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Mangelnde Fairness und Ungerechtigkeit begegnet uns jeden Tag. Warum müssen diese Menschen, Tiere und auch Pflanzen ertragen, die wir für wertvoll halten, und andere, die rücksichtslos nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind, erleben nichts davon und kommen stets ungeschoren davon?

  • Fairness und Gerechtigkeit – nicht dasselbe: Viele halten beide Begriffe für gleichartige Sachverhalte anwendbar, aber ich glaube, dass sie sich unterscheiden. Bei der Fairness[1] geht es primär um das Einhalten von Regeln, die zu einem gleichberechtigten und ausgeglichenen Wettkampf sorgen. Wir halten es für fair, wenn z. B. im Boxkampf unterschiedliche Gewichtsklassen bestehen, damit nicht ein Fliegengewichtler gegen einen Schwergewichtler antreten muss und diesem aufgrund des unterschiedlichen Gewichts von vornherein unterlegen ist. Beim Fußball gibt es unterschiedliche Ligen, so dass möglichst gleichstarke Mannschaften gegeneinander antreten. Das Gebot der Fairness sorgt also für ausgeglichene Startbedingungen. Ein weiter Aspekt der Fairness besteht in der Einhaltung von Regeln, wonach z. B. ein Foul beim Fußball durch einen Strafstoß geahndet wird. Nehmen wir an, eine Mannschaft gewinnt dadurch, dass ein solches Foul von einem Schiedsrichter unentdeckt bleibt und der dadurch entstandene Vorteil einer Mannschaft zum Torerfolg verhilft. Das halten wir ungerecht. Warum ist da ein Unterschied? Unser Gerechtigkeitsgefühl wird verletzt, wenn ein Erfolg durch ein unlauteres Mittel erreicht wird. Die mangelnde Fairness ist somit die Ursache, die erlittene Ungerechtigkeit die Folge davon. Wir würden intuitiv den Sieg dieser Mannschaft, die durch ein begangenes, aber nicht geahndetes Foul begünstigt wurde, als ungerecht bezeichnen. Stellen wir uns nun vor, der Schiedsrichter wäre sogar bestochen worden, weil es vielleicht um die Meisterschaft ging, dann wäre diese Bestechung und die Annahme dieses Vorhabens durch den Schiedsrichter eine bewusst herbeigeführte Benachteiligung einer Mannschaft, was wir als unfair bezeichnen. Das erlittene Unrecht der unterlegenen Mannschafft schreit nach einem Ausgleich, nach einer Korrektur dieses begangenen Unrechts. Das mangelnde Fairplay führte zur Ungerechtigkeit, und dies aufgrund eines Willküraktes, was häufig der Grund einer erlittenen Ungerechtigkeit darstellt[2]. Willkür entsteht durch eine nicht sachgerechte, parteiliche Entscheidung. In dem geschilderten Falle wäre es die des Schiedsrichters, eine ansonsten zu bestrafende Aktion eines Spielers durchgehen zu lassen, um dadurch einer Mannschaft einen Vorteil zu verschaffen, der bei einer folgenrichtigen Entscheidung (Ahndung eines Fouls) nicht eingetroffen wäre. Dem Anspruch der Gerechtigkeit ist genüge getan, wenn eine Gleichbehandlung von Menschen erfolgt. Bezogen auf das Fußballspiel hieße dies: Ein begangenes Foul muss bei der einen Mannschaft genauso – vorausgesetzt die Fouls sind vergleichbar – bestraft werden wie bei der anderen. Und was im Fußball gilt, sollte allemal in der Gesellschaft allgemein gültig sein.
  • Überlebenskampf versus Gerechtigkeit: Wir erleben das Leben als einen Kampf, der bei Charles Darwin in dem Satz endete, dass der „Bestanpasste“ die besten Überlebenschancen („Survival of the fittest“[3]) habe und sich deshalb erfolgreich durchsetze und für das Überleben von sich und seiner Art sorge. Tiere und Pflanzen, aber auch Menschen, hätten nach dieser Theorie kein anderes Bestreben, als für sich selbst und ihre Artgenossen für die besten Überlebensmöglichkeiten zu sorgen und wenn die Bedingungen hierfür nicht veränderbar sind, sich diesen optimal anzupassen. Diese Art der Sicht auf das Leben stellt eine diametrale andere Sichtweise gegenüber einer von einem Gott geschaffenen Welt