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Nie mehr Corona – das hatte ich mir geschworen. Denn allzu oft – über dreißigmal - war es ein Thema in einer Reihe von Artikeln. Die aktuelle Entwicklung lässt mir aber keine andere Wahl, als mich wieder einmal damit zu befassen, denn schon wieder machen unsere Politiker – angeführt von unserem ach so beliebten Gesundheitsminister Karl Lauterbach – sich daran, für den „heißen Herbst“ aufzurüsten, um dann wieder einmal die Bevölkerung mit unsinnigen Maßnahmen zu quälen, um sie doch noch „an die Nadel“ zu bringen.

  • Lange Liste von Nebenwirkungen: Die Zeitschrift „Wochenblick“ brachte bereits 2021 eine Liste von Nebenwirkungen und der damit zusammen hängenden Impfschäden heraus[1], die es in sich hat, denn diese beinhaltet typische Krankheitsbilder, die aus einer schweizerischen Informationsplattform „Swiss Policy Research“ (SPR) stammen, bei der hauptsächlich die Informationen des US-Meldesystems „VAERS“[2] verwendet wurden. Wer keine schockierenden Bilder scheut, sollte sich die Originale der SPR ansehen[3]. Hier die wichtigsten Krankheitsbilder, die durch die Corona-Impfung hervorgerufen oder begünstigt werden:
    • Neurologische Störungen: Zu den häufigsten neurologischen Störungen nach einer Impfung zählt das Guillain-Barré-Syndrom: Es handelt sich hierbei um eine Autoimmunkrankheit, bei der es zu Muskelschwäche und Lähmungen sowie unwillkürliches Zittern, Bewegungsanomalien sowie Krämpfen kommt. Da nicht nur die Bein- und Armmuskulatur betroffen sein kann, sondern auch die Atemmuskulatur, kann diese Krankheit zum Tode führen (5 %)[4], weil es zu einem Atemstillstand kommen kann. Der zeitliche Zusammenhang zwischen Impfung und Auftreten des Krankheitsbildes legt nahe, dass es auch eine kausale Verursachung geben kann. Der Forschungsstand auf diesem Gebiet ist leider – wie so oft im Zusammenhang mit Corona - unzureichend, so dass die Beweislage dünn ist, um diese Kausalität 100%ig zu behaupten. Dass es sich hierbei um eine seltene Komplikation handelt, kann nicht tröstlich stimmen, denn jeder Fall für sich genommen ist tragisch genug. Das Fazit der Forscher kann auch nicht sonderlich beruhigen das da lautet: „Insgesamt ist das GBS-Risiko durch die Impfung gegen SARS-CoV-2 nach heutigem Kenntnisstand als sehr gering einzustufen - und wir haben zum Glück eine wirksame Therapie dieses Krankheitsbilds zur Verfügung.“[5]. Weitere neurologische Erkrankungen, die im Zusammenhang mit einer Corona-Impfung stehen, sind: Multiple Sklerose, akute demyelinisierende Enzephalomyelitis (Zerstörung der Myelinscheide der Nerven)[6], demylisierende Transverse Myelitis (Entzündungen des Rückenmarks), die auch zu Sensibilitätsstörungen, Lähmungen und Harn- und Stuhlinkontinenz führen[7], Gesichtslähmungen (Bell-Lähmung: Einseitige Lähmung des Gesichts durch eine Parese des Nervus facialis[8], die sich i.d.R. in einem halben Jahr zurückbildet), „Gehirn-Nebel“ (engl. Brain Fog: Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, nicht mehr klar denken können, Wortfindungsstörung[9]), Creutzfeld-Jakob-Krankheit (degenerative Enzephalitits[10].
    • Störungen des Hörens: Tinnitus („Ohrklingeln“, Ohrgeräusche) kann i. w. S. als eine neurologische Störung klassifiziert werden, wenn keine äußerlich erkennbaren Ursachen durch einen HNO-Arzt festgestellt werden. Sie rührt von einer Störung in den Nervenbahnen her, die vom Ohr zum Gehirn laufen und dort durch Entzündungsprozesse, hervorgerufen durch eine Covid-19-Impfung, verursacht werden können. Die Wahrscheinlichkeit beträgt 1 zu 40.000 und ist sehr selten, so dass sie bisher nicht offiziell als eine Folge einer Corona-Impfung gesehen wird[11]. Auch Schwindel und Schwerhörigkeit bis zur Gehörlosigkeit wurden nach Impfungen beobachtet[12].
