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Sport und Spiele, wie z. B. die Fußball-Europameisterschaft oder die Tour de France, die uns unterhalten sollen, zeigen mir auf, dass etwas stimmen kann, was aber den meisten noch nicht so richtig bewusst geworden ist. In der Selbstverständlichkeit, mit der diese Events als etwas Wichtiges und Elementares vorgeführt werden, widerstreben diese Darstellungen dem kritischen Verstand, denn warum sollen diese so wichtig sein, dass damit Millionen Menschen unterhalten werden. Inwieweit spiegelt diese Sportwelt unsere übrige Arbeitswelt wider?

  • Brot und Spiele: Es ist sicher ein Politikum, dass Sportereignisse dem breiten Publikum vorgeführt werden, so als ob das Glück und unser Wohlbefinden daran gekoppelt sein müssten. Während das Elend in der Welt um uns herum weiter geht, lassen wir uns von diesen ablenken und die grausame Realität ausblenden. Schon im alten Rom wurden Gladiatorenkämpfe veranstaltet, damit die Aggressionen in die von den Herrschenden gewünschte Richtung gingen, was das geflügelte Sprichwort „Brot und (Zirkus)Spiele" (lat. panis et circenses[1]) hervorbrachte. Organisierte Kämpfe von Menschen gegeneinander oder gegen Tiere (z. B. Stierkämpfe) waren schon immer beliebt, weil einmal die in jedem Menschen lauernden destruktiven Verhaltensdispositionen in vorgegebene Kanäle gelenkt wurden und zum anderen die Wut sich nicht in einer Rebellion gegen ausbeuterische Machstrukturen und deren Nutznießer richteten. Arbeit hat auch oft etwas mit Ablenkung zu tun. Viele tun etwas, was bei Lichte besehen völlig nutzlos bis hin sogar zu schädlich ist. Brauchen wir wirklich so viele Abgeordnete, Ministerialbeamte, Investmentbanker, Nachrichtensprecher oder Berater von Firmen? Wie im Sport wird oft um diejenigen der größte Tamtam betrieben, die eigentlich völlig überflüssig sind, wie z. B. irgendwelche Schlagersänger, Schauspieler oder umtriebige Politikgrößen, die glauben, die Gazetten und Talkshows mit ihren verbalen Ergüssen beglücken zu müssen. Das Publikum muss unterhalten werden und die Medien machen bei diesem Spiel munter mit – auch zur Absicherung ihrer eigenen Existenz.
  • Aktive und inaktive Nutznießer: Auf dem Rasen tummeln sich 22 Männer (und neuerdings auch Frauen), um „das Runde in das Eckige“ (Sepp Herberger)[2] zu befördern. Eigentlich ist das eine völlig blödsinnige und wenig fruchtbare Idee, sich die Zeit zu vertreiben, zumal mit dieser Beschäftigung nichts Produktives geleistet wird. Es ist aber fast schon ein getreues Abbild der gesellschaftlichen Verhältnisse in denen wir leben, in der es anscheinend so ist, dass immer weniger Menschen wirklich real arbeiten, also tatsächlich irgend ein Produkt herstellen, von den andere auch wirklich etwas haben, sei es, dass sie essen oder anziehen oder in sonstiger Weise gebrauchen können, aber immer mehr damit beschäftigt sind, diese Aktiven bei ihrer Arbeit durch Planung, Kontrolle bis hin zur Bewertung des Geleisteten zu „unterstützen“. Wenn irgend eine neue Straße für den Verkehr frei gegeben wird, findet man auf dem Bild einer Tageszeitung meistens nur Leute, die indirekt mit dem tatsächlichen Bau etwas zu tun hatten: Die Entscheidungsträger, die über das Projekt als solches zu befinden hatten (Politiker brüsten sich gerne damit, dass sie sich dafür eingesetzt hätten, dass das notwendige Geld hierfür bewilligt wurde), leitende Beamte in dem zuständigen Ministerium, den Bauplanern, den Leitern der Baufirma und vielleicht am Rande  noch ein einsam wirkenden „Alibi-Arbeiter“, der tatsächlich bei dem  Bau Hand angelegt hatte. Bei der Tour de France fahren 184 bis am Ende ca. 150 Fahrer durch Frankreich[3]. Sie strampeln tatsächlich was das Zeug hält, um die Streckenabschnitte zu bewältigen. Aber wie viel Personen hängen da noch dran, die nur von dieser Kraftanstrengung ihren Broterwerb bestreiten: Die Sportfunktionäre, die als Planer der Tour de France durch entsprechende Vorbereitungen daran beteiligt sind, dass dieses Rennen auch tatsächlich stattfinden kann, das Heer der Betreuer der Fahrer mit dem dazugehörigen ärztlichen Personal, technischen Servicekräften, Cateringfirmen, die Fahrer und das Personal mit Essen versorgen, ein Kamerateam aus mobilen Reportagewagen, Motorrädern, Hubschrauberpiloten bis hin zu den Reportern der Fernsehanstalten, die von diesem Sportereignis berichten. Tausende von Zuschauern säumen die Straßen, durch die die Fahrer vielleicht nur einmal durchrauschen, so dass diese nur für ein paar