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Der Mensch als „politisches Wesen“ ist ein wichtiges Element der Demokratie. Der politische Mensch bringt sich dort mit seinen Ideen, Anliegen und Meinungen ein, wo er glaubt, etwas in seinem Sinne oder im Interesse einer von ihm vertretenen Gruppe oder Institution bewirken zu können. Aber gibt es inzwischen ein „Zuviel“ dieses Engagements in unserer Gesellschaft, werden vielleicht Bereiche des gesellschaftlichen Lebens „politisiert“, wo Politik eigentlich nichts zu suchen hat? Ich will dies an den Ereignissen bei der Fußballweltmeisterschaft und den Geschehnissen um die so genannten Klimaaktivisten versuchen zu verdeutlichen.

  • Die Fußball-Weltmeisterschaft: Die Vergabe der Fußballweltmeisterschaft war von Anfang an ein Politikum, weil die Vergabe an das Land Katar den Kennern des Fußballs ein Rätsel war, denn es wurde ein Land ausgesucht, dass überhaupt keine ausgeprägte Fußballkultur hatte. Es dauerte nicht lange, bis Korruptionsvorwürfe im Raum standen, die sich teilweise tatsächlich bestätigten, wonach drei FIFA-Funktionäre bestochen worden sind, für das Wüstenland Katar zu stimmen. Trotz der betätigten Vorwürfe blieb es bei der Vergabe, auch weil die USA wegen der Ausrichtung der Weltmeisterschaft gemeinsam mit Kanada und Mexiko im Jahr 2026 kein Interesse daran hatte, hier einzuschreiten[1]. So stand die Fußballweltmeisterschaft von Anfang nicht unter einem guten Stern. Dann kam der Aufritt der deutschen Fußballnationalmannschaft zum ersten Gruppenspiel gegen Japan. Da wollten die Spieler, genauer gesagt, Manuel Neuer als Mannschaftskapitän, mit dem Tragen der„One-love-Binde“ ein Zeichen setzen. Diese Binde „steht für Vielfalt, Offenheit und Toleranz. Damit wollten die Verbände ein Statement gegen Homophobie, Antisemitismus und Rassismus setzen. Zudem sollte es ein Zeichen für Menschenrechte und Frauenrechte sein“[2]. Die FIFA bestand aber darauf, dass die eigentlich vorgeschriebene Binde zu tragen sei. Daraufhin einigten sich die Spieler darauf, bei ihrem Auftritt den Mund mit der Hand zuzuhalten – das einzige, was von ihrem „starken Auftritt“ übrig blieb – um damit zu demonstrieren, dass man ihnen das Recht genommen hätte, ihren Mund aufzumachen. Die FIFA hatte sich wohl daran orientiert, dass das Land Katar es nicht so mit der LGBTQ-Bewegung[3] hat und es dort nur zwei Geschlechter gibt: männlich und weiblich und nichts von den zig verschiedenen Geschlechtern hält, die die Genderbewegung im Westen hervorgebracht hat. Außerdem hat dort der Mann immer noch das Sagen und Homosexuelle sind dort nicht gerade beliebt. Aber das hatte man vor zehn Jahren anscheinend nicht gewusst. Nun sollten oder wollten sich die Spieler im eigentlich völlig unpolitischem Raum des Fußballs für die Woke-Bewegung[4] stark machen. Aber bei Lichte besehen war die Aktion nicht eine Eigenleistung der Spieler, sondern kam wohl eher vom Deutschen Fußballbund, denn der schrieb auf Twitter: "Wir wollten mit unserer Kapitänsbinde ein Zeichen setzen für Werte, die wir in der Nationalmannschaft leben: Vielfalt und gegenseitiger Respekt. Gemeinsam mit anderen Nationen laut sein. Es geht dabei nicht um eine politische Botschaft: Menschenrechte sind nicht verhandelbar."