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Menschen, die sich engagieren, idealistisch eingestellt sind und ihre Kräfte für andere einsetzen, erhalten als „Dankeschön“ oft nicht die gebotene Anerkennung, sondern landen u. U. in einer psychischen Verfassung, die neudeutsch als Burn-out bezeichnet wird. Droht so etwas auch einer Gesellschaft?

Signale für einen gesellschaftlichen Burn-out:  Die deutsche Gesellschaft wirkt erschöpft, ausgelaugt und am Ende ihrer Kraft. Zuviel ist in den letzten Jahren passiert, was die Menschen aufgebürdet bekommen haben, ohne dass sie sich ausreichend dagegen wehren konnten. Es mehren sich Indizien für eine Gesellschaft, die unter einer ständigen Dauerbelastung steht und deshalb nicht mehr abwehrfähig und leistungsfähig zu sein scheint. Die Kehrseite unserer Wohlstandsgesellschaft, nämlich die Leistungsverweigerung, die Bildung von Randgruppenphänomenen und ausgelaugte „Leistungsträger“, die sich zunehmend ausklinken und nicht mehr mitmachen wollen, zeigt deutlich, dass etwas nicht stimmt. Wir befinden uns in einer Spirale nach unten, die unaufhaltsam Menschen mitzureißen scheint, weil sie sich überfordert, nicht mit ihren Problemen ernst genommen sehen und sich zunehmend in einem Zustand der chronischen Erschöpfung befinden. Ich will versuchen, die Indizien und Gründe für diese Entwicklung zusammenzutragen.