    • Gynäkologische Störungen: Die Störungen, die typischerweise Frauen betreffen, die vermehrt nach einer Corona-Impfung auftreten können sind: Fehlgeburten, Menstruationsstörungen und Geburtsschäden. Fehlgeburten nach einer Corona-Impfung werden von „Faktenchekern“ stets vehement angeblich widerlegt. Die Widerlegung wird meistens mit Studien begründet, die kein erhöhtes Risiko für eine Schwangerschaft mit einem Abort (12,8 %) gegenüber dem üblichen Risiko von (12-16 %)[13] sehen. Diese Ergebnisse sollen dann zeigen, dass die Impfung keine Auswirkungen auf die Fehlgeburten hätten. Man spürt die Absicht und ist verstimmt, so lautet ein altes bekanntes Sprichwort und dies könnte auch hier angewandt werden, denn die Lobby der Befürworter der Impfung (auch die „Stiko“ empfiehlt die Impfung während der Schwangerschaft[14]) ist in der Mehrzahl. Die Absicht liegt auf der Hand, denn wenn ein erhöhtes Risiko festgestellt würde, dann bekämen diejenigen recht, die vor einer Impfung während der Schwangerschaft warnen. Die etablierten Gynäkologen raten sogar zu einer Impfung während der Schwangerschaft, um die Gefahr einer Infektion mit dem Corona-Virus zu minimieren, da diese das Sterberisiko um das Zwanzigfache erhöhe[15]. Was stimmt denn nun? Es ist wie so vieles im Dunkeln, da eine wirklich objektive Forschung auf diesem Gebiet nicht wirklich angenommen werden kann, ist doch die Marschrichtung staatlicherseits vorgegeben: die Impfung muss präferiert werden. Die Ergebnisse der bisherigen Forschung sollen zeigen, was gewünscht wird: Die Impfung schützt Mutter und Kind[16]. Diejenigen, die dem gängigen Narrativ nicht folgen wollen, führen eher ein Schattendasein und forschen lieber auf eigene Faust wie etwa Frau Dr. Rebekka Leist, die von Elsa Mitmannsgruber interviewt wurde[17]. Danach stellte die Gynäkologin fest, dass in ihrer Praxis diejenigen Patientinnen, die sich gegen Covid 19 haben impfen ließen, trotz Kinderwunsches mehr als die anderen Patientinnen nicht schwanger wurden und auch zu höheren Fehlgeburten neigten. Auch die Menstruationsbeschwerden werden mit der Corona-Impfung in Zusammenhang gebracht. Im Mainstream werden Zyklusstörungen gerne mit Stressfaktoren, die durchaus im Kontext der Corona-Krise auftreten können, erklärt[18] Aber die Datenlage ist mal wieder so dünn, dass ganz sichere Aussagen zu diesem Thema kaum möglich sind. Aber zumindest eine Umfrage der US-Professorin Kathryn Clancy von der Universität Illinois ergab, dass 40 % der Online-Befragung über Zyklus-Störungen berichtet haben[19]. Das Risiko von Totgeburten soll nach einer Analyse der Daten in Groß-Britannien bei Frauen mit einer Corona-Impfung um 33 % höher liegen als bei anderen Frauen. Die Datenbasis ist aber recht dünn, denn es wurden nur die Ergebnisse der Totgeburten im Zeitraum von Januar bis August 2021 ausgewertet[20]
    • Multisystemisches Entzündungssyndrom (PIMS): Dieses nach Impfungen auftretende Krankheitsbild zeigt Entzündungserscheinungen, die nicht spezifisch sind. In vielen Fällen wird auch von „Post-Vac-Syndrom“ gesprochen. Die Ursachen sind nicht bekannt. Die Fälle werden dezentral in zwei Kliniken behandelt: Eine Spezialambulanz für Post-Vac-Fälle am Universitätsklinikum Marburg sowie die neurologische Post-COVID-19-Sprechstunde an der Klinik für Neurologie, Charité Universitätsmedizin Berlin[21]. Entzündungen im Körper deuten eigentlich immer auf eine Abwehrreaktion des Körpers hin, wenn Fremdstoffe, Krankheitserreger u. ä. eingedrungen sind. Da bei der Injektion sowohl Nanopartikel (Fetthülle für die Wirkstoffe) als auch die über die mRNA-Impfung oder Vektorimpfung verabreichten genetischen Informationen zur Erzeugung von „Spikeproteinen“ als einem vom Immunsystem zu erkennenden Bestandteil des Corona-Virus in den Körper eindringen, ist eine Aktivierung der Abwehrreaktionen des