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Leben wir in einer Art Flachlandwelt? Wie sieht diese Welt aus? Könnten wir ihr entkommen?

Merkmale einer Flachwelt: Eine Welt die völlig flach ist, daran glauben die „Flacherdler“, die meinen, dass die Erde eine Scheibe ist und keine Kugel. Die „Flat-Earth-theory“[1] ist so alt wie die Menschheit selbst.  Mir geht es aber nicht um die Erde im geographischen Sinne, sondern um etwas anderes: Dieses Andere ist schwer mit Worten zu beschreiben, weil es sich oft unserer Wahrnehmung und Erkenntnisfähigkeit entzieht. Es geht i. w. S. um eine philosophisch/religiöse Dimension dieser Flachheit.  Ich will die Merkmale dieser Flachwelt versuchen zu beschreiben:

Merkmale einer Flachwelt: Eine Welt die völlig flach ist, daran glauben die „Flacherdler“, die meinen, dass die Erde eine Scheibe ist und keine Kugel. Die „Flat-Earth-theory“[1] ist so alt wie die Menschheit selbst.  Mir geht es aber nicht um die Erde im geographischen Sinne, sondern um etwas anderes: Dieses Andere ist schwer mit Worten zu beschreiben, weil es sich oft unserer Wahrnehmung und Erkenntnisfähigkeit entzieht. Es geht i. w. S. um eine philosophisch/religiöse Dimension dieser Flachheit.  Ich will die Merkmale dieser Flachwelt versuchen zu beschreiben:

  • Alles ohne Bedeutung: Es gibt „Flachwitze“, d. h. Witze, die keine tiefere Bedeutung haben. Durch einige mehr oder weniger geistreiche Wortspielereien entstehen diese Art der Witze, die auch Kalauer[2] genannt werden. Sie sind völlig bedeutungslos und ihre Pointe, sofern man sie überhaupt als solche bezeichnen kann, stammt oft aus der Doppeldeutigkeit von Worten[3], wobei auch Wortneubildungen entstehen, die eigentlich völlig ohne Bedeutung sind[4]. Ähnlich könnte die Welt auch der Menschen aussehen, die das eigene Leben, das Leben an sich, die Welt um sie herum, für eine völlig bedeutungslose Angelegenheit halten. Sie meinen, dass es einem Moment des Zufalls zu verdanken sei, dass sie überhaupt existieren. Sie sehen sich aus der Vereinigung von Samen- und Eizelle hervorgehend, wobei durch zufällige Kombination von Genen der Frau und des Mannes ein neuer Mensch entstanden ist, der genauso gut auch hätte nicht entstehen können. Handelt es sich bei diesem Menschen später um einen Naturwissenschaftler, so wird er sicher ein überzeugter Anhänger der von Charles Darwin gegründeten Evolutionstheorie sein, wonach es keinen „göttlichen Plan“ gibt, sondern das Leben das Ergebnis von Zufallsprozessen ist. Würde er ein Philosoph werden, dann hinge er sicher dem Existenzialismus an, bei dem die „nackte Existenz“ als einzige Bedeutung für das Leben herhalten muss und es keine absolute Bezugsgrößen gibt, sondern das Leben nur dann und in dem Umfange als sinnvoll gesehen werden kann, als diese Bedeutung jemand seinem Dasein selbst gibt[5]. Ginge er den Weg eines erfolgreichen Politikers, dann ist anzunehmen, dass er völlig opportunistisch agieren würde, ohne dabei sich von irgendwelchen Prinzipien leiten zu lassen. Als Ökonom sähe er das Leben nur als einen Kampf des Menschen um das Erreichen des größten wirtschaftlichen Nutzens für sich selbst bei einem minimalsten Einsatz (ökonomisches Prinzip[6]) an.
  • Leben in der Horizontalen: Leider muss ich eine Analogie verwenden, um den „Flachweltler“ besser verstehen zu können. Er ähnelt einem Lebewesen, das nur zwei Dimensionen kennt: Breite und Länge. Er kennt also die Welt nur als eine Scheibe und kann etwas, was in der Vertikalen existiert, nicht wahrnehmen. Wenn etwa sich eine Kugel aus dieser dritten Dimension durch seine Flachwelt bewegen würde, sähe er dieses Objekt zunächst nur als einen Punkt, der sich allmählich zu einem Kreis weitet und wieder zum kleinen Punkt wird, worauf es dann von der Bildfläche verschwindet. Der Begriff „Kugel“ kennt er nicht, sondern nur Punkte und Kreise, weil ihm die Wahrnehmungsmöglichkeit der dritten Dimension (Höhe oder Tiefe) fehlt. Der Philosoph Ken Wilber nannte Wissenschaftler, die auf ihrem Gebiet Experten sein können und die Welt versuchen, perfekt zu kartographieren, aber denen der geweitete Blick auf die größeren Zusammenhänge fehlt, auch als „Flachlandwissenschaftler“ [7], denn auch sie kennen nur das eingeschränkte Bild der flachen Welt, der jeder „Tiefgang“ oder jeder „Höhenflug“ fehlt. Das Leben in der Horizontalen ist unweigerlich flach, weil einer solchen Existenz der Tiefgang fehlt, also das Wahrnehmen sowohl „tieferer“ Dimensionen, die uns erschrecken können, als auch der „höheren“ Dimensionen, die uns lichtvoll Das Licht – im Sinne einer spirituellen Helligkeit – scheint die über die Flachwelt hinausweisende Wirklichkeit erhellen zu können. Ihre Verdunklung führt in die Welt der Schatten, der Abgründe der menschlichen Seele, aber auch der Wellt an sich. Diese Abgründe hatte der österreichische Arzt Dr. Sigmund Freud durch seine Techniken der Traumdeutung und der freien Assoziation erhellen wollen, die er aufgrund der „Abwehrmechanismen“ der zu ihm kommenden Patienten im Verborgen vermutete. Aber auch die Höhen der Mystiker, die eine Vereinigung mit Gott abstreben, oder der „Erleuchteten“, wie sie im Buddhismus genannt werden, können die „Flachweltler“ nicht verstehen. Der Begegnung mit dem Numinosen können sie nichts abgewinnen, sondern sie versuchen entweder alles mit den Gesetzen der Naturwissenschaft erklären zu wollen oder aber einfach die Existenz der paranormalen Ereignisse zu leugnen.
  • Verleugnung der Geschichte, Ablehnung der Kraft von Symbolen: Wir leben in einem ständigen Zeitstrom, der uns unweigerlich in die Zukunft treibt. Die „Flachweltler“ kennen in der Regel die Geschichte nicht oder interessieren sich nicht dafür. Sie leben nur in dem jeweiligen „Heute“, sie verstehen deshalb auch nicht, dass bestimmte Symbole, wie z. B. das Kreuz, eine große Kraft besitzen, weil Symbole gewissermaßen in Reinkultur und ohne zusätzliche Informationen allein aus ihrer Erscheinungsform als Transportmittel dienen für die Kontinuität unserer Existenz. Viele können mit dem Symbol des Kreuzes etwas anfangen: Sie sehen es als Sinnbild eines Glaubens an Jesus Christus, der am Kreuz gestorben und am dritten Tag auferstanden ist. Den Jüngern hatte er die Wichtigkeit des Kreuzes als die Bereitschaft zur Übernahme von Leid verkündet und klar gemacht, dass sie mit einer Nachfolge von ihm mit erheblichen Schwierigkeiten zu rechnen haben würden (Matthäus 16,24)[8]. Dies hatte sich auch bewahrheitet, denn sie wurden nach seiner Auferstehung und Himmelfahrt von denselben Hohepriestern verfolgt, die auch Jesus bereits zu Tode bringen wollten und es auch geschafft hatten. Für 11 der 12 Apostel wurde das Festhalten an ihrem Glauben zum ihrem Verhängnis, weil sie gewaltsam starben (Andreas, Philippus und Petrus wurden gekreuzigt)[9]. Sie nahmen also das Kreuz auf sich und verleugneten nicht ihren Glauben um des physischen Überlebens willen. „Flachweltler“ werden diese Symbolkraft leugnen. Sie stellen keinen Bezug zu einer bedeutungsvollen Vergangenheit her, die in die Gegenwart mit ihren Wirkstrahlen hineinreicht.