dar, in der dieser Überlebenskampf eigentlich nicht notwendig wäre, da eigentlich alles so geschaffen ist, dass jedes Lebewesen überleben kann. Die Beobachtungen in der Natur zeigen aber, dass dieses harmonische Bild, das vor allem von Theologen gepflegt wird, nicht stimmt und die Natur glorifiziert wird[4]. Stattdessen sehen wir oft Grausamkeiten und – aus moralischer Sicht – Ungerechtigkeiten[5], denn Schwachheiten, Mängel in der Ausstattung des Organismus (angeborene Missbildungen, genetische Defekte) eines Lebewesens führen unweigerlich zu schlechteren Überlebensbedingungen und damit zu einer Unterlegenheit gegenüber anderen Lebewesen. Für die Evolutionisten ist das logisch und richtig, denn dadurch würden diese mit Fehlern behafteten Individuen im Wege der natürlichen Auslese ausgelöscht und könnten ihre Defekte an die nächstfolgende Generation nicht weiter geben. Unser menschliches Verständnis einer Gerechtigkeit stößt dabei gegen das Überlebensdiktat einer fast schon erbarmungslosen Natur. Denn der Anspruch von gleichen Startchancen, gleichen Lebensbedingungen und Verteilungskriterien für die Güter dieser Welt stößt sich an dem rücksichtslosen Überlebensdiktat der Natur, das, wenn dieses Paradigma des Überlebens des Stärkeren ausgelebt und auf die Gesellschaft übertragen wird, eine Welt der Egoisten schafft. So gesehen ist die Gerechtigkeit unvereinbar mit einem rücksichtslosen Überlebenskampf, der nur den eigenen Überlebensvorteil kennt. Viele Diktatoren, wie etwas Adolf Hitler, haben diese Idee willig aufgegriffen und davon geschwärmt, dass die eigene Rasse deshalb so erfolgreich sei, weil sie im Überlebenskampf durch spezifische Merkmale einen Vorteil hätte, der nicht durch eine Vermischung mit anderen, schwächeren, nicht so überlebensfähigen Menschen, gefährdet werden dürfe (Sozialdarwinismus). Diese Einstellung führt unweigerlich zu einer inhumanen Gesellschaft, in der jede Schwäche als eine Gefährdung des „gesunden Volkskörpers“ gesehen wird. Aber wir brauchen gar nicht so weit in die Vergangenheit zurückgehen, denn in Corona-Zeiten wurden auch solche Gedanken praktiziert und Menschen aus der Gemeinschaft ausgeschlossen, weil sie als „Ungeimpfte“ eine allgemeine Gefahr für die „Geimpften“ darstellten.[6] Der Grundsatz, dass jeder den gleichen Zugang zu den in einer Gemeinschaft produzierten Gütern und Dienstleistungen haben müsse, wurde durch die so genannten „2- oder 3-G-Regeln“ ausgehebelt. Der ultimative Schritt einer Gesellschaft, die das Überleben über den Gerechtigkeitsgedanken stellt und damit Menschen ausgrenzt, beleidigt, diskreditiert und diskriminiert, führt unweigerlich in eine Diktatur. Die Durchsetzung von Einschränkungen von Grundrechten gilt dann anscheinend als legitim und als geboten, um den „gesunden“ Teil der Bevölkerung vor den „kranken“ Teil zu schützen. Die Entwicklung in China zeigt auf krasseste Weise, wohin dies führt[7].
  • Kollektive und individuelle Schicksale: Wir leben in kollektiven Verbänden, weil dies sich für das Überleben als vorteilhaft herausgestellt hat. In der Gemeinschaft bekommen wir den Schutz gewährt, der uns im Idealfall ein sicheres Leben garantiert. Die Kehrseite der Medaille ist die, dass wir dadurch auch anfälliger werden für menschengemachte Ungerechtigkeiten, die daraus resultieren, dass die „Regelmacher, Regelwärter und Regelrichter“ gleichzeitig mit diesen übertragenen Funktionen in Machtpositionen kommen, die sie dazu verführen, diese für die eigene Vorteilsnahme zu nutzen. Die Art der Machtverhältnisse in einer Gesellschaft ist die wirkliche Ursache für das, was wir menschliches Schicksal auf globaler Ebene nennen könnten. Das Schicksal einer Arbeitslosigkeit wird auf globaler Ebene durch Menschen verursacht, die i. d. R. von ihren Entscheidungen selbst nicht betroffen sind. Die