Minuten etwas von dem Rennen mitbekommen. Auch diese Personen müssen irgendwie betreut, versorgt und notfalls von Sicherheitskräften überwacht werden, damit sie den Rennablauf nicht stören. Also kurzum: zig Tausende Nutznießer des Sportevents, die nur als Helfer oder Zuschauer daran beteiligt sind, stehen nur rund 160  effektiv durch die Gegend fahrenden Fahrern gegenüber. Dieses Bild steht stellvertretend für unsere heutige Arbeitswelt, in der diejenigen die eine effektiv messbare Arbeit leisten, die ein sichtbares Ergebnis bringen, einem Heer von Planern, Kontrolleuren, Beratern und sonstigen sekundär beteiligten Personen gegenüber stehen, auf deren Existenz man notfalls verzichten könnte.
  • Sportfunktionäre und andere unproduktive Berufe: Als Volker Pispers noch aktiver Kabarettist war, bezeichnete er die Investmentbankleute und Fondsmanager als Personen „die andere Leute Geld Gassi führen“[4]. Gerade auf dem Finanzsektor tummelt sich eine Vielzahl von Personen, die denen gleichen, die in der Sportwelt als „Funktionäre“ bezeichnet werden. Diejenigen, die auf dem undurchsichtigen Markt der Geldtransaktionen durch die Annahme, das Horten und die Weitergabe von Geld ihre „Brötchen verdienen“, leisten damit keinen sichtbaren Beitrag. Sie ähneln insofern den Sportfunktionären, als sie wie diese eigentlich nicht selbst aktiv etwas leisten, sondern nur dafür sorgen, dass andere etwas tun können. Während die Finanzdienstleister dafür sorgen, dass das Geld im Fluss bleibt, indem es möglichst an den richtigen Stellen ankommt, sorgen die Sportfunktionäre dafür, dass andere  Fußball kicken, über Hürden springen, um die Wette rennen oder irgendwelchen Geräten herumturnen können. Daneben gibt es noch andere Berufsgruppen, die eigentlich selbst nichts leisten, sondern nur damit beschäftigt sind, andere zu kontrollieren. Hierzu gehören z. B. diejenigen die in dem „Medizinischen Dienst der Krankenversicherung“ beschäftigt sind, um Einstufungen der Pflegegrade vorzunehmen, Empfehlungen rund um die medizinisch-pflegerische Versorgung geben oder Pflegekräfte kontrollieren, ob sie nach den Pflegestandards arbeiten[5]. Auch die Betriebsprüfer der Finanzämter leisten selbst nichts Produktives, sondern kontrollieren nur, ob Betriebe ihre Steuern korrekt berechnet und abgeführt haben. Solche Kontrolleure gibt es in fast allen Bereichen der öffentlichen Verwaltung: Die internen Kontrollen“[6] beim Polizeidienst, die Bezirksrevisoren bei den Gerichten[7], die die Tätigkeiten von Gerichtsvollziehern kontrollieren oder für die korrekte Berechnung von Vergütungen für rechtliche Betreuer sorgen. Vertreter dieser Berufsgruppen sind wie Eunuchen: Sie wissen vielleicht wie es funktioniert, können es aber selbst nicht. Sie maßen sich an, andere zu kontrollieren, könnten aber selbst keinen Betrieb führen, eine Pflege richtig durchführen (sie wissen wie es richtig geht, könnten es aber selbst unter den bestehenden Bedingungen wie z. B. Kosten- und Zeitdruck nicht leisten), eine Betreuung für einen Menschen mit einer Behinderung bewerkstelligen oder selbst im Polizeidienst aktiven Dienst verrichten. Es ist eben leichter, andere zu kontrollieren als selbst die Verantwortung zu tragen.
  • Politisierung: Sport ist leider nicht immer eine sinnfreie Betätigung, wie viele denken, sondern wird auch als Transportmittel benutzt für politische Botschaften. Bei der Europameisterschaft im Fußball in diesem Jahr stach der Kniefall gegen den Rassismus hervor, der eine zusätzliche Brisanz wegen des Attentats eines Asylanten in Würzburg bekam[8]. Vor dem Spiel England gegen Deutschland zeigten beide Teams diesen Kniefall als ein angebliches Signal, das von dem Kapitän der deutschen Nationalmannschaft, Manuel Neuer, mit den Worten begründet wurde: „Wir stehen für Toleranz. Es war für uns keine Frage. Wir ziehen da sofort mit“. Gleichzeitig trugen Manuel Neuer und auch der Spielführer der englischen Mannschaft Harry Kane die Armbinde mit den Regenbogen-Farben als Zeichen für Toleranz und Vielfalt am Arm[9]. Die Mannschaft aus Ungarn verzichtete auf diesen Kniefall, die Viktor Orbán damit begründete, dass diese Geste für Ungarn „kulturfremd“ sei[10], wörtlich sagte er: „Ein Ungar kniet in 3 Fällen nieder: vor Gott, vor seinem Land und wenn er um die Hand seiner Geliebten anhält.