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Geht der Corona-Wahn weiter? Es sieht ganz danach aus, als ob die noch geschäftsführende Regierung und auch die Ampel-Parteien, die sich anmaßen, die neue Regierung stellen zu wollen, in dem alten Stile weitergehen wollen und nichts dazu gelernt haben. Es wird weiterhin auf die Impfung als „Allheilmittel“ gesetzt und die „Ungeimpften“ an den Pranger gestellt als diejenigen, die den Anstieg der Neuinfektionen zu verantworten haben.

  • Kollektiver Corona-Wahn: In der Psychiatrie wird dann von einem Wahn gesprochen, wenn jemand gegen jede Vernunft Dinge behauptet, die an der Realität abprallen müssten. Wer z. B. an einem Verfolgungswahn leidet, glaubt, dass der Geheimdienst ihn beschatten lässt und deutet dann alle Beobachtungen in seiner Umgebung in diese Richtung. Wenn etwa in der Nähe seiner Wohnung in der Erde Kabel verlegt werden, die dann auch noch zu seinem Haus führen, dann bezieht er dieses Geschehen auf sich in der Weise, dass er behauptet, dies geschehe, um ihn dann besser abzuhören. Es scheint mir, dass diese gegen jede Vernunft gehende Fehl-Deutung der Realität auch in Deutschland und auch in der weiten Welt um sich zu greifen droht im Hinblick auf die Einschätzung der Gefahren durch das Corona-Virus und auch in Bezug auf die zu treffenden Gegenmaßnahmen.
    • Sterblichkeit: Die Gefährlichkeit wird wahnhaft in der Weise dramatisiert, dass jeder, der sich damit infiziert, glaubt, nun sterben zu müssen. Der Tod als mittelbare Folge der Infektion wird überdimensional gesehen. Wie realistisch ist die Einschätzung? Nach einer Statistik des Robert-Koch-Institutes (RKI) ist das Sterblichkeitsrisiko bei Personen unter 60-jährigen Menschen vernachlässigbar, weil es unter 1 % liegt. Erst mit zunehmendem Alter nimmt die Sterblichkeit rapide zu und liegt bei 60-70-Jährigen bei 2,4 %, bei 70-79-Jährigen bei 9,5 % und bei 80-89-Jährigen bei 9,5 % sowie bei über 90-jährigen Personen bei 24,6 %[1]. Insgesamt starben 98.823 von den Infizierten, das sind 1,87 % aller an dem Corona-Virus Infizierten[2]. Man könnte daraus schlussfolgern, dass es eine wahnhafte Übertreibung dieser Gefahr bei unter 60-Jährigen gäbe, wenn angenommen würde, dass man daran hochwahrscheinlich stirbt. Die daraus abgeleitete Folgerung müsste eigentlich sein, in jedem Fall, in dem aus diesem Grunde (Vermeidung des Todes) eine Impfung durchgeführt werden soll, auch zu prüfen, ob die mit der Impfung einhergehenden Risiken im Hinblick auf die Nebenwirkungen in einem angemessenen Verhältnis zum Sterberisiko liegen. Dies gilt insbesondere bei Kindern, die faktisch überhaupt kein Streberisiko haben, bei denen aber jetzt doch die Impfung durchgeführt wird. Der Anstieg der Sterblichkeit mit dem Alter im Hinblick auf eine Corona-Infektion hat zudem nicht alleine etwas mit dem Virus zu tun, sondern auch mit dem Alter selbst. Unser biologisches Leben ist nun einmal endlich und das allgemeine Sterberisiko steigt naturgemäß an. Auch gab es keine „Übersterblichkeit“ im Jahr 2020, die auf die Corona-Infektionen zurückgeführt werden könnte. Im Jahr 2020 kamen 985.620 Menschen in Deutschland ums Leben, in den Vergleichsjahren 2016-2019 waren es 934.394 im Durchschnitt, das waren im Jahr 2020 51.226 mehr als durchschnittlich. Aber unter Berücksichtigung der Tatsache, dass im Jahr 2020 wir einen höheren Anteil von über 80-Jährigen (5,8 Mio.) gegenüber dem Jahr 2016 (4,8 %) hatten, konnte sogar nach Berechnungen in einer an dem Universitätsklinikum Essen geführten Studie, bei der dieser Faktor dann berücksichtigt wurde, eine „Untersterblichkeit“ von 2,4 % festgestellt werden[3].
