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In Corona-Zeiten hat sich gezeigt, wer charakterstark genug ist, den Verführern nicht nachzugeben, die diversen Angebote der Mächtigen nicht anzunehmen oder dem Druck durch die Mehrheit oder durch Autoritäten zu widerstehen. Warum ist es überhaupt erstrebenswert, Widerstand zu leisten? Was lässt uns so stark werden, dem Druck standhalten zu können?

  • Corona-Maßnahmen als Charaktertest: Die Propagandamaschine, angerührt von Regierung und Medien, versuchte die Menschen die Maßnahmen als notwendig zu verkaufen und die so genannte Schutzimpfung dadurch schmackhaft zu machen, indem mit mehreren Strategien gearbeitet wurde:
    • Angst schüren: Es wurde zunächst einmal Angst verbreitet und jeden Tag den Menschen Bilder von Toten oder Sterbenden auf den Intensivstationen gezeigt[1] sowie Horrorzahlen von angeblich angesteckten Personen („Inzidenzen“) präsentiert, die per entsprechender farblicher Markierung (tiefrot) auf Deutschlandkarten kenntlich gemacht wurden[2]. Das Virus wurde als „Killervirus“ bezeichnet, das die Menschen reihenweise umbringt.
    • Staat als Retter: Nachdem genügender Schrecken verbreitet worden war, konnte nun der Staat sich mit seinen Corona-Maßnahmen als Retter präsentieren und die Einschränkung der Freiheiten damit begründen, dass sie dazu verhelfen, die Ausbreitung des Virus zu verhindern und durch die Corona-„Impfung“ die Ansteckung und die Weitergabe des Virus zumindest zu erschweren.
    • Staat als Belohnender und Bestrafender: Wer bei diesem Spiel nicht so ohne weiteres mitmachen wollte, der wurde mit „Zuckerbrot oder Peitsche“ entsprechend „motiviert“. Die Rückgabe von Freiheiten wurde an die Annahme der Impfung als „Alleinheilmittel“ gebunden (so genannte „2-G-Regel“= geimpft oder genesen), was einer Belohnung gleichkommt. Wer dieses „freiwillige“ Angebot nicht nachkommen wollte, wurde bestraft mit der Aufrechterhaltung von Freiheitsbeschränkungen bis hin sogar – im Rahmen der „einrichtungsbezogenen Impfpflicht“ – zum praktisch sich auswirkenden Berufsverbot[3].
    • Schaffung eines falschen „Wir-Gefühls“: Wer auf der „richtigen Seite“ war, bekam die Botschaft übermittelt: Du bist einer von uns, wir sind uns alle einig, dass wir das Richtige tun. Wer sich also impfen ließ, die Maßnahmen der Regierung begrüßte und als notwendig und richtig akzeptierte, bekam dabei das Gefühl vermittelt, dass er zu denen gehört, die solidarisch handeln und sich sozial verantwortlich verhalten.
    • Ausgrenzung der bösen „Ungeimpften“: Auf der anderen Seite wurden gerade diejenigen auf das heftigste ausgegrenzt, diskriminiert und als unsolidarisch handelnd dargestellt, die die Impfung nicht als „Erlösung“ akzeptieren wollten[4]. Sie waren diejenigen, die ungestraft beschimpft und verächtlich gemacht werden durften[5].