  • Leugnen eines Jenseits: Ein Jenseits hat gegenüber dem Diesseits drei Aspekte: Es kann erstens als etwas beschrieben werden, das einfach nicht wahrnehmbar ist, weil es von nicht-physischer Natur ist und somit unsere Sinne versagen. Es kann zweitens als etwas verstanden werden, was uns nach dem physischen Tod ereilt als eine nicht-materielle Welt, die mehr oder weniger rein geistiger Natur ist. Der dritte Aspekt ist der der Mehrdimensionalität. So wie das Wesen, das in einer nur zweidimensionalen Welt (Länge und Breite) lebt und deshalb nicht die dritte Dimension erkennen kann, so geht es dem „Flachweltler“ in der dreidimensionalen Welt, der sich eine oder mehrere andere Dimensionen nicht vorstellen kann. Die Mehrdimensionalität ist nicht nur eine Hypothese, sondern hat auch eine Annahme, die in der Physik Eingang gefunden hat. Der Physiker Burkhard Heim (1925 – 2001) hat bereits eine solche aus mehreren Dimensionen bestehende Wirklichkeit postuliert, in dem er zu der Auffassung kam, dass es einen zwölfdimensionalen Hyperraum gibt, wobei er diese Mehrdimensionalität irgendwie mathematisch zu beweisen versuchte[10]. Der „Flachweltler“ ist in seiner Grundstruktur durch und durch Materialist, deshalb gibt es für ihn nur das, was er mit seinen Sinnen erfassen kann. Er glaubt deshalb nicht an ein Leben nach dem Tod. Für ihn beginnt ein individuelles Leben mit der Geburt und endet mit dem Tod. Deshalb gibt es für ihn keine Geister, Gespenster, Engel oder Dämonen, sondern nur die außerhalb des physischen Raumes befindliche Nicht-Existenz als Gegenstück zur materiellen Welt.  
  • Banalität versus „Scheinbedeutung“: Das Leben eines „Flachweltlers“ ist unweigerlich banal, denn es gibt für ihn keine über die eigene Existenz hinausweisende Welt, kein externer Fixpunkt, auf den hin er sein Leben steuern würde. Wie ein Steuermann, der nur versucht, sein Schiff um gefährliche Riffe und Untiefen hinwegzusteuern, ohne überhaupt zu ahnen, wohin das Schiff überhaupt hinsteuert, sieht er seine Beschäftigung allein in der Vermeidung von unnötigen Gefahren. Er freut sich über einen guten Fang Fische, der ihm das Überleben sichert, er ist vielleicht froh, wenn er tatsächlich einmal eine Insel ansteuert, auf der er sich an herrlichen Früchten erfreuen und sich frisches Trinkwasser besorgen kann, aber er weiß nicht, wohin er seine Reise anschließend forstsetzen könnte. Er kennt kein Ziel, sondern nur das sinnlose Herumschippern auf dem Meer, wobei er mit seiner Besatzung sich Kurzweil durch allerlei Ablenkungen in Spielen, sexuellen Ausschweifungen – wenn sie vielleicht ein paar „Jungfrauen“ aufgabeln können – und letztendlich „im Suff“ durch Alkohol verschaffen kann. Die Menschen, die sich auf der Erde aufhalten, erscheinen oft ziellos umherirrenden Ameisen zu ähneln, die nur emsig bemüht zu sein scheinen, einen ihnen nicht bekannten Plan erfüllen zu müssen. Die Ablenkungen eines vergnüglichen Lebens mit „Wein, Weib und Gesang“ verschafft den „Flachweltlern“ zeitweilige Entlastung von der Allmächtigkeit eines Alltages, der ihnen entweder keine Luft zum Atmen lässt, wenn sie sich in emsiger Geschäftigkeit ihren Alltagsgeschäften widmen, oder der ihnen in gähnender Langeweile entgegenschlägt[11]. Da aber auch der „Flachtwelter“ nicht ohne das Grundbedürfnis, seinem Leben irgendeine Bedeutung beizumessen, auskommt, versucht er ihm scheinbar eine Bedeutung geben zu wollen:
    • Reichtum: Viele sehen in dem Anhäufen von Reichtum eine sinnvolle Beschäftigung an. Sie ruhen und rasten nicht, bis sie so viele Güter erworben haben, dass sie die damit erworbene Bedeutung im Geschäftsleben und im privaten Bereich genießen können. Sie werden nicht selten hofiert durch andere, die von der Gunst der Reichen leben wollen, indem sie z. B. den Glanz des Reichtums in schönen Bildern und Magazinen festhalten und sie in die Außenwelt transportieren. In einer vom Geld dominierten Welt haben reiche Menschen ein hohes Ansehen. Durch den Reichtum und der damit einhergehenden größeren Möglichkeiten der Einflussnahme und der Triebbefriedigung, kann ihnen das Leben eine gewisse Bedeutung bescheren. Diese Bedeutung verflüchtigt sich aber im Nichts, wenn dem „Flachweltler“ das Geld genommen wird.
    • Macht: Macht Macht glücklich? Nein, aber die Macht, oft im Beipack mit dem Reichtum daherkommend, suggeriert dem Machausübenden eine hohe Selbstbedeutung. Er sieht sich als etwas Besonderes an, weil er seinen Willen anderen aufzwingen kann. Macht macht „sexy“, zumindest aus der Sicht für Frauen, die sich dann, bei entsprechender Gesinnung, für die Gegenleistung der Partizipation an der Macht einem Mann gegenüber prostituieren. Aber nicht nur in geschlechtlicher Hinsicht findet eine solche Prostitution statt, sondern im übertragenen Sinne auch gegenüber machtvollen Systemen. Nicht umsonst waren gerade Frauen im Dritten Reich als besonders grausam verschrien, weil es ihnen in einer patriarchalen Welt eigentlich nicht zukommt, Herrschaft über andere auszuüben. Aber wenn sie dann in die Position kommen, grausam sein zu können, sind sie es mitunter in perfider Weise[12]. Auch in helfenden Berufen tarnen sich oft Sadistinnen, die ihresgleichen suchen, weil sie dort, oft gut getarnt durch scheinbare Freundlichkeit, lange Zeit andere täuschen können[13], dort sind sie oft deshalb sehr lange tätig, ohne dass man ihnen auf die Schliche kommt.
    • Ruhm: Der Ruhm kann ebenfalls ein willkommenes Ersatzleben einer scheinbaren Bedeutsamkeit schenken. Im Scheinwerferlicht der Bühne zu stehen ist für viele, die ihrem Leben eine Bedeutung geben wollen, eine willkommene Gelegenheit, ihrem ansonsten bedeutungslosen Leben eine besondere Note zu geben[14]. In dem Film „All about Eve“ gelingt es einer jungen Frau (Eve Harrington), sich die Gunst einer ihr angehimmelten „Filmdiva“ (Margo Channing) zu ergattern, bis diese dann später selbst an deren Stelle tritt, um deren Rolle und damit auch den Ruhm zu ernten. Die Ironie des Schicksals ist, dass sie aber am Ende genauso wie ihre Vorgängerin von einer neuen Aspirantin abgelöst werden soll[15]. Der Ruhm täuscht über die eigene Bedeutungslosigkeit hinweg, weil nur eine „Rolle gespielt“ wird, also meisten nicht eine echte, überzeugende Selbstdarstellung gelingt, sondern nur die Adaption einer Kunstfigur. Die RMR-Versuchung (Reichtum, Macht, Ruhm) ist die diabolische Verführung par excellence, weil sie den Menschen in den Bannkreis negativer jenseitiger Kräfte zieht, die aus der Sicht der „Flachweltler“ nicht existieren. Gerade Hollywood könnte als eine Brutstätte angesehen werden, wo Stars geboren und wieder vernichtet werden, wenn sie ihren Zenit überschritten haben oder nicht mehr „mitspielen“ wollen oder wo  sie mit Hilfe Satans glauben, zum angestrebten Ruhm zu gelangen[16]

