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Der Rückblick auf 2021 ist getan. Jetzt bleibt der Ausblick auf das Jahr 2022. Deshalb ist es Zeit für Reflektionen über die Wünsche für das nächste Jahr. Was sollte sich ändern und was könnte so bleiben?

  • „Back to the Routs“: Könnte es nicht so sein wie früher? Früher war zwar nicht alles besser, aber vieles. Frauen waren noch Frauen, Männer waren Männer. Kinder konnten noch Kinder sein und wurden nicht zu kleinen Erwachsenen getrimmt. Jede Nation hatte ihre spezifische Identität und es gab kein „Multikulti“! Kehren wir zurück zu den Wurzeln. Die Wurzeln stellen immer das Fundament für den Baum dar. Wenn das Wurzelwerk krank ist oder die Umgebung zu wenige Nährstoffe enthält, wird der Baum krank. Wir leben in einer Welt, die geprägt ist von un- oder sogar widernatürlichen Bedingungen: Die Böden werden durch Düngemittel und chemische Gifte, die zur Bekämpfung von Schädlingen eingesetzt werden, verseucht. Mit der chemischen Keule werden die letzten Reserven aus der Ackerkrume herausgepeitscht. Früher gab es die Tradition der Wechselwirtschaft: Böden konnten sich durch wechselweisen Anbau unterschiedlicher Nutzpflanzen mit einem eingeschalteten Ruhejahr erholen. Die Menschen hatten auf den Dörfern noch eine unmittelbare Beziehung zu den Nutztieren und kannten sie beim Namen. Um die Ecke gab es einen Dorfladen, wo die Menschen noch einkaufen und Neuigkeiten austauschen konnten. Es gab noch ein Gottvertrauen und ein festes Fundament, dass ein auf den Schöpfer gegründetes Leben ein gutes Leben ist. Es gab noch Anstand und Achtung vor dem anderen, weil der Glaube, die Gebote Gottes einzuhalten, die Menschen in ihrer Moral stärkte. Es bedurfte keines Ethikrates, keiner Moraltheologen, denn die Menschen hörten auf ihre innere Stimme: ihr Gewissen. Es gab sicher auch Verbrechen wie Diebstahl, Betrug, Mord und Totschlag. Aber es gab einen Grundkonsens in der Gesellschaft über das Zusammenleben, der nicht diskutabel war. Die Freiheit war immer als eine Option gedacht, sich zu entfalten, ohne andere dabei zu schaden. Das Geld war noch nicht für die meisten zum Selbstzweck verkommen, sondern wurde als Mittel zum Zweck gesehen. Den Turbokapitalismus gab es nicht und es gab keine internationalen Finanzmärkte, die heute die Welt beherrschen. Der Verdienst eines Familienvaters reichte meistens noch aus, um eine Familie zu ernähren und die Frau war nicht gezwungen mitzuarbeiten. Sie sah ihre Erfüllung in der Schaffung eines Heimes für Ehemann, Vater und Kinder, in dem sich alle wohl fühlten. Kinder mussten nicht an Imbissbuben ihr Mittagessen einnehmen, sondern konnten sich darauf verlassen, dass ihre Mutter für die Familie etwas gekocht hatte. Der Arzt war noch der gute „Onkel Doktor“, der seine Patienten kannte und nicht von Pharmakonzernen gesponsert war. Zurück zu den Wurzeln heißt: Sich besinnen auf das, was gut war. Nicht dem gnadenlosen „Fortschritt“ folgen, nach dem Motto: Alles was neu ist, ist auch besser! Nein, das ist eben nicht. Auch reparierte Schuhe leisten ihre treuen Dienste. Der Anzug, der noch vom Schneider angefertigt wurde, passte auch wirklich, weil er genau angemessen war. Die Angemessenheit aller Dinge zu achten ist die wahre Wurzel des guten Lebens. Die Maßlosigkeit, die Raffgier und die Sucht nach Macht und Berühmtheit sind die Todsünden unserer Zeit. Der Wunsch wäre für 2022, dass die Menschen wieder beginnen, sich ihrer guten Wurzeln zu besinnen.