  • Euphorie verflogen: Die Älteren können sich sicher noch an die Freude der Nation erinnern, als nach der friedlichen Revolution in der Ex-DDR Ende der achtziger Jahre mit der Wiedervereinigung von Ostdeutschland und Westdeutschland ein neues Nationalbewusstsein entstand, das Anlass zur Hoffnung gab. Die ostdeutsche Gruppe „Die Prinzen“ hatten diese Freude und auch den damit verbundenen Stolz in ihrem Schlager „Das alles ist Deutschland“[1] thematisiert. Aber auch die Kehrseite war ein Thema in dem Schlager „Du musst ein Schwein sein“, in dem die charakterliche Haltung vieler nach der Wendezeit kritisiert wurde, bei der nur die eigene Person in dem Mittelpunkt steht und man für diese Haltung auch noch mit einem Platz im Bundestag belohnt wird[2]. Es scheint, dass sie ihrer Zeit voraus waren mit der Einschätzung der künftigen Entwicklung in der Politik. Die anfängliche Parole „Wir sind das Volk“ wurde sehr schnell von Politikern in der Regierungszeit unter Helmut Kohl in den Ruf „Wir sind ein Volk“[3] umgemünzt und damit der Bewegung die Kraft geraubt. Die Privatisierung des Volksvermögens der DDR an Investoren vorwiegend westlicher, kapitalkräftiger Investoren über die Treuhandanstalt[4] offenbarte auch den „Ossis“ sehr schnell die grausame Wirklichkeit einer kapitalistischen Gesellschaftsordnung, bei der der Mensch nichts zählt, sofern er nicht über das notwendige Geld verfügt. Die Idylle der ostzonalen Heimat mit einem bevormundenden Staat, der aber den Bewohnern wenigstens die Illusion einer heilen Welt vermittelte, war sehr schnell zerstört und die Ex-DDR-ler wachten in einem Milieu einer rücksichtslosen Ich-Gesellschaft wieder auf, in der jeder sich selbst der Nächste ist. Arbeitslosigkeit, die diese nicht kannten, wurde für viele sehr schnell zur grausamen Realität und der Absturz in die Bedeutungslosigkeit vorprogrammiert, da die bekannten ostzonalen Netzwerke mit Nachbarschaftlichkeit und gegenseitiger Hilfsbereitschaft nicht mehr existierten.
  • Schröders Vermächtnis: Der nächste Schock war nach Ende der „Kohl-Ära“ die „Agenda 2010“[5] des SPD-Kanzlers Gerd Schröder, der als „Genosse der Bosse“[6] keinen Hehl daraus machte, dass er mit einem eisernen Besen den Sozialstaat umkrempeln will. Mit seiner nach einem verurteilten Verbrecher (Peter Hartz[7]) benannten Reform, die das ALG II einführte, mit erniedrigenden und meistens demontierenden Mitarbeitern in den Jobcentern, die mit vielen Sanktionsmöglichkeiten durch Kürzungen und Sperren von Leistungen die Menschen in die Enge trieben, wurde ein Monstrum geschaffen. Diese Reform – dieser Begriff, der früher als Inbegriff einer Verbesserung angesehen wurde und spätestens ab der „Hartz-IV-Reform“ zum Schreckgespenst mutierte – verursachte eine Lawine von Gerichtsprozessen vor den Sozialgerichten und eine gute Einnahmequelle für Rechtsanwälte. Dies gipfelte dann in dem abschließenden Urteil des Bundesverfassungsgerichts im Jahr 2019 aufgrund zahlreicher Klagen nach erstinstanzlichen Entscheidungen von Sozialgerichten[8], dass große Teile dieser Reform als verfassungswidrig angesehen wurde[9]. Zu allem Überdruss verloren die als „Hoffnungsträger“ einer friedlichen Zukunft gestarteten Grünen, die nach der Wende die Reformer Ostdeutschlands (Bündnis 90) integrierten, mit ihrem Außenminister Joschka Fischer[10] ihre Unschuld, als sie der Beteiligung Deutschlands an dem Krieg der NATO in Ex-Jugoslawien zustimmten[11]. Aus der Friedenspartei wurde ein Kriegspartei und damit vielen „Ur-Grünen“ die Illusion geraubt, einer Partei anzugehören, die mit friedlichen Mitteln eine Politik betreiben wollen, die eine bessere Zukunft bringen soll. Die zunehmende „Etablierung“ dieser Partei führte zu einer Desillusionierung derer, die glaubten, in einer Koalition mit der SPD eine umweltfreundliche Politik gestalten zu können.
  • Bevormundung durch Merkel: Die Ära Merkel könnte man auch mit einem alten Film aus den achtziger Jahren betiteln, nämlich als eine „bleierne Zeit“[12], in der durch eine matronenhaft und bevormundend auftretende Kanzlerin jegliche Bemühungen um die Befreiung von Menschen durch übereifrige Politiker gebremst wurde. Wie unter einer Käseglocke lebend wurden die Bürger zunehmend als Befehlsempfänger angesehen, die der „Kaiserin Angela die Erste“ gehorsam sein sollten. Die ursprüngliche Idee eines mündigen, selbständig und eigenverantwortlich handelnden Bürgers, wie sie im Grundgesetz sich ausdrückt, wurde immer mehr konterkariert durch einen vom fürsorglich sorgenden zu einem bevormundenden sich wandelnden Staat[13], was in der Zeit vor allem seit 2015 vollends zum Tragen kam. Die Grenzöffnung und unkontrollierte Zuwanderung von Migranten hatte fatale Folgen für die Gesellschaft in Deutschland, weil dadurch die nach der Wende Ende der achtziger Jahre gewonnene nationale Identität untergraben wurde. Wer nicht bei der „Willkommenskultur“[14] dabei sein wollte, wurde damals schon ausgegrenzt. Dies setzte sich konsequent in der Korona-Krise fort, in der jede Kritik an dem Regierungskurs abgebügelt wurde. Der Bürger wurde zum unmündigen Kind erklärt, das ständiger Steuerung, Regulierung, Kontrolle und Bestrafung