Entkommen aus der „Flachwelt“: Wie können wir der „Flachwelt“ entkommen, so dass wir nicht in die Falle einer „Scheinbedeutung“ abgleiten? Ich will versuchen, hierfür ein paar „Eckpunkte“ zu benennen:

  • Der Lebensfilm: Der „Flachweltler“ sieht nirgends so etwas wie Bedeutung. Die Gegenposition ist die, in allem eine Bedeutung zu sehen, auch - und vielleicht gerade - in den Nebensächlichkeiten des Lebens. Die Alltagswelt erscheint uns oft in ihrer Trivialität als unbedeutend, so als ob wir nur ständig von einer zufälligen Begebenheit in die nächste stolpern, ohne dabei zu bemerken, dass überall eigentlich unsichtbare Schilder aufgestellt sind, auf denen steht: Achtung Bedeutung! Wie kommt das? Es liegt an unserer inneren Einstellung der Welt gegenüber. Wir stehen dabei in dem Dilemma, dass wir einerseits nicht hinter die Bühne sehen können, nicht erkennen können, wer der Autor ist, wer entschieden hat, wer welche Rolle in einem Theaterstück spielen soll, aber wir andererseits hierin bereits in einer Rolle agieren, so als ob wir uns diese Rolle ausgesucht hätten, aber nicht wissen warum. Diejenigen, die eine Nahtoderfahrung[17] gemacht haben, berichten u. a. von einem „Lebensfilm“, den sie vorgespielt bekommen, in dem sie gewissermaßen die „Hauptrolle“ spielen und in dem ihnen klar wird, welche Rolle sie gespielt haben und ob es ihnen gelungen ist, sie gut zu spielen. Dabei erleben sie ungeschminkt sowohl ihre gelungen Einsätze als auch ihre misslungen Auftritte, wobei sie insbesondere die Sichtweise derer erfahren, mit denen sie in Kontakt gewesen waren, und zwar aus deren Sicht. Wenn sie also jemand verletzt haben (physisch und vor allem auch psychisch), erleben sie diese Verletzung unmittelbar selbst. Diese direkte Rückkoppelung ermöglicht eine ungeschönte, realistische Rückmeldung zu ihrem eigenen Verhalten und damit auch eine Bewertung. Dieses Feedback ermöglicht somit eine Bedeutungszuweisung. Begegnungen mit anderen Menschen sind dann nicht mehr so zufällig, wie sie uns erschienen sein mögen, sondern höchst bedeutsam im Hinblick darauf, ob wir die „Bewährungsproben“ bestanden haben oder nicht. Das Leben wird rückblickend dann gesehen als eine Aneinanderreihung von Situationen, die uns nur oberflächlich als zufällig erscheinen, aber im Lichte eines solchen „Lebensfilms“ eine hohe Bedeutung zukommen.
  • Vermeidung jeder Einseitigkeit: Wie sieht der radikale Mittelweg[18] aus, der uns vor der Einseitigkeit bewahrt? Armin Risi hat in seinem Buch „Der radikale Mittelweg“ versucht, einen Weg aufzuzeigen, der insofern „radikal“ ist, weil er an die Wurzel („Radix“) des Übels geht, nämlich entweder in eine einseitige Überzeugung der Herrschaft eines einzigen Gottes (vorstellbar wie ein königlicher Alleinherrscher) zu verfallen (=Monotheismus) oder in die Falle zu geraten, jede Existenz  eines Gottes völlig zu leugnen (=Atheismus). Für ihn steht jede Einseitigkeit in der Gefahr, dass so genannte „Halbwahrheiten“ für die vollständige Beschreibung der Wirklichkeit missbraucht werden, um uns zu suggerieren, sie als „Vollwahrheiten“ zu akzeptieren und somit die Welt fehl zu deuten. Der die Wahrheit Suchende gerät unweigerlich auf den schmalen Pfad des beschwerlichen Weges eines einsamen Wanderers, der sich stets einerseits seiner Ahnungslosigkeit bewusst ist, aber andererseits intuitiv doch spürt, auf dem richtigen Weg zu sein, ohne dafür eine volle Gewissheit zu haben. Diese Paradoxie auszuhalten und weiter zu gehen, wäre dann der radikale Mittelweg.
  • Weder Überwertung noch Unterbewertung: Wir glauben oft entweder uns in unserer Mächtigkeit im Hinblick auf die Welt zu überschätzen oder auch zu unterschätzen, so als ob unsere Existenz eine übergroße Bedeutung hat oder gar keine. Im Grunde ist diese Überleitung die logische Folge aus dem vorigen Schritt, nämlich jede Einseitigkeit zu vermeiden. Wer kann denn schon wirklich erahnen, welche Ursache- Wirkungsketten er in Gang gesetzt hat – im positiven, wie im negativen Sinne. Einer der Sätze der hermetischen Gesetze[19] ist der der Entsprechung (wie oben so unten, wie innen so außen). Dieses 2. Gesetz der sieben hermetischen Gesetze befasst sich mit der Gesetzmäßigkeit der Entsprechung: Alles was in uns geschieht, wirkt sich irgendwann in der Außenwelt aus. Wir ziehen das an, was unserem Wesen im Innersten entspricht. Wir treten also in eine Resonanz mit einem äußeren Feld in der Welt um uns herum und ziehen dadurch Situation und Personen an, die unserem Wesen entsprechen. Die Bedeutung dessen, was wir tun, liegt in der Entsprechung zwischen dem, was unserem  Wesenskern entspringt und unserer Außenwirkung. Es gibt in den Begabungen, in den erlernten Fähigkeiten, in den uns gegebenen Möglichkeiten, eine große Variationsbreite, sodass nicht jedem die gleiche Wirkungsmöglichkeit gegeben ist. Wir können uns eben nur so weit entfalten, wie uns hierzu die erforderlichen „Talente“ in die Wiege gelegt wurden. Es ist aber kein prinzipieller Unterschied zwischen einem unscheinbaren Menschen, dem nur eine geringe Anzahl von Talenten geschenkt wurden und einem anderen, der über eine höhere Anzahl verfügt. Es kommt immer darauf, was er daraus macht[20]. Für den religiösen Menschen gibt Gott diese Talente seinen Geschöpfen, der erwartet, dass diese vermehrt werden und zwar in dem Maße, wie es seinen Möglichkeiten entspricht.
