Wird die Corona-Krise von der Regierung genutzt, um gegen die eigene Bevölkerung im Rahmen einer „psychologischen Kriegsführung“[1] vorzugehen? Ziel scheint es zu sein, die absolute Herrschaft zu erreichen. Hierbei wird darauf gesetzt, Menschen durch „psychologische Tricks“ in die Enge zu treiben, um sie zu brechen und damit gefügig zu machen. Es geht – das hat wohl jetzt fast schon jeder begriffen – nicht nur um die Bekämpfung eines gefährlichen Virus, sondern darum, ein totalitäres System zu errichten. Welches sind die Strategien, derer sich die Mächtigen bedienen und wie kann man sich dagegen wehren?

 

[1] Die Anregung zu diesem Beitrag verdanke ich dem Gespräch von Edith Brötzner mit der Psychologin Katy Pracher-Hilander Auf1.TV vom 16.08.2021: https://auf1.tv/

Nur 3,7 % der Deutschen sind „Impfverweigerer“, weil sie sich nach einer Umfrage auf keinen Fall impfen lassen wollen[1]. Die Propagandamaschine, angetrieben von Regierung, Mainstreammedien und Pharmaindustrie zeigt also Wirkung: Die Menschen in Deutschland scheinen also grundsätzlich positiv zur Impfung gegen das Corona-Virus eingestellt zu sein. Ein Grund hierfür könnte sein, dass das Thema „Impfschäden“ doch „unter den Teppich gekehrt“ wird, also die negativen Folgen der Impfung ausgeblendet werden. Was ist denn bisher bekannt geworden? Eine Spurensuche soll hier nun versucht werden, um einmal aufzulisten, was bisher bekannt wurde.

[1] https://www.youtube.com/watch?v=V7crMaEwHG4

Es gibt einen Widerstand in der Bevölkerung, bei dem der offizielle Kurs der Regierung und ihrer Sympathisanten in der Politik zur Bekämpfung des Corona-Virus nicht mehr mitgegangen wird. Ich hatte bereits früher[1] auf diese beginnenden Widerstände aufmerksam gemacht und will nun versuchen, die aus meiner Sicht wichtigsten Gruppierungen und Initiativen darzustellen und zu charakterisieren. Hierbei habe ich mich auf Information der Seite von „Biopraktik“ [2]und andere Quellen gestützt, die ich an den entsprechenden Stellen angegeben habe. Bei diesen Bewegungen geht es nicht nur allein gegen die Maßnahmen selbst, sondern auch gegen das Politikverständnis der Herrschenden, die „über die Köpfe“ hinweg Entscheidungen fällen, was mit dem Demokratieverständnis, wie es im GG formuliert ist (Art 20 GG: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus“), nicht vereinbar ist.

 

[1] https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1518-corona-massnahmen-verschaerft-widerstand-ist-zwecklos-wirklich, https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1359-es-regt-sich-widerstand-gegen-den-corona-virus-irrsinn 

[2] https://www.biopraktik.de/corona/

Der 124. Deutsche Ärztetag, der vom 04.05.- 05.05.2021 in Berlin stattfand, hat zahlreiche Beschlüsse gefasst, u. a. auch zu dem Thema Corona, und zwar im Zusammenhang mit Minderjährigen[1]. Man will offensichtlich nicht nur Erwachsene gegen den SARS-Virus impfen lassen, sondern auch Kinder und Jugendliche und sieht dies im Zusammenhang mit der notwendigen Bildung. Hierzu ist ein entsprechender Beschluss ergangen. Ist dieser Beschluss zu begrüßen oder ist er eher kritisch zu sehen?