    • Der Charaktertest: Worin bestand nun der Test? Anfänglich gab es eine hohe Bereitschaft, die Impfung zu akzeptieren[6], aber dann bröckelte irgendwann die „Einheitsfront“ der Befürworter, als immer mehr Nebenwirkungen bekannt wurden. Viele haben dann nicht mehr aus Überzeugung mitgemacht, sondern haben insbesondere die Impfung mehr oder weniger „freiwillig“ akzeptiert, um Nachteile zu vermeiden. Warum taten sie es? Die in den bekannten Experimenten von Solomon Asch und Stanly Milgram[7] gewonnenen Erkenntnisse, wonach Menschen Gruppendruck oder Autoritätsdruck nachgeben, zeigten, wie es funktioniert. Die innerlich empfundene Dissonanz, die mit der Nichtübereinstimmung mit der Mehrheit einer Gruppe oder gegenüber einer Autoritätsperson einhergeht, konnte nur von den wenigsten ausgehalten werden. Hinzu kamen tatsächlich spürbare „Strafreize“ wie Bußgelder oder gar das Verbot, als ungeimpfte Pflegkraft nicht mehr den Arbeitsplatz betreten zu dürfen. Wer dann nachgab und sich impfen ließ, obwohl er nicht von der Richtigkeit der Impfung überzeugt war, hat den Charaktertest nicht bestanden. Das ist eine harte Aussage, beruht aber auf folgender Begründung: Wer nicht aus innerer Überzeugung handelt, der handelt rein opportunistisch und will damit wie ein Tier, das vor Strafreizen eines „Lernexperimentes“ zurückweicht und ein Verhalten vermeidet oder aufgrund von Futter-Belohnungen ein „erwünschtes“ Verhalten zeigt, nur die negativen Folgen einer Nicht-Anpassung vermeiden oder lässt sich von Belohnungen zu erwünschtem Verhalten verleiten. Er handelt unmoralisch, indem er nicht eigenen Standards von gewonnenen Überzeugungen folgt, sondern sich freiwillig auf eine rein animalische Ebene hinabbegibt, auf der nur Belohnungs- oder Strafreize wirksam sind. Aber es geht über das reine Mitmachen aus opportunistischen Gründen hinaus, wenn Menschen des eigenen Vorteils willen mitgemacht haben. Hierzu zählen eine Reihe von Ärzten, die als „Impfärzte“ reihenweise Menschen die Corona-Spritze verpasst haben, ohne hierbei alle vorausgehenden notwendigen Standards der Aufklärung über Nebenwirkungen zu erfüllen oder bei der Erhebung einer ausführlichen Anamnese Kontraindikationen zu ermitteln[8]. Es zählen Politiker hinzu, die durch „Maskendeals“ Provisionen kassiert haben[9]. Es zählen Journalisten dazu, die bei der Verunglimpfung der „Ungeimpften“ mitgemacht haben. Es zählen „Prominente“ des Showgeschäfts[10], der Welt der „Stars und Sternchen“, Kommentatoren beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk[11] und Bischöfe und Pfarrer der beiden „Staatskirchen“ dazu, die mitgemacht haben, die Impfung als alleiniges Heilmittel anzupreisen und das Sich-impfen-lassen als einen Akt der Nächstenliebe darzustellen[12]. Ich fasse diese Verhaltensweise so zusammen: Wer nicht nur nachgab, sondern des eigenen Vorteils willen gegen seine innere Überzeugung handelnd, die Corona-Maßnahmen nicht nur mitgemacht, sondern sie auch noch protegiert hat, ist völlig bei dem Charaktertest durchgefallen. Diese harte Aussage erhält folgende Begründung: Wer sich i. w. S. korrumpieren lässt, wer die negativen Folgen seines Handelns völlig ausblendet und nur den eigenen Vorteil sieht, handelt zutiefst boshaft. Die Boshaftigkeit besteht in der willentlichen Akzeptanz des Schadens bei anderen, nur um des eigenen Vorteils willen. Die Schäden bestanden in der Ausgrenzung aus der Gesellschaft, die Vernichtung von beruflichen Existenzen und die Schäden durch die Nebenwirkungen der Impfseren. Diese negativen Folgen wurden geleugnet und alle Warnende als „Schwurbler“, „Verschwörungstheoretiker“ oder als „Rechtsradikale“ verunglimpft.