  • Entdeckung der Vertikalität: Die „Flachweltler“ kennen nur die flache Welt und ihnen entgeht die Wahrnehmung der Vertikalität, also die „Höhen“ und „Tiefen“. Diese topographischen Begriffe treffen nur annähernd das, was gemeint ist, aber die Analogie hilft, es besser zu verstehen: Die Welt ist im hohen Maße komplexer als dies uns bewusst ist. In jedem Moment unseres Lebens ist diese Vielfältigkeit vorhanden, aber wir erleben sie oft nicht unmittelbar. Aber es gibt Wege, diese Komplexität zu erfahren:
    • Kunst: Der Maler bildet die Welt nicht unbedingt so ab, wie sie ihm auf der Netzhaut abgebildet wird, sondern indem er etwas malt, fügt er etwas von sich selbst hinzu, was dem Gemälde eine persönliche Note gibt. Es gibt Bilder, die erahnen lassen, dass es über unsere Erfahrungswelt hinaus eine höhere Dimension gibt, die künstlerisch begabten Menschen zugänglich ist. Als Beispiel soll hier Akiane Kramarik erwähnt werden, deren Mutter aus Litauen und ihr Vater aus Chicago kommen. Sie hatte schon mit vier Jahren Visionen einer jenseitigen Welt, die sie ab dann in Bildern festhielt. Eines dieser Bilder handelt von Jesus selbst („Prince of Peace“), dessen Abbild von dem kleinen Jungen Colton Burpo als der Mann identifiziert wurde, den er während einer Nahtoderfahrung („Den Himmel gibt es echt“[21]) gesehen hatte[22]. Sie ist reine Autodidaktin, ging nie zur Schule, hat aber die unbeschreibliche Fähigkeit entwickelt, bezaubernde Bilder zu malen, in denen ein überirdisches Licht die geschilderten Landschaften zu durchfluten scheint. Sie gibt an, dass Gott ihr Lehrer sei, der ihr die Intuition und die Fähigkeiten verlieh, so gut malen zu können[23]. Eines dieser Bilder zeigt eine Brücke, die umhüllt von in der Dunkelheit schimmernden Galaxien, in eine lichtvolle, jenseitige Welt zu führen scheint, an deren Ende ein Lichtwesen steht[24].
    • Musik: Die Musik ist nicht nur eine Abfolge von Tönen, sondern sie ist eine Ausdrucksmöglichkeit des Menschen, in der die innere Schönheit einer harmonischen Welt oder aber auch die Hässlichkeit einer disharmonischen Welt zum Ausdruck kommt. Auch nichtmenschliche Kreaturen mögen Musik, die sie selbst nicht komponieren können. Kühe geben bei langsamer Musik, die vorwiegend aus der Klassik (Beethoven: z. B. Symphonie Nr. 6) kommt, aber auch bei Oldies (Simon und Garfunkel: „Bridge over droubled Water“), mehr Milch. Auch bei Katzen konnte man bei klassischer Musik eine Abnahme der  Aggressivität beobachten. Katzen und Hunde, die dagegen mit Heavy- Metall-Musik beschallt wurden, wirkten dagegen genervt, unruhig und neigten zu einer erhöhten Aggressivität. Nicht so bei den Haien, denen Heavy-Metall-Musik ausgesprochen gut gefiel – kein Wunder bei deren Lebensweise, die nicht gerade von Feingefühl geprägt ist[25]. Es kommt sicher nicht von ungefähr, dass das miteinander Singen mit bösen Gedanken und Absichten unvereinbar scheint, folgt man einem entsprechenden Sprichwort, wonach böse Menschen, keine Lieder hätten[26]. Ein Johann Sebastian Bach (1685 – 1750) hat in seinem Leben mit völlig bescheidenen Mitteln (Stift und Papier) ein seine Zeit überdauerndes Musikwerk geschaffen, das seines gleichen sucht. Sein Gesamtwerk umfasst 1126 Kantaten, Präludien, Messen und Choräle[27]. Sind diese Dimensionen der Musik, ihre Wirkung alles nur Zufall? Die Berichte von Menschen, die eine Nahtoderfahrung hatten, zeugen ebenfalls von wunderschöner Musik, die sie in dieser Zeit wahrnahmen[28].  Musik scheint ein Tor zu öffnen zu höheren Dimensionen unseres Bewusstseins.
    • Meditation: Bei der Meditation wird der Teil der Welt für den in einem Versenkungszustand befindlichen Menschen ausgeblendet, der uns unmittelbar im Alltag begegnet. Bei diesem Vorgang konzentriert sich der Meditierende auf sein Inneres und versucht sich von der Lautheit der Welt abzuschotten, um in einen besonderen Bewusstseinszustand zu geraten. Die Fokussierung auf einen Gedanken, einen Gegenstand oder einfach auf die Atmung soll dabei helfen[29], den richtigen Zustand zu erreichen. Durch eine Meditation soll auch der Kontakt zu Verstorbenen erleichtert werden, so dass entsprechende Botschaften von dort empfangen, aber auch Gedanken in die geistige Welt gesandt werden können[30].