[1] https://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/downloads/pdf-Ordner/124.DAET/Beschlussprotokoll_Stand_06.05.2021.pdf

Es gibt ein Medikament, das bisher kaum in der Öffentlichkeit bekannt ist, aber vielleicht die Chance hätte, die von Regierungsseite favorisierte Impfung abzulösen: Ivermectin. Es wird eigentlich bei einem Befall des menschlichen Körpers mit Parasiten gegeben. Nun mehren sich aber Anzeichen, dass es sowohl prophylaktisch als auch kurativ bei einer ausgebrochen Covid-Erkrankung helfen kann.

Per „Zufall“ bin ich auf ein interessantes Video[1] von einer promovierten Biologin gestoßen, die die bisher vernachlässigten Wirkungen der „Fetthülle“ der mRNA-Stoffe auf den Organismus untersucht hat. Frau Dr. Vanessa Schmidt-Krüger (VSK), die am „Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin“ in Berlin arbeitet, warnt vor dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer wegen der Zellschäden, die durch so genannte Nanopartikel entstehen.

 

[1] https://www.youtube.com/watch?v=oNGFXiBVV8M&t=522s

Die FFP2-Maske gilt nach der neuen Coronaschutzverordnung als „medizinische Maske“, die laut RKI das Einatmen von Aerosolen verhindern soll, in denen Viren enthalten sein können. Wie Ist die Rechtslage zum Tragen dieser Masken? Ist das Tragen unabhängig von den rechtlichen Bedingungen für jeden sinnvoll und zu empfehlen? Wo sind die Risiken und die Gefahren solcher Masken?

Ist es egal, mit welchem Impfstoff geimpft wird? Politiker und willige Mainstream-Medien verbreiten gerade diese Botschaft. Man hört und liest aber, dass gerade aus dem medizinischen Bereich kommende Personen nicht bereit sind, sich mit dem AstraZeneca Impfstoff impfen zu lassen. Frau Monika Bachmann, Gesundheitsministerin des Saarlandes, hat das Nichtwahrnehmen eines Impftermins, bei dem 54 % des medizinischen Personals grundlos weggeblieben sind, scharf verurteilt und als unsolidarisch bezeichnet (ansehen). Die Bedenken gerade des vielleicht besser informierten medizinischen Personals könnten sich auf die geringere Wirksamkeit beziehen und auch gegen die Nebenwirkungen richten. Ist da etwas dran an den Bedenken?

Die täglich über die Mainstream-Medien gemeldeten Zahlen über „Neuinfektionen“ beruhen auf dem PCR-Test. Kann dieser Test überhaupt zuverlässig feststellen, dass eine Corona-Infektion vorliegt? Welche Alternativen stehen zur Verfügung?

Die Politiker sind froh verkünden zu können, dass der von BioNTech und Pfizer entwickelte Impfstoff zuerst den gefährdeten Personen und dann der restlichen Bevölkerung verabreicht werden kann. Der Lobgesang der Medien überdeckt dann medial wirksam alle Bedenken, die gegen die Impfung hergebracht werden können, aber nicht wahr sein dürfen. Deshalb kann man in den Gazetten nur das Gemurre über Lieferengpässe lesen, aber keine Bedenken gegen die Impfung an sich, denn das wäre mal wieder politisch nicht korrekt.

Die Corona-Krise und die Maßnahmen gebären immer mehr Blüten, die aber gar nichts mehr mit dem eigentlichen Zweck zu tun haben, nämlich dem Schutz der Bevölkerung vor dem Corona-Virus. Welche Rolle hat in diesem Zusammenhang die Polizei?

Wer gehofft hatte, dass die Regierung nun langsam wach wird und einsieht, dass sie mit ihren Maßnahmen falsch liegt, muss leider bitter enttäuscht feststellen, dass der Irrsinn weiter geht. Eine Lockerung des „Lockdown“ findet nicht statt. Im Gegenteil, er wird noch verschärft. Ein Blick in die Vergangenheit kann vielleicht helfen zu verstehen, warum die Regierungen auf der Welt weitgehend ähnlich reagieren. Wie kommt das? Gibt es vielleicht eine Verschwörung auf „höchster Ebene“? Ist das, was wir z. Z. in der Corona-Krise erleben, gar nicht so neu, wie es uns erzählt wird?  