Immunsystems unvermeidlich. Dies ist aber auch die erwünschte Reaktion, denn schließlich soll das Immunsystem für die wirkliche Infektion vorbereitet werden. Das körpereigene Abwehrsystem versucht aber darüber hinaus, die durch die Nanopartikel und Spikeproteine angerichteten Schäden zu reparieren, was zu den erhöhten Entzündungsreaktionen führt. Bis heute ist nicht klar, wie lange diese Partikel in den Blutbahnen und in dem Gewebe verbleiben und multiple Schäden anrichten können[22]. Jedem Laien sollte klar sein, dass die aktivierten Leukozyten nicht nur die eingedrungenen Stoffe angreifen, sondern sowohl die Spikeproteine produzierenden Zellen als auch in Form einer Überreaktion körpereigene Gewebe attackieren können.
    • Herzmuskel- und Herzbeutelentzündung: Das Auftreten dieser Nebenwirkungen wird gerade bei jungen und sportlichen Menschen beobachtet. Die Erklärung könnte hierfür sein, dass gerade bei sehr aktiven Menschen das Vakzin sehr viel stärker durch die Muskelaktivität im Körper verteilt wird und auch dann im Muskelgewebe des Herzens landet, wo dann die Spikeproteine hergestellt werden und dann Entzündungsreaktionen hervorrufen. Dabei kann spezifisches Muskelgewebe abgebaut werden, so dass es auch zu Infarkten kommen kann. Gerade in Israel, wo eine hohe Impfquote besteht, wurden im Jahr 2021 vor allem in der Altersgruppe zwischen 20 und 29 Jahren eine erhöhte Rate von plötzlichen Herztoden festgestellt[23]. Dass allgemein gerade junge Sportler durch einen plötzlichen Herzstillstand ums Leben kommen, scheint dann nicht mehr zu überraschen[24].
    • Thrombosen, Embolien, Schlaganfälle: Wenn man sich die Wirkmechanismen klar macht, die durch die Impfung ausgelöst werden, dann sollte es nicht verwundern, dass die „Verklumpung“ im Blut (Zusammenballung von roten Blutkörperchen) und ein vermehrtes Auftreten von Blutkörperchen (Blutblättchen, Thrombozyten), die für die Reparaturarbeiten an den verletzen Blutgefäßen zuständig sind, zu Thrombosen und zur Weiterwanderung von Blutgerinnseln (Embolien)  führen. Die „Verklumpungen“ seien, so der ehemalige Ex-Leiter von Pfizer, Mike Yeaden, nicht anders zu erwarten gewesen, da sie durch die vom Körper selbst gebildeten Spikeproteine provoziert werden[25]. Blutgefäßverschlüsse im Gehirn können Schlaganfälle verursachen (typischer Fall: Hirnvenenthrombose) oder wenn sie in den Beinen auftreten, zum Absterben von Körperzellen führen und als folgerichtigen Eingriff eine Amputation des betroffenen Beines zur Folge haben[26]. Dass die Impfungen, vor allem des Wirkstoffes von AstraZeneca, zu Thrombosen führen können, kann auch von der etablierten Medizin nicht mehr geleugnet werden[27]. Erkranken trotz einer Corona-Impfung Personen an einer Covid-19-Infektion, wird durch die Impfung die Gefahr einer Thrombose beträchtlich erhöht[28].
    • Hautreaktionen: Auch die Haut kann auf die Corona-Impfung empfindlich reagieren. Leider gibt es wenig Forschung, so dass es eher zu kasuistisch betrachteten Meldungen kommt[29]. Es kommt auch zu Blutungsstörungen im Hautgewebe (Thrombotisch-thrombozytopenische Purpura[30]), die auf Verschlüsse in den Kapillar (Haar)-Gefäßen in der Haut zurückgeführt werden können[31].
    • Opportunistische Erkrankungen: Es gibt Krankheiten, die durch eine Schwächung des Immunsystems virulent werden. Dies scheint vor allem für Krankheiten zuzutreffen, die entweder anscheinend verschwunden oder zum Stillstand gekommen sind. Durch die Corona-Impfung wird aber nicht die Immunabwehr, wie vielfach behauptet wird, gestärkt, sondern wahrscheinlich geschwächt. Dafür spricht, dass die Spikeproteine anscheinend in den Zellkern eindringen und dort das Reparatursystem der Zell-NDA stören können, das soll eine Studie aus Schweden belegen[32]: Man hat „in vitro“ (im Reagenzglas) entsprechende Versuche