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Pressemitteilung des AfD-Kreisverbands Paderborn vom 29.05.2021

Jetzt ist es endlich amtlich. Nach mehreren Sichtungen und Analysen von Hinterlassenschaften eines weiblichen Wolfes bei Lichtenau gilt deren Territorium in der Region Egge als etabliert. In der Zwischenzeit hat das Tier nahe der Stadt Lichtenau vier Schafe gerissen, was „grüne Wolfsfreunde“ zuvor immer wieder für absurd erklärten.

In Wolfsgebieten sowie deren Pufferzonen durch diese Raubtiere entstehende Schäden am Vieh werden grüner Praxis entsprechend wieder einmal auf die Allgemeinheit abgewälzt. Deshalb werden in ausgewiesenen Räumen wolfsabweisende Maßnahmen, wie Elektrozäune, bis zu 100 Prozent gefördert. Es zahlt also einmal mehr die öffentliche Hand.

Gerecht wäre es, nun aber die Befürworter der Wiederauswilderung von Wölfen in dicht besiedelten Regionen wie NRW finanziell in die Pflicht zu nehmen. Ein Zusammenschluss entsprechender szenetypischer Vereine etwa unter Schirmherrschaft der Heinrich Böll Stiftung steht nun in der solidarischen und moralischen Verantwortung, einen gemeinsamen Entschädigungsfond zu gründen, um diese von ihnen mitzuverantwortende Last und verursachte Kosten von den Schultern der Allgemeinheit zu nehmen. Gerecht wäre es jedenfalls!

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