Um es vorweg zu sagen: Die „gendergerechte“ Schreibweise soll nur in der Überschrift einmal Verwendung finden, da ich diese Form des „Schriftdeutsch“ für eine Verhöhnung der deutschen Sprache halte. Die Schreibweise werde ich in der maskulinen Form halten und damit gleichzeitig neben Männer auch Frauen und „Diverse“ meinen.  Worin liegt also das Versagen der Politiker in der Corona-Krise?

Die gegenwärtige Corona-Krise macht uns mehr als es einigen lieb ist, die Endlichkeit des Lebens bewusst. Dabei tun die Politiker, die die freiheitseinschränkenden Maßnahmen verhängen, so, als ob diese Maßnahmen uns das Leben retten könnten. Sie beruhigen die Bürger mit der simplen aber gleichzeitig falschen Ansicht, dass das Retten vor dem Virus uns vor dem Tod bewahren könnte. Aber ist der Tod nicht allgegenwärtig? Nur machen wir uns das vielfach nicht bewusst.

Der gegenwärtige Kampf gegen das Corona-Virus erinnert mich einmal an die „Alien-Filme“, in denen ein fremdartiger Organismus einen Menschen mit einem Ei infiziert, aus dem dann ein Alien entschlüpft und dabei den Wirt zerstört und zum anderen an die Büchse der Pandora (weiterlesen), aus der alles Unheil herauskommt, das die Menschheit von je her bedroht hat. Man könnte auch sagen: Es scheint ein Kampf zu sein, bei dem Politiker und die mit ihnen verbündeten Wissenschaftler denken, sie könnten mit den neu entwickelten "mRNA-Impfstoffen" einen „Endsieg“ erringen. Wird hier mit dem Teufel der Beelzebub ausgetrieben (weiterlesen), also ein Übel mit einem anderen Übel bekämpft?

In der Diskussion um die Bekämpfung des Corona-Virus werden die geistigen (geistlichen) Komponenten dieses Gefechtes übersehen. Ich will versuchen, die Verengung des Blickwinkels zu erweitern. Welches sind also diese Komponenten?

Früher wurden brave Bürger von Räubern überfallen und mit vorgehaltener Pistole aufgefordert, ihre persönliche Habe abzugeben mit dem unmissverständlichen Hinweis: Widerstand ist zwecklos! Heute wird ein ganzes Volk von Politik-Räubern überfallen und eine kleine Runde von Politikern trifft diktatorisch anmutende Maßnahmen, um angeblich eine Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern und suggeriert der Öffentlichkeit auch, dass der Widerstand zwecklos ist. Ist er dies wirklich?

Die so genannte Pandemie durch das Corona-Virus wütet schon seit einem halben Jahr. Es ist nicht gerade eine Erfolgsstory, die hier in Deutschland geschrieben wurde, um des Problems Herr zu werden. Kann man vielleicht sagen, dass ein breites Versagen vorliegt, bei dem der wachsame Bürger Zweifel hegt, ob die staatlichen Institutionen und Personen tatsächlich ihr Bestes gegeben haben? Wer hat da genau versagt?

Selbst die ARD hat feststellen müssen, dass trotz gestiegener Neuinfektionen die ernsthaften Erkrankungen, die zu einem Krankenhausaufenthalt führen, stagnieren (ansehen): Während noch im Frühjahr 20 % der Infizierten eines Krankenhausaufenthaltes bedurften, waren es im September nur noch 6 %. In einem Brennpunkt vom 05.10.2020 ist man kräftig zurückgerudert und stellte fest, dass zu viel Panik gemacht wurde, denn eine „Übersterblichkeit“ (mehr Tote als im Durchschnitt eines beobachteten Zeitabschnittes) war in Deutschland nur im Frühjahr zu beobachten. Auch die Sterberate geht zurück, denn während im April noch 1736 von 20479 Infizierten an oder mit Corona gestorben waren, wurden im August nur 27 von 19450 Infizierten gezählt. Wie ist das Missverhältnis zwischen Neuinfektionen und Erkrankungen  zu erklären?

