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Leben wir in einer Zeit der „Waschlappen“? Diese krasse Bezeichnung trifft für Personen zu, die zu feige sind, ihre Meinung zu sagen oder zu schreiben, die sofort „umfallen“, wenn sie kritisiert werden oder die über keine eigenen Überzeugungen verfügen, sondern sich wachsweich, eben wie ein Waschlappen, jedem Trend oder Zeitgeist ohne große Mühe anpassen. Woran liegt das?

  • Hart wie Kruppstahl – nicht mehr gefragt: Es ist lange her, dass es eine Art deutsche Tugend war, hart wie Kruppstahl zu sein. Genauer gesagt, es war die Nazizeit, als der Ausspruch noch weiter ging und davon gesprochen wurde, dass der Deutsche „flink wie Windhunde, zäh wie Leder und hart wie Kruppstahl“ sein sollte[1]. Dieser Ausspruch stammte von Adolf Hitler, den er am 14.09.1935 auf dem Reichsparteiparteitag an die anwesenden Jugendlichen richtete und vor der „Verweichlichung“ der Jugend in der Weimarer Republik warnte. Da alles, was mit dieser Vergangenheit in Verbindung gebracht werden könnte, heute verpönt ist, wird niemand es wagen, dieses wieder zu verlangen. Stattdessen sind eher die „weichen Tugenden“ wie Einfühlungsvermögen oder Empathie sowie Toleranz und Opferbereitschaft gefragt. Härte wird heute gerne negativ bewertet und in der Übertreibung mit Rücksichtslosigkeit gleich gesetzt. Die Härte als eine Unnachgiebigkeit in der Sache wäre aber doch vielleicht nicht so übel, wenn man sie genauer betrachtet, denn sie beinhaltet auch eine gewissen Selbstdisziplin und Standfestigkeit in der Einhaltung eigener Prinzipien. Vielleicht hilft das Wertequadrat weiter, das von Schulz von Thun entwickelt wurde[2]:

  

Härte (Standfestigkeit, Beharrlichkeit) Nachgiebigkeit (Zurückhaltung, tolerante Anpassung)
"Überhärte" (Sturheit, Rücksichtslosigkeit) Willfährigkeit (konturlose Anpassung, prinzipienlose Unterwerfung)

 

Wer also Härte als etwas Negatives verunglimpft, kennt nur die halbe Wahrheit. Denn ihre parallele Tugend (im Sinne einer Polarität) ist die Nachgiebigkeit, die eher – wie eigentlich auch die Härte – positiv gesehen werden kann. Erst in ihren jeweiligen Übertreibungen neigen die Härte in der Sturheit und Rücksichtslosigkeit („Überhärte“) und der Willfährigkeit zu eigentlichen Untugenden. Die Härte ist manchmal notwendig, damit sich jemand mit seiner Auffassung durchsetzt, auch und gerade gegen Widerstände. Die Nachgiebigkeit ist der notwendige Ausgleich, weil damit die Vollständigkeit der Polarität durch eine tolerante Anpassung im Sinne einer adäquaten, situations- und personengerechten Verhaltensweise hergestellt wird. Da die Gegensätze in der Diagonalen zu finden sind, ist der eigentliche Gegensatz von Härte die Willfährigkeit als eine „Untugend“ und zur „Überhärte“  - es fehlt leider ein adäquates deutsches Wort – die Willfährigkeit als eine prinzipienlose Unterwürfigkeit, wenn sie in sozialen Beziehungen auftritt, oder allgemein gesehen als eine konturlose Anpassung. Der „Waschlappen“ wäre dann jemand, der diese Willfährigkeit an den Tag legt.    

