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Es ist schwer zu verdauen sich vorzustellen, nicht sich selbst zu steuern, sondern sich steuern zu lassen. Jedem in unserer Gesellschaft wird beigebracht, dass er autonom werden soll, also versuchen sollte, das eigene Leben so zu gestalten, dass die Lebensziele nach eigenen individuellen Vorstellungen gesetzt und verfolgt werden. Der Ausspruch aber, dass man ruhig selbst seine Überlegungen anstellen, aber die Lenkung in Gottes Hände geben solle, ist in der Tat für einen kritischen Geist eine Zumutung.

  • Es ist nicht immer gut, dass eigene Wünsche in Erfüllung gehen: In der Zeit meiner Arbeitslosigkeit, die nur durch einige Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (ABM) unterbrochen wurde, war ich in den 80iger Jahren so weit, noch einmal zu versuchen, eine neue Ausbildung über das Arbeitsamt zu starten, um dann über ein von der Arbeitsverwaltung gesponserte Ausbildung als Sozialtherapeut[1] später mit Suchtkranken arbeiten zu können. Ich hatte mir sogar gute Chancen als Diplom-Psychologe ausgerechnet und an einem Praktikum teilgenommen, aber am Ende des Ausleseprozesses an einem Bildungsinstitut die Mitteilung bekommen, dass ich nicht in den Kurs aufgenommen werden würde. Die Enttäuschung war groß, wieder in der Arbeitslosigkeit zu landen. Einige Zeit später erhielt ich erneut das Angebot für eine ABM beim DRK Korbach. Diese ABM wurde zweimal verlängert und in dieser Zeit hatte ich es tatsächlich geschafft, meinen damaligen Arbeitgeber davon zu überzeugen, auch ohne Sponsoring des Amtes mich dauerhaft zu beschäftigen. War das ein reiner Zufall, dass mein ursprünglicher Wunsch nicht in Erfüllung ging? Rückblickend kann ich nur sagen: Es wäre ein Fehler gewesen, wenn ich die Ausbildung zum Sozialtherapeuten durchlaufen hätte, weil mit der Einstellung beim DRK Korbach mir eine 30-jährige Tätigkeit in wichtigen sozialen Feldern (Schuldnerberatung, rechtliche Betreuung) ermöglicht wurde, die mein ganzes restliche Berufsleben geprägt haben. Die Quintessenz ist für mich: Es ist gut, dass nicht immer unsere eigenen Wünsche in Erfüllung gehen. Gibt es also eine „höhere Macht“, die insgeheim unser Leben steuert?
  • Vertraue Gott: Es ist für mich die Vorstellung schwer zu ertragen, nicht Herr über mein eigenes Schicksal zu sein. Wie kann ich einem für mich völlig unbekannten Gott vertrauen, von dessen Existenz ich noch nicht einmal überzeugt bin? Dieses „blinde Vertrauen“, dass jemand über mich wacht und eigene Pläne hat, ist verdammt schwere intellektuelle Kost. Aber dieses Gottvertrauen beten viele Christen oft ohne großartig darüber nachzudenken (Matthäus 6,10): „Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden“[2]. Das sagt sich so leicht daher, aber in der Praxis sieht es doch oft anders aus. Denn den eigenen Willen dem eines anderen unterzuordnen, wie es im Vaterunser verlangt wird, auch wenn es der eines übermächtigen Gottes ist, ist eine Zumutung. Dies zu tun hieße: Ich vertraue jemand anderes zu bestimmen, wo es lang geht, und zwar aus dem Grunde, weil dieser besser weiß als ich, was für mich gut ist. Ist das so? Wie kann ein anderer mehr über mich und über mein Schicksal wissen als ich selbst? Jesus Christus hat sehr oft über diese Sorglosigkeit gesprochen, wenn er etwa auf die Vögel verwies, die nicht säen und ernten und doch von Gott am Leben