  • Konservativ zu sein ist nicht Rückständigkeit: Bewahren von dem was gut ist, ist die Kernaussage des Konservatismus. Das bedeutet nicht, dass der Konservative jeder Änderung ablehnend gegenübersteht. Er will nur dann eine Veränderung, wenn sie auch notwendig und sinnvoll ist. Der ungebremste und teilweise unkritische Fortschrittsglaube ist das Verhängnis unserer Zeit. Unsere Schulen verkommen zu pädagogischen Experimentierfeldern für eine angeblich fortschrittliche Pädagogik, bei der die ideologische Brille aufgesetzt wird, durch die die Gleichheit der Menschen betont wird und nicht ihre Unterschiedlichkeit. Die unterschiedlichen Begabungen sind vorhanden, werden aber wegdiskutiert. Die Inklusion von Menschen mit angeborenen Schwächen in der Auffassungsgabe und Lerntempo oder mit einer geistigen oder körperlichen Behinderung in den normalen Schulunterricht überfordert beide: Die einen Schüler werden ständig überfordert und durch den Vergleich mit den besseren Schülern gedemütigt, die anderen müssen über Gebühr Geduld üben und werden in ihrem Lerneifer gebremst. Sonderschulen waren eine gute Erfindung, weil dort Schüler besser individuell gefördert werden konnten ohne sie ständig zu überfordern. Die traditionelle Familie war und ist das Fundament der Gesellschaft, auf der alles aufbaut. Sie zu stützen und zu stärken sollte eigentlich das Ziel der Politik sein. Die Betonung des „Andersartigen“ in der sexuellen Orientierung, die Frühsexualisierung von Kindern durch „fortschrittliche“ Pädagogen, missachtet die entwicklungspsychologisch gesehen ruhige Phasen der Kindheit (Latenzzeit), in der die Kinder noch kein Interesse an sexuellen Themen haben. Erst mit Beginn der Pubertät erwacht dieses Interesse und dann benötigen sie Orientierungshilfen, nicht vorher. Die nicht-normale Sexualität (Perversionen, Homosexualität) sollte nicht betont und zur neuen Normalität erklärt werden, sondern die auf natürliche Unterschiede zwischen Mann und Frau festgelegte sexuelle Orientierung sollte Maßstab sein für die Unterweisung von Jugendlichen in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen. Diese angeborenen Unterschiede zu missachten heißt, dem Menschen als Ganzes nicht gerecht zu werden. Für das neue Jahr wünsche ich mir also eine Renaissance des Konservatismus.