 

  • Verlust der Männlichkeit: Könnte der Verlust der Männlichkeit zu der Untugend der Willfährigkeit führen? Es scheint doch eher eine dem männlichen Prinzip zugeordnete Eigenschaft zu sein, hart zu sein. Hierzu müssen wir uns das Verhältnis der Geschlechter noch einmal genauer ansehen. Ein Missverständnis in dem Verhältnis in den Geschlechtern besteht in der einseitigen Akzentuierung des Weiblichen oder Männlichen schlechthin. Dabei ist diese wichtige Polarität in den „hermetischen Gesetzen“[3], als „Prinzip des Geschlechts“ nicht unbedingt an die biologische Geschlechtlichkeit gebunden. Es geht eben um ein Prinzip, d. h. um die wichtige Gegensätzlichkeit, die sich aber ergänzt, zwischen dem männlichen und weiblichen Habitus (Grundeinstellung, Orientierung). Während das männliche Prinzip geprägt ist von einer aktiven, gebenden bis hin zu fordernden Einstellung, bei der eine gewisse Richtung vorgegeben wird, ist das weibliche Prinzip auf dem Empfangen und dem Ausführen gerichtet, das somit eine passive Note hat[4]. Auch eine im biologischen Sinne gesehene Frau kann männliche Wesenszüge haben, während dann in einer Beziehung der Mann die eher passive Rolle einnehmen kann. Es kommt hierbei auf die Ausgewogenheit an, so dass keines der Prinzipien zu sehr dominiert und damit die Polarität in eine Schieflage gerät. Diese Polarität zu achten, zu verwirklichen und zu behüten wäre ein wichtiger Schritt, die Welt lebenswert zu machen und zu erhalten, weil dies in Übereinstimmung stände zur göttlichen Ordnung. Die zugegeben lange Zeit einseitige Dominanz des Patriarchats, in dem das weibliche Prinzip als eine devote, unterwürfige Wesensart entgegenstand, hat sich dies in den letzten Jahren umgekehrt. Wir leben zwar noch nicht im totalen Matriarchat, aber die Entwicklung geht eindeutig in diese Richtung. Aber alle Einseitigkeiten sind von Übel. Sie führen zu einer Schieflage, die keinem gerecht wird. Das männliche Prinzip wurde gerade durch den extremen Feminismus verunglimpft und somit in Misskredit gebracht. Es wurden die männlichen Eigenschaften stets in ihrer Übertreibung dargestellt und abgewertet, so dass das Männliche schlechthin abgewertet wurde. Es entstand eine so genannte Misandrie (Männerfeindlichkeit), bei der die männlichen positiven Wirkungen (kulturelle Schöpfer, große Denker, Weltführer und Heiler) nur in einer pervertierten Übertreibung gesehen und Männer nur noch als Welt- und Umweltzerstörer, Gewalttäter und Kinderschänder dargestellt wurden[5] . Die Mainstreammedien, die immer versuchten, dem Zeitgeist zu folgen, schlossen sich allzu gern diesem Trend an. Die Männlichkeit war nicht mehr gefragt und viele Männer versuchten sich den Erwartungen einer feministischen Denkart anzupassen und übernahmen damit die abwartende, zurückhaltende und eher passive Rolle des angepassten Mannes, der zunehmend „verweiblicht“ wurde. Deutlich wurde diese Entwicklung in der Kanzlerschaft von Angela Merkel, in der ein Heer von unterwürfigen Männern (z. B. Horst Seehofer, Peter Altmaier, Steffen Seibert) sich ihrer Dominanz unterwarfen, um schlichtweg im politischen Geschäft zu überleben. Es gab auch die Gegenbewegung, in der Männer versuchten, in einer Art Überkompensation dem drohenden Verlust der eigenen Männlichkeit und dem Verlust der bis dato unangefochtenen Dominanz Einhalt zu gebieten[6]. Der Hass gegen den „alten, weißen Mann“, der gerade im extremen Feminismus um sich greift[7], gebiert eine Schieflage der Ausgewogenheit des männlich-weiblichen Prinzips. Das Feindbild entstand wohl in den 90iger Jahren in den USA, als vor allem junge schwarze Frauen sich gegen die vermeintliche oder tatsächliche Vorherrschaft zur Wehr setzten mit dem Argument, dass sie von den alten weißen Männern es nicht vorschreiben lassen wollten, wie sie zu leben haben. Hierbei hatten sie insbesondere das Recht der Abtreibung für sich