    • „Channeling“: Die mit dem „New Age“ aufkommende Begeisterung für die Kontaktaufnahme mit dem Jenseits ist eigentlich uralt. Denn diese Möglichkeit der Kontaktaufnahme wurde bereits in der Bibel beschrieben. „In der Bibel wird Geisterbeschwörung / Totenbeschwörung „Wahrsagerei, Hellseherei, Zauberei, geheime Künste“ genannt und oft verboten (3. Mose 19:26; 5. Mose 18,10; Galater 5,19-20; Apostelgeschichte 19,19), weil dies ein Gräuel für Gott ist.“[31] Es besteht nämlich die Gefahr, mit Wesen des Jenseits in Kontakt zu kommen, die nicht wohlgesonnen sind, sondern böse Absichten verfolgen. Bei der neuzeitlichen Version nehmen besonders begabte Menschen (Medien) Kontakte mit den Verstorbenen auf und wollen etwas über das Leben nach dem Tod wissen oder für sich selbst Botschaften bekommen, die für das Leben im Diesseits hilfreich sein können. Es gibt hierüber keine einheitliche Meinung. Während die einen diese Kontakte befürworten, insbesondere, wenn hierbei diese in einem christlichen Kontexte geschehen, lehnen dies andere als zu gefährlich ab. Ein christliches Medium war Beatrice Brunner. Sie hatte Botschaften aus der jenseitigen Welt empfangen, indem sie im völligen Trancezustand die Durchgaben eines Geistwesens namens „Josef“ zunächst einmal einem kleinen Kreis von Gleichgesinnten überbrachte, was erstmals 1947 geschah. Daraus entstand im Jahr 1948 die „Geistige Loge Zürich“, die sich als geistchristliche Gemeinschaft verstand. Später meldete sich noch ein anderes Geistwesen mit Namen „Lene“, die ebenfalls Botschaften meistens zu religiösen Themen überbrachte. Die Durchgaben wurden zuerst stenographisch und später mittels Tonband festgehalten und danach aufgeschrieben und veröffentlicht[32]. In den USA „channelten“ einige Medien Botschaften aus dem Jenseits, wie etwa Jane Roberts (Geistwesen Seth), Edgar Cayce (schlafender Prophet) oder der neuzeitlich aktive Neale Donald Walsch (Gespräche mit Gott)[33]. Sie alle vereint die Fähigkeit der Übermittlung von Jenseitsbotschaften. Die „Flachweltler“ werden diese medialen Durchgaben als Halluzination bezeichnen und nicht für wahre Botschaften halten, weil für sie es keine jenseitige Welt gibt.
    • Magie: Die Magie dient der Beeinflussung jenseitiger Wesen, um dadurch entweder sich selbst Vorteile zu verschaffen, für andere etwas Gutes zu bewirken oder aber auch um andere zu schaden. Es wird hierbei zwischen „weißer Magie“, bei der Gutes bewirkt werden soll und „schwarzer Magie“ unterschieden, bei der einem anderen Schaden zugefügt wird[34]. Bekannt wurde der so genannte Analogiezauber, bei der ein Gegenstand benutzt wird, über den (schädliche) Wirkungen auf andere erzielt werden sollen. Die „Voodoo-Puppe“, die ein Abbild eines realen Menschen darstellt, wird dann z. B. mit Nadeln traktiert, um entsprechende Schäden bei der Person hervorzurufen[35]. Nach dem 2. Gesetz der hermetischen Gesetze (Entsprechung: wie oben so unten, wie innen so außen) wird angenommen, dass die Wirkungen aufgrund dieser Gesetzmäßigkeit eintritt. In dem Film „Rosemaries Baby“, in dem die Hauptdarstellerin ein vom Teufel gezeugtes Kind austragen sollte, wurde ihr Freund Edward Hutchens („Hutch“) mittels eines Handschuhs, der in die Hände der Satanisten geraten ist, durch einen solchen Analogiezauber getötet[36]. Magie ist ein gefährliches Spiel mit dem Feuer, weil die jenseitigen Wesen eine Chance darin sehen, in die diesseitige Welt in ihrem Sinne eingreifen zu können. Auch dies würde selbstverständlich von „Flachtweltlern“ geleugnet werden.
    • Außerkörperliche Erfahrungen, Astralreisen: Diese Erlebnisse schildern oft Menschen, die eine Nahtoderfahrung machen, indem sie nämlich von einer höheren Warte aus ihren leblosen Körper sehen und beobachten, wie Rettungskräfte (bei einem Unfall) oder Ärzte (bei einer Operation) versuchen, bei einem Herzstillstand den Körper wieder zu beleben. Drei bekannte Forscher haben zu den Erfahrungen über Astralreisen sehr viel Wissen zusammengetragen: Robert Monroe (Der Mann mit den zwei Leben), William Buhlman (Out of Body – Astralreisen: Das letzte Abenteuer der Menschheit) und Raymond Moody (Leben nach dem Tod)[37] . Ihre Auffassung ist die, dass das Bewusstsein („altmodisch“: Seele) unabhängig vom Körper existieren kann und sich zeitweilig in Form außerkörperlicher Erfahrung noch zu Lebzeiten außerhalb des physischen Körpers befinden und in ihn wieder zurückkehren kann und nach dem Tod vollends in diese nicht-materielle Welt wechselt.