    • Krankheitsrisiko: Die spannende Frage ist doch, wie hoch das Risiko ist, dass jemand nach einer Virusinfektion ernsthaft erkrankt und dann im Krankenhaus behandelt werden muss oder sogar auf der Intensivstation. In der Zeit von April 2020 bis August 2020 durchgeführte SOEP-CoV-Studie wurden Personen in Deutschland die Frage gestellt: „Für wie groß halten Sie die Wahrscheinlichkeit, dass das neue Corona-Virus bei Ihnen im Laufe der nächsten 12 Monate eine lebensbedrohliche Erkrankung auslöst?“ Der ermittelte Durchschnittswert zur Bejahung der Frage und Angabe der Wahrscheinlichkeit über alle Altersgruppen lag bei 26 %[4]. Insgesamt sind seit Ausbruch der Corona-Krise 5.276.463 Personen positiv auf den Corona-Virus hin getestet worden (nicht erkrankt!), davon wiederum 4.587.750 genesen. Setzt man die Zahl der Infizierten ins Verhältnis zur Bevölkerungszahl (83 Mio.), so kann man sagen, dass etwa 6 % der Bevölkerung sich infiziert hat. Die Prozentzahl der Covid-Patienten, die wegen einer Infektion im Krankenhaus behandelt werden müssen, liegt nach Angaben des RKI bei ca.10 % (also ca. 500.000 absolut)[5], wobei auch hier durch „Doppeldiagnosen“ die Zahl überhöht erscheint. Aber wenn diese Angaben des RKI ansatzweise stimmen sollten, dann wären also ca. 0,6 % der Bevölkerung wegen einer Covid-19-Infektion bisher in Krankenhäuser behandelt worden. Einer Behandlung auf einer Intensivstation mussten sich bisher insgesamt 135.489 Personen unterziehen[6], das wären ca. 3 % aller Infizierten. Man sieht, dass die Wahrnehmung der realen Gefahr (0,6 %) weit überschätzt wird (26 %). Schuld daran ist panikartige Berichterstattung, die hierzu einen entscheidenden Beitrag geleistet hat.
    • Krankheitsverlauf und Folgen: Wie schlimm ist nun der Krankheitsverlauf? Man geht allgemein davon aus, dass 80 % aller Erkrankungen leicht verlaufen ohne Folgen[7]. Als Long-Covid oder Post-Covid-Syndrom bezeichnet man die Spätfolgen, die aber nur 10-20 % aller Patienten betreffen. Hierzu zählen Schäden des Atemapparates und Nervenschäden, aber auch der Blutgefäße und der Muskulatur[8]. Dies macht sich in Form von chronischer Müdigkeit (Fatigue), mangelndes Riechvermögen, Gelenkschmerzen, Bewegungsstörungen und Konzentrationsschwäche bemerkbar[9]. Aber das ist die Minderzahl der Covid-Fälle. Liegen Vorerkrankungen vor, ist selbstverständlich das Risiko höher. Die spannende Frage ist doch in diesem Zusammenhang, ob die Impfung als Mittel der Wahl geeignet ist und im Hinblick auf Nebenwirkungen angemessen, um die geringe Wahrscheinlichkeit eines schweren Verlaufs der Covid-Erkrankung zu rechtfertigen. Diese Frage könnte in der Weise beantwortet werden: Je mehr Vorerkrankungen und je höher das Alter ist, desto höher ist das Risiko eines schweren Verlaufs einer Covid-Erkrankung und umso eher sind die Risiken der Nebenwirkungen dagegen hinnehmbar. Deshalb ist eine generelle „Durchimpfung“ der gesamten Bevölkerung unsinnig, weil damit umgekehrt die unangenehmen Nebenwirkungen[10] einer Impfung das Risiko eines schlimmen Verlaufes überwiegen. Die gegenwärtige Strategie, mit der flächendeckenden Impfung zu versuchen, das Virus „auszurotten“, wird die Wahrscheinlichkeit schwerer Nebenfolgen der Impfung billigend in Kauf genommen, obwohl es hierfür keine objektive Notwendigkeit gibt.
    • Impfwirkung: Die im vorigen Jahr ausgegebene Devise, dass mit dem „kleinen Piks“ alles für den Geimpften erledigt ist und er dann wieder „seine Freiheiten“ zurückbekommt, ist nun inzwischen ad acta gelegt. Nach der zweiten Impfung und dem „Boostern“ stehen den meisten wohl weitere Impfungen im nächsten Jahr bevor, wenn sie dann wegen Ablauf einer Frist von 6 Monaten dann nicht mehr als geimpft gelten könnten[11]. Zumindest ist dies bei den Genesenen so, dass deren Gleichstellung mit Geimpften nach sechs Monaten endet und auch das blüht den Geimpften[12]. Der Grund ist die nicht erwartete Nichtwirksamkeit