proklamiert[8]. Das angeblich „starke Geschlecht“ entpuppt sich immer mehr als ein „schwaches Geschlecht“[9], denn die vielfältigen Benachteiligungen im Bildungsbereich, im Eherecht und in der Wirtschaft und Politik, in der mittels Frauenquote die Frauen in Führungspositionen drängen, werden vielfach ignoriert und der Mann immer noch gerne als der sexgetriebene, arrogante Macho dargestellt. Diese Entwicklung hatte bereits Esther Vilar vorausgesehen, als  sie als Gegenstück zur Verunglimpfung des Mannes durch etwa Alice Schwarzer („Der kleine Unterschied und seine großen Folgen“[10] ) mit dem Buch „Der dressierte Mann“ deutlich machte, dass die eindeutige Dominanz des Mannes nicht die Realität abbildet, sondern vielfach eine Fiktion von extremen Feministinnen ist. Dies liegt vor allem ihrer Auffassung nach an der Privilegierung der Frauen in vielen Bereichen, so dass diese eine längere Lebenserwartung und meistens ein stressärmeres Leben haben. Sie haben nach ihrer Auffassung eigentlich nur vor, den Mann gnadenlos auszubeuten, in dem sie ihm als Belohnung für dessen harte Arbeit und den gesicherten Wohlstand sexuelle Befriedigung gewährt. „Die Frauen können wählen, und das ist es, was sie den Männern so unendlich überlegen macht: Jede von ihnen hat die Wahl zwischen der Lebensform eines Mannes und der eines dummen, parasitären Luxus­geschöpfes - und so gut wie jede wählt für sich die zweite Möglichkeit. Der Mann hat diese Wahl nicht."[11]   
  • Weibliche Dominanz als Geschäftsmodell: Diejenigen Männer, die sich der zunehmenden Dominanz der Frauen beugen, versuchen sich in der Adaptation der demütigen Rolle des angepassten Mannes, der alles sein will: nur kein Mann. Fleißig bringt er den Müll hinunter, beaufsichtigt Kinder oder bleibt dann auch gerne zu Hause, um der Frau eine Karriere zu ermöglichen. Es findet quasi ein Rollentausch statt, wobei Frauen, die in ihrer Dominanz eher immer mehr den Männern gleichen, die sie stets vehement bekämpfen, in dem Wahn, es den Männern im allen gleich tun zu wollen, ihre weiblichen Vorzüge verlieren. Die „Schreckschraube“ ist geboren[12]: Arrogant, kratzbürstig, verdeckt oder offen aggressiv, unbelehrbar anmaßend und Fehler nie zugebend, denn sie will alles tun, um nur nicht als das erkannt zu werden, was sie eigentlich ist: eine Frau. So gesehen, stellen diese Art von Frauen keine Bereicherung unserer gesellschaftlichen Wirklichkeit dar, sondern sie gebären eine Verarmung. Denn indem sie versuchen, als Frauen nur bessere Männer zu sein, entsagen sie ihrer eigentlichen Fähigkeiten, die sie früher ausgezeichnet haben: Mütterlichkeit, Fürsorglichkeit, Sanftmütigkeit und Einfühlungsvermögen. Sie glauben immer erfolgreicher zu sein als Männer, wobei sie sich nicht scheuen, wenn sie denn nun Karriere machen wollen, die Frauenquote als Sprungbrett zu benutzen[13]. Gerade in der Politik tummeln sich vieler dieses Frauentyps, die alles nicht können - außer gut reden. Mit ihrer Sprachdominanz – hier sind Frauen den Männern von Natur aus überlegen[14] – können sie die Männer leichter ausspielen. Die Fachkenntnisse spielen keine besonders große Rolle, was bekannte Beispiele zeigen (Emilia Fester, Ricarda Lang). Dieser moderne Frauentyp, der gerne die dominante Rolle des Mannes adaptieren wollen, dabei ihre Weiblichkeit verlieren (selbstverständlich nicht alle – nur tendenziell), beherrscht auch die öffentliche Meinung. Frauen, die sich für die traditionelle Rolle stark machen (z. B. Eva Hermann: Das Eva-Prinzip[15]) sind eher in der Defensive und werden auch von ihren Geschlechtsgenossinnen schnell „platt gemacht“[16]. Generell wird Eva Hermann eine Zementierung des traditionellen Rollenbildes der Frau vorgeworfen, das so nicht mehr mit der gesellschaftlichen Wirklichkeit übereinstimmt. Eva Hermann plädierte für die traditionelle Rollenverteilung, weil dies einer natürlichen Veranlagung entspreche. Sie