Der Rückblick auf 2021 ist getan. Jetzt bleibt der Ausblick auf das Jahr 2022. Deshalb ist es Zeit für Reflektionen über die Wünsche für das nächste Jahr. Was sollte sich ändern und was könnte so bleiben?

Das Jahr 2021 geht langsam zu Ende. Es ist Zeit für einen Jahresrückblick. Was waren die Trends in diesem Jahr und die Hauptthemen? Es wird sicher eine sehr subjektive Sichtweise sein, die ich hier vornehmen will, die keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit stellt.

Leben wir in einer Zeit satanischer Herrschaft? Die globalen Veränderungen in unserer Welt verleiten zu der Idee, dass dahinter eine Steuerungskraft versteckt ist, die wir nicht sehen können. Gibt es jenseits unserer wahrnehmbaren Welt solche Kräfte, die in unsere Welt eingreifen, sie steuert und dabei nicht gerade gute Absichten haben? In allen Zeiten gab es Vorstellungen über solche jenseitige Wesen, die sowohl wohlwollenden als auch bösartigen Intentionen folgten. Die Personifizierung dieser Kräfte liegt nahe, gehen doch nur von Individuen geplante Verhaltensweisen aus.

Die Nächstenliebe ist ein zentraler Bestandteil des christlichen Glaubens. Aber ich glaube, dass kaum ein anderer Begriff so oft missverstanden wurde, wie dieser. Ich will versuchen, die Nächstenliebe nach meinen eigenen Ideen und Vorstellungen zu definieren.   

Kommt jetzt doch die Impfpflicht zur Bekämpfung des Corona-Virus? Vor der Bundestagswahl wurde beteuert, dass es keine Impfpflicht geben wird. Aber nach der Wahl – welch ein Zufall – wagen sich vor allem wieder die Hardliner aus den Löchern und stecken die anderen Politiker an, die bisher skeptisch waren, eine Impfpflicht einzuführen.

Nun hat es Olaf Scholz stolz verkündet: „Die Ampel steht“. Worauf steht die Ampel und auf was müssen sich die Bürger in Deutschland einstellen? Was kommt auf uns zu? Das sind Fragen, auf die ich versuchen will, eine Antwort zu finden.  

Wer oder was ist ein Christ? Diese Frage scheint irgendwie nicht mehr modern zu sein, geht sie doch zu sehr „ans Eingemachte“. Angesichts der Infiltration Deutschlands durch den Islam könnte diese Frage doch wieder entscheidend sein, weil eine Abgrenzung notwendig erscheint, damit nicht alle Glaubensüberzeugungen sich im Wohlgefallen einer willfährigen Versöhnung mit allen Religionen auflösen.


Geht der Corona-Wahn weiter? Es sieht ganz danach aus, als ob die noch geschäftsführende Regierung und auch die Ampel-Parteien, die sich anmaßen, die neue Regierung stellen zu wollen, in dem alten Stile weitergehen wollen und nichts dazu gelernt haben. Es wird weiterhin auf die Impfung als „Allheilmittel“ gesetzt und die „Ungeimpften“ an den Pranger gestellt als diejenigen, die den Anstieg der Neuinfektionen zu verantworten haben.

Es ist schwer zu verdauen sich vorzustellen, nicht sich selbst zu steuern, sondern sich steuern zu lassen. Jedem in unserer Gesellschaft wird beigebracht, dass er autonom werden soll, also versuchen sollte, das eigene Leben so zu gestalten, dass die Lebensziele nach eigenen individuellen Vorstellungen gesetzt und verfolgt werden. Der Ausspruch aber, dass man ruhig selbst seine Überlegungen anstellen, aber die Lenkung in Gottes Hände geben solle, ist in der Tat für einen kritischen Geist eine Zumutung.

Die westliche Lesart der Krise an der Ostgrenze der Europäischen Union (EU) ist die, dass der Präsident der Republik Belarus bewusst die Flüchtlingsströme an die polnische Grenze führt, um die EU unter Druck zu setzen und zu provozieren. Stimmt diese Version? Immer, wenn die offizielle Berichterstattung stets in eine bestimmte Richtung geht, sollten die Alarmglocken läuten. Gehen wir also der Sache auf den Grund.

