Pin It

Das Jahr 2021 geht langsam zu Ende. Es ist Zeit für einen Jahresrückblick. Was waren die Trends in diesem Jahr und die Hauptthemen? Es wird sicher eine sehr subjektive Sichtweise sein, die ich hier vornehmen will, die keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit stellt.

  • „Schlimmer geht’s immer“: Viele hatten Ende 2020 gehofft, dass wir mit etwas Schwung in das neue Jahr gleiten und nur abwarten müssten, bis der Alptraum einfach von selbst verschwindet, sie wurden bitter enttäuscht. Wir erlebten nur im Sommer – eigentlich eine ganz normale Entwicklung für Infektionskrankheiten – ein ruhiges Zwischenspiel. Aber leider kam überraschenderweise doch der Herbst und mit dem Dezember auch der Winter. Wie konnte es da passieren, dass das böse Corona-Virus einfach wieder aktiver werden würde? Oder haben wir uns einfach getäuscht und die Politiker haben die ganze Sache aufgebauscht? Nein, nein, das kann doch nicht sein, denn schließlich haben doch die Politiker nur unser gesundheitliches Wohl im Auge und mit den willigen Helfern aus der Medizin und den Medien, die brav das böse Spiel mitmachen, nur genauer hingeschaut, um ja nicht das böse Virus unentdeckt zu lassen. Wie merkwürdig ist es doch, dass Menschen, die schon ein-, zwei oder vielleicht schon dreimal eine Spritze mit der seltsamen Mixtur aus Gen-Material, ein paar Nanopartikeln und vielleicht einigen unscheinbaren „Verunreinigungen“ bekommen haben, dennoch sich infizieren und das Virus an andere weiter geben können. Wie kann es sein, dass die Nebenwirkungen oder Spätfolgen, die es eigentlich nicht geben darf, doch irgendwie nicht mehr zu leugnen sind? Da kriegen vor allem junge Männer plötzlich Probleme mit dem Herzen, obwohl sie kerngesund sind. Da kippen einige fitte Sportler deshalb plötzlich auf dem Rasen um. Da gibt es merkwürdige Nervenschäden, Thrombosen, Sehstörungen bis hin zur Erblindung. Und da gibt es vielleicht doch tatsächlich Menschen, die infolge der Corona-Impfung gestorben sind! Aber das sind alles ja nur Zufälle! Sollte da nicht doch mal näher hingeschaut werden? Sollte nicht auch da mal öfter eine Obduktion durchgeführt werden, wie dies einige alternativ denkende Pathologen nach unklaren Sterbefällen gefordert haben, um festzustellen, ob nicht doch etwas an der Verschwörungstheorie dran sein könnte, dass der „kleine Piks“ doch nicht so ungefährlich ist? Aber nein, da wird lieber im alten Stile weitergemacht. Nur nichts anbrennen lassen. Nur nicht dem Verdacht von der Gefährlichkeit der so genannten „Impfstoffe“ nachgeben. Lieber dreht man ein bisschen an der Statistik, um die Panik hochhalten. Wer einige Vorerkrankungen hatte und dann eine Corona-Spritze bekam und starb, zählt einfach nicht als Toter infolge einer entsprechenden Impfung. Wenn aber der gleiche Patient nach einem PCR-Test als infiziert bewertet wird – er muss noch nicht einmal Krankheitssymptome haben – , gilt er als Corona-Toter. Bei steigenden Inzidenzzahlen wird die Deutschlandkarte dann lieber dunkelrot gezeigt und die per PCR-Test festgestellten Infektionszahlen immer auf 100.000 Einwohner bezogen, statt die Zahlen in Prozenten auszudrücken. 1000 Infizierte (auf 100.000) klingt eben besser als nur 1 %. Fazit: Es muss alles getan werden, damit die Bürger aus lauter Angst die Regierungsmaßnahmen wie Impfung, Lockdown, Kontaktbeschränkungen, Versammlungsverbote, Maskenzwang und Schulschließungen als segensreiche Maßnahmen akzeptieren. Kollateralschäden wie Anwachsen der psychischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen gibt es einfach nicht, Vernichtung von wirtschaftlichen Existenzen ist den Ignoranten in dem Politikbetrieb egal, sind sie doch durch staatliche Zuwendungen wie Abgeordnetendiäten und Beamtenbezüge bestens abgesichert, egal welche Politik sie betreiben.