Das Tragen von Atemschutzmasken gilt, folgt man den Weisungen, die von Politikern kommen, als das Mittel gegen Infektionen mit dem Corona-Virus. Auch bei Kindern wird das Tragen der Masken zumindest nach dem Grundschulalter vorgeschrieben. Nun gibt es aber einige Hinweise, dass dieses Maskentragen nicht so unproblematisch ist, wie dies der Öffentlichkeit verkauft wird.

 

Das Spiel, in dem wir z.Zt. als mehr oder weniger willige Figuren hin- und hergeschoben werden, ist wesentlich perfider, als sich selbst die mißtrauischsten Freiheitlichen vergegenwärtigen.
Es bedarf so schnell wie möglich des Wechsels der Spieler und Gespielten, um irreversible Entwicklungen in letzter Minute auszubremsen und umzulenken.
Ich möchte zu diesem Ziel beitragen, indem ich einige sprachliche und psychologische Überlegungen mitteile, die den uns durch die Intendanten der Auflösung aller Grundrechte entgegengebrachten Hohn und ihre spöttische Verachtung verdeutlichen.

Den Regierungen werden die Menschen langsam lästig, die an den  Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus Kritik üben und dagegen Proteste einlegen, in dem sie für ihre Überzeugungen demonstrieren. Wer nicht der Meinung ist, dass die Regierung alles richtig macht und behauptet, dass die Maßnahmen unangemessen im Hinblick auf die zu erreichenden Effekte sind oder wer meint, die Kollateralschäden seien höher als das, was eingetreten wäre, wenn sie nicht in dieser Weise vollzogen worden wären, ist der Regierung ein Dorn im Auge. Denn Regierungen – insbesondere Frau Dr. Merkel – gelten nach einer nicht anerkannten Doktrin mit dem was sie tun als unfehlbar. Fehler zuzugeben halten sie für undenkbar und deshalb gehen die Regierungsmitglieder nicht in sich und überlegen: Könnte an dem was da behauptet wird, vielleicht etwas dran sein? Nein, sie gehen sofort zum Gegenangriff über (weiterlesen).  Eines der Argumente, das seit einiger Zeit zu hören ist, dass die Menschen, die solche Bedenken formulieren, Verschwörungstheoretiker seien. Mit diesem Etikett beklebt entledigen sich die Herrschenden unliebsamer Gegner, in dem diese als „nicht ganz zurechnungsfähig“ erklärt werden.

Mit der Einführung der Maskenpflicht soll die Infektionsgefahr mit dem Corona-Virus behindert werden. Ob dies wirklich der Fall ist, soll hier nicht weiter erörtert werden. Ich will vielmehr auf die psychologischen Effekte und die Auswirkungen auf die Gesellschaft eingehen  (ansehen).

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leser,

zur Kenntnisnahme, individuellen Beurteilung und Weiterverbreitung sei hier ein Auszug aus einem Sendeformat des KIKA vorgestellt, welcher offenbar versucht, jungen und jüngsten Zielgruppen auf locker-leichte Art das Chippen schmackhaft zu machen. Die Verlinkung führt auf die Facebook-Seite unserer geschätzten bayerischen Kollegin und Fraktionsvorsitzenden, Frau Ebner-Steiner, die dieses Web-Fundstück gestern dort postete. Quellenangaben finden sich sowohl auf ihrer Seite, als auch unter diesem Absatz. Meine eigene Kommentierung finden Sie unter dem Screen-shot.