gehalten würden (Matthäus 6,26[3]. Und er verwies auch auf die Notwendigkeit, dieses irdische Leben nicht so wichtig zu nehmen, sondern das eigene Bestreben darauf zu richten, nach dem Willen Gottes zu leben, weshalb wir zuerst nach dem Himmelreich streben sollten, alles andere würde uns dann dazugegeben (Matthäus 6, 33[4]). Unser Alltag sieht dabei aber ganz anders aus, denn wir streben zuerst nach dem, was uns zum Überleben verhilft. Wir machen es de facto umgekehrt. „Gute Christen“ gehen dann wenigstens noch sonntags zur Kirche, um der Forderung, nach dem Reich Gottes und seiner Gerechtigkeit zu streben, ansatzweise nachzukommen. Aber in Wirklichkeit ist es nur eine liebe Gewohnheit wie das Ansehen der Sportschau am Samstagabend. Mit der Forderung von Jesus hat es nichts mehr zu tun. In dem Leben von Jesus Christus selbst wird dieses Gottvertrauen sehr drastisch vorgelebt. Am letzten Tag vor seiner Verhaftung betete er am Ölberg darum, dass der Kelch des Leids ihm erspart bleiben möge (Matthäus 26, 39[5]). Aber er beugte sich dann doch dem Willen Gottes, in dem er sagte, dass es nicht nach seinem Wille gehen solle, sondern nach dem seines Vaters. Wir kennen alle die Geschichte, die dann folgte: Geißelung, Verspottung, Verurteilung, Kreuzigung – aber auch Auferstehung[6]. Konnte Jesus sicher sein, dass es so kommen würde? Er hatte es manchmal angedeutet, aber er war auch ein Mensch, dem Zweifel und Angst vor Qualen und Tod nicht fremd waren. Warum lebte er diesen für uns kaum nachvollziehbaren Gehorsam vor und verlangte ihn letztendlich auch von denen, die ihm nachfolgen wollten? Es kann nur so sein: Das absolute Vertrauen, dass Gott besser weiß, was für uns gut ist, ist höher einzustufen, als unsere eigenen Wünsche und Zielsetzungen. Der Grund ist der, dass ihm eine größere Weisheit zugetraut wird. So wie ein Kind seinem Vater vertraut, dass dieser aufgrund seiner Lebenserfahrung es besser weiß, ordnet sich das Kind unter. Diese kindliche Leichtgläubigkeit aufzubringen, sich selbst dadurch zu erniedrigen (Matthäus 18,3-4[7]), fällt aber dem erwachsenen Menschen schwer, weil diese seinem Stolz widerspricht. Unser Streben nach Eigenständigkeit ist oft auch mit dem Wunsch nach eigener Größe verbunden, wodurch wir uns über andere erhaben fühlen. Aber dieser Wunsch birgt auch die Gefahr der Verletzung elementarer Grundsätze eines harmonischen Lebens mit Gott und auch der Umwelt, die darauf hinauslaufen, uns besser als andere einzuschätzen. Die Gefahr besteht, aus einer Art göttlichen Ordnung herauszufallen.
  • Avatar lässt grüßen: Das Bild von den Vögeln, die auch ohne ein ständiges Sorgen um die Sicherung der eigenen Existenz mit dem Ansammeln von Gütern in Scheunen leben können, wird noch bei den Naturvölkern vorgelebt, wie etwa von den Yanomami im Grenzgebiet zwischen Brasilien und Venezuela[8]. Sie entnehmen der Natur das, was sie freiwillig gibt. In dem Film „Avatar – Aufbruch nach Pandora“[9] wird diese symbiotische Lebensweise der Na´vi in dem fiktiven Land Pandora geschildert, in dem es noch so etwas wie heilige Ort und Rituale gibt, durch die die Achtung vor dem Numinosen gewahrt bleibt. In diese Welt bricht eine Invasion des mächtigen Konzerns Resources Development Administration ein, um an den begehrten Rohstoff Unobtainium zu gelangen. Der eingeschleuste Spion und gleichzeitige Held des Films, Jake Sully, muss