Gibt es Hoffnung, dass sich Widerstand gegen die „Einheitsfront“ der Befürworter des harten Kurses der Bundes- und der Landesregierungen regt? Ja, dieser Widerstand kommt anscheinend langsam in Gang, was, wen wundert es, unsere Mainstream-Journalisten noch nicht so richtig entdeckt haben. Sie sind meistens noch auf der Regierungslinie, genauso wie die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der ARD und des ZDF, die ihre alltäglichen gebetmühlenartigen Verlautbarungen durch den Äther schicken, welche die drastischen Einschränkungen der Freiheitsrechte rechtfertigen.

Der Widerstand scheint sich auf der medizinischen und auf der rechtlichen Ebene zu regen.

  • Mediziner-Widerstand: Es gibt Mediziner, die gegen ihre Berufskollegen opponieren und die offiziellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts in Zweifel ziehen. Dr. Bodo Schiffmann hat bemängelt (https://www.youtube.com/watch?v=EsAKe7frozI), dass sich bei den angegebenen Todeszahlen nicht unterschieden werde, ob jemand mit oder durch das Corona-Virus gestorben sei. Er verweist darauf, dass die Gesundheitsbehörde der Stadt Hamburg anders als das Robert-Koch-Institut nach einer Obduktion durch Prof. Püschel nach einem Tag nur 8, das Robert-Koch-Institut aber 14 Todesfälle festgestellt habe. Der Grund des Unterschiedes liegt daran, dass die Gesundheitsbehörde nur die Todesfälle von Menschen gezählt habe, die auch tatsächlich an dem Corona-Virus gestorben seien (https://www.merkur.de/welt/coronavirus-deutschland-rki-zahlen-statistiken-falsch-tote-covid-19-robert-koch-institut-kritik-zweifel-zr-13640817.html). Der Streit geht aber noch weiter, denn nach Angaben von Prof. Püschel waren bei den untersuchten Fällen diverse Vorerkrankungen wie z. B. Krebs, chronische Lungenerkrankung, Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen festgestellt worden, so dass man annehmen kann, dass das Virus nur den letzten Anstoß zum vorzeitigen Versterben gegeben hat. Dass das Virus nicht die Absicht haben kann, den Menschen zu töten, liegt auf der Hand: Mit dem Tod des Wirtes tötet es sich nämlich selbst. Die Vorstellung, die auch öffentlich so dargestellt wird, ist somit falsch. Sie suggeriert, dass dieses Virus als ein Aggressor angesehen wird, den es gilt zu vernichten; dabei will es nur überleben und benötigt dazu Wirtszellen, weil es allein nicht überlebensfähig ist. Die Krankheitssymptome sind nur die Abwehrreaktionen des Immunsystems, das keinen Eindringling in unserem Körper duldet.

AfD-Bundestagsabgeordneter Armin-Paul Hampel beim Hermannstreffen 2019.

 

  • In Deutschland fehlen gewaltige Mengen an Schutzausrüstung, während sich die Lage aufgrund des Coronavirus gerade in Pflegeheimen und Krankenhäusern rapide zuspitzt. Vor allem an Atemschutzmasken mangelt es.
  • Der Abgeordnete Armin-Paul Hampel von der AfD-Bundestagsfraktion bietet in der Krise der Bundesregierung seine Mithilfe an und stellt die Vermittlung von rund 50 Millionen Schutzmasken in Aussicht, doch das Kanzleramt reagiert nicht!
  • Nordrhein-Westfalens Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann beklagt derweil, er könne »kein Material herzaubern« und verwalte lediglich den Mangel. Offener Widerspruch und Lüge.

 

Angesichts immer knapper werdender Schutzausrüstung für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen hat der langjährige ehemalige Südostasien-Korrespondent Armin-Paul Hampel in der Versorgungskrise seine Hilfe bei der Beschaffung von 50 Millionen Atemschutzmasken angeboten. Noch heute ist der AfD-Politiker weltweit gut vernetzt und genießt hohes Ansehen im Ausland. So wurde ihm ein umfassendes Angebot für Schutzmasken übermittelt, welches er letzten Mittwoch an Helge Braun, den Minister des Kanzleramts weiterleitete.