Auswirkungen im politischen Raum: Ich habe den Eindruck, dass wir von „Flachweltlern“ regiert werden, denen jede Vision von einer besseren Zukunft fehlt, die bar jeder moralischen Fundierung sind und jede höhere Bestimmung des Menschen ablehnen. Deshalb haben sie keinen Respekt vor anderen, sondern sehen nur sich selbst im Mittelpunkt aller Überlegungen. So etwas wie Verantwortungsgefühl kennen sie nicht und leben so, als ob sie nie für etwas verantwortlich gemacht werden könnten. Die politischen Führer wirken wie die Steuermänner ohne Ziel, nur von einem auf den anderen Tag lebend und allenfalls nur bis zur nächsten Wahl denkend (mit dem Gedanken: Wie kann ich es erreichen, wiedergewählt zu werden?). Die beiden vorvorletzten Bundeskanzler Willy Brandt („Wir wollen mehr Demokratie wagen“, Versöhnung mit dem Osten Europas und Russland) und Helmut Kohl („Leistung soll sich wieder lohnen“, Wiedervereinigung Deutschlands, Freundschaft mit Frankreich) waren wohl die letzten einer anderen Art, die noch einen Funken Anstand hatten. Seit dem herrscht die gähnende Langeweile von Kanzlern, die rein opportunistisch agierten. Das einzige Verdienst Gerhard Schröders war, dass er sich geweigert hatte, dass Deutschland sich an dem Irakkrieg der USA beteiligt. Zu Angela Merkel fällt mir überhaupt nichts Positives ein, sondern eher im Gegenteil[38] und bei dem jetzigen Bundeskanzler Olaf Scholz schon gar nicht. Olaf Scholz sieht anscheinend teilnahmslos zu, wie Deutschland langsam aber stetig sich zurückentwickelt und überlässt den Grünen die Demontage unserer Errungenschaften. Für diese Demontage stehen zwei aktuelle, symbolträchtige Beispiele: Die Symbolkraft des Kreuzes wird von Annalena Baerbock geleugnet und sie lässt es bei dem G7-Treffen in Münster aus „protokollarischen Gründen“ abhängen[39]. Claudia Roth will die Inschrift am Berliner Stadtschloss verhängen, die auf unsere christliche Grundlagen verweist[40]. Ein guter Politiker weiß die Kraft der Symbole zu schätzen, weil sie auf die Kontinuität unserer gemeinsamen Geschichte verweisen. Er schätzt die Tradition der „echten Christen“, die noch ihren Glauben ernst nehmen, und stößt sie nicht vor den Kopf. Welch eine Oberflächlichkeit offenbaren diese Frauen der Grünen, die jeden Tiefgang zu einer moralischen Fundierung vermissen lassen. Ihnen fehlen das notwendige Geschichtsbewusstsein und die Gewissheit einer über den Tod hinausreichenden Gerechtigkeit. Sie sind gute Beispiele solcher „Flachweltler“, denen jede Orientierung aufgrund nicht vorhandener Metaperspektive fehlt. Wer mit Taktlosigkeit die Werte unserer Kultur mit Füßen tritt, ist eines politischen Amtes unwürdig.