der Impfung nach einer gewissen Zeit. Nach einer schwedischen Studie sinkt die Wirkung der Impfung im Durchschnitt auf 90 % bis zwei Monate nach der Impfung und fällt nach sieben Monaten sogar auf 23 % ab. Nach Herstellern unterschieden war der Wirksamkeitsabfall bei Astrazeneca am stärksten, so dass schon nach 6 Monaten die Wirksamkeit nicht mehr messbar war[13]. Die Antikörperbildung setzt irgendwann aus, und das umso eher, je älter die Menschen werden, weil mit zunehmenden Alter das Immunsystem mit der forcierten Immunisierung nicht mehr Schritt halten kann. Die nachlassende Impfwirkung passt den Regierenden nun gar nicht ins Konzept, da sich die Geimpften langsam fragen, ob sie wirklich gut beraten waren, sich impfen zu lassen, wenn dann doch immer wieder „nachgeimpft“ werden muss. Außerdem muss auch überlegt werden: Soll das dann immer so weiter gehen bis zum Lebensende? Der Fehler in diesem System ist die ausschließliche Favorisierung der Impfung als Lösung des Problems der Corona-Infektion. Diese bewirkt nur eine einseitige Priorisierung der Antikörper-Bildung, die lediglich eine „Deaktivierung“ der Viren herbei führt, nicht aber ihre Abtötung, die von den „Fresszellen“ (spezielle weiße Blutkörperchen) des Immunsystems geleistet wird. Nur eine „natürliche Immunisierung“ bietet den größten Schutz, weil diese eine vollständige Aktivierung des Gesamtsystems der Corona-Infektion bewirkt. Also müsste die Forschung auf die Unterstützung des Immunsystems im Falle einer Infektion fokussiert werden, um hier einen Fortschritt zu erzielen. Aber die Impflobby hat ganze Arbeit geleistet, so dass die Politiker die Forschung auf diesem Gebiet nicht weiter unterstützen.
    • 3-2-1 G – was denn nun? Um das Narrativ von der angeblichen Wirksamkeit der Impfung aufrechtzuerhalten, wurde lange Zeit die Priorisierung der Personengruppe der Geimpften im Hinblick auf „Rückgabe der Grundrechte“ vorgenommen. Dabei wurde unterstellt, dass die „Ungeimpften“ diejenigen seien, die die Corona-Viren weitergeben, während die „guten“ Geimpften als die diejenigen dargestellt werden, die völlig ungefährlich sind und deshalb alle bisherigen Regeln (Abstand, Maske) außer Acht lassen könnten. Im Nachhinein könnte die Begünstigung der Geimpften als „Lockmittel“ verstanden werden, mit dem die Regierung versucht hat, die Menschen zum Verabreichen des experimentellen „Impfstoffes“ zu verleiten. Der Länder-Flickenteppich im Hinblick auf „3-G-Regel“ (Genesene, Geimpfte, Getestete) oder „2-G-Regel“ (Genesene, Geimpfte), scheint sich immer mehr hin zur „2-Regel“ (nur Geimpfte und Genesene) zu bewegen[14]. Danach sollen z. B. nur noch diese beiden Gruppen der Zugang zu den Weihnachtsmärkten erlaubt sein, während die anderen ausgesperrt blieben. Dabei wird aber von der Fiktion ausgegangen, dass die Unterscheidung zwischen Geimpften (die keine Gefahr darstellen und selbst nicht gefährdet sind) und Ungeimpften („Pandemietreiber“) stimmt. Das Gegenteil ist aber der Fall. Untersuchungen in privaten Haushalten in England hat ergeben, dass dort auch die Geimpften das Virus an andere Familienmitglieder weitergeben[15].Was im privaten Haushalt gilt, sollte auch in anderen Zusammenkünften von Menschen gelten, denn das Virus unterscheidet nicht zwischen familiären und anderen Kontakten. Gerade die so genannte „Delta-Variante“ breitet sich auch unter den Geimpften aus[16], was damit begründet werden kann, dass die Impfstoffe gegen den Ursprungstyp des Virus entwickelt wurden und deshalb gegenüber der neuen Variante nicht mehr so wirksam ist. Außerdem liegt es wahrscheinlich an dem Verhalten der Geimpften, die sich in zu großer Sicherheit – geschürt von der Politik – wähnten und im Umgang miteinander unvorsichtig geworden sind.