an menschlichen Zellkulturen unternommen und herausgefunden, dass die Spikeproteine doch – entgegen anderer Behauptungen – in den Zellkern eindringen können. Dadurch wird die so genannte adaptive Immunität gehemmt[33]. Die Folgen sollen das Auftreten oder die Verschlimmerung von Krebserkrankungen sein[34]. Dies erklärt sich aus der Unterdrückung der Immunabwehr, was sich in der Abnahme von T-Helferzellen (spezialisierte weiße Blutkörperchen) bemerkbar macht[35]. Auch die Zunahme des Auflebens der Gürtelrose - Erreger ist der Herpes Zoster-Virus - könnte darauf hindeuten, dass die Corona-Impfung die Immunabwehr bremst und dadurch die Herpes-Zoster-Viren wieder „Oberwasser bekommen“[36]. Es sieht so aus, als ob „schlummernde“ Krankheitserreger, die bisher vom Immunsystem in Schach gehalten wurden, wieder aktiviert werden, weil das Immunsystem geschwächt wird.
    • Augenerkrankungen, Erblindung: Diese Nebenwirkungen tauchen in der offiziellen Statistik des Paul-Ehrlich-Instituts gar nicht auf – folglich, so wird unterstellt, gibt es diese nicht. Einem Bericht der britischen Medicines & Healthcare products Regulatory Agency (MHRA) zu folge konnten bei über 100.000 Meldungen zu Nebenwirkungen auch 1.280 Augenerkrankungen mit 13 Erblindungen festgestellt werden[37]. Es besteht der Verdacht, dass minimale Zerstörungen von kapillaren Blutgefäßen im Auge zu dem Phänomen von Sehstörungen bis hin zur Erblindung beitragen[38].
    • Akute lebensbedrohliche Reaktionen: Nach einer Impfung kann es zu einem anaphylaktischer Schock kommen, der als eine Überreaktion des Organismus auf die applizierte Fremdsubstanz gesehen werden kann. Es kann sogar ein komplettes Organversagen eintreten, so dass eine lebensbedrohliche Situation entsteht[39].
    • Langfristige Folgen: Folgen der Impfung können erst viel später eintreten, so dass der Zusammenhang mit der Impfung nur noch schwer beweisbar ist. Diese Folgen können lange unentdeckt bleiben, bis sie irgendwann tatsächlich in Symptomen sich bemerkbar machen. Dem der Erkrankung selbst zugeschriebenes „Long-Covid-Syndrom“ kann auch als Folge der Impfung auftreten[40]. Die Impfung reduziert eine durch eine Infektion erlittene Erkrankung lediglich um 13 %[41]. Zu den typischen Symptomen gehören: Müdigkeit, Erschöpfung und eingeschränkte Belastbarkeit (sog. Fatigue), Kurzatmigkeit, Konzentrations- und Gedächtnisprobleme (sog. "brain fog"), Schlafstörungen, Muskelschwäche und -schmerzen, psychische Probleme, wie z.B. depressive Stimmung und Angstsymptome, sowie Riech- und Geschmacksstörungen[42]. Die Symptome müssen über 4 Wochen nach einer Impfung hinaus andauern, damit sie als „Long-Covid-Syndrom“ gelten können.
  • Zynische Beschwichtigung: Politiker und Mainstream-Medien neigen dazu, die Nebenwirkungen der Covid-Impfung herunterzuspielen und Berichte über die negativen Folgen einer Corona-Impfung recht schnell entweder als nicht wissenschaftlich erwiesen (andere Ursachen) darzustellen, als seltene Einzelfälle zu deklarieren oder im Verhältnis zu dem größeren Nutzen, nämlich dem Schutz vor „schweren Verläufen“ einer Covid-Infektion, als hinnehmbar zu erklären. Es ist interessant zu sehen, dass die anfängliche Erklärung (aktiver und passiver Infektionsschutz) keine Erwähnung mehr findet, weil diese Behauptung sich nachweislich als „Fake News“ herausgestellt hat. Es ist bezeichnend, dass das Robert-Koch-Institut seit Mai 2022 keine Einschätzungen in Form eines Berichts über die Wirksamkeit der Impfungen mehr herausgibt[43]. Diejenigen Politiker, die eine Impfpflicht fordern, sollten mit den negativen Folgen der Nebenwirkungen direkt konfrontiert werden, damit ihnen vor Augen geführt wird, wie sehr sie mit der Gesundheit der Menschen spielen. Die offiziellen Meldedaten des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) besagen, dass