- https://www.youtube.com/watch?v=bVIVbn748aE

- https://www.wakenews.tv/watch.php?vid=b94678e22

Der Kinderkanal (KiKA) klärt unseren Nachwuchs auf: Sich Chips implantieren zu lassen, macht Spaß und ist mega praktisch. KiKA ist ein öffentlich-rechtlicher Fernsehkanal von ARD und ZDF. Folglich wird diese widerwärtige Propaganda auch von DEINEN zwangseingetriebenen GEZ-Beiträgen finanziert!

(Quelle: Ken FM)______________________

 
 Meiner Ansicht nach halte ich es für unverantwortlich, junge und jüngste Zielgruppen auf diese Weise zu manipulieren. Dies gilt in besonderem Maße, da junge Menschen und Kinder in keiner Weise die möglichen Folgewirkungen, Konsequenzen und Implikationen eines solchen Prozesses einschätzen kön
Dokumentationen über den Impf-Status, finanzielle Transaktionsmöglichkeiten, Datenspeicherungen jeder Art,..- letzten Ende ein komplett "gläserner Bürger", der jedwedem Machtmissbrauch der Obrigkeiten komplett ausgeliefert und völlig wehrlos ist.
Aber - ach so - ich vergaß, es ist ja alles abgeblasen, weil kein Impfzwang mehr und so... und überhaupt alles nur Verschwörungstheorie....
Es erinnert alles zunehmend an den berühmten Ausspruch eines Herrn Ulbrichts: "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen..."
 
Es gilt also im Gegenteil: Das `Zeichen des Tieres´droht immer noch und ist näher, als so mancher glaubt.
Einen Linke zum weiteren Einlesen finden Sie hier:
- https://www.rfid-basis.de/der-hype-um-den-chip-nimmt-kein-ende.html
 
Mit besten Grüßen,
 
Siegfried Göbel
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
Gewissen und Amtseid gebieten mir, auf die folgenden Zusammenhänge und die damit verbundenen schwerwiegenden Gefahren aufmerksam zu machen. - Überparteilich - konfessionsübergreifend - allen Menschen in Deutschland gewidmet.
 
Insbesondere mein Gewissen gebietet mir, dass ich als Beamter mit der Treuepflicht zum Grundgesetz vor allem
auf die Gefahren einer Polarisierung der gesamten Bevölkerung und Republik im Hinblick auf die Corona-Frage hinweisen muss.
 
Die zunehmenden - in meinen Augen berechtigten, sofern gewaltfreien - Proteste bergen die Gefahr einer Überreaktion der Behörden, besonders auch einiger Stellen innerhalb der Innenministerien und des Polizei-Apparates. Dieses wiederum könnte zu Gewaltausbrüchen und unkontrollierbaren Eskalationsspiralen führen.
 
All diesen Gefahren möchte ich gerne von vorneherein entgegenwirken, indem ich alle Seiten zur Mäßigung aufrufe und um Verständnis für die Protestierenden werbe, die nicht nur das aktuelle Gesamtpaket der sog. "Corona-Maßnahmen" mit zunehmender Dauer als vollkommen unverhältnismäßig betrachten.
 
Unabhängig davon, wie gefährlich das aktuelle Virus oder die Zukünftigen auch immer sein mögen - angesichts zahlreicher zuletzt erörterter Maßnahmen auf EU- und Bundesebene (vom sog. "Immunitätspass" mit direktem oder indirektem Impfzwang bis hin zu Komplett-Überwachungssystemen und Zwangshypotheken) sehe ich die große Gefahr des schleichenden Abdriftens in einen dauerhaft menschenunwürdigen Überwachungsstaat unter dem Vorwand der Seuchen-Prävention.
Ich halte es in dieser Frage für nicht nur für moralisch legitim, sondern auch für juristisch geboten, auf die Rechtsgüter, Normen und Werte des Grundgesetzes zu verweisen. Letzten Endes stehen die Protestierenden also möglicherweise für unser aller und unserer Kinder und Kindeskinder Freiheit ein. Umso nachsichtiger und zurückhaltender sollten die Reaktionen der Behörden sein. Die Protestierenden wiederum mögen sich von Gewalttätern oder -Aufrufen fern halten und auf - möglicherweise bestellte und eingeschleuste - Provokateure achtgeben.
 
