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Selbstverständlich halten wir uns als Nicht-Fachleute an die Vorgaben zur Verhinderung einer möglichen Pandemie.
Aber ich möchte doch unter Verweis auf meine ureigensten Pflichten als Beamter und kritischer Bürger dem Grundgesetz gegenüber dieselbe Frage unterstreichen, auf die schon die ehemalige Bundesjustizministerin Frau Leutheusser-Schnarrenberger kürzlich hinwies: https://www.welt.de/debatte/kommentare/article206787271/Corona-Massnahmen-Wir-sind-zu-schnell-bereit-unsere-Freiheit-zu-opfern.html
 
Unabhängig von der Notwendigkeit, auch einschneidende Maßnahmen zu treffen, die medizinisch zum Bevölkerungsschutz unbedingt unerlässlich sind, warnen viele kritische Mediziner und Juristen inzwischen eindringlich vor jedem Versuch, eine gegenwärtige Krise des Gesundheitssystems auszunutzen, um die Bürgerrechte dauerhaft einzuschränken und somit das demokratische Prinzip der Gewaltenteilung schleichend auszuhebeln.
Dies könnte schließlich irgendwann auf eine moderne Version eines "Ermächtigungsgesetzes mit Machtergreifung" hinauslaufen.
 
Zudem gibt es inzwischen zahlreiche Mediziner - Prof. Dr. Matteo Bassini aus Norditalien, Prof. Dr. Cl.Wendtner, Dr. Claus Köhnlein, Prof. Sucharit Bhakdi aus diversen Uni-Kliniken, alles namhafte Fachleute - nicht nur der inzwischen bekannte notorische Dr. Wodarg - und auch Staatschefs, die zur Mäßigung aufrufen; dies vor allem wegen folgender Faktoren:
1.) unzuverlässige Tests,
2.) die ohnehin ständig bei jeder beliebigen Testgruppe in beliebiger Bezugsgröße zu ca. 15 - X % ohnehin immer vorhandenen Coronaviren-Stämme,
3.) werden in Italien und Spanien offenbar alle Verstorbenen in best. Regionen auf das Virus gestest - mit siehe oben angegebenen Resultaten, eben dass z.B. 800 von ohnehin jeden Tag Italienweit anfallenden ca. 2000 Verstorbenen "plötzlich" dieses Virus aufweisen - d.h. je mehr man testet, desto mehr findet man - ohne, dass eindeutig geklärt wäre, ob die getesteten Verstorbenen durch das Virus oder "nur" mit dem Virus gestorben sind - so kämen dann die Horror-Zahlen in der Presse zustande....
3.) Schließlich änderte das Robert-Koch-Institut schon am 24.03. die Erfassungsmethoden: statt eines labordiagnostischen Nachweises /Test reicht nun eine "epidemiologische Bestätigung" aus. Es genügen also zum Beispiel klinische Symptome einer Lungenentzündung, um als Ursache "Corona" feststellen zu können - OHNE Erregernachweis. Demnach könnten die bis zu 500 000 jährlichen Fälle von Lungenentzündung in Deutschland ab sofort alle als "Corona-Fälle" durchgehen. - Quelle zum Vergleich: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Falldefinition.html
Dazu seien hier weitere Quellen beigefügt, die ebenfalls eine massive Irreführung bei der Messung der Fallzahlen nahelegen:
Außerdem:
In Italien bricht offenbar jedes Mal das Gesundheitssystem unter Grippewellen zusammen. Das scheint bisher aber noch keine Titelseite in der "Bild" wert gewesen zu sein. 2016 waren die Sterberaten dort sogar noch deutlich höher: Euromomo.eu. Die Frage ist auch nach wie vor, ob man überhaupt irgendetwas auf einen Erreger geben soll, den man mit einem völlig unzuverlässigen PCR-Test misst (https://www.esanum.de/today/posts/wie-aussagekraeftig-sind-die-corona-tests)
 
Selbst wenn sich der "Shutdown" als gerechtfertigt herausstellen sollte, steht aufgrund der fehlenden langfristigen wie auch mittel- und kurzfristigen Vorbereitung immer noch ein gigantisches Regierungsversagen im Raum - oder warum sind nicht seit spätestens Januar die med. Intensivkapazitäten aufgestockt worden?- Selbstverständlich sollten wir keine Gefahren verharmlosen, aber diese Fragen stehen nun mal greifbar im Raume und ich setze mich entschieden dafür ein, dass auch die fachwissenschaftlichen Diskussionen offen und transparent geführt werden.
 
Denn der medizinischen Notwendigkeit gegenüber stehen nun folgende sukzessive Einschränkungen der Bürger- und Freiheitsrechte, die alle Bürger äußerst kritisch hinterfragen sollten:
- Versammlungsverbot und Ausgangssperre (dauerhaft, wie lange?) -
- Schäuble will Grundgesetzänderungen, Aushebelung des Bundestags, Spahn Handytracking,
- Gesetz für Zwangsimpfungen z.B. schon in Dänemark, (Quelle z.B.: https://www.youtube.com/watch?v=kubAfK53sjk)
- Macron wird durch Ausgangssperren seine lästigen "Gelbwesten" los; die ohnehin erwartete und schon greifbare Börsencrash-Welle hat jetzt einen prima Vorwand - wie praktisch, nicht...? - (Beispiel für diesbezügliche Expertenmeinung: https://www.youtube.com/watch?v=aYZ2gVs9U7o)
- Demnächst später irgendwann dann noch das Bargeldverbot (ist ja so hochinfektiös...) Und weil sich ja immer irgendjemand nicht an irgendwelche Vorgaben hält - noch später irgendeine Zwangsversorgung mit RFID-Chip..?
- Wenn dann die Öffentlichkeit erfährt, dass zum Beispiel die Anwältin Beate Bahner, welche zuletzt vor dem BVG versuchte, die Corona-Maßnahmen zu stoppen, wie auch ein Schweizer Mediziner, unter fragwürdigen Umständen in eine Psychiatrie zwangseingewiesen wurde, kann es einem überzeugten Demokraten durchaus Angst und Bange werden.
 
=> Fazit: Die Kombination all dieser Faktoren kann inzwischen die Befürchtung aufkommen lassen, dass wir es hier mit einem schleichenden Staatsstreich zu tun haben oder dass  maßgebliche Regierungsstellen die aktuelle Entwicklung zumindest ausnutzen möchten oder auch billigend in Kauf genommen haben.
Wie auch immer: viele prominente Mediziner, Juristen und Bundestags-Abgeordnete treten inzwischen dafür ein, etwaigen Versuchen der Exekutive, eine medizinische Krise für eine Erweiterung ihrer Vollmachten auszunutzen, von vorneherein entgegen zu wirken. (Beispiel-Link: - https://www.youtube.com/watch?v=a_VsvpbZYbY&feature=youtu.be)
Denn selbst wenn sich alle bisher getroffenen Maßnahmen als notwendig heraus stellen sollten - Wer kann später garantieren, dass der Staat nachher die jetzt akkumulierte Machtfülle auch tatsächlich wieder abgibt?
 Ich schließe mit einem Benjamin Franklin (einer der Gründerväter der amerik. Verfassung) sinngemäß zugeschriebenen Wort:
"Wer immer mehr Freiheit für ein Mehr an Sicherheit eintauscht, wird am Ende beides verlieren.
 
In Übereinstimmung mit Frau Miazga, MDB sage auch ich: "Hier stehe ich und kann nicht anders!"
 
Siegfried Göbel (Redaktionsteam Perikles)

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