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Bildquelle: Peggy und Marco Lachmann-Anke/Pixabay

 

Ein polizeilich bekannter Nigerianer (38) hat am letzten Dienstag einem Bundespolizisten mitten ins Gesicht gespuckt, nachdem er zuvor Reisende auf dem Bahnsteig des S-Bahnhaltepunktes Hackerbrücke belästigt hatte. Mehrere Beamte waren notwendig, um den renitenten Zuwanderer zu überwältigen und auf die Wache zu verbringen. Dort stellte sich heraus, dass der Mann unter einer ansteckenden Krankheit leidet. Noch auf dem Revier versuchte er sich mit Kopfstößen selbst zu verletzen. Um 23 Uhr verließ der Mann die Wache wieder als freier Mann.

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