Vernichtung von wirtschaftlichen Existenzen aufgrund von Vorgaben, wie sie in der Corona-Zeit durch so genannte „Lockdown-Maßnahmen“ getroffen wurden, verursachten sowohl auf der globalen Ebene (Firmenpleiten, Insolvenzen, Zusammenbrechen von Lieferketten) als auf der individuellen Ebene so genannte Schicksalsschläge, die aber in Wirklichkeit nicht zufällige, nicht vorhersehbare Ereignisse waren, sondern vorhersehbare Katastrophen. Im besten Falle ist es Gedankenlosigkeit der Machtinhaber, die als Ursache für solche Entwicklungen angenommen werden können. Im schlimmsten Falle ist es pure, kalkulierte Absicht, um Menschen zu ruinieren, um dadurch in dem „Überlebenskampf“ einen Vorteil zu haben. Heiko Schöning hat in seinem Buch – ich habe es noch nicht gelesen – „Game over“ eher die letzte Hypothese bekräftigt, dass nämlich global agierende Personen durch Verflechtung innerhalb von geschickt gesponnen Machtstrukturen die globale Vernichtung von Existenzen geplant haben, um eine weltumspannende Herrschaft über nationale Grenzen hinaus zu erlangen[8]. Das, was auf individueller Ebene als zufällig erscheinendes Schicksal erlebt wird, könnte auf der globalen Ebene so geplant gewesen sein, wobei das Leben eines Einzelnen den Machthabern egal ist, weil sie Menschen ohnehin nur als Schachfiguren ansehen, die nach eigenem Gutdünken bewegt werden. Auf der spirituellen Ebene entstehen durch das mutwillige Zerstören anderer ein so genanntes „negatives Karma“, das über das eigene individuelle Leben hinausreicht. Die „Spiritual ‚Science Research Foundation“ geht davon aus, dass 65 % unseres Lebens schicksalhaft vorherbestimmt ist und nur zu 35 % unserem eigenen freien Willen unterliegt[9]. Für das durch das Christentum geprägte westliche Denken, in dem nach dem Konzil von Nicäa im Jahre 325 und später noch einmal durch das Konzil von Konstantinopel im Jahr 553 der Reinkarnationsgedanke verworfen wurde[10], ist es ungewohnt, über das individuelle Dasein hinaus zu denken. Aber durch auch überzeugende Dokumente wiederholter Erdenleben von Menschen[11], wird die Reinkarnation für viele als Hypothese, um das eigene Schicksal besser verstehen zu können, immer glaubhafter. Durch diese Hypothese wird besser erklärbar, warum Menschen in einem gegenwärtigen Leben schwere Schicksale erdulden müssen, weil sie dann auf die Verfehlungen des früheren Lebens zum Teil rückführbar sind. Es wäre selbstverständlich töricht anzunehmen, dass alle Schicksalsschläge aus den Vorbedingungen des Vorlebens stammen, denn das, was Menschen im Leben erfahren, ist selbstverständlich auch rückführbar auf eigenes und fremdes Fehlverhalten des gegenwärtigen Lebens. Aber durch die Reinkarnationshypothese wird die enge Begrenzung des Denkens und Nachforschens auf das gegenwärtige Leben erweitert und damit die Tür für weitere Nachforschungen in vergangene Leben eröffnet.
  • Kein Entrinnen vor der absoluten Gerechtigkeit: Viele glauben, wenn sie völlig materialistisch und atheistisch denken, dass sie es schaffen könnten, immer „irgendwie davon kommen“. Wenn sie für ihre Missetaten in ihrem Leben nicht bestraft wurden, haben sie es geschafft, sich nicht „erwischen zu lassen“, die Gesetze für ein unmoralisches Verhalten, bei der andere Lebewesen zu Schaden kommen, waren nicht vorhanden, oder sie hatten Macht, Einfluss  und Geld, wodurch es ihnen gelang, sich ihrer gerechten Strafe zu entziehen. Es gibt aber Nahtoderfahrungen, die aufzeigen, dass Menschen in der Nähe des Todes, so etwas wie „Höllenerfahrungen“ machen[12]. Hierbei wird deutlich, dass eben nicht alle solche Erlebnisse in der Nähe des Todes, positive Aspekte haben. Dies legt die Vermutung nahe, dass Menschen sich doch der „ewigen Gerechtigkeit“ nicht entziehen können. Die Berichte über diese negativen Nahtoderfahrungen werden in der Öffentlichkeit selten bekannt gegeben, weil die betroffenen Menschen fürchten, dass sie damit sich selbst als Bösewichte „outen“. Es scheint so zu sein, wenn wir annehmen, dass der Sterbevorgang ähnlich verlaufen wird wie eine Nahtoderfahrung, nur mit dem Unterschied, dass dann eine Rückkehr in den leiblichen Körper nicht mehr geschieht, dass wir als geistige Wesen zu den Bereichen des Jenseits hingezogen werden, denen wir nach unserer charakterlichen Ausrichtung entsprechen. Edi Maurer berichtet in seinem Video „Das Jenseits – wo werden wir sein? – von der Erzählung  mit dem Titel „Nachruhm“ des Dichters und Märchenerzählers Manfred Kyber, der die Totenfeier eines berühmten „Anatomen und Leiter des Physiologischen Instituts der alten Universität“[13] schilderte[14]: Dieser wurde mit viel Pomp und Ehrenbekundungen der Universität beerdigt, die er aus dem Jenseits heraus miterlebte. Er glaubte, dass er nun aufgrund seiner Verdienste in seiner Forschung, bei denen er aber Tiere als Versuchsobjekte missbrauchte, auch im Jenseits entsprechend empfangen würde, sah sich aber getäuscht. Statt eines pompösen Empfangs begegnete ihm ein Engel, der ihn in finstere Gegenden des Jenseits führte, wo ihn die Kopien der von ihn getöteten Tiere begegneten, die ihn anklagend ansahen. Er wurde darüber belehrt, dass Tiere im Reich Gottes angekommen waren und die Duplikate dieser Tiere auf ihn warteten, um ihn an seine qualvollen Experimente zu erinnern. Ein scheußlich anzusehender Mensch begegnete ihm dort, der das getreue Abbild seiner selbst war, der an seinem Körper die Abscheulichkeiten abbildete, die er auf Erden begangen hatte. In dem Roman „Das Bildnis des Dorian Gray“ von Oscar Wilde begegnet man einem ähnlichen Mann, der sich selbst abbilden ließ und sich wünschte, dass das Bild altern soll anstatt seiner selbst. Er alterte tatsächlich nicht, aber das Bild nahm nicht nur den Alterungsprozess an, sondern bildete auch all die Abscheulichkeiten ab, die er im Laufe seines Lebens beging[15]. Die Seele, so könnte man die Analogie verstehen, bildet alles – das Gute und das Schlechte – ab, das wir im Laufe unseres Leben begehen, auch wenn wir uns äußerlich tarnen können, bleibt die Seele das getreue Abbild unsers wahren Selbst. Die Annahme einer „absoluten Gerechtigkeit“, der sich der Bösewicht nicht entziehen kann, ist bestechend in ihrer Logik. Man könnte auch sagen: Die göttlichen Maßstäbe sind andere als die menschlichen, denn es scheinen nicht der Erfolg, der Ruhm und der Reichtum, der bei den Menschen wichtig ist, etwas zu bedeuten, sondern wie wir mit unseren Mitmenschen und auch mit den Mitgeschöpfen wie Tiere und Pflanzen umgegangen sind. Jesus hatte diese Maßstäbe Gottes vor allem in der Bergpredigt erläutert. Und diese Maßstäbe kreieren eine Art absolute Gerechtigkeit, der wir uns nicht entziehen können.Nur wenn es eine solche ewig gültige und von Menschen nicht beeinflussbare Gerechtigkeit gibt, macht das Leben einen Sinn, denn alle unsere Bemühungen im positiven Sinne verpufften dann nicht im Nichts, sondern würden ihren Wiederhall finden in unserer Seele als dem wahren Kern unserer Persönlichkeit, die nicht zerstörbar wäre. Auch die „schweren Schicksalsschläge“ könnten uns nicht beeindrucken, weil sie eingebettet wären in einen größeren Zusammenhang: Viele Leben auf dem Weg zu unserer Vollkommenheit sind notwendig, um in das Reich Gottes zurückzukehren, woher wir kommen. Die Ungerechtigkeiten unserer irdischen Welt fänden ihre Grenzen in der Gewissheit, in einer göttlichen Ordnung leben zu können, der wir unterliegen, von der wir annehmen können, dass sie so gemacht ist, um uns zu helfen vollkommen zu werden. Diese Gewissheit bliebe uns immer erhalten, auch wenn das Leben es anscheinend nicht immer gut mit uns meint und wir „vom Schicksal gebeutelt“ werden.

Können wir also nun getrost leben? Ja, wir können getrost leben, weil am Ende alles gut werden kann, wenn wir das nur wollen, das Gute aber auch dann wirklich tun und das Böse meiden.

 

© beim Verfasser

 

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Fairness

[2] https://www.uni-muenster.de/imperia/md/content/philosophischesseminar/veranstaltungen/mvph/tugendhat/tugendhatkolloq.pdf

[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Survival_of_the_Fittest - der Ausdruck stammt ursprünglich vom britischen Sozialphilosophen Herbert Spencer (1820 -1903), wurde aber dann von Charles Darwin als eine wichtige These für seine Evolutionstheorie verwendet.

[4] https://perikles.tv/leserbriefe/1288-glorifizierung-der-natur

[5] https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1618-ueber-die-ungerechtigkeit-unserer-welt-hinaus

[6] https://perikles.tv/1652-gibt-es-eine-pandemie-der-ungeimpften

[7] https://perikles.tv/1693-haben-wir-zu-viel-staatliche-gewalt

[8] https://www.buchkomplizen.de/buecher/verschwoerungspraxis/game-over-ausgabe-ohne-dvds.html

[9] https://www.spiritualresearchfoundation.org/de/freier-wille-bewahrung-vor-schicksal

[10] https://wiki.yoga-vidya.de/Wann_wurde_die_Reinkarnation_aus_der_Bibel_entfernt

[11] https://www.reincarnationresearch.com/reincarnation-research-mission-statment/

[12] https://www.youtube.com/watch?v=i9bhreVomxU; https://www.youtube.com/watch?v=UaladWuCp3w; https://www.youtube.com/watch?v=KmigdFcMuLg; https://www.youtube.com/watch?v=TEbfMDCng04&t=293s   

[13] https://play.google.com/store/audiobooks/details/Nachruhm?id=AQAAAEAMAkVCWM&hl=de

[14] https://www.youtube.com/watch?v=WOxcAbUb_0E, Min. 23

[15] http://www.inhaltsangabe24.de/das-bildnis-des-dorian-gray-oscar-wilde.php

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