  • Globale Diktaturen: Die so genannte Corona-Pandemie zeigt das ganze Elend der modernen Welt. Die Kehrseite der weltweiten Vernetzung („die Welt wird ein Dorf“) ist auch die „Ansteckung“ mit der Hysterie um ein normales Virus, das Menschen krank machen kann. Diese Viren gab es schon immer, so lange es Menschen gibt. Woher sie eigentlich kommen, weiß keiner so richtig. Aber die weltweite, im Gleichschritt vertretene Vorgehensweise, ist beängstigend, weil der Eindruck entsteht, dass hier nicht autonome Regierungen in ihren Ländern versuchen, das Problem auf ihre eigene Weise zu lösen, sondern „geheime Mächte“ dahinter stehen, die diese vereinheitlichte Vorgehensweise steuern. Die supernationalen Strukturen lassen die nationalen Unabhängigkeiten schrumpfen und die Politiker wie Marionetten aussehen, die nach unsichtbaren Puppenspielern agieren und dafür von dem ahnungslosen Publikum auch noch Applaus bekommen. Diese modernen globalen Diktaturen, gesteuert von superreichen Personen, die meinen, mit ihrem Reichtum die Welt beherrschen zu können, und von international agierenden Finanzkapitalisten, die keine realen Werte schaffen, sondern nur durch Manipulationen an den Finanzmärkten ihre Gewinne machen und durch Unternehmensbeteiligungen die Richtung der wirtschaftlichen und politischen Aktivitäten steuern, sind das Verhängnis unserer Zeit. Diesen Diktatoren in die Schranken zu weisen wäre das Gebot des neuen Jahres. Dazu müsste die Rolle des Geldes in unserer Welt neu überdacht werden. Es hat schon satanische Züge bekommen, dass mit dem Geld und der damit verbundenen Macht auch die Herrschaft über Natur und Menschen verbunden ist. Das Geld als ein Tauschmittel anzusehen war sicher eine gute Erfindung, aber es als Herrschaftsmittel zu missbrauchen keine gute Idee. Die Pharmaindustrie mit ihren Milliardengewinnen durch die Produktion von Vakzinen gegen das Corona-Virus ist ein Paradebeispiel für diese satanischen Züge der Herrschaft des Geldes über die Menschen. Da werden Millionen von Menschen einem ungewissen Risiko einer experimentellen „Genspritze“ ausgesetzt, um diese Gewinne zu steigern. Das Schicksal von Menschen durch gesundheitliche Schäden bis hin zum frühzeitigen Tod wird in Kauf genommen für ein Riesengeschäft. Selbstbewusste, gegen diese Verquickung von Geld- und Machtinteressen agierende Politiker sind wünschenswert. Stattdessen agieren despotisch auftretende Politiker auf der Bühne, die glauben, man könnte die Bürger wie unmündige Kinder behandeln, indem man sie für braves Verhalten (Akzeptieren der „Genspritze“ und aller freiheitsentziehenden Maßnahmen) belohnt (Rückgabe von Freiheitsrechten) und für ungezogenes Verhalten (Proteste gegen die Impfpflicht und Einschränkungen der Grundrechte) durch Zwangsmaßnahmen bestraft. Wo bleiben die mutigen Journalisten, die dies alles hinterfragen? Die Feigheit der Schreiberlinge der Mainstreampresse ist ein Zeichen für das Überhandnehmen diktatorischer Züge in unserer Welt, die nicht infrage gestellt werden. Für das neue Jahr wünsche ich mehr Mut der Politiker, die noch ein Gewissen haben, gegen den Strom zu schwimmen, um den globalen Diktatoren die Stirn zu bieten und nicht primär an ihre politische Karriere zu denken.
  • Uninformierte und uniformierte Bürger: Die einseitige Berichterstattung durch die Mainstreampresse, bei der Journalisten aus Angst vor Jobverlust versuchen, das Narrativ von den notwendigen und für richtig gehaltenen Maßnahmen in der so genannten Corona-Pandemie aufrecht zu erhalten, sorgt für ein einseitiges Bild in der Gesamtbevölkerung. Wenn die negativen Folgen des politischen Handelns in Form von Existenzvernichtung, Zunahme von psychischen Erkrankungen und Nebenwirkungen der als „Impfung“ deklarierten Verabreichung von Vakzinen zur Bekämpfung des Corona-Virus ausgeblendet werden, wundert es den kritischen Betrachter der Szenerie nicht, dass sich eine Mehrheit für die Maßnahmen der Regierung aussprechen. Wenn Menschen einseitig und falsch informiert werden (Propaganda), entsteht eine Uninformiertheit, die gleichzeitig zu einer uniformen Reaktion führen. Es ist für das neue Jahr zu wünschen, dass die Redakteure in den Zeitungen mehr Mut aufbringen, hinter die Fassade von Lügen und Täuschungen zu sehen, um diese aufzudecken. Erst wenn die „breite Masse“ genügend aufgeklärt wird, entsteht eine neue Informiertheit über alle Aspekte des Infektionsgeschehens und der Folgen der politischen Maßnahmen. Die uniforme Sichtweise muss einer multifaktoriellen Betrachtung weichen. Für das neue Jahr wünsche ich mehr Mut, eine schöne alte Tugend, von Journalisten, von dem Mainstream der Berichterstattung und Kommentierung – bitte auch immer fein trennen – abzuweichen. Es könnte sich auch auszahlen, denn viele Menschen merken, dass die „Hofberichterstattung“ nicht der Wahrheit entspricht und würden dies durch neue Zeitungsabonnements honorieren.
  • Fiktive Wunschliste: Nun noch ein paar konkrete Wünsche für 2022, die in Form von fiktionalen vorausgenommenen Ereignissen widergegeben werden sollen:
    • Olaf Scholz tritt zurück: Die Vergangenheit holt Olaf Scholz ein und er wird politisch unter Druck gesetzt, weil die Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft wegen der „Cum-ex-Affäre“ gegen ihn konkrete Formen annehmen.
    • Kehrtwende der Union: Die Union aus CDU und CSU macht eine Kehrtwende und wendet sich der AfD zu. Nach der Wahl von Friedrich Merz als Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU wird er in einer neuen Koalition von diesen Parteien gemeinsam mit der FDP zum neuen Kanzler gewählt. In dem neuen Kabinett werden auch Mitglieder der AfD als Minister vertreten sein (z. B. Inneres: Alice Weidel, Arbeit: Tino Chrupalla).
    • Strafverfahren gegen Merkel: Merz gibt grünes Licht für staatsanwaltschaftliche Ermittlungen gegen die ehemalige Bundeskanzlerin und sie wird wegen Hochverrat und Verletzung anderer wichtiger Gesetze von der Bundesanwaltschaft angeklagt. Bis zur endgültigen Klärung werden die vom Hauptausschuss des Bundestages gewährten Finanzmittel für ihr neues Büro in Berlin eingefroren.
    • Strafverfahren gegen Spahn und Scheuer: Neben Angela Merkel müssen sich auch andere Mitglieder der Bundesregierung vor der Staatsanwaltschaft rechtfertigen, denn z. B. gegen Jens Spahn und Andreas Scheuer werden ebenfalls Strafverfahren wegen Verschwendung von Steuergeldern (Untreue) eingeleitet.
    • Personale Änderungen: Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Stephan Harbarth und der des Bundesverfassungsschutzes Thomas Haldenwang werden abgesetzt. Der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird nicht wieder neu als Bundespräsident gewählt. Stattdessen wird in der Bundesversammlung Alexander Gauland zum Bundespräsidenten gewählt. Lothar Wieler wird als Chef des Robert-Koch-Institutes abgesetzt und Sucharit Bhakdi als Nachfolger eingesetzt.
    • Wende in Corona-Politik: Alle bisherigen gesetzlichen Änderungen im Infektionsschutzgesetz, die von der alten Regierung vorgeschlagen und vom Parlament abgesegnet wurden, werden zurückgenommen. Nur noch die lokalen Gesundheitsämter werden aufgrund örtlicher Geschehnisse bei epidemischen Ausbrüchen tätig. Diejenigen, die aufgrund einer unklaren Todesursache nach einer Impfung gestorben sind, werden obduziert. Die Impfkampagne wird gestoppt und alle bisher zugelassenen Impfstoffe wegen der Impfschäden vom Markt genommen.
    • Weitere Strafverfahren: Gegen zahlreiche Ärzte werden Strafverfahren wegen Körperverletzung oder sogar wegen Körperverletzung mit Todesfolge eingeleitet, die nachweislich ihrer ärztlichen Aufklärungspflicht über die Nebenfolgen der Corona-Impfung nicht gefolgt sind, nachdem die zahlreichen schweren Impfschäden und Sterbefälle nicht mehr verheimlicht werden können. Ihnen wird bis zur endgültigen Klärung die Approbation entzogen. Weitere Strafverfahren werden wegen Volksverhetzung gegen viele Prominente und Journalisten aufgrund ihrer Äußerungen über Nicht-Geimpfte, darunter auch Karl Lauterbach, eingeleitet. Gerhard Schröder, Joschka Fischer und Rudolf Scharping werden verhaftet und müssen sich vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag wegen der Menschenrechtsverletzungen aufgrund des völkerrechtswidrigen Krieges in den 90iger Jahren gegen Ex-Jugoslawien verantworten.
    • Schließung von Zeitungsverlagen: Nachdem den Lesern vieler Tageszeitungen das ganze Ausmaß der über die Presse verbreiteten Falschmeldungen zur Corona-Lage bekannt wird, ziehen sie ihre Abonnements zurück. Wegen der massiven Einnahmeverluste müssen zahlreiche Verlage schließen und Insolvenz anmelden.
    • Abschaffung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks: Der Staatsvertrag für die Schaffung eines öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird aufgehoben und die Sendeanstalten der ARD und des ZDF und der ihnen angeschlossenen regionalen Fernsehanstalten liquidiert. Den Sendern wird die Möglichkeit eingeräumt, unter privater Trägerschaft und privater Finanzierung weiterhin bestehen zu bleiben.  
    • Energiewende gestoppt: Die sogenannte Energiewende wird gestoppt. Der absolute Vorrang von so genannten generativen Energieträgern wird aufgehoben. Es werden nur noch Hausbesitzern und kommunalen Einrichtungen erlaubt, auf ihren Dächern Solaranlagen zu errichten oder in ihrem Garten Windkraftanlagen zu bauen, weil man die lokale Produktion von Strom fördern will, um die Abhängigkeit von überregionalen Stromlieferanten zu stoppen. Der Neubau von Windkraftanlagen wird wegen der zu großen schädlichen Nebenwirkungen für die Natur und der Auswirkungen für die in der Nähe dieser Anlagen wohnenden Menschen untersagt. Die Gaslieferungen aus Russland werden über Nord-Stream II nach Deutschland geleitet. Die Atomkraftwerke werden nicht weiter geschlossen, sondern sollen weiterhin Strom produzieren, bis eine alternative Stromgewinnung durch Kernfusion möglich ist. Die Produktion von Autos mit Verbrennungsmotoren wird aufrechterhalten und hierbei Alternativen zum Benzin in Form von synthetisch hergestellten Treibstoffen gefördert.
    • Asylpolitik: Die Gesetze werden so geändert, dass Asylanträge zukünftig bei der deutschen Botschaft im Herkunftsland gestellt werden müssen. Personen, die illegal Asylanten nach Deutschland schleusen, werden konsequent strafrechtlich verfolgt. Alle hier lebenden abgelehnten Asylbewerber werden in ihre Heimatländer abgeschoben.
    • Öffentliche Ausschreibung wichtiger Ämter: Die Bestimmung, nach der der Bundeskanzler die Minister vorschlägt, wird durch Änderung des Grundgesetzes aufgehoben. Künftig werden die Ministerämter öffentlich ausgeschrieben, so dass sich jeder Bundesbürger für ein solches Amt bewerben kann. Eine eingerichtete Wahlkommission entscheidet über die Einstellung. Die Parteizugehörigkeit darf bei der Auswahl keine Rolle spielen, sondern lediglich die vorgelegten Qualifikationen. Auch die Spitzenämter in der Justiz werden nur noch nach öffentlicher Ausschreibung der Stellen besetzt.

 

Die Wunschliste könnte fast endlos fortgesetzt werden. Es gibt ja die Macht der Gedanken: Wenn möglichst viele einen bestimmten Wunsch haben und daran starke Emotionen knüpfen, entstehen starke Energiefelder die helfen können, dass die Wünsche wahr werden.

 

© beim Verfasser     

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