[5] Waren also die Spieler gar nicht die Urheber der Idee!? Das wirft ein bezeichnendes Licht auf die Autonomie dieser Herren im Nationaltrikot, die so tun, als ob sie mutig seien, aber doch nur Marionetten von anderen Herren sind. Aber wenigstens hat sich dann doch die deutsche Innenministerin Nancy Faeser allen Mut zusammen genommen und diese Armbinde getragen. „Hut ab“, vor so viel Courage, denn schließlich hätte sie ja vielleicht verhaftet werden können. Schließlich gab sie auch noch in einem Interview bekannt: „Ich komme, um die deutsche Mannschaft zu unterstützen, aber ich komme auch, um die Menschenrechte weiter zu thematisieren"[6]. Sie sei auch, so sagte sie weiter, in das Land gekommen, um für die Frauenrechte,  insbesondere auch um Frauenfußballrechte, zu kämpfen, denn dort traf sie sich mit der Vorsitzenden des Frauenfußballverbandes. Im Übrigen: Das Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen die der japanischen Auswahl ging verloren. Es wäre vielleicht doch besser gewesen, sich auf das Spiel zu konzentrieren, getreu nach dem alten Motto: Schuster bleib bei deinen Leisten[7].
  • Klima retten: Das Klima zu retten scheint inzwischen ein Betätigungsfeld vor allem junger Menschen zu sein, die sonst nichts tun haben. Wie kann man ein Klima retten? Überhaupt nicht, wäre die richtige Antwort, denn das Klima ist ein abstrakter Begriff, mit dem die meteorologischen Beobachtungen des Wetters über einen längeren Zeitraum – meistens 30 Jahre - charakterisiert werden[8] hinsichtlich der Niederschlagsmenge, der Temperatur oder auch Windgeschwindigkeit. Somit sind alle Aktivitäten, mit denen angeblich das Klima gerettet werden sollen, völliger Nonsens. Es wird hierbei der Einfluss des Menschen auf die – so müsste es eigentlich korrekterweise heißen – Wettererscheinungen (eben nicht Klima) möglichst als großartig angesehen, damit die Aktivitäten irgendwie gerechtfertigt werden könnten. Die viel wichtigeren Einflussfaktoren wie z. B. die Aktivität der Sonne[9], der Neigungswinkel der Erdachse zur Sonne[10], die Entfernung der Erde zur Sonne[11], die Aktivitäten von Vulkanen[12] oder die Meeresströmungen[13] werden einfach ignoriert und sich nur auf die Einflüsse des Menschen fokussiert. Die Politisierung eines eigentlich nicht politischen Geschehens wie das Wetter wird begründet damit, dass der Mensch daran schuld sei, dass es zu einer angeblichen katastrophalen Klimaveränderung komme. Hierbei werden die Einflussfaktoren des Menschen isoliert betrachtet und bereits seit mehreren Jahren immer wieder überzeichnet und alle Indizien für einen so genannten Klimawandel stets nur mit einfachen Erklärungsmodellen – der Mensch treibt die Temperatur der Erde durch den Ausstoß von Kohlendioxid und anderen Treibhausgasen wie z. B. das Methan in die Höhe – beschrieben. Ein offener Diskurs über die Frage, ob die Thesen überhaupt stimmen, findet nicht statt, sondern immer wieder nur die gängigen Theorien propagandistisch wiederholt, bis sie jeder glaubt. Vor allem junge Menschen sind empfänglich für diese Thesen, weil dann die eigentlich viel komplexeren Geschehen in der Atmosphäre durch mantrahafte Wiederholungen einfacher Erklärungsmodelle simplifiziert werden. Ein Klimaaktivist ist ein dem  links-grünen Mainstream folgender Terrorist, der sich durch öffentliche Aktionen gegen den Klimawandel ausspricht und mit politisch motivierten Straftaten der Nötigung, des Hausfriedensbruchs und der Sachbeschädigung Aufmerksamkeit auf sich ziehen will, in dem er sich auf die Straße[14], auf einem Rollfeld eines Flughafens[15], an Wände einer Parteizentrale[16] oder im Museum an ein Gemälde[17] festklebt, um damit ein Handeln der Regierung zu erzwingen, endlich etwas gegen den Klimawandel zu tun. Diese euphemistisch genannten „Aktivisten“ kommen meistens „aus gutem Elternhäusern“[18], also aus wohlbehüteten Verhältnissen, so dass sie sich nicht in die Niederungen einer schäbigen Arbeit begeben müssen, um zu überleben, sondern sich für ihre „Ideale“ einsetzen können. Finanzielle Sorgen müssen sie sich auch nicht machen, denn schließlich wird die Gruppe der „Letzte Generation“ von Spendern unterstützt, von denen man es nicht erwarten würde: Es sind Millionäre in den USA, die über den „Clima Emergency Fund“,  ihr Geld investieren[19], hinter dem wiederum prominente Stars stecken, die so viel Geld haben, dass sie es für die „Klimarettung“ einsetzen können. „Der in Kalifornien ansässige Fonds "unterstützt mutige Aktivistinnen und Aktivisten, die die Öffentlichkeit für den Klimanotstand aufwecken", heißt es auf der offiziellen Seite… Die Dotation des Climate Emergency Fund stammt wiederum aus einer für viele Menschen überraschenden Quelle: zu einem guten Teil von Aileen Getty, einer von mehreren Erbinnen eines fünf Milliarden US-Dollar schweren Ölvermögens.[20]. Geläutert hat sich die prominente Erbin, sich von dem anscheinend zu schmierigen Ölgeschäft distanziert und 2012 diese Fundation gegründet, die von Rory Kennedy, Tochter des amerikanischen Politikers Robert F. Kennedy, mit unterstützt wird. Diese Gruppe der „letzten Generation“ ist somit ein verlängerter Arm von Personen, die glauben, mit ihrem Geld die Welt nach ihren Vorstellungen gestalten zu können. Der Klimaaktivist ist sicher ein Fanatiker par excellence, der keine Rücksicht kennt. Für einen moralischen Aufstand sorgte der Tweet eines Nutzers von Twitter, in dem er zu dem Tod einer Radfahrerin in Berlin, die nicht rechtzeitig durch eine Straßenblockade seitens der „Klimakleber“ gerettet werden konnte,  nur mit „Shit happens“ kommentierte[21]. Das ist typisch für einen Fanatiker, der nur ein Ziel („Klimarettung“) im Auge hat, und hierbei „Kollateralschäden“ (Sachschäden, Verspätungen von Verkehrsteilnehmern, Personenschäden mit Todesfolge) billigend in Kauf nimmt. Er transportiert seine, von einfachen Parolen geprägten Ideen in den öffentlichen Raum, in dem er andere Menschen im wahrsten Sinne des Wortes dadurch terrorisiert, dass er durch aggressives Verhalten wie Festkleben an der Straße den Verkehr bewusst blockiert und andere an der Weiterfahrt hindert. Hier, wie dies die Klimaaktivisten gerne tun, von einem „zivilen Ungehorsam“ gegen die „strukturelle Gewalt“ der Zerstörung durch den Menschen zu sprechen[22], ist euphemistisch, weil sie die Schäden verdecken, die tatsächlich angerichtet werden: Sachbeschädigung an Kunstwerken, Schäden von mittelbar betroffenen Verkehrsteilnehmern, die zu spät zu bestimmten Terminen kommen bis hin zu Personenschäden durch Behinderung von Rettungsfahrzeugen. Der Zweck heiligt eben nicht die Mittel.
  • Nützliche Idioten? Wie sich doch die Bilder gleichen: Prominente Fußballer engagieren sich in der „Woke“-Bewegung“, „Klimakleber“ in der Gruppe der „letzten Generation“ gegen den Klimawandel. Es sind doch nicht so auf „eigenem Mist“ gewachsene Ideen, sondern von anderen gedachte und durch finanzielle Anreize gepushte Aktionen. Handelt es sich doch hierbei um junge Menschen, die glauben, sich für eine „gute Sache“ einzusetzen, gleichzeitig aber in die Falle der Dienstleistung für andere geraten und vielleicht auch nicht die Drahtzieher im Hintergrund sehen. Als „nützliche Idioten“ wurden Personen bezeichnet, die sich in die Propaganda-Dienste des sowjetischen Kremel-Führers Putin gestellt haben.[23] Aber könnte dieser Ausdruck nicht auch für die fanatischen Aktivisten gelten? Und was ist nun mit den Fußballern? Ob sie sich für Reklame hergeben und für ein Produkt werben[24] oder meinen, der Woke-Bewegung einen Gefallen tun zu können oder wollen, in dem sie sich z. B. vor einem Spiel niederknien (was von der FIFA gelobt wird!) um gegen Rassendiskriminierung zu demonstrieren[25], ist fast identisch, weil für beides sie im Fremdinteresse anderer dienlich sind.