im Zeitraum von 12/2020 bis 03/2022 172.062.925 Impfungen durchgeführt wurden; Meldungen von Nebenwirkungen lagen bis 03/2022 mit insgesamt 296.233 vor, was einem Prozentsatz von 0,17 % entspricht. Von diesen Nebenwirkungen wurden 0,02 % aller Impfungen als schwerwiegend eingestuft[44]. Abseits der offiziellen Verlautbarungen kommen andere zu ganz anderen Ergebnissen wie etwa Prof. Harald Matthes von der Berliner Charité, der in einer Studie herausgefunden hat, dass eine 40fach höhere Belastung mit schweren Nebenwirkungen vorhanden sein müsste (0,8 %), als sie von dem PEI angegeben wird[45], worüber auch der MDR berichtete[46]. Die Anzahl derer, die an den Nebenwirkungen der Impfungen leiden, könnte deshalb höher liegen, weil das Meldesystem an das PEI unzureichend ist:
    • Arzt erhält keine Vergütung: Es ist bezeichnend, dass ein Impfarzt für jede Impfung eine Vergütung erhält[47], während die Meldung einer Nebenwirkung honorarfrei erledigt werden soll. Es ist augenscheinlich, dass ein Arzt, sofern er nach dem ökonomischen Prinzip handelt (mit dem geringsten Aufwand den größten Nutzen erzielen), ungern sich ohne wirtschaftliche Anreize die Zeit nimmt, eine solche Meldung zu erstatten.
    • Arzt hat Angst vor Regress: Jeder Arzt, der eine Impfung vorgenommen hat, befürchtet, dass der Patient, der sich nach einer Impfung an ihn wendet, weil er über Nebenwirkungen klagt, ihn mit den negativen Folgen – notfalls auch gerichtlich – behelligen wird. Zumindest wird der Arzt eine „Rufschädigung“ befürchten müssen, wenn sich herausstellt, dass er seinen Aufklärungspflichten nicht ordnungsgemäß nachgekommen ist. Deshalb neigen Ärzte dazu, die Nebenwirkungen nicht mit der Impfung in Zusammenhang zu bringen, sondern andere Gründe vorzuschieben.
    • Folgenlosigkeit der Meldung: Jeder, der seine Schäden - notfalls auch selbst - meldet, wird dann feststellen müssen, dass danach nichts passiert. Weder meldet sich das PEI bei ihm (außer einer „Eingangsbestätigung“) mit einem sinnollen Vorschlag, was er nun unternehmen soll, noch kann er damit rechnen, dass er irgendeine Hilfe erhalten wird. Er wird mit den Problemen allein gelassen. Warum sollte er dann noch eine Meldung abgeben?
  • Neuauflage der Maßnahmen: Der hoch geschätzte Gesundheitsminister will nach einem Gesetzentwurf, den er mit dem FDP-Justizminister Buschmann abgestimmt hat, ab Oktober alle bisher Geimpften Personen zu „Ungeimpften“ erklären. Das soll einfach dadurch geschehen, dass alle Personen, deren letzte Impfung länger als 3 Monate zurückliegt, als nichtgeimpft gelten sollen. Wenn jemand in ein öffentliches Gebäude incl. Restaurants gehen will, wenn er mit dem Flugzeug fliegen oder mit der Bundesbahn fahren will oder sich in Krankenhäusern und Pflegeheimen aufhalten will, muss eine FFP2-Maske tragen oder aktuell negativ getestet, genesen oder vollständig geimpft sein, wobei eben eine Genesung und Impfung höchstens drei Monate zurückliegen darf[48]. Mit diesem rechtlichen Kniff will er versuchen, seine zu viel bestellten Impfdosen irgendwie noch zu „verimpfen“, damit er nicht selbst in Schwierigkeiten gerät. Das könnte der erste Beweggrund sein, diese Verschärfung einzuführen, denn sonst müssten die bestellten Impfdosen irgendwann vernichtet werden. Leider geschieht dies jetzt schon, denn 3,9 Mio. Impfdosen wurden in dem Zeitraum von Dezember 2021 bis Juni 222 bereits wegen mangelnder Nachfrage vernichtet[49]. Und das alles zu Lasten der Steuerzahler. Warum, so muss doch gefragt werden, werden da nicht Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen Karl Lauterbach wegen Untreue eingeleitet? Die schlimmere Vermutung der geplanten Regelung wäre, dass er sich als Bundesminister anmaßt, ein Lobbyist der Pharmaindustrie zu sein[50] – was er selbstredend nie zugeben würde.    