geht davon aus, dass Frauen besser geeignet sind, die Hüterin des Heimes mitsamt der Kindererziehung zu sein. Beides unter einen Hut zu bekommen, nämlich im Beruf „Karriere machen“ und als Frau als Anker der Familie zu dienen, führte unweigerlich zu einer Überforderung. Aber das dominierende Bild der „modernen Frau“ wird via Medien stark protegiert – mit der fatalen Folge des Geburtenrückganges gerade in der Schicht der Gesellschaft, in der Frauen über einen höheren Bildungsgrad verfügen[17]. Wenn aber gerade die intelligenten Frauen weniger Kinder bekommen, ist das für die Gesellschaft fatal, denn gerade diese könnten doch ihrem Nachwuchs potenziell gesehen eine bessere Erziehung angedeihen lassen. Stattdessen wollen diese Frauen lieber es den Männern gleich tun und sich im Beruf verwirklichen, indem sie mit ihnen um Spitzenpositionen wetteifern.
  • Gnadenlose Anpassung versus Selbstbestimmung: Wie kann es erklärt werden, dass durch die immer enger werdenden Meinungskorridore, durch maßgeschneiderte berufliche Karrieren und durch angepasstes Mitläufertum ein Klima entsteht, in der auf der einen Seite eine gewisse Härte im Umgang mit Konkurrenten gepflegt werden muss, andererseits durch die Anpassung an den Mainstream eigentlich austauschbare Typen entstehen? Der feige Mitläufer, der etwa in einer Zeitungsredaktion genau das schreibt, was von ihm verlangt wird, macht Karriere, während der mutige „Querdenker“ ausgekehrt wird. Die Selbstbestimmung in der Verwirklichung der eigenen Ideen über das, was im Leben erreicht werden könnte, bleibt doch dabei auf der Strecke. Der „Waschlappen“, der feige, aber karrierebewusste Streber, scheint die Oberhand zu behalten. Aber dies ist nur scheinbar so. Wenn wir das Leben als einen Wettlauf ansehen, in dem jeder versucht, sich durch möglichst erfolgreiche Anpassung an das jeweilige System in dem er lebt, zu behaupten[18], verkürzen wir die Sichtweise in fataler Weise. Selbstbestimmung im Sinne einer Selbstfindung und Verwirklichung der eigenen Wünsche und vor allem eigener Ideale, ist doch eigentlich die Grundlage unserer „freiheitlichen demokratischen Grundordnung“, wie sie im Grundgesetz verankert ist[19]. Die gegenwärtige politische Entwicklung geht aber gerade in eine andere Richtung: Der omnipotente, einem totalitär durch Gleichschaltung aller gesellschaftlichen Kräfte entwickelte Staat gebiert durch seinen Druck – die Corona-Krise hat dies eindeutig gezeigt - gewissermaßen dann völlig angepasste, willenlose Marionetten, die ohne kritisches Selbstbewusstsein einfach dem breiten Strom folgen. Die Minderheit ist es einmal mehr, die sich diesem Druck nicht beugen will und Widerstand leistet. Der Weg ins Verderben, das hatte Jesus deutlich gemacht, ist breit und bequem, nur der zum Himmel führt eng und beschwerlich (Matthäus 7,13[20]). Wer den breiten Weg gehen will, um ein scheinbar sicheres Leben zu führen, wird vielleicht am Ende merken – wenn es zu spät ist -, dass er versagt hat. Das Versagen liegt in der Verleugnung des eigenen Selbst, der Verweigerung der Suche und auch Anerkennung einer wie auch immer zu definierenden „höheren Bestimmung“ des Lebens. In den zahlreichen Interviews mit Sterbenden hatte Bronnie Ware herausgefunden, dass es für viele wichtig gewesen wäre, sich selbst treu zu bleiben und nicht so sehr das zu tun, was andere von ihnen erwartet haben[21]. Die Erwartung an uns, die vor allem von einer Gesellschaft, die sehr leistungsbezogen ist, an uns gerichtet wird, hinterlässt nicht immer glückliche und zufriedene Menschen. Ein wichtiges Ziel könnte sein, sich und andere glücklich zu machen, dort Gutes zu tun, wo es möglich ist[22], sich gegen Unrecht aufzulehnen und gnadenlose Anpassung abzulehnen, auch wenn sie eine erfolgreiche Karriere oder Reichtum gefährden, wenn diese Anpassung unseren Idealen oder unseren Glaubensüberzeugungen zuwider läuft.