  • Empörungskultur: Die moralische Empörung ist modern geworden. Jeder meint, sich empören zu können und zu müssen, wenn etwas nach seinem Verständnis moralisch verwerflich ist. Nach Phiilipp Lersch (1898 – 1972) ist die Empörung eine „normative Gefühlsregung“, weil durch einen Vorgang in der Außenwelt die normativen Werte eines Menschen verletzt wurden und er sich dann „empor“ reckt, um dann seine Gefühle über die Normverletzung zum Ausdruck zu bringen[26]. „Quasi aus Notwehr hat Adorján deshalb all die Irrungen und Wirrungen der Moderne, die Genderdebatten, Selbstdarstellungsorgien, Empörungsschlachten und Shitstürme in eine tragikomische Gesellschaftssatire gegossen.“[27] Mit ihrem Buch „Ciao“ hat sich Johanna Adorjan etwas von der Seele geschrieben, was viele andere auch stört: Die Empörungskultur[28]. Wenn etwa ein Mann einer Frau ein Kompliment macht, dann klebt er dann lieber noch vorsichtshalber eine Entschuldigung an: „Darf man das heute überhaupt noch sagen?“ Sie kritisiert diejenigen, die auf dieser Welle reiten und mit einer großen Portion Humorlosigkeit ausgestattet sind und hierbei keine Tabus kennen. Denn wer heute eine „falsche Meinung“ vertritt, riskiert den Verriss in den sozialen Medien bis hin zum Jobverlust. Hat nicht das Lachen von Bundeskanzlerkandidat Armin Laschet an der falschen Stelle und zur falschen Zeit vielleicht den Wahlsieg gekostet, weil sich die aufgebrachte Meute der Moralisten darüber echauffiert hatte, dass er sich anlässlich des Besuchs und der Rede von Frank-Walter Steinmeier angesichts der Flutkatastrophe im Ahrtal im Jahr 2021 anscheinend über etwas köstlich amüsiert hatte?[29] Die Nebensächlichkeiten des Lebens werden künstlich empor gehoben, um sich dann darüber lustig zu machen oder sich künstlich aufzuregen. Die Verstrickung des heutigen Kanzlers Olaf Scholz in die „Cum-Ex-Affäre“[30] – weil wahrscheinlich nicht öffentlich so auffällig und leicht zu verstehen – blieb anscheinend dagegen folgenlos. Dies scheint auch das entscheidende Merkmal unserer heutigen Empörungskultur zu sein: Nebensächlichkeiten werden hochgepusht und als schwere Verfehlungen deklariert. Hierbei spielen die Argumente nur eine zweitrangige Rolle, entscheidend ist „die richtige Haltung“. Die Moralisierung in dem Sinne, dass die eigenen Auffassungen zur allgemein gültigen Norm erhoben werden, und diejenigen mit einer Empörungswelle überschüttet werden, die diese nicht teilen, ist ein gängiges Muster dieser modernen Empörungskultur. Die falsche Haarfrisur kann einen Auftritt kosten[31], eine falsche Bemerkung zu einer Empörungswelle aufgebrachter Mitglieder der sozialen Medien. Die so genannte „Cancel Culture“ führt unweigerlich zur Ausgrenzung und Diffamierung Andersdenkender, Menschen mit „altmodischen Auffassungen“ vom Leben, von Personen, die nicht mit dem Zeitgeist gehen, in dem möglichst immer das Nicht-Normale zum Normalen gemacht werden soll[32]. Es kommt in der Empörungskultur immer darauf an, auf der „richtigen Seite“ zu stehen, dann scheint auch alles erlaubt zu sein.   