Bei den Schutzmasken handele es sich teils um chirurgische, teils um normale medizinische Ausführungen. Alle seinen entsprechend EU-zertifiziert. Besonders hervorstechend an dem Angebot ist der günstige Beschaffungspreis, den Hampel für Deutschland aushandeln konnte. Die Lieferung könne nach Geschäftsabschluss innerhalb von zwei Wochen erfolgen. Das trüge zu der lang ersehnten Entlastung im Pflege- und Behandlungsbereich bei, da entsprechende Tätigkeiten inzwischen einen Mundschutz voraussetzen.

Kann man bereits heute Lehren aus der Corona-Krise ziehen? Es zeichnen sich schon jetzt gewisse Leitlinien ab, die wie folgt beschrieben werden können:

  • Die Corona-Krise ist ein „Spaltpilz“: Nicht das Corona-Virus spaltet unsere Gesellschaft, sondern der Umgang damit. Ähnlich wie der Umgang mit den „Flüchtlingen“ die Geister scheidet, spaltet auch die Handhabung der angeblichen Gefahr durch dieses Virus Familien, Gruppen und die Gesellschaft schlechthin. In vielen Familien wird es jetzt Diskussionen geben, ob nun die getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Epidemie angemessen sind oder nicht und ob die Gefahr eher eine ist, die sich mehr in den Köpfen der Bürger abspielt als sie in der realen Welt existiert. Die Spaltung geht aber über die Familien hinaus in die gesellschaftliche Umgebung hinein. Alle, die nun die Vorsichtsmaßnahmen begrüßen sind diejenigen, die es bejahen, dass dieses Virus gefährlich ist und deshalb auch alles erlaubt ist, was von der Politik an Freiheitsbeschränkungen der Bevölkerung auferlegt wird. Diejenigen, die dies für übertrieben halten, werden attackiert und mit persönlichen Angriffen in die Enge getrieben.
  • Die Corona-Krise protegiert Linientreue: Es ist nicht nur die Spaltung der Gesellschaft in Befürworter und Gegner von einschneidenden Maßnahmen, die zu beobachten ist, sondern eine vielleicht für die Deutschen sehr typische Obrigkeitsgläubigkeit, die die Bundes- und Landesregierungen fast „freie Hand“ gewährt, Freiheitsrechte einzuschränken. Hier dominiert eindeutig die Exekutive gegenüber der Legislative und hebt somit zum Teil die Gewaltenteilung auf. Die Einschränkungen der Versammlungsfreiheit und das Kontaktverbot werden nicht nur billigend, sondern oft sogar lobend in Kauf genommen, um diese für eine „höhere Sache“ (Gesundheit) einzutauschen. Die „GroKo“, die sich im Abschwung in der Beliebtheitswerten befand, erfreut sich – insbesondere die Kanzlerin – wachsender Beliebtheit und Menschen, die bisher ihr kritisch gegenüberstanden, zeigen plötzlichen eine Sinneswandel und werden linientreue Anhänger der Regierungsparteien.

 

Während Asylbewerber, die sich in der Abschiebehaft in Büren befinden, entlassen werden, müssen Senioren in den Altenheimen im Heim bleiben. Wie von Radiohochstift berichtet wurde, waren von den 150 Insassen der Abschiebehaft am  22.03.2020 noch 40 Personen in Haft (https://www.radiohochstift.de/nachrichten/paderborn-hoexter/detailansicht/corona-pandemie-fuehrt-im-sogenannten-abschiebeknast-in-bueren-zu-entlassungswelle.html). Die anderen wurden aufgrund der Ansteckungsgefahr wegen des Corona-Virus und der mangelnden Möglichkeit der Abschiebung auf freien Fuß gesetzt. Die „Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2“, die am 22.03.2020 wegen der angehängten Straf- und Ordnungswidrigkeit-Bestimmungen noch einmal nachgebessert wurde, sieht nicht nur ein Kontaktverbot im Hinblick auf Besucher vor, sondern auch eine Art „Ausgangssperre“. Der neu eingefügte Absatz 2a des § 2 dieser Verordnung (https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=6&vd_id=18380&menu=1&sg=0&keyword=Verordnung%20zum%20Schutz%20vor%20Neuinfizierungen) sieht folgendes vor: „ Bewohner und Patienten der in Absatz 1 genannten Einrichtungen dürfen diese Einrichtungen jederzeit unter der Beachtung der Regelungen dieser Verordnung verlassen. Dabei dürfen sie jedoch nur von anderen Bewohnern, Patienten oder Beschäftigten der Einrichtung begleitet werden und nur mit diesen Personen zielgerichtet oder intensiv Kontakt haben. Wenn nicht ausgeschlossen werden kann, dass ein zielgerichteter oder intensiver Kontakt außerhalb der Einrichtung auch mit anderen Personen bestand, müssen die Bewohner und Patienten anschließend für einen Zeitraum von 14 Tagen den nahen Kontakt mit anderen Bewohnern und Patienten in der Einrichtung unterlassen.“ Durch diese Bestimmung wird massiv in die Freiheitsrechte von Bewohnern und Patienten von Einrichtungen der „Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, vollstationäre Einrichtungen der Pflege und Wohnformen der Eingliederungshilfe, besondere Wohnformen im Sinne des SGB XII sowie ähnliche Einrichtungen“ (§ 2 Abs. 1) eingegriffen. Hingegen werden Asylbewerber, die abgeschoben werden sollten, in die Freiheit entlassen – welch eine groteske Situation! Das ist leider kein Aprilscherz!