 

Am deutschen Wesen – Bürokratie und Bevormundung vor Selbstbestimmung und Eigenverantwortung – soll mal wieder die Bevölkerung genesen und drangsaliert werden. Statt Probleme zu lösen, kreieren die verantwortlichen Politiker neue Probleme, um ihre Daseinsberechtigung unter Beweis zu stellen. Eigentlich müssten nach dem gegenwärtigen Kenntnisstand die Impfstoffe vom Markt genommen und alle Corona-Maßnahmen ad acta gelegt werden. Das wäre die einzig vernünftige Schlussfolgerung aus dem Corona-Desaster.

 

© beim Verfasser     

 

[1] https://www.wochenblick.at/corona/liste-des-leidens-die-vielen-schweren-nebenwirkungen-der-corona-impfungen/

[2] https://www.openvaers.com/covid-data/mortality

[3] https://swprs.org/covid-vaccine-adverse-events/

[4] https://www.wochenblick.at/corona/liste-des-leidens-die-vielen-schweren-nebenwirkungen-der-corona-impfungen/

[5] https://dgn.org/presse/pressemitteilungen/guillain-barre-syndrom-nach-impfung-gegen-sars-cov-2-ein-kausaler-zusammenhang-ist-nicht-sicher-das-risiko-gering/

[6] https://deximed.de/home/klinische-themen/neurologie/patienteninformationen/nervenentzuendungen/akute-demyelinisierende-enzephalomyelitis-adem

[7] https://flexikon.doccheck.com/de/Transverse_Myelitis

[8] https://flexikon.doccheck.com/de/Bell-L%C3%A4hmung

[9] https://www.dw.com/de/brain-fog-nicht-nur-covid-19-f%C3%BChrt-zu-nebel-im-gehirn/a-62277826

[10] https://de.wikipedia.org/wiki/Creutzfeldt-Jakob-Krankheit

[11] https://www.verywellhealth.com/tinnitus-covid-vaccine-side-effect-5184272

[12] https://swprs.org/covid-vaccine-adverse-events/

[13] https://faktencheck.afp.com/http%253A%252F%252Fdoc.afp.com%252F9QX6GK-1

[14] https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/38/Art_02.html

[15] https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/ulm/schwangere-zoegern-bei-corona-impfung-100.html

