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Der Wutbürger – ein Ausdruck, der seit über 10 Jahren die Runde macht und vor allem seit der Corona-Krise wieder an Fahrt aufgenommen hat, bezeichnet den nicht gerade nach Auffassung der Obrigkeit gut angepassten, braven Bürger, sondern den unangepassten, rebellischen Bürger, der sich nicht mit den Verhältnissen abfinden will, in denen er lebt. Wer ist dieser Wutbürger?

  • Terminologische Klarstellung: In einer Zeit, in der begriffliche Genauigkeiten anscheinend keine Rolle mehr spielen, wird auch nicht mehr unterschieden zwischen Wut und Zorn. Nach dem Psychologen Philipp Lersch(1898- 1972) stellt die Wut eine Gefühlsregung der Selbsterhaltung Er rechnet sie zu den Primitivaffekten, die sich – ähnlich wie das Erschrecken und die Aufregung – auf rudimentäre, auch im Tierreich anzutreffende Emotionen beziehen. „Die Wut ist ohne Überblick und Überlegung, nicht geleitet von einem bewußten Abwägen der Schuld, die die Umwelt an der Beeinträchtigung des Wütenden trägt. …Der Wütende sieht die Umwelt gar nicht in ihren gegenständlichen Sachzusammenhängen, sondern erlebt sie schlechthin, in Bausch und Bogen, als dumpfen Druck und Widerstand, gegen die sich seine gestauten Energien entladen. In der Wut wird also die Schicht der bewußten Überlegung des zielgerichteten Willens abgebaut, der Mensch sinkt – wie auch im Schreck und dien der Aufregung – zurück auf die Schicht eines entwicklungsgeschichtlich früheren Stadiums, die er mit dem Tier gemeinsam hat“[1]. Den Zorn hingegen zählt Lersch zu den so genannten normativen Gefühlen, die dann geweckt werden, wenn nach unserer Auffassung allgemein gültige Normen verletzt werden. Dies kommt z. B. im Gerechtigkeitsgefühl oder dem Pflichtgefühl zum Ausdruck. Die sanfteste Art eines solchen normativen Gefühls ist die Entrüstung, die sich auf die reine theoretische Aufgeregtheit angesichts einer Normverletzung bezieht. Der Entrüstete würde es also nur bei einem simplen „Wortgeklingeln“ („das macht man doch nicht“) belassen. In der Empörung stellt sich der von solchen Gefühlsregungen Angstachelte auf eine Empore, von der aus er sich über eine Normverletzung aufregt, es aber bei der Aufregung belässt und nicht zu einer Art Angriff übergeht. Aber erst im Zorn entfaltet jemand auch die Angriffslaune gegen diejenigen, die nach seiner Auffassung wichtige Normen verletzt haben. „Hieraus erhellt (sich) nun auch der Unterschied zwischen Zorn und Wut. Wir sind zornig immer im Namen dessen, was nach allgemein gültigen Normen geschehen soll. Im Zorn liegt immer ein Sinnbezug.“[2] Lersch weist auch auf die mimische Unterscheidung beider Emotionen hin, die dadurch zum Ausdruck kommt, dass beim Zornigen die Vertikalfalte über der Nasenwurzel sich verstärkt und sich die Augenbrauen zusammenziehen, während beim Wütenden die unteren Gesichtspartien mit „fletschenden Zähnen“ und ein verzogener Mund dominieren[3]. Wenn wir vom „Zorn Gottes“ sprechen, dann unterstellen wir diesem eine zumindest aus seiner Sicht von Menschen begangene Verletzung seiner wichtigsten Gesetze und würden auch nicht von der „Wut Gottes“ reden, weil wir dies für eine unangemessene Bezeichnung hielten. Die Wut ist also eine primitive Art des Gefühls, bei der keine oder nur wenig geistiges Tätigsein angenommen wird. Der Zorn stellt hingegen eher eine höher entwickelte Emotion dar, die eine gewisse intellektuelle Note hat.
  • Der Wutbürgenr - ein konservativer Rebell: Der Begriff Wutbürger kam mit einem Artikel von Dirk Kurbjuweit im „Spiegel“ im Jahr 2010 auf, als er ihn so beschrieb: „Er ist konservativ, wohlhabend und nicht mehr jung. Früher war er staatstragend, jetzt ist er zutiefst empört über die Politiker.“[4] Es verbindet sich etwas, was früher anscheinend unvereinbar war: Konservatismus und Empörung. Der Konservative galt immer als jemand, der staatstragend daherkam und immer Haltung bewahrte, also nicht aus der Rolle fiel. Der nach Auffassung Kurbjuweit gegenwarts- und ichbezogene Wutbürger wendet sich gegen das, was seine Wohlfühlsphäre gefährdet, etwa dann, wenn im Stuttgart ein neuer Bahnhof gebaut wird, der eine Menge Unannehmlichkeiten wie Schmutz, Lärm und Umwege für Verkehrsteilnehmer verursacht; er wendet sich gegen das Projekt „Stuttgart 21“, weil er für den Erhalt dessen ist, was für ihn komfortabel ist. Die negative Konnotation dieses Begriffs als den rückwärtsgewendeten, ichbezogenen Wohlstandsbürger, der sich wütend auch über die Kritiker von Sarrazin äußert, ist von einem linkslastigen Journalisten geprägt, für den es selbstverständlich ist, dass der Islam zu Deutschland gehört. Franz Walter, auch ein Journalist desselben Nachrichtenmagazins, setzte im Jahr 2011 noch eins drauf und bezeichnete nach einer Analyse einer Forschungsgruppe des Göttinger Instituts für Demokratieforschung die Wutbürger als „Alt, stur, egoistisch“, so die Überschrift seines am 08.09.2011 erschienen Artikels. Bemerkenswert an der Untersuchung der Göttinger Forschungsgruppe ist, dass das in Augenschein genommene „Wutbürgertum“ eher dem linken Meinungsspektrum zugerechnet und zu zwei Drittel älter als 46 Jahr alt ist. Also doch nicht ganz konservativ? Die Umkehrung der politischen Verhältnisse hat dazu geführt, dass der Konservative – heute im Meinungsspektrum in der Minderheit – früher zum von den Linken apostrophierten „Establishment“ gehörte. Die Verhältnisse haben sich allerdings in der Weise geändert, dass die als links bezeichneten Bürger eher dem konservativen Publikum der Vergangenheit gleichen: wohlhabend, etabliert, systemkonform. Der Wutbürger ist also zornig über diejenigen, die sich zu den etablierten, saturierten Linken der Republik rechnen, aber noch so tun – zumindest in ihrem Vokabular -, als ob sie links wären.
  • Aufregende Gründe für den „Zornbürger“: Der „Zornbürger“, so wie ich ihn korrekt nennen würde, hat triftige Gründe dafür, dass er in Aufruhr gerät. Ich will versuchen, die wichtigsten Aspekte für diesen Zorn zu nennen:
    • Machtlosigkeit: Die politischen Verhältnisse in Deutschland erlaubt keine direkte Demokratie, denn die Beteiligungsmöglichkeiten des Bürgers sind sehr eingeschränkt. Ein Volksentscheid auf Bundesebene gibt es nicht. Der Bürger hat also keine Einflussmöglichkeiten auf das, was im Bundestag passiert. Das führt zu einem Gefühl des Ausgeliefertseins gegenüber dem politischen System, das aus eher verkrusteten als lebendigen Strukturen einer erstarrten Parteiendemokratie besteht. Wer tatsächlich etwas erreichen will, muss die „Ochsentour“ durch eine Partei gehen, sich langweilige Reden anderer Parteikollegen anhören, bei den richtigen Passagen klatschen, dem Parteioberen zuarbeiten, um auch einmal Beachtung zu finden, sich als „Parteisoldat“ mühsam hochdienen, um dann vielleicht irgendwann mal an der Spitze anzukommen. Dabei weiß jeder, dass hierbei keine Qualifikationen zählen, sondern die richtigen Beziehungen. Und so ist der Bürger, der sich lieber beruflich anderweitig betätigt, denjenigen ausgeliefert, die mit wenig Esprit, viel Sitzfleisch und viel korrupter Energie ausgestattet sind und sich über eine Partei in ein Parlament haben wählen lassen. Dass dort nicht die bestqualifiziertesten Abgeordneten sitzen, wird sich langsam herumgesprochen haben. Insbesondere bei der Partei Bündnins90/Die Grünen gibt es ein hohes Potential von Studienabbrechern und Ungelernten. Ricarda Lang und Kevin Kühnert sind prominente Vertreter dieser Gattung[5]. Nun maßen diese Menschen es sich an, in Abstimmungen über das Schicksal von Millionen Bundesbürgern zu entscheiden, was deshalb bei einem kritischen Bürger auf Vorbehalte stößt, weil es diesen Parlamentariern durch mangelnde Erfahrung in einer Ausbildung, in einem Studium oder in einer beruflichen Tätigkeit an der notwendigen menschlichen Reife fehlt.
    • Bürger als Untertan: Gerade unter der Ägide von Angela Merkel hat sich eine Arroganz der Politiker eingeschlichen, die Bürger nur als Untertanen ansahen. Merkel benahm sich zuletzt wie eine Gouvernante, die unartige Kinder zur Raison bringen wollte. Die jetzige Regierung scheint diesem nicht nachzustehen. Gerade in der Corona-Politik wurden die Bürger wie kleine Kinder behandelt, die mit drakonischen Strafen bei Regelverstößen oder Belohnungen für braves Verhalten erzogen wurden. Schon 2011 hatten die Autoren Eugen Maria Schulak und Rahin Taghizadegan mit ihrem Buch „Vom Systemtrottel zum Wutbürger“[6] aufzeigen wollen, dass der mit dem System konform gehende brave Staatsbürger, der alles kommentarlos akzeptiert, was vom politischen System auf die Menschen losgelassen wird, mit dem Wutbürger sein Ende findet. Der Bürger als Untertan war vor allem in der Merkel-Ära „herangezogen“ worden, weil er sich nahtlos in das politische und gesellschaftliche System einpasste, ohne aufzumucken. Die politische Elite hat es nicht verstanden, dass der Bürger nicht nur gefragt sein will, wenn er alle vier Jahre seine Stimme abgeben soll, sondern auch in der übrigen Zeit.
    • Doppelmoral: Die Moral kennt anscheinend keine Grenzen mehr, was sich darin zeigt, dass Politiker sich etwas anmaßen, das dem „Otto-Normalverbraucher“ nicht zugestanden wird. Die Doppelmoral hat Einzug gehalten in das politische System, das mit zweierlei Maß misst, gerade so wie es den Machthabern passt. Die Doppelmoral hat zwei Aspekte[7]:
      • Es wird etwas von anderen eingefordert, das man selbst nicht leistet. Dabei werden die eigenen Bekundungen zu einem allgemeinen moralischen Anspruch an ein Verhalten nicht selbst an den Tag gelegt. Oder man gönnt sich selbst Vergünstigen die anderen versagt bleiben („Wasser predigen uns selbst Wein trinken“). Wenn also sich die SPD-Fraktion anlässlich ihres ersten Zusammenkommens nach der Bundestagswahl ohne Gesichtsmasken ablichten lässt, während dasselbe Verhalten von anderen, etwa von Kindern in der Schule, verlangt wird, ist das Doppelmoral. Während normale Bürger mit einem Bußgeld rechnen mussten, erteilte der Bundestagspräsident Schäuble den SPD-Abgeordneten nur eine Ermahnung[8]. Während angesichts Corona-Krise Menschen um ihre Existenz bangen, gönnen sich die Politiker (Minister und Abgeordnete) zum 01.04.2022 eine Lohnerhöhung von 1,8 %[9]
      • Es wird das gleiche Verhalten je nach Gruppenzugehörigkeit unterschiedlich bewertet. Diese Verfahrensweise führt dazu, dass Demonstrationen von Gruppen, die der eignen politischen Agenda folgen, anders beurteilt werden, als Demonstrationen die dieser widersprechen. Maskenpflicht und Abstandspflicht bei Demonstrationen der Maßnahmengegner der Regierung werden streng überwacht, aber bei den Kundgebungen gegen Putin angesichts des Krieges in der Ukraine oder bei den Demos der Black-Lives-Matter Bewegung findet eine solche Kontrolle nicht statt bzw. keine entsprechenden Auflagen erteilt. Begründet wird dies gern damit, dass der Anti-Rassismus körperliche Nähe benötige, damit dieser sich deklamatorisch ausdrücken könne[10]. Während das Beziehen von Gas aus Russland als anstößig gilt und aufgrund einer von politische Seite propagierten Solidarität mit der Ukraine als Unterstützung von Putins Krieg gewertet wird, scheint es völlig in Ordnung zieht, das Gas von Katar zu beziehen, wo Menschenrechte mit Füßen getreten werden und Frauenrechte weit von einer Gleichberechtigung entfernt liegen[11].
    • Steuergeldverschwendung bleibt ungeahndet – Steuerhinterziehung wird hart bestraft: Diejenigen Politiker, die Steuergelder verschwenden, werden nicht belangt. Ein Beispiel unter vielen sind die bekannt gewordenen Maskenbestellungen des früheren Gesundheitsministers Jens Spahn, der angesichts der so genannten Pandemie bei zu vielen Firmen Bestellungen vorgenommen, aber dann feststellen musste, dass er zu viel bestellt hat. Selbst das systemtreue Magazin „plusminus“ von ARD stellte fest, dass der Streitwert aller Verfahren bei einer Mrd. EUR liegt[12]. Selbst der Bundesrechnungshof stellte eine Überbeschaffung fest – ohne Folgen für den ehemaligen Gesundheitsminister. Während also Politiker ungestraft die Steuergelder verschwenden können – es fehlt an dem politischen Willen, einen entsprechenden Straftatbestand einzuführen – werden Steuerhinterzieher hart verfolgt und bestraft. Die Hans-Böckler-Stiftung geht davon aus, dass 100 Mrd. EUR jedes Jahr dem Staat dadurch verloren gehen, dass Personen der Steuerpflicht entziehen[13]. Die Strafen reichen nach § 370 Abgabenordnung (AO) bis zu 10 Jahren Gefängnis[14]. Die Steuergeldverschwender bleiben ungeschoren. Deshalb fordert der Steuerzahlerbund endlich eine gesetzliche Regelung hierzu[15].
    • Corona-Tote werden dramatisiert – Tote im Gesundheitswesen durch Ärzte, Medikamente und Krankheitskeime bleiben unbeachtet: Während uns jeden Tag seit zwei Jahren die Zahlen der Corona-Toten eingebläut werden (im Jahr 2021 sollen es 70.000 gewesen sein[16]), sind die Toten, die durch ärztliche Kunstfehler sterben nicht zu unterschätzten. Die AOK hatte festgestellt, dass jedes Jahr 19.000 Patienten durch vermeidbare Behandlungsfehler sterben. Das hatte der Krankenhausreport 2014 ergeben[17]. Selbst die Neben- und Wechselwirkungen von Medikamenten verursachen Sterbefälle in Höhe von 16.000 bis 25.000 im Jahr[18]. Dies wurde noch im Jahr 2010 unter der Gesundheitsministerin Ulla Schmidt festgestellt. Getan zur Erforschung dieses Problems hat sich bisher nichts. An Krankenhauskeimen sollen sich 400.000 bis 600.000 Menschen jedes Jahr in den Kliniken in Deutschland angesteckt haben, davon sollen, so schätzt man, 10.000 bis 20.000 daran gestorben sein[19]. Auch dieses Thema findet kaum Beachtung in den Mainstream-Medien.
    • Menschen, die Einheitsmeinung vertreten werden protegiert – Abweichler werden ausgegrenzt: Diejenigen, die sich dem so genannten Mainstream anpassen, seien es Politiker, Journalisten, Kabarettisten oder ganz normale Bürger, gelangen ungehindert dort hin, wohin sie glauben zu gehören: nach oben. Sie sind die Mitläufer oder wie sie auch bezeichnet werden die NPS-Meme (Non-Players-Character), die unhinterfragt die Meinungen der Hauptprotagonisten der Meinungsmacher übernehmen, irgendwelche Widersprüche ignorieren und sich bewusst nicht mit der Meinung von Gegnern beschäftigen[20]. Diejenigen, die es wagen, kritische Fragen zu stellen, andere Auffassungen vertreten, oder neudeutsch nicht „political correct“ sind, werden ausgegrenzt, sei es beruflich oder sozial. Jüngstes Beispiel hierzu ist die Nicht-Verlängerung der Arbeitsverträge von Torsten Peuker und Jana Hahn beim MDR als Chefredakteure der Hauptabteilung Information[21]. Beide hatten es gewagt, die Nebenwirkungen der Corona-Impfung in einem Beitrag zum Thema zu machen, in dem Betroffene selbst zu Wort kommen und ihre Probleme schildern, mit denen sie sich aber allein gelassen fühlen[22]. Bürger, die sich vielleicht selbst nicht einmal als Wutbürger bezeichnen, trauen sich nicht mehr mit ihrer Meinung an die Öffentlichkeit, weil jeder, der systemkritisch ist, sehr schnell „in die rechte Ecke“ gedrückt wird. Querdenker, Corona-Leugner, Pegida-Demonstranten oder AfD-Wähler, die es wagen, sich zu dieser Partei zu bekennen, werden in den gleichen Sack gestopft wie Menschen, die noch an die traditionelle Familie glauben, die ihre Kinder nicht gendergerecht erziehen lassen wollen oder die nicht an den Klimawandel glauben und die Einschränkungen zugunsten des Klimas nicht mittragen möchten[23]. Die linksgrün dominierte Parteien- und Medienlandschaft hat dazu geführt, dass Menschen zunehmend in Deutschland als Exoten einer aussterbenden Spezies heimatlos geworden sind[24], die sich diesem systemischen Druck nicht anpassen wollen.

Die Wutbürger oder wie es eigentlich korrekt heißen müsste „Zorn-Bürger“ sind Bürger, die eigentlich das demokratische System beleben und ihm wieder das zurückgeben, was ihm in den Verkrustungen durch die Parteiendominanz angetan wurde. Sie sind das Salz in der Suppe einer fade schmeckenden Scheindemokratie, in der die Menschen zunehmend nur noch als austauschbare Rädchen in einer erbarmungslos wirkenden Welt gesehen und mit ihren Problemen allein gelassen werden.

© beim Verfasser

 

[1] Philipp Lersch: Aufbau der Person, 1970, 11. Auflage, S.243

[2] Philipp Lersch, a.a.O. S. 274

[3] Philipp Lersch, a.a.O. S. 275

[4] https://www.spiegel.de/spiegel/a-724587.html

[5] https://politik.watson.de/deutschland/meinung/191278806-ricarda-lang-kevin-kuehnert-warum-auch-studienabbrecher-gute-politiker-sein-koennen

[6] https://www.amazon.de/Systemtrottel-Wutb%C3%BCrger-Eugen-Maria-Schulak/dp/3711000177

[7] https://www.bedeutungonline.de/was-ist-doppelmoral-bedeutung-definition-beispiele/

[8] https://www.berliner-zeitung.de/news/nur-geringfuegiger-verstoss-keine-geldbussen-fuer-spd-politiker-ohne-masken-li.187357

[9] https://www.focus.de/politik/deutschland/rund-300-euro-mehr-scholz-und-seine-minister-sacken-gehaltserhoehung-ein_id_75523918.html

[10] https://www.tagesspiegel.de/berlin/black-lives-matter-demo-als-corona-problem-wenn-hygienevorschriften-laecherlich-werden/25895032.html

[11] https://www.youtube.com/watch?v=hFMMeqC8fuY

[12] https://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/plusminus-06-10-2021-spahns-maskendeals-102.html

[13] https://www.boeckler.de/de/magazin-mitbestimmung-2744-steuerhinterziehung-kostet-100-milliarden-5391.htm

[14] https://dejure.org/gesetze/AO/370.html

[15] https://www.steuerzahler.de/hamburg/elbphilharmonie/?L=0

[16] https://www.zeit.de/wissen/2022-01/sterbefallzahlen-2021-statistik-uebersterblichkeit-corona

[17] https://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/aok-krankenhausreport-sind-deutschlands-krankhaeuser-schuld-an-19-000-toten/9389778.html 

[18] https://www.sueddeutsche.de/wissen/medikamente-und-nebenwirkungen-bis-zu-25-000-todesfaelle-durch-medikamente-1.793240

[19] https://www.management-krankenhaus.de/news/ueber-krankenhauskeime-spricht-aktuell-niemand

[20] https://www.bedeutungonline.de/was-ist-das-npc-meme-was-bedeutet-es-bedeutung-definition-und-herkunft-erklaert/

[21] https://www.flurfunk-dresden.de/2022/03/24/mdr-chefredaktion-vertraege-von-peuker-und-hahn-nicht-verlaengert-mitarbeiter-brief-an-intendantin/

[22] https://www.mdr.de/video/mdr-videos/c/video-607772.html  https://www.youtube.com/watch?v=lwF5Xy68k0s

[23] https://www.rosalux.de/publikation/id/8319/aufstand-der-wutbuerger

[24] https://perikles.tv/1663-warum-ich-beginne-mich-in-deutschland-unwohl-zu-fuehlen

 

 

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