 

Können wir es vermeiden, willfährige Waschlappen zu werden? Ja , das ist möglich und auch notwendig, wenn wir auf dem Weg in dieser Welt nicht nur weltliche Ziele im Auge haben, sondern im Gottvertrauen den Mut aufbringen, uns gegen Unrecht und Tyrannei aufzulehnen und uns nicht durch Macht, Geld und Ruhm verführen lassen – letztere sind die Versuchungen der satanischen Welt, die für mich nicht erstrebenswert ist.

                                                                                                             

© beim Verfasser     

 

[1] https://www.dw.com/de/flink-wie-windhunde-z%C3%A4h-wie-leder-hart-wie-kruppstahl/a-16373027

[2] https://www.schulz-von-thun.de/die-modelle/das-werte-und-entwicklungsquadrat

[3] https://www.spiritwissen.de/geistige-gesetze?gclid=Cj0KCQjwyOuYBhCGARIsAIdGQRM1k-C49yKlP2qOJEucxnm5dDienTltpsX-uEfhk-WsNDX5y7_NmHgaAl5lEALw_wcB: 1. Prinzip des Geistes (alles was ist wurde durch den Geist erschaffen). 2. Prinzip der Entsprechung (Analogie: Wie oben, so unten, wie außen so innen). 3. Prinzip der Schwingung (alles schwingt, ist in Bewegung), 4. Prinzip der Polarität (alles was ist, ist immer auch in seiner Gegensätzlichkeit vorhanden, die sich als Pole sinnvoll ergänzen). 5. Prinzip des Rhythmus (wie bei einem Pendel gibt es immer zu einer Bewegung in das eine Extrem eine Gegenbewegung in die andere Richtung). 6. Prinzip von Ursache und Wirkung (alles, was geschieht, bewirkt etwas und alles was besteht, geht auf eine Ursache zurück). 7. Prinzip der Geschlechtlichkeit (männliche und weibliche Wesenszüge).

[4] https://www.hermetik-leben.de/wissenswertes-zur-hermetik/prinzip-des-geschlechts/

[5] https://www.bazonline.ch/feminismus-verliert-bezug-zur-wirklichkeit-109678387201

[6] https://www.zeit.de/kultur/2019-12/maennlichkeit-aussehen-umgangsformen-macht-sexualitaet-popkultur-zehnerjahre/seite-2

[7] https://www.kiwi-verlag.de/buch/sophie-passmann-alte-weisse-maenner-9783462052466

[8] https://www.nzz.ch/folio/wortschoepfungen-wie-aus-einer-beschreibung-eine-beschimpfung-wurde-ld.1661609

[9] https://perikles.tv/1545-der-mann-das-schwache-geschlecht

[10] https://www.emma.de/artikel/der-kleine-unterschied-wird-40-330369

[11] https://at.wikimannia.org/Der_dressierte_Mann

[12] https://perikles.tv/diskussionen/1597-das-schreckschraubensyndrom

[13] https://www.antenne1.de/posts/daa432dd-d4a2-4a64-a8e8-9d0e99f5c573

[14] https://www.welt.de/wissenschaft/article1781382/Warum-Maedchen-sprachbegabter-sind.html

[15] https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Eva-Prinzip

[16] http://www.antjeschrupp.de/rez-herman-das-eva-prinzip

[17] https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/akademikerinnen-und-das-kinderkriegen-16339575.html

[18] https://perikles.tv/leserbriefe/644-das-individuum-und-das-system

[19] https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/pocket-politik/16414/freiheitliche-demokratische-grundordnung/

[20] https://bibeltext.com/matthew/7-13.htm

[21] https://www.einfachbewusst.de/2017/08/was-sterbende-am-meisten-bereuen/

[22] https://perikles.tv/1659-was-ist-naechstenliebe

 

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