[17] Außerdem geht aufgrund des Rückgangs der Wirksamkeit der Impfungen die Zahl auch der Geimpften, die in Krankenhäuser und Intensivstationen behandelt werden, nach oben, was selbst die Mainstreampresse[18] und die Tagesschau[19] nicht mehr verheimlichen können. Wenn die amtierende und die nachfolgende Regierung an dem Narrativ festhalten wollen, droht uns irgendwann die „1G-Regel“, dass nur noch Geimpfte „ihre Freiheit zurückbekommen“, denn der Genesenen-Status verliert nach 6 Monaten seine Gültigkeit – und dies obwohl gerade Genesene einen wirksameren Impfschutz durch eine natürliche Immunisierung haben.
  • Auswege aus dem Corona-Wahn? Angesichts dieser Entwicklung ist die Frage berechtigt, welchen Ausweg es geben könnte, um aus dem kollektiven Corona-Wahn herauszukommen:
    • Zugabe der eigener Irrtümer: Was Politikern sehr schwer fällt ist das Zugeben von Fehlern. Politiker neigen dazu, alles irgendwie zu rechtfertigen, um nur nicht einen Fehler einzugestehen. Also neigen sie dazu, an ihrem ursprünglichen Konzept festzuhalten und werden dadurch „bockig wie kleine Kinder“. Wer tut den ersten Schritt zu sagen: Ich habe mich geirrt, ich gebe zu Fehler gemacht zu haben?
    • Keine Trennung von Geimpften und Ungeimpften: Nachdem dass Narrativ von den „guten“ Geimpften zusammengebrochen ist, sollte schleunigst die Trennung von Geimpften und Nicht-Geimpften beendet werden, weil sie sachlich falsch ist, denn beide können sowohl krank werden als auch das Virus an andere weitergeben.
    • Aufgabe des vorauseilenden Gehorsams: In vielen Einrichtungen gibt es dem Regierungshandeln vorgreifende Vorsichtsmaßnahmen, nachdem die Aktivitäten etwa in Altenheimen gegen 0 gefahren werden und Ehrenamtliche ausgesperrt werden, die durch ihr Engagement einen Beitrag zur Bereicherung des Alltages und damit auch der Gesundheit der Alten geleistet haben[20]. Viele Vereine stellen ihre Aktivitäten ein, obwohl es hierfür gar keine hinlängliche Rechtsgrundlage gibt, sondern diese unter Beachtung von Vorsichtsmaßnahmen weiter betrieben werden könnten. Hier bedarf es mehr Mut, gegen diesen Trend anzugehen.
    • Aufgabe des Vorranges von Corona: Es ist inzwischen eine Hysterie im Gang, dass alle gesellschaftlichen Aktivitäten unter „Corona-Vorbehalt“ stehen. Dieser Vorrang bewirkt, dass sämtliche Eigeninitiativen und innovativen Impulse zur Bereicherung des Lebens der Lebenssaft entzogen werden. Menschen werden reduziert auf die rein physische Existenz, die sich beschränkt auf die Arbeit und den Konsum. Hier bedarf es eine Änderung in der Grundhaltung, wonach das Leben über das reine Existieren hinausgeht und soziale und spirituelle Bedürfnisse wieder eine Gültigkeit bekommen.
    • Testung für alle: Die Corona-Schnelltests müssen für alle Personen wieder kostenlos und verpflichtend sein, auch bei den Geimpften.
    • Keine Impfpflicht: Eine Impfpflicht darf es nicht geben, zumal die Wirksamkeit der Impfung überschätzt und ihre schädlichen Nebenwirkungen unterschätzt wurden.
    • Entwicklung alternativer Impfstoffe und Medikamente: Der Vorrang der verabreichten mRNA-Impfstoffe ist nicht gerechtfertigt. Die Verabreichung von auf konventionelle („Totimpfstoffe“ – abgetötete Viren werden geimpft) Weise hergestellten Impfstoffen, wie z. B. Novovax[21], sollte staatlich gefördert werden. Auch das wenig bekannte Ivermectin[22] sollte mehr bei einer Infektion zum Einsatz kommen.
    • Stärkung des Immunsystems: Es gibt eine Reihe von Maßnahmen, die auf Naturheilbasis beruhen, und dazu beitragen, das Immunsystems zu stärken und die auch bei einer Infektion helfen können[23]. Hierzu zählen die zusätzliche Gabe von Vitamin C und D, Quercetin[24] (antioxidativ wirksam), Löwenzahn, Curcuma, um nur einige Präparate zu nennen, die sinnvoll auch ohne ärztliche Hilfe eingesetzt werden können.