[16] https://www.antenne.de/nachrichten/welt/neue-studie-corona-impfung-in-der-schwangerschaft-schuetzt-babys

[17] https://www.wochenblick.at/medizin/unfruchtbar-durch-c-spritzen-frauenaerztin-schlaegt-in-aufrecht-alarm/

[18] https://www.derstandard.at/story/2000127986271/stoert-die-covid-impfung-den-weiblichen-zyklus

[19] https://www.wochenblick.at/welt/menstruationsstoerungen-nach-corona-impfung-sogar-mainstream-muss-berichten/

[20] https://swprs.org/covid-vaccination-and-pregnancy/

[21] https://www.aerzteblatt.de/archiv/225071/Post-Vac-Syndrom-Seltene-Folgen-nach-Impfung

[22] https://tkp.at/2022/07/27/impf-spikes-und-lipid-nanopartikel-verbleiben-lange-im-koerper/

[23] https://swprs.org/israel-why-is-all-cause-mortality-increasing/

[24] https://swprs.org/eriksens-cardiac-arrest-no-comment/

[25] https://www.wochenblick.at/corona/ex-pfizer-forscher-es-ist-der-sinn-des-spike-proteins-das-blut-zu-verklumpen/

[26] https://www.thesun.co.uk/news/15320182/man-leg-amputated-blood-clot-three-weeks-astrazeneca-vaccine/

[27] https://healthcare-in-europe.com/de/news/thrombosen-durch-vektorimpfstoffe-ursachen-gefunden-behandlung-entwickelt.html

[28] https://www.wochenblick.at/corona/studie-erhoehtes-risiko-lebensgefaehrlicher-thrombosen-bei-6-der-durchbruchsfaelle/

[29] https://t.me/s/covidvaccineinjuries/1453

[30] https://flexikon.doccheck.com/de/Thrombotisch-thrombozytopenische_Purpura

[31] https://www.nytimes.com/2021/02/08/health/immune-thrombocytopenia-covid-vaccine-blood.html

[32] https://www.mdpi.com/1999-4915/13/10/2056/htm

[33] https://www.wochenblick.at/corona/spike-protein-dringt-in-zellkern-ein-hemmt-immunsystem-und-dna-reparatur/

[34] https://swprs.org/covid-vaccines-and-cancer/

[35] https://swprs.org/covid-vaccine-adverse-events/: Aussage von Dr. Ryan Cole

[36] https://www.wochenblick.at/corona/liste-des-leidens-die-vielen-schweren-nebenwirkungen-der-corona-impfungen/

[37] https://schwyz-infra.ch/wp-content/uploads/2021/02/THE-EPOCH-TIMES.pdf

[38] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8450694/

[39] https://t.me/s/anastaci91/5092

[40] https://www.science.org/content/article/rare-cases-coronavirus-vaccines-may-cause-long-covid-symptoms

[41] https://www.researchsquare.com/article/rs-1062160/v1

[42] https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste_Gesundheitliche_Langzeitfolgen.html

[43] https://www.heise.de/tp/features/Die-vergebliche-Suche-nach-der-Impfwirksamkeit-7216236.html

[44] https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-20-bis-31-03-22.pdf?__blob=publicationFile&v=5

[45] https://prod.berliner-zeitung.de/news/corona-impfung-halbe-million-faelle-mit-schweren-nebenwirkungen-li.226019

[46] https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/panorama/corona-impfung-nebenwirkungen-impfschaeden-100.html

[47] Pro Impfung 28 EUR, am Wochenende und Feiertagen 36 EUR; https://www.kbv.de/html/50987.php

[48] https://www.merkur.de/welt/impfung-corona-infektionsschutzgesetz-lauterbach-kritik-experten-maskenpflicht-innenraeume-zr-91710883.html

[49] https://www.welt.de/politik/deutschland/article239960679/Coronavirus-Deutschland-muss-3-9-Millionen-Impfdosen-vernichten.html

[50] https://odysee.com/@Spike:4/%F0%9F%8E%A5-Riskantes-Spiel-Lauterbach-will-Impfzwang-alle-3-Monate-(LION-MEDIA):9

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