Es gibt eine Pandemie der Ungeimpften. Das ist die Behauptung, die die Befürworter von restriktiven Maßnahmen gegen nicht geimpfte Personen aufstellen. Ist diese Behauptung berechtigt? Wird die Pandemie von denjenigen vorangetrieben, die sich nicht mit einem Corona-Impfstoff haben impfen lassen? Oder ist das eine Schutzbehauptung, um das eigene Versagen zu verdecken?

Der Mensch galt als „Homo sapiens“ lange Zeit als das einzige vernunftbegabte Wesen auf Erden. Selbst wenn wir inzwischen feststellen müssen, dass die Wissenschaftler doch diese Aussage im Hinblick auf das Tier- und Pflanzenreich stark relativiert haben, in dem sie durchaus rationale Verhaltensweisen bei Tieren beobachteten, bleibt doch die Skepsis erhalten, ob die Vernunft auch noch bei den Menschen vorhanden ist. Ich will untersuchen, warum die Rationalität immer mehr abhanden zu kommen scheint und Irrationalität um sich greift. Welche Mechanismen sind es, die die Irrationalität herbeiführen? Und wie wird sie verteidigt?

Welche Probleme sollte die nächste Bundesregierung auf welche Weise lösen? Diese Frage stellt sich angesichts der Aussicht auf eine unter Olaf Scholz geführte Regierung, die durch eine so genannte „Ampelkoalition“ gestützt werden soll.  

War früher alles besser? Diese Frage wurde eigentlich von jeder Generation bejaht, die dazu neigte, die Vergangenheit zu vergolden. Trotz des verklärten Blicks zurück, der alles etwas besser erscheinen lässt, als es vielleicht in Wirklichkeit war, will ich dieser Frage nachgehen und versuchen, nach meinen eigenen Erinnerungen zu beurteilen, ob nicht doch etwas dran ist an der Behauptung: Früher war alles besser!

Gibt es in Deutschland ein Politikversagen auf breiter Front? Werden in Deutschland die wirklichen Probleme nicht mehr benannt und angegangen? Versagt also die Politik? Ich will versuchen, dem Begriff des „Politikversagens“, der oft nach meiner Meinung unreflektiert verwendet wird, auf den Grund zu gehen. Wie sieht es also in Deutschland aus mit dem „Politikversagen“?

Köln ist bekanntlich die Stadt der „Jecken“, in der so manche Verrücktheiten - zumindest in der „Fünften Jahreszeit“ (Fasching) -  erlaubt sind. Die Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat vielleicht diese mit der Erlaubnis getoppt, dass in einem zweijährigen Pilotprojekt der so genannte Muezzin-Ruf erlaubt sein soll, der auf Wunsch der islamischen Verbände in 35 Moscheen jeden Freitag per Lautsprecher durch die Stadt schallen wird. Frau Reker sieht das als einen Akt des Respekts gegenüber den Muslimen an und verteidigt den nicht ganz unumstrittenen Beschluss der Stadt Köln. Was ist davon zu halten? Fördert dieses Entgegenkommen die Integration? Heißt es jetzt statt Kölle Alaaf eher Kölle Allah?

Die gegenwärtige Lage in Deutschland ist angesichts der anstehenden Probleme, die uns vorwiegend die Politiker eingebrockt haben, die in den letzten Jahren an der Macht waren, nicht rosig. Dies mündet bei mir in einen gewissen Überdruss gegenüber dem politischen Establishment und denjenigen, die hiervon profitieren. Hinzu kommt, dass mit dem zunehmenden Alter ich mich frage: Worauf kommt es eigentlich an und sollte ich mich tatsächlich mit diesem Geschehen überhaupt noch beschäftigen. Aber gehen wir der Reihe nach:

Wer sind die Stützen unseres gegenwärtigen Systems, die dafür sorgen, dass es stabil bleibt und sich gegen jede Änderung sträubt[1]? Denn jedes Gesellschaftssystem braucht diese „Stabilisatoren“, die vor allem diejenigen schützen, die wirklich die Macht haben (aber unentdeckt bleiben wollen).

 

[1] Die der Einfachheit halber in maskuliner Form geschilderten Persönlichkeitstypen treffen sowohl für Männer als auch Frauen (und meinetwegen auch „Diverse“) zu.