“[11] Auch die Spieler aus Tschechien und aus den Niederlanden verzichteten auf diese Geste. Gellende Pfiffe ernteten die Spieler aus Belgien als sie diese Geste vollzogen, während die Spieler aus Russland stehen blieben[12]. Die Ablehnung des Europäischen Fußballverbandes, das Münchener Stadion mit Regenbogenfarben am 23.06.2021 zu beleuchten, war ein Politikum, war es doch als Protest gegen Ungarn gemeint oder zumindest so interpretiert worden[13]. Das ungarische Parlament hatte nämlich ein Gesetz verabschiedet, nach dem das offensichtliche Werben für Homosexualität und Transsexualität gegenüber Jugendlichen verboten wurde[14]. Die Regenbogenfarben sollten gerade ein Zeichen gegen „Homophobie“ sein[15]. Die UEFA begründete ihre Entscheidung, den Antrages des Oberbürgermeisters von München, Dieter Reiter (SPD), abzulehnen, damit, sie sei „…aufgrund ihrer Statuten eine politisch und religiös neutrale Organisation. Angesichts des politischen Kontextes dieser speziellen Anfrage - eine Botschaft, die auf eine Entscheidung des ungarischen Parlaments abzielt - muss die UEFA diese Anfrage ablehnen."[16] Klar ist, dass Grüne (Claudia Roth) und die links-grüne Mainstreampresse sich für den Kniefall und die Regenbogenfarben aussprachen[17]. Diese Geste der „Black-Lives-Matter-Bewegung“ geht zurück auf einen Protest des NFL-Profi Colin Kaepernick, der bei Abspielen der amerikanischen Nationalhymne aus Protest gegen Rassismus und Polizeigewalt sich nicht wie üblich erhob, sondern sitzen blieb[18]. Der Kniefall, der wohl später praktiziert wurde, kann auch im Zusammenhang mit der Tötung des Afroamerikaners George Floyd durch den weißen Polizisten Derek Chauvin im Jahr 2020 gesehen werden, bei dem der kniende Polizist neben dem Getöteten zu sehen ist[19]. Der Quarterback der „SanFranciso 49“, Colin Kaepernick, verlor 2017 seinen Job wegen der praktizierten Proteste gegen Rassismus, die er damit begründete: „Menschen werden ungerechterweise getötet, aber die Polizisten dafür nicht zur Rechenschaft gezogen"[20]. Dieser Kniefall, der zum Symbolakt des Protestes gegen Rassismus wurde, geht im Grunde auf die Praxis von Gläubigen zurück, die sich mit dem Kniefall vor Gott klein machen wollen, so dass diese von der Antirassismus-Bewegung angeeignete Demutsgeste fremdartig und missbräuchlich verwendet erscheint[21]. Darum ist diese Art des Protestes gegen Rassismus, wie er nun von vielen Sportlern imitiert wird, zumindest fragwürdig, denn er diffamiert damit die wirklich so gemeinte Geste aus religiösen Gründen. Gerade das Nachahmen einer Geste zeigt, wie sehr der Zeitgeist ein Verhalten, auch im Sport prägt: Niemand will sich nachsagen lassen, er sei nicht gegen Rassismus, um nicht von der Meinungsmehrheit ausgegrenzt zu werden. Die Frage ist deshalb berechtigt, ob dieses Niederknien wirklich aus Überzeugung geschieht oder nicht viel mehr, um im Mainstream der Meinungsbildung mitzuschwimmen. Mutig war da das Auftreten einiger Spieler der italienischen Mannschaft, die sich weigerten, diese Demutsgeste vor Spielantritt gegen Wales zu vollziehen[22]. Bemerkenswert ist, dass der übliche Shitstorm, der über solche Menschen hereinbricht, weil sie sich nicht dem Diktat der Sauberkultur des Antirassismus folgen und dann zu einem Einknicken der Akteure führt, diesmal keinen Erfolg hatte, denn Team und Trainer haben sich darauf geeinigt, vor den Spielen nicht mehr niederzuknien[23].
  • Sportinvalide: Wer kümmert sich um diejenigen, die verlieren, nicht nur bei den Spielen selbst auf den letzten Rängen landen, sondern auch längerfristig zu Schaden kommen? Auf die Sieger richten sich die Kameras und die Reporter interviewen diese nach ihren Siegen. Die Letzten, die Ausgeschiedenen und die Verlierer werden ausgeblendet – fast so wie im wirklichen Leben. Diejenigen, die im beruflichen Alltag auf der Strecke bleiben, werden schnell vergessen. Auch wer jahrelang Leistungssport betreibt, kann seine Gesundheit ruinieren und schwere bleibende Schäden davontragen. Es zählt nur der Erfolg, nicht der Preis, den man dafür zahlt. Über die Hälfte der Sportinvaliden kommen aus dem Fußball, 37 % der Verletzungen betreffen das Kniegelenk als ein stark beanspruchtes Gelenk. Nur 12,5 Jahre hat ein Profifußballer Zeit, um so viel Geld anzusammeln, dass es für den Rest des Lebens reicht[24]. Wer dann nicht ausreichend versichert ist, endet in einem sozialen Abstieg, wenn er nicht einen anderen Beruf gelernt hat, in dem er weiter arbeiten kann. Versicherungen für den Fall einer Invalidität können sich nur wenige Spitzenverdiener leisten. Aber ist das alles die Sache wert? Diese Frage stellt sich neben den finanziellen Folgen, wenn dann bleibende Schäden das gesamte Leben bestehen bleiben.

