke-beschlagnahmen

[31] Peter Helmes, a.a.O., S. 58f.

[32] https://perikles.tv/inneres/1385-merkmale-des-linken-gesinnungsjournalismus

[33] https://www.youtube.com/watch?v=rRhV_KtCZk0

[34] https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Gruene-Mehrheit-Die-ARD-und-ihre-Volos,nachwuchs200.html

 

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