 © Büren, 01.04.2020, Günther Birkenstock.

Coronakrise: Hier stimmt etwas nicht! Denkt alle selbst nach und erkennt die Gefahr!

Liebe Leser,

selbstverständlich halten wir uns als treue Staatsbürger an die gesetzlichen Vorgaben und wir sollten alles medizinisch Notwendige tun, um die Gefahren einer möglichen Pandemie einzudämmen. Jedoch - wo genau verläuft die Grenze zwischen dem medizinisch Notwendigen und unnötigem Aktionismus, der zuletzt gar unsere demokratischen Freiheitsrechte gefährden könnte?

Dies scheint mir eine Schlüsselfrage der gegenwärtigen Krise zu sein. Und deswegen möchte ich hier denjenigen Stimmen aus der Medizin Gehör verschaffen, die einen anderen, konträren Standpunkt vertreten und daher in den Mainstream-Medien weitgehend ignoriert oder gar angefeindet werden.

Denn was die medizinische Seite angeht, potenziert sich momentan eher die Anzahl der Skeptiker - auch alles Verschwörungstheoretiker?

Hier folgt also eine Link-Liste mit weiteren Beispielen für "Corona-Abweichler" (siehe unten), damit sich jeder nach ausgeglichener Abwägung zu den Informationen der Mainstream-Medien einen eigenen Standpunkt zu bilden vermag:
 
 
(Falls die nachfolgend aufgelisteten Links nicht durch Anklicken funktionieren, bitte kopieren und in die URL-Leiste Ihres Browser einfügen!)

 

Der Corona Virus scheint etwas zutage zu befördern, was schon einige ahnen oder denken, aber nicht auszusprechen wagen: Die Corona-Krise ist eine willkommene Gelegenheit, einmal die Durchsetzungskraft des Staates gegenüber seinen Bürgern zu testen! Wie weit geht die Indoktrination der Massenmedien, die sich wie die Geier aufs Aas stürzen, um die Menschen wie einen hysterisch wirkenden Hühnerhaufen, in der gerade der Fuchs eingebrochen ist, mit Informationen zu überhäufen, die alle in eine Richtung gehen: Wir leben in einem Land, deren Menschen von einer Corona-Virus-Seuche dahingerafft werden könnte. Nur mal zum Vergleich: In der Grippe-Saison 2017/2018 starben in Deutschland 1.674 aufgrund laborbestätigter Todesfälle an dem Influenza-Virus (https://influenza.rki.de/Saisonberichte/2017.pdf), hochgerechnet aufgrund so genannter „Dunkelziffer“ sollen es sogar 25.000 (https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.vergleich-grippe-und-coronavirus-grippevirus-und-coronavirus.b3d2379f-b09f-41e7-89bd-f4e1e6e9ce58.html) gewesen sein. Von den derzeit (17.03.2020) bekannten ca. 77.000 Fällen in Deutschland sind 1.017 Personen gestorben (https://www.tagesschau.de/inland/coronavirus-karte-deutschland-101.html). Nach einer chinesischen Studie lag die Todesrate bei 2,3 % (https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.vergleich-grippe-und-coronavirus-grippevirus-und-coronavirus.b3d2379f-b09f-41e7-89bd-f4e1e6e9ce58.html)  - das deckt sich noch nicht einmal mit dem Ergebnis hierzulande, denn die Todesrate liegt bei ca. 1,2 %. Hierbei ist noch zu erwähnen, dass nur bei den Toten dieser Virus festgestellt wurde, was nicht bedeutet, dass die Menschen auch daran gestorben sind. Wurden denn wegen den Grippe-Viren Schulen geschlossen? Aber wegen des Sars-CoV-2-Virus geschieht dies inzwischen flächendeckend in Deutschland  (https://www.tagesschau.de/inland/corona-schulschliessungen-101.html): Und so wie sich der Virus im Land auszubreiten scheint, grassiert auch die Schließungswelle von Großveranstaltungen wie z. B. Fußballstadien, Theateraufführungen usw., die zum vermeintlichen Schutz der Besucher beitragen soll. Bundeseinheitlich werden  Museen und Theater, Kinos, Bäder, Fitnessstudios, Bibliotheken, Volksschulen und Bordelle geschlossen

