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Nachdem es am Samstagmorgen (28. August) im Bereich der Paderborner Innenstadt zu zwei gezielten Gewaltübergriffen gegen Deutsche durch Orientalen kam, zeigte sich einmal mehr, was von der Pressearbeit der Regionalzeitung Neue Westfälische zu halten ist.

Obwohl sie sonst innerhalb ihrer Berichterstattung einen großen Bogen um Ausländerkriminalität macht, versuchte man nun das Sommerloch durch eine Sensationsmeldung über eine offenkundige Gewaltserie an der Pader zu schließen. In dem Beitrag, der sich hauptsächlich aus indirekten Zitaten einer lokalen Polizeipressemeldung zusammensetzt und nicht einmal einen Autor benennt, werden die Vorkommnisse jener Nacht ausgiebig beschrieben. Auch wird eine relativ genaue Täterbeschreibung mitgeliefert. Altersangaben kommen darin ebenso vor, wie Beschreibungen von Größe und Kleidung der Täter. Doch im Unterschied zur Polizeimitteilung wird ein entscheidendes Detail weggelassen: Mehre Personen aus der übergriffigen Gruppe wiesen nach polizeilichen Angaben ein eindeutiges „südländisches Aussehen“ auf. Natürlich aber ließ man diese entscheidende Kleinigkeit bei der NW bewusst rausfallen.

So entsteht zwangsläufig der Eindruck, dass es sich bei den Gewalttätern um gewöhnliche Einheimische oder Jugendliche handeln würde. Geradezu absurd erscheint dann die abschließende Aufforderung an Zeugen, sich telefonisch bei der Polizei zu melden. Immerhin ist die dargebotene Täterbeschreibung in dieser Form schlussendlich nichtssagend.

Auch übersehen wird die typische Art jener Angriffe. Stets erfolgten sie in feigster Weise aus einer Gruppe auf vermeintlich wehrlose Opfer in Form eines Hinterhalts. Besonders die letzten Jahre haben jedoch eindeutig gezeigt, welche Systematik bestimmter Zuwanderergruppen auf diese Weise immer wieder praktiziert wird. Ein objektiver Journalist hätte dies klar benannt.

 

Quellen

NW-Artikel:

https://www.nw.de/lokal/kreis_paderborn/paderborn/23079450_Unbekannte-schlaegt-in-der-Paderborner-Innenstadt-auf-drei-Maenner-ein.html

Polizeipressemeldung:

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/55625/5005707

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