  • Warum und wie standhalten? Könnten aus dem Corona-Sumpf einige generelle Lehren gezogen werden, warum und wie es schaffen, standhaft zu bleiben?
    • Der Mensch ist ein moralisches Wesen: Es gibt auch Hinweise darauf, dass es „gutes“ und „böses“ Verhalten im Tierreich gibt[13]. Aber der Mensch sollte tatsächlich hier die „Krone der Schöpfung“ sein, was ein moralisches Handeln anbelangt. Wenn er sich seiner Verantwortung als moralisch Urteilender und Handelnder bewusst wird, der es gelernt hat, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden, wird er nicht anders können, als sich als moralisches Wesen zu erkennen. Moral ist das Fundament, auf das eigentlich ein Urteilen über mögliche Handlungsalternativen und das konsequente Handeln danach fußen sollte. Wäre eine Moral auch ohne Gott möglich? „Jain“ könnte hier geantwortet werden. Ja, weil z. B. im Buddhismus es genügend Hinweise und Ratschläge zu moralisch wertvollem Handeln gibt, obwohl ein personaler Gott überhaupt nicht vorkommt[14]. Der Grundgedanke dieses Glaubens besteht darin, dass es eine Art „Selbsterlösung“ gibt, die keines Gottes bedarf. Diese Selbsterlösung dient der ständigen Verbesserung des menschlichen Wesens mit dem Ziel, so etwas wie Vollkommenheit zu erreichen. Nur besteht die Frage: Wozu soll das gut sein? Wenn es keinen transzendenten Bezug auf eine personale Gottheit gibt, gehen dann nicht alles Bemühen ins Leere? Wenn das Verschmelzen im Nirwana und letztendlich die Selbstauflösung in Form der Aufgabe des eigenen Ichbewusstseins das Ziel ist, erscheint dies mir nicht sonderlich erstrebenswert zu sein, hierfür ein „guter Mensch“ zu werden. Nein könnte deshalb gesagt werden, weil mit der Annahme eines personalen Gottes das Ziel erstrebenswert erscheint, ein guter Mensch zu werden. Dieser Gedanke vermittelt eher ein Gefühl des „Nach-Hause-kommens“ nach einer langen Reise der menschlichen Bemühungen mit Irrungen und Wirrungen, wie dies sehr schön in dem Gleichnis vom verlorenen Sohn geschildert wird[15]. Moralisch handeln bedeutet dann auch, wenn der personale Gott als ein „Hort des Guten“ gesehen wird, ihn als Vorbild zu nehmen, seine „Instruktionen“ als Richtschnur für gutes moralisches Handeln anzusehen und ihnen zu folgen. Jesus Christus hat hierzu in seiner Bergpredigt gute Anhaltspunkte gegeben, die auch immer Bezug auf die Zehn Gebote nimmt und diese gewissermaßen untermauert und in konkreten Handlungsanweisungen begründet sowie interpretiert. Moralisch gut zu handeln wäre dann erstrebenswert, weil ein über die eigene Person hinausweisendes Bezugssystem existierte, das uns sowohl Anhaltspunkte für gutes Verhalten geben als auch als Ziel unseres Lebens angesehen werden kann. Das Standhalten in Zeiten, in denen wir der Bedrohung unseres Lebens in Form von Anfeindungen, Ausgrenzungen, seelischen oder körperlichen Verletzungen ausgesetzt sind, fiele dann leichter, wenn wir in der Gewissheit einer letztendlichen Geborgenheit durch einen personalen Gott leben könnten. Wir könnten besser den (satanischen) Verführungen der Welt durch Geld, Macht und Ruhm etwas entgegensetzen, was uns nicht so leicht moralisch gesehen „umfallen“ lässt.