 

Einige Krankenkassen haben gerade erst ihre Zusatzbeiträge angehoben. Jetzt drohen neue Ausgaben in Milliardenhöhe – wegen neuer Gesetze und Demografie. Im kommenden Jahr dürfte es für alle Versicherte teurer werden.

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2000 Schlafsäcke haben Bochumer für das Flüchtlingslager auf Lesbos gespendet. Tief bewegt sind die Initiatoren vom Hilfseinsatz zurückgekehrt.

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In vielen Großstädten ist bezahlbarer Wohnraum schon jetzt Mangelware. Daten des Statistischen Bundesamts legen nun nahe, dass sich daran auch vorerst nichts ändern dürfte. Denn die Preise für Immobilien steigen weiter kräftig an.

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Laut einem Bericht haben sich die Zahlungsansprüche ausländischer Hartz-IV-Bezieher seit 2007 fast verdoppelt und sind auf knapp 13 Milliarden Euro jährlich angestiegen. Das geht aus einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums hervor.

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Zuwanderinnen bekommen deutlich mehr Kinder als hier geborene Frauen. Das gilt aber nur für die Geringqualifizierten. Das deutsche Schulsystem kommt mit diesen Entwicklungen bisher nicht klar.

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Cybermobbing und sexuelle Übergriffe unter Gleichaltrigen sind für viele Jugendliche alltäglich. „Die Formen der sexuellen Gewalt unter Jugendlichen gehen in dieselbe Richtung wie bei Erwachsenen: Beleidigungen, Diskriminierungen, Antatschen, versuchte Nötigung oder Vergewaltigung“, sagte Andrea Buskotte von der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen heute in Hannover.

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Er wollte „nur an Deutsche“ vermieten: Ein 81-Jähriger aus Augsburg muss wegen dieser pauschalen Diskriminierung einem Wohnungssuchenden aus Burkina Faso eine Entschädigung zahlen. Der Richter schmetterte die Begründung des Vermieters ab.

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Weniger als zwei Milliarden Euro pro Jahr soll die neue Grundrente kosten, so plant es jedenfalls die Große Koalition. Viel zu wenig, sagen Experten. Was noch hinzukommt: Auch Ausländer hätten Anspruch auf die Grundrente.

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Die Aufgabe der eigenen Wohnung und der Umzug ins Seniorenzentrum ist für die allermeisten schon schlimm genug. Oft kommen aber auch noch finanzielle Probleme hinzu. Denn ein Platz im Heim kostet eine Menge Geld.

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Immer mehr Menschen decken sich bei Tafeln mit Lebensmitteln ein. Die Zahl der Kunden stieg in einem Jahr um zehn Prozent, besonders Ältere kommen vermehrt. Der Verband warnt vor steigenden Lebensmittelpreisen.

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Ein italienischer Fernsehbericht aus einer Ambulanz für Migranten in der Hafenstadt Bari: Eine frustrierte Ärztin erzählt von Krankheiten, die nach Europa zurückkehren - von Desinteresse und Unwissen nicht nur der Migranten, sondern auch der Öffentlichkeit und Politik.

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Zwei junge Männer sorgen in einer Düsseldorfer Klinik für Aufruhr. Ihre Forderung nach sofortiger Behandlung sollen sie derart vehement Nachdruck verliehen haben, dass die Polizei gerufen werden musste. Als die Beamten wieder abrücken, eskaliert der Tumult erst richtig.