Wir können uns befreien aus der Umklammerung eines Flachweltbewusstseins durch eine Besinnung auf das, was wir eigentlich sind: geistige Wesen, die nur zeitweilig in einem materiellen Körper wohnen.

© beim Verfasser

 

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Flache_Erde

[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Kalauer

[3] Von wem träumen Katzen? Vom Muskelkater (Doppeldeutigkeit: Muskelkater rührt von der Überanstrengung von Muskeln. Ein Kater der sehr stark ist, ist ein Muskelkater).

[4] Beispiel: Was liegt am Strand und redet undeutliche? Eine Nuschel.

[5] https://werner-eberwein.de/was-ist-existenzialismus/

[6] https://www.studysmarter.de/schule/wirtschaft/wirtschaft-grundwissen/oekonomisches-prinzip/

[7] https://www.integrale-meditation.de/integrale-theorie/stoerungen-pathologien/reduktionismus-flachland/; weiteres: Ein kurze Geschichte des Kosmos: https://www.amazon.de/Eine-kurze-Geschichte-Kosmos-Spirit/dp/3596133971  

[8] „Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir.“ https://bibeltext.com/matthew/16-24.htm

[9] https://www.nationalgeographic.de/geschichte-und-kultur/die-apostel

[10] https://www.raum-und-zeit.com/forschung/hyperraum/

[11] Das Sprichwort: Nichts ist schwerer zu ertragen als eine Reihe von guten Tagen, drückt diese Last des „süßen Nichtstuns“ aus.

[12] Im Konzentrationslager Ravensbrück wurden Frauen von anderen Aufseherinnen auf grausamste misshandelt und zu Tode gequält: https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/Aufseherinnen-im-KZ-Ravensbrueck-Ich-bin-unschuldig,kzravensbrueck100.html;

[13]Die Schwester Mildred Rachted in dem Film „Einer flog übers Kuckucksnest“ war eine reine Sadistin par excellence: https://www.prisma.de/news/Schwester-Ratched-aus-Einer-flog-ueber-das-Kuckucksnest-bekommt-Netflix-Serie,27055111    

[14] Im Text des Schlagers „Supertrouper“ von ABBA heißt es deshalb treffend: Heut' Abend wird mich das Licht der Super-Bühnenscheinwerfer finden - wie die Sonne wird es scheinen - Ich werde lächeln und Spaß haben -
werde mich wie eine "Nummer Eins" fühlen; https://www.songtexte.com/uebersetzung/abba/super-trouper-deutsch-3d6bd47.html

[15] https://de.wikipedia.org/wiki/Alles_%C3%BCber_Eva

[16] https://www.compact-shop.de/shop/compact-magazin/compact-8-2020-satan-in-hollywood-das-dunkle-geheimnis-der-reichen-und-schoenen/

[17] https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1589-gibt-es-ein-leben-nach-dem-tod

[18] https://www.kopp-verlag.de/a/der-radikale-mittelweg

[19] https://praxistipps.focus.de/hermetische-gesetze-das-steckt-hinter-den-7-prinzipien_124930

[20] Siehe Gleichnis von Jesus von den anvertrauten Talenten: https://de.wikipedia.org/wiki/Gleichnis_von_den_anvertrauten_Talenten, siehe auch Punkt: Leistung soll sich lohnen in: https://de.wikipedia.org/wiki/Gleichnis_von_den_anvertrauten_Talenten 

[21] https://de.wikipedia.org/wiki/Den_Himmel_gibt%E2%80%99s_echt

[22] https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1412-merkwuerdige-koinzidenzen-um-das-bild-von-jesus

[23] https://www.livenet.ch/themen/people/portraits/282928-kuenstlerin_akiana_kramarik_gott_ist_mein_lehrer.html

[24] https://www.etsy.com/de/listing/638295298/das-licht

[25] https://www.morgenpost.de/printarchiv/familie/article134361002/Steigert-Musik-bei-Kuehen-wirklich-die-Milchproduktion.html

[26] Wo man singet, laß dich ruhig nieder, / Ohne Furcht, was man im Lande glaubt; / Wo man singet, wird kein Mensch beraubt; / Bösewichter haben keine Lieder (eine Zeile aus dem Gedicht/Volkslied „Die Gesänge“ von Johann Gottfried Seume (1763 – 1810); https://de.wiktionary.org/wiki/wo_man_singt,_da_lass_dich_ruhig_nieder,_b%C3%B6se_Menschen_haben_keine_Lieder

[27] https://www.planet-wissen.de/kultur/musik/johann_sebastian_bach/index.html

[28] https://www.music-film4u.de/music-film4u/Nahtoderfahrungen

[29] https://utopia.de/ratgeber/meditation-lernen-tipps-fuer-einsteigerinnen/ . Ich habe es selbst noch nicht ausprobiert und kann deshalb nicht aus eigener Erfahrung sagen, ob und was dabei bewirkt wird.

[30] https://www.leben-nach-dem-tod.eu/kontakt-zum-jenseits/kontaktmeditation/ 

[31] https://www.gotquestions.org/Deutsch/Bibel-geisterbeschworung.html

[32] https://www.glz.org/de/ueber-uns/geschichte

[33] https://de.wikipedia.org/wiki/Medium_(Person)

[34] https://www.weltbild.de/magazin/besser-leben/wohlbefinden/vom-zauber-weisser-magie_rkEaY2B1-/

[35] https://de.wikipedia.org/wiki/Analogiezauber

[36] https://de.wikipedia.org/wiki/Rosemaries_Baby

[37] https://www.highermind.de/astralreisen-forscher/

[38] https://perikles.tv/diskussionen/1425-ist-angela-merkel-besessen

[39] https://www.merkur.de/politik/kreuz-muenster-g7-baerbock-auswaertiges-amt-treffen-cdu-muenster-kritik-kruzifix-gruene-regierung-zr-91894798.html

[40] Der Text auf der Kuppel, den König Friedrich Wilhelm IV von Preußen (1795 bis 1861) aus mehreren Fundstellen kombiniert hatte, lautet: „Es ist in keinem andern Heil, . . . denn in dem Namen Jesu, zur Ehre Gottes des Va­ters. Dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind.“  https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/berliner-stadtschloss-claudia-roth-plant-ueberblendung-von-bibelzitat-18431594.html

 

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