Politisieren heißt vor allem heute moralisieren, den anderen „fertig machen“ und ausgrenzen. Wer nicht bereit ist, in dem engen Meinungskorridor zu bleiben, der von einem links-grünen Zeitgeist als politisch korrekt festgelegt wurde, wird nicht als zugehörig erklärt und ausgegrenzt. Die unpolitischen Freiräume des täglichen Lebens werden verengt oder ganz gestrichen und dabei humorlos die eigenen Moralvorstellungen anderen übergestülpt.

 

© beim Verfasser

 

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Vergabe_der_Fu%C3%9Fball-Weltmeisterschaften_2018_und_2022

[2] https://www.fr.de/sport/fifa-sanktionen-wm-2022-one-love-binde-fussball-news-katar-bedeutung-kapitaensbinde-91929550.html

[3] Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender and Queer; https://de.wiktionary.org/wiki/LGBTQ

[4] https://perikles.tv/1699-der-woke-wahn

[5] https://www.focus.de/sport/fussball/wm-2022/spieler-hielten-sich-den-mund-zu-netzreaktionen-zu-dfb-aktion-was-war-die-botschaft-klappe-halten_id_180393184.html

[6] https://www.t-online.de/sport/fussball/wm/id_100085484/politikerin-nancy-faeser-traegt-one-love-armbinde-im-stadion-bei-dfb-spiel.html

[7] https://de.wikipedia.org/wiki/Apelles

[8] https://www.dwd.de/DE/service/lexikon/Functions/glossar.html?lv2=101334&lv3=101462

[9] Es gibt z. B. einen 11-jährigen Zyklus in der Aktivität der Sonne, der durch die Sonnenflecken gekennzeichnet ist; https://www.derstandard.de/story/2000118344575/was-hinter-dem-elfjaehrigen-sonnenfleckenzyklus-steckt  

[10] Der Neigungswinkel beträgt 23,4 Grad, schwankt aber regelmäßig alle 40.000 Jahre; https://www.studysmarter.de/schule/geographie/sonnensystem/neigung-der-erdachse/, außerdem ändert sich die Stellung der Erdachse, so dass einmal die Nordseite der Erde stärker beschienen wird und dann wiederum die Südseite (Präzession); https://www.higgs.ch/waermer-wird-es-seit-der-letzten-eiszeit-warum-das-geschrei-ums-klima-2-3/41375/.  

[11] Die Entfernung der Sonne schwankt deshalb, weil die Erdumlaufbahn elliptisch ist (Exzentrizität),  

[12] Vulkanausbrüche führen dazu, dass die Sonneneinstrahlung durch die vom Vulkan ausgestoßenen Teilchen (Rußpartikel) und Gase verringert wird, wodurch es zu einer Abkühlung kommt; der Mt. Pinatubo auf den Philippinen stieß 1991 20 Mio. Tonnen Schwefeldioxid in die Atmosphäre, was zu einer Abkühlung von 0,5 Grad Celsius geführt hat; https://www.deutsches-klima-konsortium.de/de/klimafaq-11-2.html