sich entscheiden, auf welcher Seite er stehen will. Dieser Film könnte fast wie eine Metapher für unsere heutige Lebensweise wirken, bei der die Menschheit sich ausbeuterisch gegenüber der Natur verhält und damit aus einer natürlichen Ordnung herausfällt, die vielleicht früher existierte. Der Traum vom Paradies, als diese Harmonie noch bestand, wurde durch den bekannten Sündenfall[10] von Adam und Eva zerstört. Als Strafe für den Frevel, Gottes Gebot, nicht von der Frucht der Erkenntnis von Gut und Böse zu essen, erfolgte die Verbannung in eine unfreundliche Welt, in welcher der Mensch im Schweiße seines Angesichts sein Brot verdienen muss und Dornen und Disteln ihm die schwere Arbeit vermiesen (1. Mose 3, 18-19[11]). Seit dem lebt der Traum des Menschen weiter, wieder sowohl in Harmonie mit Gott als auch mit der Natur zu leben. Der Film „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ drückt diesen Traum aus und verdeutlicht die Diskrepanz zwischen einer auf Harmonie basierenden Lebensweise und der expansiven, destruktiven Existenzform des „modernen“ Menschen.
  • Zurück zur Harmonie: Kann die Symbiose, die einmal vielleicht bestand - folgt man der Genesis in der Bibel, so war die Welt, wie sie von Gott erschaffen wurde sehr gut – wieder hergestellt werden? Ja, wenn eben der Führungs- und Machtanspruch aufgegeben würde, die den Menschen vorantreiben, immer mehr haben zu wollen, als er zum Leben wirklich braucht. Die Selbstverständlichkeit der Eliten in unserer Welt, sich kraft Geldes oder/und Macht alles anzueignen, was sie für sich als begehrenswert halten, müsste dann aber aufgegeben werden. Das Eigentum, das z. B. nach dem Grundgesetz geschützt ist, müsste noch einmal auf den Prüfstand gestellt werden und das kapitalistische Lebensmodell, das es erlaubt, sich alles zu kaufen, was man für Geld bekommen kann: Reichtum, Ansehen, Einfluss und Überfluss. Die Bescheidenheit, die Nicht-Inbesitznahme von allem, was man für sich als begehrenswert hält, müsste als Lebensmaxime akzeptiert werden. Wenn Besitz- und Machtansprüche aufgegeben würden, wäre eine Rückkehr auch in eine Art göttliche Harmonie möglich. Der Grundgedanke, der dem zugrunde liegt, wäre, dass Gott eigentlich eine perfekte Welt geschaffen hat[12]. Wir bräuchten eigentlich keine bessere Welt kreieren, sondern müssten nur diese Welt (Himmelreich) wieder entdecken. Das geschieht durch das Einlassen auf die göttliche Führung und auf das Geschehenlassen von dem, was Gott für uns vorgesehen hat.
  • Intuition – Inspiration Gottes?   Ich lasse oft die Gedanken, die zu einem Artikel führen, ohne Zensur fließen, ohne darüber nachzudenken, ob sie richtig oder falsch sind. Der „Flow“, wie ich es nenne, ist wichtig, um nicht die lästige Zensur wieder einzuschalten, die sich zwischen der vielleicht göttlichen Inspiration und dem, was ich denke, schiebt. Nach Neale Donalds Aufzeichnungen übermittelt Gott uns seine Botschaften in Gefühlen, Gedanken (ausgedrückt in Worten) und Erfahrungen[13]. Die Gefühle sind nach dieser Lesart die Sprache der Seele, die Worte der Ausdruck der Gedanken und die Erfahrung sind die Ergebnisse unserer Handlungen (und Unterlassungen). „Wer nicht hören will, muss fühlen“, sagt ein altes Sprichwort[14], das man auch so interpretieren kann: Wenn jemand nicht durch Worte von der Wahrheit einer Sache überzeugt werden kann, muss er eben