Es gibt eine Sache, die uns alle eigentlich verbinden sollte. Wir haben alle, egal innerhalb welcher Behörde auch immer, deutsche Dienst- beziehungsweise Amtseide geleistet.

Die Bundeskanzlerin hatte es klar formuliert: Die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus sollen so lange bestehen bleiben, bis Impfmittel gefunden wurden. Dazu hat sie bereits Geld für die hierfür notwendige Forschung aus deutschen Steuergeldern zugesagt und andere Staaten aufgefordert, hierfür finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen; es ist dabei von einer Summe von 7,5 Mrd. EUR die Rede (weiterlesen). Angesichts dieser Entwicklung tauchen mehrere Fragen auf: Ist das Impfen generell ein wirksames Mittel, um gegen Infektionskrankheiten zu schützen? Ist das Impfen wirklich so unproblematisch im Hinblick auf Nebenwirkungen oder Impfschäden, wie dies immer behauptet wird?

Es gibt zwei  Theorien über die Herkunft des Corona Virus: Die erste Theorie besagt (weiterlesenl) , dass das Virus von einer Fledermaus auf einem Fischmarkt in Wuhan in China das erste Mal auf einen Menschen übertragen wurde, wo auch Wildtiere (u. a. auch Fledermäuse) verkauft werden. Dort soll es dann vom Tier auf den Menschen übertragen worden sein (Zoonose). Der Virologe Drosten geht aber davon aus, dass die Fledermaus nur ein Zwischenwirt ist und ein Marderhund der ursprüngliche Träger der SARS-Virus war (weiterlesen). Die zweite Theorie geht davon aus, dass das Virus in Wuhan aus einem Versuchslabor entwichen ist (weiterlesen). Dann soll es sich über die gesamte Welt verbreitet haben. Die schnelle Verbreitung des Virus binnen einem Vierteljahr wird durch die Globalisierung versucht glaubhaft zu machen, denn über den Flugverkehr könne dieses Virus praktisch überall hin transportiert werden. Aber kann das stimmen?

Jetzt hat ein wichtiges Medium in Deutschland, nämlich die „Bild“, einen Kommentar herausgebracht, der aufhorchen lässt (weiterlesen). Herr Julian Reichelt als Chefredakteur dieses Blattes hat einen vernichteten Kommentar abgegeben, in dem er der Merkel-Regierung „Starrsinn“ und Fehler in der Bewältigung der Pandemie vorwirft, wobei auch der Präsident des Bundestages Wolfgang Schäuble zitiert wird, der gesagt hat: „Wenn ich höre, alles andere habe vor dem Schutz von Leben zurückzutreten, dann muss ich sagen: Das ist in dieser Absolutheit nicht richtig.“ (weiterlesen).

Muss derjenige, der es wagt, Kritik an dem eingeschlagenen Kurs, die so genannte Corona-Pandemie einzudämmen,  mit dem Zurückschlagen des Systems rechnen? Diese Frage könnte als „verschwörungstheoretisch“ angesehen werden, aber das jüngstes Beispiel, wie es einer Kritikerin ergehen kann, zeigt sich an dem Umgang mit Rechtsanwältin Beate Bahner, die am Ostersonntag von der Heidelberger Polizei wegen Fremd- und Eigengefährdung in die Psychiatrie gebracht wurde. Sie war zuvor mit einem Eilantrag beim Bundesverfassungsgericht, die  beschlossenen Maßnahmen zur Freiheitsbeschränkung für verfassungswidrig zu erklären, gescheitert (https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_87689014/-coronoia-anwaeltin-beate-bahner-scheitert-mit-antrag-gegen-corona-regeln.html), dies wohl eher aus formaljuristischen Gründen, denn die 1. Kammer des Ersten Senats wies in der ablehnenden Begründung darauf hin, dass die Juristin erst einmal die Gerichte auf der Landesebene einschalten müsse.