    • Standhalten und Widerstand leisten als Lebensweise: Wer eine moralische Fundierung hat, wird dies durch bestimmte Verhaltensweisen zeigen:
      • Einen personalen Standpunkt finden und öffentlich vertreten: Wer den Mut hat, sich zu dem zu bekennen, was er in seinem Innersten für richtig hält, wird damit „nicht hinterm Berg halten“. Er wird seine Überzeugungen sagen und schreiben und dies auch der Öffentlichkeit zugänglich machen. Er wird in Gesprächen mit anderen seine Ansichten offen äußern und den Mut haben, sie auch schriftlich niederzulegen und zu veröffentlichen.
      • Nicht einschüchtern lassen: Wer mutig ist, seine Meinung öffentlich zu machen, wird nicht selten angefeindet und im schlimmsten Fall „fertig gemacht“. Wer in Corona-Zeiten sich als Ungeimpfter „geoutet“ hatte, musste damit rechnen, als „Sozialschädling“ bezeichnet zu werden. Er wurde verächtlich gemacht und persönlich angegriffen. Diese personale Attacke war ein beliebtes Vorgehen der Maßnahmen-Befürworter, denn dann brauchten sie nicht auf die Sachargumente eingehen.
      • Gruppendruck und Autoritätszwang aushalten: In der Außenseiterposition zu leben, ist nicht einfach, denn es wird unser Urbedürfnis nach Zugehörigkeit angegriffen[16]. Wer in einer Gruppe der Impfbefürworter der einzige ist, der behauptet, dass die Impfung für ihn nicht infrage kommt, wird leider sehr schnell ausgegrenzt („Was, du gehörst wohl auch zu diesen verrückten Verschwörungsleuten“). Wenn der „Herr Doktor“ doch meint, dass es besser wäre, sich impfen zu lassen, ist es schon mutig, dem zu widersprechen. Wenn der Arbeitgeber Druck macht und mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen droht, ist es nicht nur mutig, Widerstand zu leisten, sondern auch gefährlich hinsichtlich der eigenen beruflichen Existenz.
      • Nachteile in Kauf nehmen: Es ist schwer, berufliche Nachteile hinzunehmen, wenn z. B. die eigene Existenz und die der eigenen Familie daran hängt. Manche Ärzte, die z. B. Bescheinigungen ausgestellt haben, dass das Tragen von Masken kontraindiziert ist, wurden sogar mit Gefängnis bestraft[17]. Dieser Art staatlicher Diktatur, die man eigentlich nur aus totalitären staatlichen Systemen kennt, stand zu halten, ist wahrlich nicht einfach.
      • Auf göttliche Gerechtigkeit vertrauen: Viele haben den Glauben verloren, dass es so etwas wie eine „göttliche Gerechtigkeit“ gibt, weil sie sich dem gesellschaftlichen Druck beugen, wonach nur der Mensch für die Gerechtigkeit maßgeblich ist. Ich habe persönlich erlebt, dass ich das Gefühl hatte, wenn ich meinem Gewissen in meinem Handeln gefolgt war, aber dabei „weltliche Gesetze“ missachtet hatte, von einer göttlichen Macht beschützt zu sein. Das klingt naiv, aber es entspringt der Überzeugung, dass der Mensch nach den Prinzipien der göttlichen Gerechtigkeit leben sollte, auch wenn dadurch er mit den weltlichen Gesetzen in Konflikt gerät[18].