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Die SPD will ein neues Kindergeld zwischen 250 Euro und 478 Euro einführen. Zudem soll es eine neue Kinderkarte geben. Die Familienministerin spricht von einem „Riesensystemwechsel“. Mit wem die Partei die Idee umsetzen will, liegt auf der Hand.

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Innerhalb von nur einer Woche hat die Polizei zu zwei Großeinsätzen in Krankenhäuser ausrücken müssen. Verfeindete kriminelle Banden, die teils dem Clan-Milieu zugerechnet werden, trugen ihre blutigen Auseinandersetzungen auch in den Fluren der Kliniken aus. Auch wenn die Polizei keine Einsatzzahlen nennt: Die Gewalt in den Spitalen ist ein zunehmendes Problem.

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Nur wenige Jahre ist es her, dass die Stadt für Millionen Euro Wohncontainer anmietete oder ankaufte. Es war die Zeit, als pro Monat bis zu 1000 Flüchtlinge nach Köln kamen, die untergebracht werden mussten, als Turnhallen gesperrt wurden, weil sie als Notunterkünfte gebraucht wurden. Der Markt für Container war schnell leer gefegt, dubiose Anbieter verlangten teils Mondpreise für die Wohnwürfel.

Keine vier Jahre später würde die Stadt die Container zumindest teilweise gerne wieder loswerden, doch die einstmals begehrte Ware ist mittlerweile ein Ladenhüter. So verlief der Versuch, die 253 Container einer ehemaligen Flüchtlingsunterkunft in Rodenkirchen zu verkaufen, im Sande. Weil sich kein Käufer fand, sollen die Container jetzt verschrottet oder verschenkt werden.

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Die Zahl der Obdachlosen ist nach einer Schätzung der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe gestiegen. Demnach waren 2018 rund 678.000 Menschen in Deutschland ohne Wohnung, berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Ein Jahr zuvor lag ihre Zahl noch bei 650.000. Etwa 41.000 Menschen leben derzeit ohen jegliche Unterkunft auf der Straße.

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Der Jobboom in Deutschland hat verdeckt, dass die gesetzliche Rentenfinanzierung völlig aus dem Ruder läuft. Eine Analyse der Bundesbank zeigt, wie sich Beitragssatz und Rentenniveau entwickeln dürften – die Ergebnisse sind erschreckend.

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Symbolbild. Quelle: Pixabay

 

Duisburg Der Sozialbericht 2019 beschäftigt sich unter dem Oberthema Integration neben Felder wie Bildung und Wohnen auch mit der Gesundheit der Stadtbevölkerung. Die Ergebnisse zeigen: Besonders in Stadtteilen mit hohen Migrantenanteilen gibt es viel Aufklärungsbedarf.

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Symbolbild. Quelle: Pixabay

 

Der demografische Wandel führt laut einer Studie zu einem hohen Defizit bei Krankenkassen. Beitragssatz und Bundeszuschuss müssten demnach deutlich steigen.

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Immer mehr Menschen kommen vor lauter Gedanken nicht zur Ruhe und verpassen so den wichtigen erholsamen Schlaf. Gelegentliches Grübeln ist völlig normal. Wenn aber die Gedanken dauerhaft das Einschlafen stören, geht es schnell an die Gesundheit. Einige Tipps können jedoch bereits Abhilfe schaffen.

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Laut einem Manifest, das 215 Ärzte unterschrieben haben, ruinierten Verwaltungsirrsinn und Profitdenken unsere Krankenhäuser. Nun soll wieder der Pantient im Vordergrund stehen und nicht länger der schnöde Mammon. Vor allem finanzielle Anreize müssten für Ärzte abgeschafft werden, die in erster Linie besonders lukrative Eingriffe durchführten.

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In den USA sollen mehrere Menschen nach dem Rauchen von E-Zigaretten gestorben sein. Hinzu kämen mehr als 200 Lungenkranke. Nun führe die Spur zu Inhaltstoff einer besonderen Liquidsorte. Es soll sich dabei um ein Öl handeln, das aus Vitamin E gewonnen wird. Dieses sei wegen seiner molekularen Struktur beim Einatmen gefährlich.

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