Die Bundestagswahlen sind gelaufen und das Schaulaufen der Parteien, die jetzt eine Regierung bilden wollen, hat begonnen. Wie ist die Situation angesichts der möglichen Koalitionen zu bewerten und was wäre für Deutschland die beste Lösung?

Die Politiker, Medienvertreter und andere „Stützen“ unseres so genannten demokratischen Systems werden nicht müde zu behaupten, dass es eine staatsbürgerliche Pflicht sei, an der Bundestagswahl teilzunehmen[1]. Das geht schon so lange ich die politische Szenerie beobachte, dass immer wieder diese Appelle zu lesen und zu hören sind. Mich lassen diese Aufrufe kalt und ich werde hier das Bekenntnis abgeben, warum ich schon seit über 40 Jahren nicht mehr wählen gehe.

[1] https://www.bundestagswahl-bw.de/warum-waehlen

Die Bundestagswahlen werden das Schicksal unseres Landes für die nächsten vier Jahre bestimmen und leider kann keiner derer, die sich zur Wahl stellen, die Wähler wirklich überzeugen. Werden trotz aller Misserfolge der „Großen Koalition“ (Groko) die Menschen doch wieder diesen Parteien die meisten Stimmen geben? Bewahrheitet sich wieder vielleicht das alte Sprichwort: Die dümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber?

Sollten wir immer kämpfen, um zu unserem Recht zu kommen, um gegen allgemeines Unrecht anzugehen oder um gesellschaftliche Missstände zu beseitigen? Die gegenwärtige gesellschaftliche Situation angesichts der Corona-Krise wirft diese Frage auf. Es scheint eine schweigende Mehrheit nur murrend und unter Protest sich der „Corona-Diktatur“ zu beugen und ein kleiner Teil kämpft dagegen an. Andere sind weiterhin kritiklose Mitläufer, die den Weg des geringsten Widerstandes gehen.

Die Denunziation wird von denjenigen in einem Staat befördert, die eine totale Kontrolle über die Bürger haben möchten. Wer andere beim Staat anschwärzt, gilt nicht in den Augen der Machthaber als unfair und gemein, sondern als der eine staatsbürgerliche Pflicht tuender Untertan. In Corona-Zeiten gilt es als eine Pflicht, Menschen an Ordnungsämter oder andere Behörden zu melden, um die Gemeinschaft vor denen zu schützen, die die vom Staat aufgestellten Regeln nicht beachten. Sie gelten als „gemeinschaftsschädlich“. Was steckt hinter dieser Absicht der Mächtigen und warum machen so viele mit?

Die Wahlen sind nur noch zwei Wochen entfernt und es sieht nach einem Mitte-links-Bündnis aus mit Olaf Scholz als Bundeskanzler. Ist das das heimliche Ziel der links-grünen Mehrheit im Blätterwald und den Meinungsforschungs(machungs)instituten? Armin Laschet scheint abgeschlagen zu sein. Aber wäre er von den zur Verfügung stehenden Kandidaten das geringste Übel?

Nun ist das passiert, was Kritiker immer schon befürchtet haben: Die Länder der „freien westlichen Welt“ sind kläglich nach ihrem Rückzug aus Afghanistan gescheitert. Ein Desaster mit Ansage? Zumindest 20 Jahre operierten dort Truppen aus Amerika und anderen westlichen Ländern in der vermeintlich guten Absicht, den Menschen dort so etwas wie Demokratie beizubringen. Welch eine Verkennung der Realitäten! Denn die dort lebenden Menschen haben, das muss man nach dem Abzug der Truppen und dem Siegeszug der Taliban sagen, kein Interesse an der „Zwangsbeglückung“ durch das westliche Militär.

Die Apartheid in Südafrika[1], bei der Weiße gegenüber Schwarzen bevorzugt wurden, ist längst verschwunden, aber sie lebt in Corona-Zeiten wieder neu auf. Längst ist es vorbei, Menschen wegen eines Merkmals auszugrenzen, sei es wegen der Hautfarbe, wegen des Geschlechtes, wegen seiner sozialen Herkunft oder aufgrund einer Behinderung. Darauf achten die Tugendwächter besonders und glauben hier einen Feldzug zur Bekämpfung der angeblichen Ungleichbehandlung von Menschen mit einem „benachteiligten Geschlecht“ (Frauen) oder Herkunftsmerkmal (Migrant) führen zu können. Nun gilt es in Corona-Zeiten anscheinend als gesellschaftlich legitim, Menschen wegen des negativen Merkmals des Nicht-geimpft-Seins auszugrenzen. Was steckt dahinter?

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Apartheid

 

Nachdem es am Samstagmorgen (28. August) im Bereich der Paderborner Innenstadt zu zwei gezielten Gewaltübergriffen gegen Deutsche durch Orientalen kam, zeigte sich einmal mehr, was von der Pressearbeit der Regionalzeitung Neue Westfälische zu halten ist.

Die Bundestagswahlen stehen unter dem Zeichen eines Paradigmenwechsels in der Politik, der überfällig ist, aber gemieden wird: Weg von den überkommenen Ritualen, Phrasen, Versprechungen, Vermeiden von Fettnäpfchen und Diffamierungen des Gegners und hin zu einer Echtheit im Hinblick auf Themen, die die Menschen wirklich interessieren: Wachsende Überfremdung im eigenen Land durch Masseneinwanderung, Zunahme von migrationsspezifischer Kriminalität (z. B. Gruppenvergewaltigung), Zunahme totalitärer Strukturen durch die Corona-Politik, Gefahr der Vernichtung mittelständischer Wirtschaftszweige und damit verbundene Arbeitslosigkeit, Gefahr eines „Black-Out“ (totaler Stromausfall) durch einseitige Energiepolitik, Inflation und damit Geldentwertung sowie Vernichtung von Ersparnissen. Was wir erleben ist stattdessen ein „Wischiwaschi-Wahlkampf“ ohne klare Strukturen und Ansagen, bei dem die Protagonisten einfach nur versuchen nicht anzuecken und Fettnäpfchen zu vermeiden. Was können wir nach dem 27.09.2021 erwarten?

Die Ära von Angela Merkel geht bald zu Ende und damit auch etwas, was man als „System Merkel“ bezeichnen könnte. Dieses System hat sich wie ein grauer Schleier über Deutschland gelegt und dieses Land in eine Art „Dauerschlaf“ versetzt. Ich will versuchen, die Hauptmerkmale dieses Systems zu beschreiben. Ein System könnte man in diesem Zusammenhang als eine Struktur von Beziehungen, etablierten Regeln und Denk- und Redeweisen sowie Handlungsmuster bezeichnen.

Die Erhaltung der Macht ist anscheinend das vorrangige Ziel aller, die die Macht in den Händen haben. Das gilt allemal in der Politik, die zunehmend zu einer Veranstaltung verkommt, in der es nicht mehr darum geht, Lösungen für Probleme zu finden, sondern darum, die eigene Person durch erfolgreichen Machterhalt vor persönlichen Verlusten im Hinblick auf den sozioökonomischen Status zu sichern. Was steckt hinter dieser Art der Politik?

Sport und Spiele, wie z. B. die Fußball-Europameisterschaft oder die Tour de France, die uns unterhalten sollen, zeigen mir auf, dass etwas nicht stimmen kann, was aber den meisten noch nicht so richtig bewusst geworden ist. In der Selbstverständlichkeit, mit der diese Events als etwas Wichtiges und Elementares vorgeführt werden, widerstreben diese Darstellungen dem kritischen Verstand, denn warum sollen diese so wichtig sein, dass damit Millionen Menschen unterhalten werden. Inwieweit spiegelt diese Sportwelt unsere übrige Arbeitswelt wider?

Der linke Zeitgeist treibt manche Blüten, die uns klar machen: Hier sind Menschen am Werk, die unsere (vertraute) Welt nachhaltig verändern wollen – und leider nicht zum Besseren. Seit über 20 Jahren haben die Genderideologen ganze Arbeit geleistet und ihre Agenda nach vorne gebracht. Wie ist diese Entwicklung zu bewerten und wohin führt sie uns?

Ist die Europäische Union (EU) auf dem richtigen Weg mit ihren Zielen zur Reduktion des so genannten Treibhausgases Kohlendioxid oder wird mit dem am 01.07.2021 in Kraft getretenen Gesetz zur Reduktion von CO2 der Weg in die sozialistische Planwirtschaft beschritten?

Die Straftat eines abgelehnten Asylbewerbers aus Somalia in Würzburg[1], bei der am 25.06.2021 drei Frauen tödlich und weitere Personen schwer verletzt wurden, offenbart etwas, was viele schon vergessen haben: die Asyl- oder Migrationsproblematik. Allzu lange hat die Corona-Krise uns in Atem gehalten, so dass die Migration als die „Mutter aller Probleme“, wie dies einmal Horst Seehofer gesagt hatte[2], uns wieder auf die Füße fällt.

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Anschlag_in_W%C3%BCrzburg_2021

[2] https://www.welt.de/politik/deutschland/article181434586/Seehofer-nach-Chemnitz-Mutter-aller-Probleme-ist-die-Migration.html

Ich kann mich noch an ein Video erinnern, das ich leider im Netz nicht mehr gefunden habe, in dem in einer Schulklasse diejenigen von der Lehrerin die besten Noten bekamen, die irgend eine herausragende Eigenschaft besaßen, die sie als Minderheit kennzeichnete: Der farbige Schüler, der als Migrant eingereist war, der Schüler mit einer Körperbehinderung, der minderbegabte Schüler oder einfach die Schülerin, deren Eltern geschieden waren. Die übrigen Schüler, die aus einer „normalen Familie“ stammten, bekamen automatisch schlechtere Noten. Eine absurde Geschichte? Nicht ganz, denn die Identitätspolitik hat das Ziel der künstlichen Bevorzugung von Menschen, die angeblich oder wirklich benachteiligt wurden oder werden.    

„Great Reset“ ist das Schlagwort, das die Runde macht und eine „neue Ära“ einleiten soll – nach Überwindung der Corona-Krise. Was ist davon zu halten? Ist es nur eine Verschwörungstheorie oder eine wirkliche Neustrukturierung der Wirtschaft?

Heute schon „gebaerbockt“? Man erinnere sich: Als Christian Wulff noch Bundespräsident war, hatte er sich „ungeschickt“ mit Medien verhalten, als herauskam, dass er einen Privatkredit zu günstigen Konditionen erhalten hatte und dies verheimlichen wollte, indem er Redakteure telefonisch bedrohte, weitere Veröffentlichung hierüber zu bringen. Daraus ist das Verb „wulffen“ entstanden, das für das „Leben auf Kosten anderer“ oder für das „nicht direkt die Wahrheit sagen, damit man nicht angegriffen werden kann“[1] steht. Könnte nun das Verb „baerbocken“ eine neue Variante des auf einen Prominenten bezogenes „Unwort“ werden?

[1] https://www.bedeutungonline.de/was-bedeutet-wulffen/

Nun ist es doch so weit: Es gibt einen freien, unabhängigen Sender, der Nachrichten, Hintergrundberichte und Kommentare zum Zeitgeschehen bringt und dabei versucht, das zu zeigen, was von den beitragsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Sendern gerne verschwiegen und von dem werbefinanzierten Privatfernsehen vertuscht wird. Er nennt sich AUF1.TV[1] und sendet aus dem Nachbarland Österreich. Stellt dieser Sender eine wirkliche Alternative dar?

[1] https://auf1.tv/

Pressemitteilung des AfD-Kreisverbands Paderborn vom 29.05.2021

Jetzt ist es endlich amtlich. Nach mehreren Sichtungen und Analysen von Hinterlassenschaften eines weiblichen Wolfes bei Lichtenau gilt deren Territorium in der Region Egge als etabliert. In der Zwischenzeit hat das Tier nahe der Stadt Lichtenau vier Schafe gerissen, was „grüne Wolfsfreunde“ zuvor immer wieder für absurd erklärten.

Die Zensur findet in Deutschland nicht statt. Aber ist das wirklich so? Viele spüren, dass in Deutschland es mit der Meinungsfreiheit nicht weit her ist. Wer etwas „Falsches“ sagt oder schreibt, kann die Zensur zu spüren bekommen, die es zwar nicht offiziell gibt, aber doch vorhanden ist. Für diese moderne Art der der Zensur wurde der Begriff der „Cancel Culture“ geprägt. Was steckt dahinter?