entsprechende Erfahrungen machen, die dann nicht mehr wegdiskutiert werden können und deshalb sehr lehrreich sind. Die Gefühle vermitteln uns die „innere Gewissheit“ mit sich selbst im Einklang zu sein (und vielleicht damit auch mit Gott). In Corona-Zeiten hat z. B. mir die Vorstellung, mir eine Spritze mit einem unerprobten Wirkstoff verabreichen zu lassen, ein unangenehmes Gefühl hervorgerufen. Ohne dabei näher nachzuforschen, welche Nebenwirkungen eine Injektion haben könnte, hat schon der Gedanke daran ein ungutes Gefühl hervorgerufen. Ist das so etwas wie göttliche Intuition? Möglicherweise bekommen wir ständig solche Impulse gesandt, ohne diese genau zu beachten. Wenn wir offen bleiben für diese oft sehr leisen Botschaften, die sich über ein Gefühl bemerkbar machen, könnten wir der göttlichen Inspiration auf der Spur sein.
  • Metaebene als Metapher: In der Psychotherapie und auch in der Mediation wird die Technik der Metaebene[15] verwendet, um sich von der „Hier-und-Jetzt-Situation“ zu lösen, indem man sich auf eine „höhere Ebene“ begibt und gewissermaßen selbstdistanziert sich und seine Probleme oder Konflikte mit anderen betrachtet. Dies geschieht manchmal mit der Frage: „Stellen Sie sich vor, sie wären ein Experte für…, was würde dieser zu Ihnen und Ihrer Situation sagen?“ Durch die Distanzierung zu sich selbst verschafft man sich eine bessere Übersicht und ist nicht so sehr verhaftet mit der jeweiligen Problem- und Konfliktlage. Auch eine Zukunftsperspektive könnte sich eröffnen, etwa durch die Frage: „Stellen Sie sich vor, sie könnten in die Zukunft reisen, wie würde dann vielleicht Ihre Zukunft aussehen?“ Ich stelle mir vor, Gott wäre eher als wir mit unseren begrenzten intellektuellen Möglichkeiten in der Lage, unser Leben aus dieser Metaperspektive zu sehen. Daraus könnte geschlussfolgert werden: Er weiß deshalb besser Bescheid, was uns weiterbringt und was uns schaden könnte und kommuniziert dies über Gedanken, Gefühle oder Erfahrungen, die er uns machen lässt. Er ist wie ein Leuchtturmwärter, der uns als Schiffsnavigator vor Gefahren warnen will. Wenn wir auf seine Warnungen nicht hören, geraten wir dann vielleicht in Seenot (Erfahrung).
  • Auf Gott vertrauen heißt nicht untätig sein: Das Beispiel mit den Vögeln, die Jesus Christus gebracht hatte, bedeutet nun nicht, dass die Vögel nun gar nichts tun sollen und nur ihre Schnäbel aufsperren müssten. Diese Vorstellung der göttlichen Vorsorge wäre falsch und wäre dann der verballhornten Form des Schlaraffenlandes[16] sehr nahe, in dem man sich durch Puddingberge essen muss und einem die gebratenen Hähnchen in den Mund fliegen. Es sind nur die Lebensbedingungen und die Beschaffenheit und Fähigkeiten der Vögel so konzipiert, dass sie in einander passen und das Überleben ermöglicht wird. Das Futter müssen sich immer noch die Vögel selbst suchen und die Brut müssen sie auch selbst aufziehen. „Müßiggang ist aller Laster Anfang“[17] lautet ein bekanntes Sprichwort, das hierzu passt: Die Faulheit und die Völlerei sind zwei der bekannten „Sieben Todsünden“[18], die nichts Gutes verheißen, aber durch schlaraffenähnliche Zustände nur begünstigt werden. So gesehen gehen die göttliche Führung und die eigenen Bemühungen im Idealfall Hand in Hand. Dazu passt auch der Spruch der Engel in Goethes Drama Faust II: Wer immer strebend sich bemüht, den können wir erlösen[19].