bedarf, damit es vor sich selbst geschützt würde. Nicht diejenigen mussten begründen, warum Freiheitsrechte eingeschränkt werden sollen, die durch Verordnungen und Gesetze diese beschränken, sondern die Bürger sollten Begründungen liefern, warum sie überhaupt die Freiheitsrechte haben wollen. Der Ausschluss und die Ausgrenzung von Andersdenken mit einem erschreckenden Mitläufertum zeigte, wie weit der Staat es geschafft hatte, seine Bürger zu entmündigen und wie doch weite Teile der Bevölkerung bereit ist, Obrigkeitshörigkeit zu zeigen, wie es in autoritären Strukturen üblich ist und wie es von Wissenschaftlern mannigfach schon vorher theoretisch beschrieben wurde. Die Frustration als eine Folge misslicher Versuche, die eigene Autonomie zu erproben, ist nicht gefährlich, weil sie zu einer gesunden Entwicklung eines jeden Menschen gehört. Denn normalerweise führt sie zu einer ständigen Wiederholung der Bemühungen um Selbstbestimmung, wenn nur die Ermutigung und die notwendige Unterstützung gewährt werden. Fehlen diese und werden sie durch einen Wust unüberschaubarer Bestimmungen und unlogischer Vorschriften, wie wir sie in den Corona-Gesetzen und Verwaltungsvorschriften finden konnten, erstickt, erlahmen die Bemühungen. Wie Erik Erikson es schon für die frühkindliche Entwicklung beschrieben hat, wobei das Kind idealerweise zur Autonomie geführt werden soll, kann unter einer entmutigenden, restriktiven Umgebung dies nicht geschehen und es stellen sich Scham und Zweifel ein[15]. Dem Zweifel folgen nicht selten Verzweiflung als ein Dauerzustand unmündig gehaltener Bürger, denen man nichts mehr zutraut und denen unverhohlen ein übermächtiger Staat als misstrauischer Kontrolleur und diktatorischer Besserwisser gegenübersteht. Frau Merkel hat es in ihrer Ära geschafft, den neuen Untertanen wieder salonfähig zu machen, wie er in dem Roman von Heinrich Mann „Der Untertan“ beschrieben wurde[16].
  • Fortsetzung durch Scholz und Co: Wer geglaubt hatte, dass nach Ablösung von „Mutti Merkel“ es besser würde, sieht sich getäuscht. Zu einer Bevormundung, die nach den Willen der Grünen noch verstärkt werden sollte, kommt noch eine Zukunftsangst durch eine schleichende Verstrickung in den Krieg zwischen Russland und der Ukraine, bei dem nicht deutsche, sondern eher transatlantische Interessen vertreten werden. Es blüht uns der Niedergang durch eine voreilige einseitige Parteinahme zu Gunsten der Ukraine, wobei durch die Kürzung von Gaslieferungen durch Russland uns im Winter ein Fiasko droht. Statt neutral zu bleiben, werden Waffen geliefert und damit der Konflikt zeitlich verlängert und das Elend vergrößert.
  • Entfremdung zwischen Staatsorganen und Bürgern: Die wachsende Entfremdung ist ein sicheres Zeichen dafür, dass kein Vertrauen mehr vorhanden ist. Die wachsende „Staatsverdrossenheit“[17] als eine Abkehr des Bürgers von der Vorstellung, dass die staatlichen Organe ihm dienlich sind und ihm helfen, sein Leben in Sicherheit gestalten zu können, ist ein sicheres Zeichen dafür, dass etwas gewaltig schief läuft. Die Parteien, die schon längst den Staat sich zur Beute gemacht haben, wie dies der frühere Bundespräsident von Weizsäcker formuliert hatte[18], schicken sich an, alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens zu bestimmen. Wer nicht mitmachen will, hat kaum noch eine Chance des sozialen Aufstieges, weil übermächtige Parteien über Mandatsträger in den Parlamenten und Verwaltungsorganen krakenhaft sich in alles einmischen, von der Programmgestaltung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk bis hin zur Frage, ob ein Bürger in seinem Garten noch einen Baum fällen darf. Der einzelne Bürger, eigentlich die „Krone einer freiheitlichen Grundordnung“, wird mehr und mehr zu einem reinen Befehlsempfänger degradiert und ist dadurch einer „strukturellen Gewalt“ ausgeliefert, der er scheinbar wehrlos gegenüber steht. Hinzu kommt eine Entfremdung zwischen Bürgern, die noch selbst über ihr Leben entscheiden wollen (und eigentlich aus sollen) und einem Heer von so genannten Experten, die als Funktionsträger in verschiedenen anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens glauben, den Menschen Vorschriften machen zu können, wie sie zu leben haben. Der Vorschriftswahn eines überbordenden bevormundenden Staat, der sich zum Teil auf diese Experten stützt, die aber meistens auf die Gunst geldgebender staatlicher Stellen angewiesen sind, verursacht eine Abkehr vom politischen System. Das Gefühl der Ohnmacht gegenüber diesen staatlichen Organen befeuert dann das, was zu einem chronischen Erschöpfungssyndrom führt, das inzwischen auch als „Chronic-Facicue-Syndrome“ Eingang in die offizielle internationale Verschlüsselung (G93.3)[19] der Krankheiten gefunden hat. Wenn Lebewesen einer drohenden Gefahr nicht entkommen können, das zeigen z. B. auch schon Tierversuche deutlich (Maus ist einem durch eine Glasscheibe getrennter Fressfeind ausgesetzt, kann aber nicht entkommen), geraten in einen Zustand eines gesundheitsschädlichen Dauerstresses, der auch zumindest mittelbar zum Tod führen kann. Die im vorigen Jahr beobachtete Übersterblichkeit könnte darauf hindeuten[20].