  • „Ausgrenzeritis“: Wer bei dem Spiel der Panikmacher nicht mitmachen will, wird sehr schnell ausgegrenzt. Es werden nur die Virologen in den Medien und von den Politikern angehört, die in das Horn tuten, das von der Regierung vorher entsprechend präpariert und in die von ihr genehmigte Richtung gehalten wurde. Wodarg, Bhakdi kommen nicht vor, sondern die Virologen Drosten, allenfalls Streek und gleichgesinnte Virologen. Alle, die das Narrativ von dem gefährlichen Virus, das nur durch eine so genannte Impfung aufgehalten werden kann, nicht mittragen wollen, werden ausgegrenzt: Wissenschaftler, politisch Andersdenkende, Journalisten und Ärzte. Wenn alternative Darstellungen tatsächlich mal an die Öffentlichkeit dringen, kommen sehr schnell die selbsternannten „Faktencheker“ daher und rücken das schief hängende Bild wieder gerade. Die Phalanx der „Systemtreuen“ muss zusammenhalten! So lautet die Devise. Den quasi gleichgeschalteten – Gleichschaltung welch ein böses Wort aus dem Dritten Reich! - Presseorganen mitsamt dem „öffentlich-unrechtlichen Rundfunkanstalten“ stehen die anderen gegenüber: Die „Querdenker“, Youtuber, Blogger und Schreiberlinge in den sozialen Netzwerken (Twitter, Facebook, Instagram). Der Regierungsverlautbarung zu folgen ist oberstes Gebot der Mainstreampresse, dies nicht zu glauben und kritisch nachzufragen der alternativen Medien. Die Ausgrenzung geschieht durch Verächtlichmachung der anderen und öffentliche Diffamierung – oder auch Besuch der Polizei mit Beschlagnahme von Computer und Datenträgern. Auch in den sozialen Netzwerken gibt es nicht nur kritische Stimmen, sondern auch die „Systemler“, die auf die „Abweichler“ eindreschen. Die Ausgrenzung ist wieder erlaubt, Diskriminierung wird gerade von denen praktiziert, die ansonsten immer eigentlich Minderheiten schützen wollen: Linke und Grüne. Aber diese schützen lieber ihre Lieblingsklientel, nämlich das der Migranten. Sie sind völlig „staatskonform“ und völlig intolerant gegenüber anders denkenden Menschen. Die „Ausgrenzeritits“ wird vor allem gegen die „Ungeimpften“ betrieben, die separate Eingänge benutzen müssen, wenn sie zur Arbeit wollen. Aufgrund der „2-G-Regel“ werden sie quasi vom öffentlichen Leben ausgeschlossen. Die „3-G-Regel“ macht es ihnen schwer, ihren Arbeitsplatz zu halten, müssen sie doch, wenn sie sich nicht impfen lassen wollen, ständig testen, was lästig und teuer wird. Studenten, die sich nicht impfen lassen wollen, wird das Studieren erheblich erschwert, weil auch sie ausgegrenzt werden gegenüber den anderen, die das böse Spiel des impfen mitmachen. Manche Präsenzveranstaltungen sind nur mit „2-Regel“ möglich, viele Veranstaltungen nur noch per Video zu verfolgen. Wer nicht geimpft ist, muss ein Armbändchen tragen, um von anderen entsprechend sichtbar zu werden, „Ungeimpfte“ dürfen in der Mensa nur an getrennten Tischen essen. Der „Ungeimpfte“ ist so zu sagen der „moderne Jude“, denn im Hitler-Deutschland mussten die Juden gelbe Sterne tragen, um erkannt zu werden. Wer öffentliche Verkehrsmittel benutzen will, muss geimpft, genesen oder negativ getestet sein. Wehe er wird erwischt und erfüllt nicht die „3-G-Regel“, dann beginnt eine Hetzjagd von Sicherheitskräften unter lautem Beifall der Fahrgäste. Es ist überhaupt überraschend, wie schnell die Bevölkerung wieder bereit ist, sich an den Hetzjagden auf „Ungeimpfte“ zu beteiligen. Sie werden nicht nur von treuen Staatsdienern wie Asoziale behandelt und beschimpft, auch selbsternannte systemtreue Tugendwächter beteiligen sich gerne an der Ausgrenzung, Diffamierung und Auslieferung an die Obrigkeit durch Denunziation.