Der Mensch denkt, Gott lenkt? Ja, das könnte stimmen. Es sind nur einige Gedanken zu diesem hoch komplexen Thema, die ich versucht habe darzustellen. Es gibt aus meiner Sicht nur die harte Alternative, dass entweder alles sinnlos ist, dann wären alle unsere Bemühungen fruchtlos und umsonst oder alles sinnvoll, dann wäre auch die göttliche Führung ein sinniges Konzept in einem sinngebenden Universum.

 © beim Verfasser

 

[1] https://berufenet.arbeitsagentur.de/berufenet/faces/index;BERUFENETJSESSIONID=-Aos75ahowKPmTG_mkavTgSU8pz29JJD9iWNelIdoRKU6FqH4pzp!-1777238258?path=null/kurzbeschreibung&dkz=58505

[2] https://bibeltext.com/matthew/6-10.htm

[3] https://bibeltext.com/matthew/6-26.htm

[4] https://bibeltext.com/matthew/6-33.htm

[5] https://bibeltext.com/matthew/26-39.htm

[6] https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1361-ist-die-auferstehung-von-jesus-wahr: Ich mache in diesem Artikel deutlich, dass die Auferstehung, so wie sie in den Evangelien geschildert  werden, glaubwürdig ist.

[7] https://bibeltext.com/matthew/18-4.htm

[8] https://www.abenteuer-regenwald.de/wissen/menschen/indigene

[9] https://de.wikipedia.org/wiki/Avatar_%E2%80%93_Aufbruch_nach_Pandora

[10] https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1361-ist-die-auferstehung-von-jesus-wahr: Hier gehe näher auf die Bedeutung des Sündenfalls ein.

[11] https://bibeltext.com/genesis/3-19.htm

[12] Und Gott sah alles an, was er gemacht hatte; und siehe da, es war sehr gut. https://bibeltext.com/genesis/1-31.htm

[13] Neale Donald Walsch: Gespräche mit Gott, Arkana 2009, S. 20.

[14] https://austria-forum.org/af/Wissenssammlungen/Sprichw%C3%B6rter/Wer%20nicht%20h%C3%B6ren%20will%2C%20muss%20f%C3%BChlen

[15] https://de.wikipedia.org/wiki/Metaebene

[16] https://de.wikipedia.org/wiki/Schlaraffenland

[17] https://www.dwds.de/wb/M%C3%BC%C3%9Figgang%20ist%20aller%20Laster%20Anfang

[18] https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Die%25207%2520Tods%25C3%25BCnden.pdf?Expires=1639402701&Signature=mmGdrVqedu9~uGCIPOHHd5zJ3UuKP0qFv~Z6JDid73t9LUr-bRvgs-UaIWMITE-HDX6bgOMiQmwGM7lyQgKXrCKy9Iib3Qbwlfx82-UIstDAWWX7nvMY-nG4AUJ8vLHxcC7FkPZocbxrdDkvYGwrKTPZnkggKzzxlX1AJaiD6y8jrLuUiVq-0RENbJrXfHLcpuJmp8sQknqqrgTmFQXYU7VcN9G1vcYxhpOVcHgT31hEMFA5jREa~Hh9SL9FnNHrRrz034f4guNGolS~q2in5npt0LYDg35a7RlfznHd802xVaoIDU9wvkgzM0IDtNHbedXv4ii18DP9GEMM1GTFWg__&Key-Pair-Id=K2NXBXLF010TJW; PdF-Datei zum Herunterladen von meiner Homepage https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite zu dem Thema 7 Todsünden, die besser 7 Laster hießen.

[19] https://beruhmte-zitate.de/zitate/127710-johann-wolfgang-von-goethe-wer-immer-strebend-sich-bemuht-den-konnen-wir/

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