 

Können wir aus der Corona-Krise lernen, uns besser selbst wahrzunehmen, unseren eigenen Standpunkt leichter zu finden und uns besser gegenüber einer „gottlosen Welt“ zu behaupten? Ich glaube, dass das nicht nur möglich ist, sondern auch notwendig, um für künftige Krisen solcher Art besser gewappnet zu sein.

 

© beim Verfasser     

 

[1] https://www.br.de/nachrichten/bayern/viele-corona-patienten-lage-in-bayerischen-kliniken-angespannt,SIgGUzJ

[2] https://interaktiv.tagesspiegel.de/lab/karte-sars-cov-2-in-deutschland-landkreise/?utm_source=tagesspiegel.de&utm_medium=html-box-home&utm_campaign=corona

[3] https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1673-die-einrichtungsbezogene-impfpflicht-auf-dem-pruefstand

[4] https://www.deutschlandfunkkultur.de/impfzwang-und-solidaritaet-wer-sich-nicht-impfen-laesst-100.html

[5] Eine anschauliche Zusammenfassung hierzu bietet: https://www.youtube.com/hashtag/ihrhabtmitgemacht

[6] https://www.diw.de/de/diw_01.c.801203.de/publikationen/diw_aktuell/2020_0054/covid-19__mehrheit_der_deutschen_wuerde_sich_freiwillig_impfen_lassen__die_haelfte_ist_fuer_eine_impfpflicht.html

[7] https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1447-das-duckmaeusertum-eine-deutsche-krankheit

[8] https://perikles.tv/1722-gibt-es-eine-corona-verschwoerung

[9] Es ist schon skandalös, dass die Millionen Euro, die einige Politiker für die Vermittlungstätigkeiten auf diesem Gebiet erhalten haben, straffrei behalten dürfen: https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/panorama/corona-csu-maskenaffaere-urteil-bundesgerichtshof-nuesslein-sauter-100.html

[10] Beispiel Carmen und Robert Geiss: https://www.youtube.com/watch?v=ed4PmUWEnpk

[11] Beispiel Sarah Frühauf: https://www.youtube.com/watch?v=I1CULtd6PMo&t=168s

[12] https://www.youtube.com/watch?v=GakAvUsfAVI&t=2s

[13] Auch Tiere helfen einander, auch Nicht-Artgenossen, sodass nicht der Arterhaltungstrieb unterstellt werden kann, z. B. Nilpferde, die ein Gnu vor dem Fressen durch Krokodile retten. https://www.youtube.com/watch?v=PpB2VdumoD4

[14] https://www.stern.de/gesellschaft/der-buddhismus---die-religion-ohne-gott--9114620.html

[15] https://de.wikipedia.org/wiki/Verlorener_Sohn

[16] https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1615-die-zasas-regel

[17] https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/ag-weinheim-corona-masken-falsche-atteste-aerztin-haftstrafe-berufsverbot/ . Ich betone hier klar, dass ich nicht das Ausstellen falscher Atteste – keine genügende Ermittlung der Kontra-Indikationen, keine ausreichende Anamnese usw. – befürworte. Es soll nur der Mechanismus deutlich gemacht werden.

[18] [18] Ulrich Parzany geht der Frage nach, warum die Menschen Gott mehr gehorchen sollten als den Menschen: https://www.weltbild.de/artikel/buch/man-muss-gott-mehr-gehorchen-als-den-menschen-ein-appell-zum_24539584-1 . Diese Aussage geht auf die Apostelgeschichte (Apg. 5, 29) zurück, als Petrus von der Priesterschaft attackiert wurde, weil er weiter das „Gerücht“ verbreitet hatte, dass Jesus von den Toten auferstanden sei. https://bibeltext.com/acts/5-29.htm  

[18] Ich halte die Verführung durch Geld, Macht und Ruhm als die klassischen Mittel, die schon immer Satan angewandt hatte, um die Menschen zu verführen, die insbesondere in der heutigen „gottlosen“ Welt zu einer gewissen satanischen Herrschaft führt  https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1660-leben-wir-in-einer-zeit-satanischer-herrschaft.. Die Eitelkeit des Menschen, seine Neigung zur Selbstgefälligkeit, könnte ebenfalls ein Ansatzpunkt Satans sein, den Menschen in seinem Sinne zu beeinflussen. In dem Film „Im Auftrag des Teufels“, in dem ein Anwalt für diesen tätig war, der im letzten Moment seinen Fehler erkannte, seine Taten bereute und einen Mandanten durch Mandatsniederlegung zu einem gerechten Urteil führte, anstatt ihn – trotz eines  begangenen Mordes – „herauszuhauen“, sah der Verführer getarnt als Report noch eine letzte Chance, ihn zu verführen. Er bot ihm an, seine Geschichte in einer Medienshow gut zu vermarkten. Sein Schlusssatz war: „Eitelkeit, meine Lieblingssünde“, https://de.wikipedia.org/wiki/Im_Auftrag_des_Teufels  

[18] https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1615-die-zasas-regel

 

 

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