  • „Vom Regen in die Traufe“: Hurra, wir haben dieses Jahr einen neuen Bundestag gewählt. Alle vier Jahre darf der Wähler entscheiden, wer zukünftig ihm Vorschriften machen soll, wie er in Zukunft zu leben hat. Das einzig Gute an der Sache: Merkel sind wir los. Sie hat sich verabschiedet, allerdings nicht ganz, sondern um ihre Memoraren zu schreiben und ihre Fanpost zu bearbeiten, hat man ihr auf Steuerzahlerkosten es gegönnt, in bevorzugter Lage in Berlin ein Büro mit ihren treuen Bürokräften aus alten Zeiten zu beziehen. Aber was haben wir statt dessen erhalten: Ein „Gruselkabinett“, angeführt von einem „Apparatschik“ namens Olaf Scholz, der sich in der SPD mühsam hochgedient hat und als ehemaliger Vizekanzler jetzt als Bundeskanzler regieren will, ohne dabei rote Linien beachten zu müssen, mit einem „Deutschlandhasser“ Robert Habeck von den Grünen als Wirtschafts- und Klimaminister, der mit Vaterlandsliebe nichts anfangen kann, einem „Hetzer“ Karl Lauterbach als neuem Gesundheitsminister, der, nachdem er stets wie Kassandra aufgetreten ist und eine Schreckensmeldung nach der anderen in Talkshows oder via Twitter vom Stapel ließ, nun seine Corona-Agenda durchdrücken kann, einer „Hochstaplerin“ Annalena Baerbock, die Deutschland nun als Außenministerin Deutschland vertreten wird und dem „Umfaller“ Christian Lindner als Finanzminister, der nach der Amtseinführung etwa anderes über die Impfpflicht sagt als vor der Wahl. Der links-grüne Mainstream hat sein Ziel erreicht bei seinem „Marsch durch die Institutionen“: Herrschaft über den Machtapparat. Nun wird es kein Halten mehr geben vor einer Massenmigration mit allen negativen Folgen einer ungeregelten Zuwanderung, vor der Bekämpfung des so genannten Klimawandels, dem alles andere geopfert wird bis hin zu einem möglichen „Blackout“ (globaler Stromausfall), vor der Ausgrenzung von Konservativen als Rechtsradikale, vor der Zupflasterung der Landschaft mit Windkrafträdern, vor der Auflösung der Familie durch Frühsexualisierung, Gender-Gaga (Birgit Kelle), Geschlechtsumwandlung oder gleichgeschlechtliche „Verantwortungsgemeinschaften“ mit nicht selbst zur Welt gebrachten Kindern. Alles läuft darauf hinaus, Deutschland in ein links-grünes Erziehungsheim zu verwandeln. Deutschland wird zunehmend unbewohnbar für noch normal denkende Bürger, die nicht bereit sind, sich umerziehen zu lassen.
  • „Trennung von Spreu und Weizen“: Die Pandemie hat auch ihre Vorteile, denn es wird dadurch die Spreu vom Weizen getrennt. Die Kirchen erweisen sich einmal mehr als „staatstragend“, kein Wunder, hängen sie doch an dem Staat, der für sie als Büttel die Kirchensteuer eintreibt und andere finanzielle Vergünstigungen bereithält. Sie haben alle Maßnahmen mitgemacht und schicken sich auch an, Gottesdienste zu „3-G-Veranstaltungen“ umzufirmieren. Aufrufe zum Impfen per „Wort am Sonntag“ bis hin zur Bereitstellung von Kirchenräumen für Corona-Impfungen sind ihre Angebote unter dem Vorwand, dass die Impfung ein Akt der Nächstenliebe sei. Lediglich die Freikirchen halten sich zurück und haben eher Mut, gegen den Strom zu schwimmen. Die Schulen verkommen zu Kadettenanstalten des Gehorsams, in denen sich Schulleiter als kleine Despoten entpuppen und Schüler und Eltern sowie Lehrer unter Druck setzen. Gastwirte haben teilweise schon im voreilenden Gehorsam ihre Gaststätten zu „2-Gaststätten“ umfunktioniert. Ärzte lassen sich durch satte Honorare als „Impfärzte“ dazu hinreißen, eingeschüchterte oder mit Bratwürsten angelockte Menschen reihenweise zu impfen, ohne eine klare Anamnese vorzunehmen und aufklärende Gespräche – auch über negative Nebenwirkungen - zu führen. Journalisten vergessen ihre Aufgabe, unabhängig zu recherchieren, sie schreiben voneinander ab, bedienen sich aus den vorgefertigten Nachrichten der Presseagenturen sowie Regierungserklärungen und beteiligen sich ansonsten an dem Bashing gegenüber den „Ungeimpften“. Aber es gibt noch die wenigen Aufrechten: Der "außerparlamentarische Corona-Untersuchungsausschuss", der von den Mainstreammedien gemieden wird, hat seit 2020 ein großes Material zusammengetragen, Heiko Schöning hat in seinem Buch „Game over“ eine Flut von Informationen aufbereitet, die die kriminellen Machenschaften hinter der Corona-Pandemie offen legen. Die Bürger, die sich von einer autoritären Regierung