[13] Einen entscheidenden Einfluss auf das Klima hat z. B. der Golfstrom, ohne den es in Europa 5 bis 10 Grad kälter wäre https://www.ardalpha.de/wissen/umwelt/klima/golfstrom-meeresstroemung-klimawandel-erwaermung-100.html; https://utopia.de/ratgeber/meeresstroemungen-so-beeinflussen-sie-das-klima/

[14] https://www.t-online.de/auto/recht-und-verkehr/id_100076340/klima-kleber-auf-den-strassen-was-kann-ich-als-autofahrer-machen-.html

[15] https://www.youtube.com/watch?v=vkt1bioBCTQ

[16] https://www.t-online.de/region/berlin/id_100074236/klimaaktivisten-der-letzten-generation-kleben-sich-an-parteizentralen-in-berlin.html

[17] https://www.bild.de/politik/ausland/news-ausland/millionen-gemaelde-in-den-haag-jetzt-kleben-die-klima-chaoten-schon-ihre-koepfe-81755446.bild.html

[18] https://www.br.de/nachrichten/bayern/letzte-generation-fridays-for-future-scientists-for-future-wer-sind-die-klimaaktivisten,TNvGSY1

[19] https://www.youtube.com/watch?v=WWip8XrjECE

[20] https://www.derstandard.de/story/2000140549201/warum-die-neuen-klimabewegungen-auch-von-oel-erbinnen-unterstuetzt-werden

[21] „Scheiße, aber: nicht einschüchtern lassen. Es ist Klimakampf, nicht Klimakuscheln, & shit happens.“ https://www.merkur.de/deutschland/berlin/shit-happens-twitter-empoerung-klimaaktivist-unfall-berlin-stau-radfahrerin-letzte-generation-91887784.html

[22] https://taz.de/Formen-des-Protests-und-Klimaschutz/!5803158/

[23] https://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCtzlicher_Idiot

[24] https://www.wuv.de/Exklusiv/Specials/Sportmarketing-im-digitalen-Zeitalter/Das-sind-die-10-werbest%C3%A4rksten-deutschen-Fu%C3%9Fballer

[25]  https://www.sportschau.de/fussball/uefaeuro2020/fussball-uefa-euro-em-knie-hinknien-blm-black-lives-matter-102.html

[26] Philipp Lersch: Aufbau der Person, 11. Auflage, 1970, S. 274

[27] https://www.annabelle.ch/kultur/johanna-adorjan-schrieb-ein-buch-ueber-empoerungskultur-mir-fehlt-oft-eine-spur-von-humor/

[28] https://www.amazon.de/s?k=johanna+adorjan+ciao&adgrpid=73831117871&gclid=Cj0KCQiA1ZGcBhCoARIsAGQ0kkpDiA8_PUWG1kAngXTrNL1pLSZAQGwSWkFvJVCbOXF8dbmVztJSnskaAn67EALw_wcB&hvadid=352981382053&hvdev=c&hvlocphy=9044126&hvnetw=g&hvqmt=e&hvrand=9926400049490152683&hvtargid=kwd-1376441120369&hydadcr=22560_1742568&tag=googhydr08-21&ref=pd_sl_4qlhri4j9x_e

[29] https://www.mopo.de/news/politik-wirtschaft/kosten-ihn-diese-bilder-das-kanzleramt/

[30] https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_100068276/cum-ex-affaere-die-seltsame-erinnerungsluecke-von-kanzler-olaf-scholz.html

[31] „Dreadlocks“ führten zum Abbruch eines Konzertes von weißen Männern der Band „Lauwarm“, weil diese jamaikanische Rockmusik spielten, die nur Farbigen zustand; https://www.berliner-zeitung.de/news/rassismus-kulturelle-aneignung-lauwarm-konzert-abgebrochen-weil-weisse-musiker-dreadlocks-trugen-li.250683

[32] https://perikles.tv/1617-cancel-culture-die-moderne-zensur

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