Überwindung des Dilemmas: Die Beschreibung eines miserablen gesellschaftlichen Zustandes führt nicht weiter, sondern verstärkt noch das, was man als „Burn-out“ bezeichnen könnte. Wir können nur aus der Falle entkommen, wenn die staatlichen Organe aufhören, die Bürger wie Untertanen zu behandeln. Alle die sich gegen diese Übermacht stellen, müssen konsequent gestärkt werden:

  • Mutige Journalisten: Die stromlinienförmigen Journalisten haben anscheinend die Übermacht, bereitwillig schreiben sie das, was der Regierung oder den herrschenden Parteien gefällt. Diesen Gefälligkeitsjournalisten gehört der Kampf angesagt. Die Verbraucher haben es selbst in der Hand, die Druckerzeugnisse dieser Schreiberlinge nicht mehr zu kaufen. Die Presseorgane müssen durch Rückgang von Abonnenten und Käufern spüren, dass Leser die Propaganda nicht mehr haben wollen. Den mutigen Journalisten sollten wir unsere Unterstützung, vor allem auch durch Kauf ihrer Produkte, zusichern.
  • Mutige Politiker: Vielleicht sollten wir noch nicht ganz aufgeben zu glauben, dass es noch mutige Politiker gibt, die es wagen, gegen den so genannten „Mainstream“ anzukämpfen. Ich empfinde z. B. Sarah Wagenknecht und Alice Weidel, obwohl sie aus zwei unterschiedlichen politischen Lagern kommen, in ihrer Grundhaltung bewundernswert, da sie es wagen, tatsächlich auch das zu sagen und zu schreiben, was ihrer Überzeugung entspricht. Von diesen Politikern brauchen wir noch viel mehr.
  • Mutige Wissenschaftler: Es gibt auch noch mutige Wissenschaftler, die nicht käuflich sind, die von den sponsernden Geldgebern gewünschten Ergebnisse zu liefern. Viele werden leider erst mutig, wenn sie als Professoren ihre Emeritierung erreicht haben. Ich wünschte mir, dass sie während ihrer aktiven Laufbahn mehr den Mut aufbringen, nicht den gängigen vorgegebenen Narrativen zu folgen.
  • Mutige Bürger: Gegenüber Bürgern, die einfach nur dem großen Schwarm der gleichförmig Massenmeinung folgen, sollten wir klar den Mut haben, unsere Meinung zu sagen, auch wenn wir dadurch Außenseiter werden. Dabei sollten wir uns klar machen, dass es immer schon Außenseiter waren, die die Geschichte entscheidend geprägt haben und nicht die auf Sicherheit bedachten Mitläufer.

 

Der gesellschaftliche Burn-out kann als ein Symptom einer aus den Fugen geratenen Welt angesehen werden, in der die herrschen, die es nicht gut mit uns meinen. Nach meiner Sicht der Wirklichkeit stehen hinter diesen mächtigen Menschen und daraus entstehenden Institutionen zum großen Teil jenseitige bösartige Wesen, die auf die Entscheidungsträger unserer Welt einen negativen Einfluss nehmen. Möglicherweise gibt es so etwas wie Besessenheit oder Pakte, die geschlossen wurden, um durch den Schutz dieser mächtigen Jenseitswesen zu Macht, Ruhm und Geld zu gelangen[21]. Aber jedem, der sich darauf einlässt, sollte klar sein, dass er am Ende einen Preis dafür zahlen muss. Und dieser Preis ist das, was man als Folge der Verleugnung einer Gotteszugehörigkeit altmodisch nennen sollte: eine „reine Seele“. Wer diese Gottverbundenheit verleugnet und sich auf die „dunkle Seite“ begibt, darf sich nicht wundern, wenn er nach seinem Tod auch in finsteren jenseitigen Bereichen landen wird[22].  

 

© beim Verfasser

 

[1] https://genius.com/Die-prinzen-deutschland-lyrics:„Das alles ist Deutschland, das alles sind wir, das gibt es nirgendwo anders, nur hier, nur. Das alles ist Deutschland, das sind alles wir, wir leben und wir sterben hier“.

[2] https://www.youtube.com/watch?v=BWwhz4hPkSk

[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Wir_sind_ein_Volk

[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Treuhandanstalt

[5] https://de.wikipedia.org/wiki/Agenda_2010

[6] https://www.welt.de/print-welt/article208432/Der-Genosse-der-Bosse-und-sein-Draht-in-die-Wirtschaft.html

[7] https://www.spiegel.de/wirtschaft/schmiergeld-prozess-gericht-verurteilt-hartz-zu-bewaehrungsstrafe-a-462278.html: Verurteilt wegen Schmiergeldzahlungen (Untreue und Bestechung) zu zwei Jahren Gefängnis auf Bewährung: 

[8] https://www.focus.de/politik/deutschland/prozesse-sozialgericht-haelt-hartz-iv-sanktionen-fuer-verfassungswidrig_id_4710412.html

[9] https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2019/11/ls20191105_1bvl000716.html

[10] https://www.swr.de/swr2/wissen/archivradio/joschka-fischer-nie-wieder-auschwitz-als-begruendung-fuer-kosovo-kriegseinsatz-100.html

[11] https://www.wsws.org/de/articles/1999/05/grue-m15.html

[12] „Die bleierne Zeit“ unter der Regie von Margarethe von Trotta erschien 1981 und schilderte die Entwicklung von Gudrun Ensslin zu einer Terroristen der „Rote Armee Fraktion“ https://de.wikipedia.org/wiki/Die_bleierne_Zeit

[13] https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus219941244/Corona-Der-kurze-Weg-vom-sorgenden-zum-bevormundenden-Staat.html

[14] https://de.wikipedia.org/wiki/Willkommens-_und_Anerkennungskultur

[15] Erik Erikson: Kindheit und Gesellschaft, Klett Verlag Stuttgart 1968, S. 245ff.

[16] https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Untertan

[17] https://de.wikipedia.org/wiki/Politikverdrossenheit

[18] https://www.morgenpost.de/printarchiv/leserforum/article104328025/Parteien-haben-sich-den-Staat-zur-Beute-gemacht.html

[19] https://de.wikipedia.org/wiki/Chronisches_Ersch%C3%B6pfungssyndrom

[20] https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Sterbefaelle-Lebenserwartung/sterbefallzahlen.html

[21] https://perikles.tv/diskussionen/1425-ist-angela-merkel-besessen

[22] https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1465-die-hoelle-gibt-es-echt

 

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