nicht einschüchtern lassen wollen, gehen auf die Straße und protestieren gegen die Corona-Maßnahmen. Einmal mehr erweist sich eine Krise als ein Katalysator für die Beschleunigung basisdemokratischer Prozesse, bei denen Menschen zusammenkommen, die sonst nicht zueinander gefunden hätten. Sie trotzen einer oft übergriffigen Polizeigewalt gegen Demonstranten mit der Strategie des „passiven Widerstandes“. Der „Ausgrenzeristits“ steht das selbstbewusste „Ich-mach-da-nicht-mit“ derer gegenüber, die für ihre Freiheit kämpfen. Die junge Partei „dieBasis“ wurde zum Sammelbecken von Gruppierungen rund um die „Querdenker“. Die Impfskeptiker erweisen sich als die „Gebildeteren“, weil sie nicht unreflektiert handeln, sondern sich gegenüber den opportunistischen Impfwilligen durch eine kritische Haltung positionieren. Die „Alternative für Deutschland“ erweist sich als echte Opposition im Bundestag und kann sich trotz der von den „Altparteien“ und Medien in einer unheiligen Allianz betriebenen Hetze behaupten und wieder mit einem beachtlichen Stimmenanteil ins Parlament einziehen. Die Hochwasserkatastrophe im NRW und Rheinland-Pfalz hat eine beachtliche Solidaritätsbereitschaft – Solidarität im echten Sinne und nicht nur als leere Worthülse – in der Bevölkerung ausgelöst und Hilfsaktionen in Gang gesetzt, die zeigen, dass Menschen noch nicht ihre Mitmenschlichkeit verloren haben.
  • Endzeitstimmung: Während in 2020 das Gefühl vorherrschte, dass wir in Deutschland in einer Art DDR 2.0 leben, machte sich in 2021 so etwas wie „Endzeitstimmung“ breit. Die Stimmung ist aufgeheizt und die „alten Systeme“ scheinen einen unerbittlichen Überlebenskampf zu führen, um am Leben zu bleiben. Die ausbeuterischen und unterdrückenden Strukturen begrenzen sich nicht auf nationale Grenzen, sondern sie zeigen sich in weltweit agierenden Protagonisten einer „Neuen Weltordnung“ globaler Herrschaft. Superreiche maßen sich an, die Welt nach ihren Vorstellungen formen zu können und setzen diejenigen unter Druck, die von ihren „Finanzspritzen“ abhängig geworden sind. Eine fast satanische Herrschaft, die an die „Offenbarung des Johannes“ erinnert, bahnt sich ihren Weg, in der Menschen nach deren Agenda nur noch seelenlose Roboter sein sollen. Dagegen regt sich Widerstand und die Menschen erkennen zunehmend, dass sie einseitig indoktriniert werden sollen und es gibt neben den vielen Mitläufern, die wie Lemminge dem Rudel hinterher auf den Abgrund zulaufen, immer mehr Menschen, die sich aus dem System ausklinken. Sie versuchen ein Gegenmodell zu entwickeln, das nicht von Fremd-, sondern von Selbstbestimmung am Leben erhalten wird. Das Misstrauen gegen nationale und internationale Institutionen wächst und es zeigt sich immer mehr, dass diese ihren Aufträgen, für die Menschen eine bessere Zukunft zu bereiten, nicht mehr gerecht werden. Sie kollaborieren lieber mit mächtigen Konzernen, lassen sich Superreichen korrumpieren und sorgen mit der Anhäufung von Geld in diesen Einrichtungen für ein üppiges Leben der wenigen, die in und von diesen Institutionen leben. Dagegen macht sich so etwas wie die Hoffnung breit, dass diese Systeme bald an ihrer eigenen Dekadenz scheitern werden, weil die Menschen auf der Erde sich nicht mehr dirigieren lassen, sondern lieber ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen wollen. 

Das alte System wird einmal zusammenbrechen, weil die Maßlosigkeit der Mächtigen nicht zu bremsen ist. Sie wollen selbst Gott spielen und neue Menschen nach ihren Vorstellungen züchten, die aber nur wie Marionetten nach ihren Wünschen agieren sollen. Nach dem Zusammenbruch kann wieder etwas Neues entstehen, das alle bisherigen Institutionen, die die Menschen gesehen haben, ad absurdum führen werden. Vielleicht werden wir Ansätze hierfür im Jahr 2022 erleben. Das ist die Hoffnung, die uns bleibt.

 

 

© beim Verfasser     

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren