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Ist der Zeitgeist eine mächtige Blaupause, die aller unser Leben bestimmt? Er ist wie eine unsichtbare Gedanken- und Verhaltensvorlage, aufgrund der wir unser Leben einrichten und der wir anscheinend nicht entrinnen können. Die Abweichung von diesen Vorabbestimmungen verursacht eine Dissonanz, die unser Leben erschwert. Wir fühlen uns unwohl, weil wir glauben, von dem abzuweichen, was die meisten für richtig und angemessen halten. Was ist dieser Zeitgeist, der zurzeit vorherrscht?

Der Geist unserer Zeit: Es gibt drei entscheidende „Ismen“, die den Zeitgeist in unserer Zeit prägen: Atheismus, Naturalismus und Materialismus. Diese drei kollektiven Grundüberzeugungen sind prägend und verursachen vieles, was wir unsere moderne Zeit nennen.

  • Atheismus: Auch wenn immer noch sehr viele Menschen an Gott glauben, ist doch die Frage berechtigt, was dieser Glaube tatsächlich bedeutet. Im Jahr 2005 waren es noch 66 % der Deutschen, die an einen Gott glaubten, 13 % gaben sogar an, dass sie Gott persönlich spürten, 50 % führten rationale Gründe an, z. B. dass es ein höheres Wesen geben müsse (31 %)[1] . Inzwischen liegen wir im Jahr 2019 bei 55% Gottgläubigen (Katholiken: 75 % - in 2005 noch 85 %, Protestanten 67 % - in 2005 noch 79 %)[2]. Die Tendenz zeigt nach unten. Der Glaube an einen Gott bedeutet für viele, dass sie dem tradierten Gottesbild, das vor allem von den monotheistischen Religionen (Christentum, Judentum, Islam) geprägt wurde, anhängen. Dieses Gottesbild verliert immerhin an Anhängern, weil es für viele nicht mehr zeitgemäß erscheint. Atheismus nimmt umgekehrt also zu und das hat etwas mit dem traditionellen Gottesbild zu tun, das vor allem in den beiden christlichen Kirchen gepflegt wird. Dieses Gottesbild ist sehr geprägt von Vorstellungen von der Welt, die für viele nicht mehr kompatibel ist mit den wissenschaftlichen Erklärungen über die Entstehung der Welt (Evolutionstheorie), mit den Vorstellungen von Sünde, Schuld, Gericht, Verurteilung mit ewigen Folgen (ewige Hölle oder ewiger Himmel). Diejenigen, die dieses traditionelle Gottesbild noch für gültig erklären, nehmen ab und diejenigen, die an keinen Gott mehr glauben, nehmen zu. Die wirklich an keinen Gott glauben, sehen sich also in einer zunehmenden Mehrheit, die jede Verantwortung gegenüber einem „höheren Wesen“ ablehnen. Sie setzen an diese Stelle die Eigenverantwortung und die Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft. Atheismus in Reinkultur ist also die totale Ablehnung, sich gegenüber „einer höheren Macht“ zu verantworten. Es gibt für die Atheisten keine Sünde, keine Schuld, keine Sühne, keine Strafe, keine über den Menschen hinausgehende Moral, der er sich zu unterwerfen hat. Die Konsequenz dieser Auffassung ist klar: Es gibt keine Moral, die der Mensch nicht selbst geschaffen hat. Somit darf jeder tun was er will, solange er damit keinem anderen schadet. Selbst die Eigenschädigung bleibt ohne Schuld, weil sie in der eigenen Verantwortung liegt. Die Selbstschädigung durch die Einnahme lebensbedrohlicher Stoffe, durch eine ungesunde Lebensweise und durch die Tötung aus eigener Hand, bleibt für jeden folgenlos im Hinblick auf eine moralische Verurteilung. Diese Art „Liberalität“ ist ein Kennzeichen unseres heutigen Zeitgeistes: Diejenigen, die nicht daran glauben, dass sie ihr Leben einem allmächtigen Gott zu verdanken haben, sondern nur abhängig sind von den jeweiligen Grundbedingungen des Lebens, die sich aus der Umgebung oder der Vererbung ergeben, werden auf sich allein gestellt zum Herrn des eigenen Schicksals. Diese Art des Denkens beeinflusst weite Teile des alltäglichen Lebens. Wenn der Mensch nicht mehr an die Schaffung, Beeinflussung oder Begleitung durch einen Gott glaubt, wenn er nicht mehr glaubt, eine gewisse Dankbarkeit beherzigen zu müssen dafür, dass ihm ein Leben geschenkt wurde, wird auch grundsätzlich undankbar werden. Mehr noch: Er wird auf sich selbst zurückgeworfen nur noch sich selbst der Nächste sein und allenfalls mit den misslichen Lebensumständen oder den erblichen Vorherbestimmungen hadern können. So gesehen ist der zunehmende Egoismus ein Merkzeichen unseres Zeitgeistes. Dieser Egoismus äußert sich in der Rücksichtslosigkeit gegenüber anderen, solange diese unentdeckt bleibt, da ja kein überirdischer Richter da ist, der für unmoralisches Handeln bestrafen kann. Der Einwand, dass doch die Gemeinschaft immer noch als Korrektiv vorhanden ist, das ein andere Menschen schädigendes Verhalten bestrafen könne, greift nicht wirklich, weil eben vieles unentdeckt bleibt, gar nicht bestraft werden kann – es gelten nur die kodifizierten Gesetze – oder durch Erreichen von Machtposition verunmöglicht wird. Atheismus und die damit verbundene Selbsterhöhung – ihr werdet sein wie Gott, versprach es die Schlange im Paradies den Menschen[3] – ermöglicht erst eine Freiheit, Böses zu tun, ohne dass es jemand merkt, ohne dass es angemessen bestraft wird oder dass begangenes Unrecht wieder gut gemacht wird. Die angeblich durch positive Erziehung erzielte Selbstregulation, also wenn weder ein überwachender oder strafender Gott noch ein sanktionierendes Kollektiv vorhanden ist, versagt regelmäßig dann, wenn die äußere Ordnung zusammenbricht. Das, was wir dann Zivilisation nennen, blättert dann wie ein dünner Firnis ab und darunter erscheint dann der ausschließlich an sich selbst denkende Egoist, der nur an sein eigenes Überleben denkt. Da werden wohl erzogene Menschen zu Bestien, die jede Rücksichtnahme ablehnen. Bei bei der Schiffskatastrophe beim Untergang der Titanic sicherten sich gerade die Herrschaften der 1. Klasse zuerst die rettenden Plätze in den Rettungsbooten[4]. Ganz aktuell ist der Ausspruch von Olaf Scholz, dass er keine roten Linien kenne[5], ein Kennzeichen dieser erbarmungslosen Unmoral, die keine Grenzen kennt, sondern nur die selbst ernannten Regeln, die aufgrund einer erreichten Machtposition durchgesetzt werden. Ausbeuterische, die Freiheit von anderen unterdrückende Verhaltensweisen, die allein auf dem Grundsatz bauen, dass der Stärkere sich durchsetzt, war gerade der Ausfluss der „gottlosen Evolutionslehre“, die auf das gesellschaftliche Leben angewandt wurde und wird, wonach diejenigen die besten Überlebenschancen haben, die über genügend Ressourcen verfügen sich und ihr Art durchzusetzen („Sozialdarwinismus“)[6].
  • Naturalismus: Für den Naturalisten gibt es nichts „Übernatürliches“. Für ihn stellt die Naturwissenschaft das Rüstzeug dar, mit der die Welt gesehen wird. Alles ist mit natürlichen Gesetzen erklärbar und wenn es nicht verstehbar erscheint, dann liegt es daran, dass die Wissenschaft es noch nicht erklären kann. Diese Art zu denken wird auch Szientismus genannt[7]. Das Weltbild eines Naturalisten ist ein geschlossenes: Alles – eben auch das so genannte Paranormale (wenn es überhaupt als existent angesehen wird) – ist determiniert durch die in der Natur herrschenden Gesetze. Diese philosophische Richtung, die bis zur griechischen Antike zurückreicht[8], verzichtet auf einen Gott, der „hinter“ oder „über“ der Natur herrscht. Für den Naturalisten ist der Mensch auch kein „Sonderwesen“, sondern allein aufgrund der Evolution entstanden, also ein reines Naturwesen oder überspitzt gesagt: ein weiter entwickelter Affe oder der sich aus einem gemeinsamen Vorfahren mit dem Affen in einer Nebenlinie entwickelte Primat. Gerade in der speziellen Richtung des Szientismus gibt es keine Moral, die vom Menschen unabhängig existiert, sondern es ist nur eine Frage der Machbarkeit: Alles, was technisch und wissenschaftlich gesehen möglich ist, ist auch umsetzbar, was letztendlich in einer Art Diktatur der Szientokraten endet [9] Da es keine moralischen Grenzen gibt, spricht vieles dafür, dass der Mensch in einer solchen Gesellschaft lebend nur als ein austauschbares Individuum gesehen wird, dessen Verlust stets ersetzbar ist. Die aktuelle Entwicklung scheint in diese Richtung zu gehen, wenn man sich die Absichten des Klaus Schwab und seines vom ihm propagierten „Great Reset“, ansieht[10]. Der Mensch wird reduziert auf ein funktionierendes Rädchen in einer von Globalisten (Superreiche, Technokraten) gesteuerten „Neuen Weltordnung“, die letztendlich eine Diktatur der Technokraten ist, die alles durchsetzen würden, was sie für richtig halten, ohne hierbei auf die Freiheitsrechte einzelner zu achten. Naturalismus in seiner Reinkultur ist zutiefst atheistisch und nicht-spiritistisch, weil alle Erscheinungen in der Welt nur auf natürliche Ursachen zurückgeführt werden, für die es angeblich keinen Gott braucht. Es existiert zwar ein Geist, der aber nur das Ergebnis von Aktivitäten des Gehirns ist, der sofort verschwindet, wenn das Gehirn durch den Tod stirbt. Es gibt kein Leben vor der Geburt und nach dem Tod. Für naturalistisch denkende Mediziner ist auch eine Krankheit nur eine dysfunktionale Anomalie, die durch Operation oder Medikamente behoben werden kann. Wird ein Organ nicht mehr gebraucht, weil ein Mensch für „hirntot“ erklärt wird, kann es ohne weiteres auf jemand anderes übertragen werden. Deshalb sind auch naturalistisch denkende Ärzte für eine Organtransplantation, weil nur ein altes, verbrauchtes Organ durch ein besser funktionierendes Organ ersetzt wird. Wesensveränderungen von Menschen, die ein Organ (z. B. ein Herz) eines Hirntoten erhalten haben, werden gar nicht anerkannt, weil eine „Beseelung“ des Organs durch den Spender für einen Naturalisten nicht existiert[11]. Auch in der gegenwärtigen Corona-Krise wird lediglich ein naturalistischer Erklärungsansatz vertreten, wodurch die Idee außer Acht gelassen wird, dass es für das Auftauchen dieser Viren auch spirituelle Gründe geben kann, dass nämlich jenseitige Wesen einen zerstörerischen Feldzug gegen die Menschen führen wollen[12]. Der rein naturalistische Ansatz führt zu keiner Lösung, weil mit ihm nur am Symtom kuriert wird, aber die „Mutationen“[13] der Corona-Viren auf eine dahinter stehende Intelligenz schließen lassen, die versucht, durch Veränderung der Viren die Immunreaktion des befallenen Organismus zu umgehen. Diese Intentionalität der Mutationen wird von naturalistisch denkenden Wissenschaftlern abgelehnt und die Veränderung im Erbgut des Virus dem Zufall zugerechnet. Der Naturalismus führt in eine Sackgasse und ist verantwortlich für eine „seelenlose“ Wirtschaft- und Gesellschaftsordnung sowie eine zunehmende Herrschaft der Technokraten und Bürokraten.
  • Materialismus: Die Materie als Grundlage von all dessen was ist anzunehmen ist die Auffassung des Materialismus. Was aber diese Materie überhaupt ist, kann selbst ein Physiker nicht richtig erklären, denn die Materie beginnt sich zu verflüchtigen, sobald die Wissenschaftler in die kleine Welt der Atome einsteigen wollen, um dann die kleinsten Teile dieser als „unteilbar“ angesehen Bausteine des Lebens zu erforschen. Denn bei Lichte besehen, bestehen Atome eigentlich fast nur aus schwingender Energie und Vakuum. „Hätte der Atomkern die Grösse eines Apfels, hätte das Atom einen Durchmesser von etwa 10 km, so der Vergleich des Physikers Harald Fritzsch. Obwohl wir Materie als fest wahrnehmen, sind die einzelnen Atome weitgehend leer“[14]. Wir leiten unsere Vorstellung von der Materie aus unserer Alltagserfahrung ab und sagen, dass eine Wand fest sein muss, was jeder bestätigen kann, der mit seinem Kopf sich daran stößt. Aber diese Alltagserfahrung trügt, denn sie bietet nur ein oberflächliches Bild von dem ab, was wir die stoffliche Welt nennen. Auch diese ist ja auch augenscheinlich nicht immer fest, was uns z. B. durch die drei verschiedenen Aggregatzustände des Wassers (gasförmig, flüssig, fest) deutlich wird. Wenn die Materie als Grundlage dessen angenommen wird, was wir Leben nennen, versagen die Naturwissenschaftler hinsichtlich der Erklärung des Lebens auf einer rein stofflichen Basis. Bisher ist es keinem gelungen, aus unbelebter Materie Leben zu erzeugen. Auch die Versuche, die erklären sollen, dass das Leben aus der so genannte „Ursuppe“ entstanden sein soll, scheiterten kläglich. Bei dem Experiment von Miller wurden zwar Aminosäuren gefunden, die aber rasch wieder zerfielen. Aminosäuren sind aber nur die Grundbausteine der komplexeren Eiweißmoleküle, die nur entstehen können, wenn die notwendigen Bindungen zwischen den einzelnen Aminosäuren hergestellt werden, was aber in dem Miller-Experiment nicht erreicht wurde.[15] Gemäß dem Grundsatz, dass „alles Lebende aus dem Leben selbst entstanden ist“[16], kann nichts Lebendes aus Totem entstehen. Die Nahtoderfahrungen machen deutlich, dass Menschen, die dem Tode nahe waren, ihren leblosen Körper als etwas „Entseeltes“ wahrnehmen, als nur tote Materie, der durch den Austritt der Seele aus dem Leib unbelebt und nicht zum eigenen Selbst als zugehörig empfunden wird. Die Materialisten leugnen solche Begebenheiten und interpretieren diese Erfahrungen meistens nur als Halluzinationen oder Träume. Die Materie, so könnte man daraus schließen, wird nur belebt durch eine Seele und damit durch ein von der reinen Stofflichkeit unabhängig Seiendes. Materie an sich wäre dann unbelebt oder leblos. Sie erhält erst ihre Lebendigkeit im metaphysischen Sinne durch den Einzug einer Seele. Die Inkarnation der Seele könnte man dann als die Kontaktaufnahme des im Jenseits lebenden Wesens mit der eigentlich unbelebten Materie sehen, wodurch diese lebendig wird[17]. Der Materialismus prägt in entscheidender Weise unsere Zeit und hat eine grundsätzliche Einstellung zum Leben bewirkt, die fernab einer angenommenen „Allbeseeltheit“ der Welt liegt. Wenn nur die Materie als Grundlage unserer Welt angesehen wird, dann wird alles Seelische und damit auch Lebendige zu etwas Totem, Unbelebten und Mechanischem. Alles gilt dann nur noch als etwas „Funktionierendes“, das nur solange existiert, bis die Materie als die einzige Grundlage dieser Art Lebens vorhanden ist. Deshalb gibt es für materialistisch denken Menschen keine Jenseitswelt, keine Geister, keine Engel oder Dämonen, sondern nur eine völlig sinnlos vor sich hin existierende Welt.

 

Der gegenwärtige Zeitgeist, der von den drei – satanischen – „Ismen“ befeuert wird, muss überwunden werden, wenn wir in einer besseren Welt leben wollen. Sie führen unweigerlich in eine Diktatur von Technokraten und Bürokraten, die jede Achtung vor einer göttlichen Ordnung verloren haben und sich anmaßen, selbst Götter zu spielen. Dies spüren die meisten Menschen, die noch nicht völlig abgestumpft sind, gerade in der heutigen Zeit. Die Grundlagen unserer Welt sind nach meiner Auffassung eben spiritueller Natur, Geist ist etwas universell Existierendes, das uns als Bewusstsein in seinen mannigfaltigen Formen entgegentritt. Die Welt der Atheisten, Naturalisten und Materialisten ist eine, in der ich nicht leben will, aber zurzeit leben muss. Diejenigen, die diese „Ismen“ als alleinige Erklärungsgrundlagen ablehnen, haben es schwer, weil sie sich immer wie Fremde in einer unbeseelten, ja lieblosen Welt fühlen, in der das herrscht, was wir das Böse nennen. Dass es existiert, davon bin ich überzeugt. Es kann nur überwunden werden durch eine Gottbejahung mit einer von den Menschen selbst unabhängig bestehenden Moral, einer Annahme einer Existenz über den Tod hinaus und einer Ordnung, die auf Erhalt und Förderung von allem Guten ausgerichtet ist.

 

© beim Verfasser     

 

[1] http://www.dober.de/religionskritik/spumfrage.html

[2] https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/christen-an-ostern-immer-weniger-deutsche-glauben-an-gott-a-1263630.html

[3] 1. Mose 3, 5 https://bibeltext.com/genesis/3-5.htm

[4] https://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/zehn-irrtuemer-ueber-die-titanic-100-jahre-nach-dem-untergang_id_2769780.html: Die Passagiere der 1. Klasse hatten leichteren Zugang zu den Rettungsbooten, weil ihre Wege dorthin kürzer waren und sie aufgrund des besseren Kontaktes mit den Offizieren eher von der bevorstehenden Katastrophe Bescheid wussten.

[5] https://www.wz.de/politik/inland/bundeskanzler-olaf-scholz-gibt-keine-roten-linien-im-kampf-gegen-corona_aid-64638659:  Dieser Ausspruch war gemeint in Bezug auf die Bekämpfung des Corona-Virus, kann aber als „Generallinie“ für seine Art Politikstil verstanden werden, die „amoralisch“ ist: Nur die Macht zählt und sonst nichts. 

[6] Roger Morneau berichtete über seinen Kontakt mit Satanisten, die verkündeten, dass der „Meister“ (Luzifer) den Plan hatte, die Evolutionslehre wissenschaftlich zu etablieren, um die Schöpfungslehre der Bibel zu diskreditieren, siehe: https://perikles.tv/1660-leben-wir-in-einer-zeit-satanischer-herrschaft

[7] https://de.wikipedia.org/wiki/Szientismus

[8] https://de.wikipedia.org/wiki/Naturalismus_(Philosophie)

[9] https://de.wikipedia.org/wiki/Szientismus

[10] https://perikles.tv/1623-great-reset-die-rettung-oder-globale-versklavung

[11] https://perikles.tv/leserbriefe/1308-organentnahme-bei-hirntod-ein-legalisierter-mord: Für mich stellt die Organspende ein durch den Gesetzgeber legalisierter Mord dar, bei dem einem noch lebenden Menschen ein Organ entnommen wird. Berichte von Organempfänger lassen darauf schließen, dass tatsächlich seelische Aspekte des Spenders übertragen werden, also z. B. ein Herz nicht nur eine Pumpe ist.

[12] https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1526-die-geistigen-dimensionen-der-corona-krise; https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1386-woher-kommen-die-corona-viren

[13] Nach dem naturalistischen Erklärungsansatz sind Mutationen, die zufällig auftreten, der Motor der Evolution, die nicht planmäßig, sondern eben nur unbeabsichtigt auftreten.

[14] https://naturwissenschaften.ch/particle-physics-explained/particles_forces/matter/atoms

[15] Mehr hierzu in meinem Skript „Evolution oder Schöpfung – was ist wahr“ auf meiner Homepage https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite, S. 14: https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Evolution%2520oder%2520Sch%25C3%25B6pfung.pdf?Expires=1644092462&Signature=HIFzlQSRaKmsU-t~qMJqu9mU3OXNI9OckB0o~Ba61YfKuCsYI5sHIkV6Cja7KnLloIaYx-y475MJgiBbU2VbDF~rHhzfPFZIGFA-mMROOXdB~27k5XgYHOo02BPy9yGArMWliPUUnH-ZaZaQffCVYM2X-QwBpmqpecGgjxsFe~jocFnp79DDQqdtXxbhWxJDITN7Qfwt~DQgq-UUCQu62ciEC8H1qz6t48DjetUlh3xlMdEliaMAFQ4qsiMqJSq-qlb-rsM3nJL9z1uu2ZYLb7PG0naRC9pXefp6~-Fa-GtQrELMecxWqvWrxPSf2zxscRFB5Y47Gf7niHXH4aV9iA__&Key-Pair-Id=K2NXBXLF010TJW

[16] omnis cellula e cellula: Nur aus einer lebenden Zelle kann eine weitere lebende Zelle entstehen. http://www.ge-li.de/blog/leben-entsteht-nur-aus-leben/

[17] Der Vergleich mit einem Computer hinkt, aber hilft: Wird dem Computer die Stromzufuhr entzogen, „stirbt“ er auch und wird wieder „lebendig“ wenn diese wieder hergestellt wird.

 

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