Stoppt den Coroan-Wahn, kann ich nur als Fazit proklamieren. Alle, die noch halbwegs bei Verstand sind, sollten hierbei gemeinsam daran arbeiten, dem Handeln der Politiker und ihrer willfährigen Helfer Einhalt zu gebieten.   

 © beim Verfasser

 

[1] https://www.quarks.de/gesundheit/medizin/wie-viele-menschen-sterben-an-corona/; Zahlen aus einer Darstellung vom WDR

[2] https://www.data4life.care/de/corona/covid-19-statistik-europa/deutschland/

[3] https://www.mdr.de/wissen/in-deutschland-keine-uebersterblichkeit-durch-covid-100.html

[4] https://www.diw.de/de/diw_01.c.795735.de/publikationen/diw_aktuell/2020_0052/menschen_ueberschaetzen_risiko_einer_covid-19-erkrankung__beruecksichtigen_aber_individuelle_risikofaktoren.html: Datenquellen: Johns Hopkins University CSSE (internationale Daten von WHO, CDC (USA), ECDC (Europa), NHC, DXY (China) und Meldungen der deutschen Behörden (Robert-Koch-Institut sowie Kreis- und Landesgesundheitsämter)) via morgenpost.de.

[5] https://www.gesundheitsstadt-berlin.de/wie-viele-menschen-muessen-wegen-corona-ins-krankenhaus-14970/ 

[6] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1108578/umfrage/intensivmedizinische-versorgung-von-corona-patienten-covid-19-in-deutschland/

[7] https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Corona-Folgeschaeden-bei-leichtem-Krankheitsverlauf,coronavirus2394.html Einschätzung der WHO

[8] https://www.helios-gesundheit.de/magazin/corona/news/covid-19-genesen-aber-mit-spaetfolgen/

[9] https://www.br.de/nachrichten/wissen/corona-einzelne-spaetfolgen-oder-mehrere-phasen-einer-krankheit,SLOdAQv

[10] https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1629-corona-folgen-der-impfung

[11] https://www.zusammengegencorona.de/impfen/aufklaerung-zum-impftermin/auffrischungsimpfung/

[12] https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/gesundheitsminister-wollen-auffrischungsimpfung-fuer-alle,Snt1HpZ

[13] https://www.spektrum.de/news/wie-lange-schuetzt-der-impfstoff-von-biontech-moderna-astrazeneca/1945216

[14] https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/coronavirus-regelungen-bundeslaender-103.html

[15] https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/128597/Auch-Geimpfte-koennen-SARS-CoV-2-im-Haushalt-weitergeben

[16] https://www.deutschlandfunk.de/corona-impfungen-koennen-geimpfte-andere-menschen-weiter-100.html

[17] https://perikles.tv/1637-impf-apartheid

[18] https://www.zeit.de/gesundheit/2021-11/impfschutz-corona-vierte-welle-ungeimpfte-rolle-impfeffekt

[19] https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/impfdurchbrueche-impfquote-101.html

[20] Ich habe es selbst erlebt, dass mein Angebot, in einem Altenheim in Paderborn Klavier zu spielen, um mit den Alten alte Volkslieder zu singen, das ich schon einige Zeit erfolgreich praktiziert hatte,  mit der auflebenden Pandemie abgeblasen wurde. Ähnlich erging es anderen, die mit anderen Angeboten den Alltag der Alten bereichert haben.

[21] https://www.n-tv.de/wissen/Totimpfstoff-koennte-Impfwende-bringen-article22939222.html

[22] https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1612-ivermectin-ein-bisher-wenig-bekanntes-mittel-gegen-das-corona-virus

[23] https://www.youtube.com/watch?v=sCVSxCQM1bQ

[24] https://de.wikipedia.org/wiki/Quercetin

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