Sport ist mehr als nur eine Freizeitbeschäftigung, die nicht immer nur gesund ist, und der auch oft höchst politisch ist oder zumindest für die Politik zur Selbstprofilierung genutzt wird, entweder von Spielern selbst, die damit signalisieren wollen, dass sie sich dem politischen Mainstream anpassen, oder von Politikern. Ich, obwohl selbst völlig unsportlich, bin für den „Breitensport“, also den nicht professionellen Sport aus reiner Freude an der Bewegung und am Zusammensein mit anderen gleicher Gesinnung ohne jede finanziellen Vergünstigungen. Geld verdirbt nämlich den Charakter, auch im Sport.

© beim Verfasser

 

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Panem_et_circenses

[2] https://zitate.woxikon.de/fussball/3174-sepp-herberger-das-runde-muss-ins-eckige

[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Tour_de_France#Werbekarawane

[4] https://ichsagmal.com/2011/08/05/bwl-schnosel-und-die-leiden-der-realwirtschaft-borsencrash/

[5] https://www.medizinischerdienst.de/medizinischerdienst/zahlen-daten-fakten/

[6] https://www.bpb.de/politik/innenpolitik/innere-sicherheit/201425/kontrolle-der-polizei

[7] https://de.wikipedia.org/wiki/Bezirksrevisor

[8] https://perikles.tv/1625-migration-das-vergessene-problem

[9] https://www.fr.de/sport/fussball/em-2021-dfb-team-england-achtelfinale-london-wembley-manuel-neuer-kniefall-fussball-news-90830625.html

[10] https://ungarnheute.hu/news/kniefall-beim-euro-2020-europa-gespaltet-59154/

[11] https://ungarnheute.hu/news/ein-ungar-kniet-in-3-faellen-nieder-vor-gott-vor-seinem-land-und-wenn-er-um-die-hand-seiner-geliebten-anhaelt-87410/

[12] https://www.watson.de/sport/analyse/577713332-em-2020-dfb-kniefall-sorgt-fuer-gespaltene-reaktionen

[13] https://www.heise.de/tp/features/Kniefall-am-Ende-des-Regenbogens-6129562.html?seite=all

[14] https://www.tagesschau.de/sport/uefa-zu-regenbogenfarben-101.html

[15] https://www.heise.de/tp/features/Politisches-Fussballfieber-UEFA-lehnt-Regenbogen-Arena-ab-6114303.html

[16] https://www.tagesschau.de/sport/uefa-zu-regenbogenfarben-101.html

[17] https://www.westfalen-blatt.de/ueberregional/sport/beifall-fur-den-kniefall-1351452

[18] https://www.spiegel.de/politik/ausland/colin-kaepernick-und-sein-protest-gegen-rassismus-im-rausch-der-hymne-a-1111043.html

[19] https://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%B6tung_von_George_Floyd

[20] https://www.zdf.de/nachrichten/sport/american-football-colin-kaepernick-rassismus-usa-100.html

[21] https://www.deutschlandfunk.de/form-des-protestes-die-ambivalenz-des-kniefalls.807.de.html?dram:article_id=481734

[22] https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/das-knie-gebeugt-italien-im-streit-um-die-nationalelf-17402004.html

[23] https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/tugendwaechter-in-aufruhr-italienische-nationalmannschaft-kniet-nicht-nieder/

[24] https://www.gdv.de/de/themen/news/damit-eine-schwere-verletzung-nicht-den-sozialen-abstieg-einleitet-17610

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