Gibt es Hoffnung, dass sich Widerstand gegen die „Einheitsfront“ der Befürworter des harten Kurses der Bundes- und der Landesregierungen regt? Ja, dieser Widerstand kommt anscheinend langsam in Gang, was, wen wundert es, unsere Mainstream-Journalisten noch nicht so richtig entdeckt haben. Sie sind meistens noch auf der Regierungslinie, genauso wie die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der ARD und des ZDF, die ihre alltäglichen gebetmühlenartigen Verlautbarungen durch den Äther schicken, welche die drastischen Einschränkungen der Freiheitsrechte rechtfertigen.

Der Widerstand scheint sich auf der medizinischen und auf der rechtlichen Ebene zu regen.

  • Mediziner-Widerstand: Es gibt Mediziner, die gegen ihre Berufskollegen opponieren und die offiziellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts in Zweifel ziehen. Dr. Bodo Schiffmann hat bemängelt (https://www.youtube.com/watch?v=EsAKe7frozI), dass sich bei den angegebenen Todeszahlen nicht unterschieden werde, ob jemand mit oder durch das Corona-Virus gestorben sei. Er verweist darauf, dass die Gesundheitsbehörde der Stadt Hamburg anders als das Robert-Koch-Institut nach einer Obduktion durch Prof. Püschel nach einem Tag nur 8, das Robert-Koch-Institut aber 14 Todesfälle festgestellt habe. Der Grund des Unterschiedes liegt daran, dass die Gesundheitsbehörde nur die Todesfälle von Menschen gezählt habe, die auch tatsächlich an dem Corona-Virus gestorben seien (https://www.merkur.de/welt/coronavirus-deutschland-rki-zahlen-statistiken-falsch-tote-covid-19-robert-koch-institut-kritik-zweifel-zr-13640817.html). Der Streit geht aber noch weiter, denn nach Angaben von Prof. Püschel waren bei den untersuchten Fällen diverse Vorerkrankungen wie z. B. Krebs, chronische Lungenerkrankung, Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen festgestellt worden, so dass man annehmen kann, dass das Virus nur den letzten Anstoß zum vorzeitigen Versterben gegeben hat. Dass das Virus nicht die Absicht haben kann, den Menschen zu töten, liegt auf der Hand: Mit dem Tod des Wirtes tötet es sich nämlich selbst. Die Vorstellung, die auch öffentlich so dargestellt wird, ist somit falsch. Sie suggeriert, dass dieses Virus als ein Aggressor angesehen wird, den es gilt zu vernichten; dabei will es nur überleben und benötigt dazu Wirtszellen, weil es allein nicht überlebensfähig ist. Die Krankheitssymptome sind nur die Abwehrreaktionen des Immunsystems, das keinen Eindringling in unserem Körper duldet.

AfD-Bundestagsabgeordneter Armin-Paul Hampel beim Hermannstreffen 2019.

 

  • In Deutschland fehlen gewaltige Mengen an Schutzausrüstung, während sich die Lage aufgrund des Coronavirus gerade in Pflegeheimen und Krankenhäusern rapide zuspitzt. Vor allem an Atemschutzmasken mangelt es.
  • Der Abgeordnete Armin-Paul Hampel von der AfD-Bundestagsfraktion bietet in der Krise der Bundesregierung seine Mithilfe an und stellt die Vermittlung von rund 50 Millionen Schutzmasken in Aussicht, doch das Kanzleramt reagiert nicht!
  • Nordrhein-Westfalens Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann beklagt derweil, er könne »kein Material herzaubern« und verwalte lediglich den Mangel. Offener Widerspruch und Lüge.

 

Angesichts immer knapper werdender Schutzausrüstung für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen hat der langjährige ehemalige Südostasien-Korrespondent Armin-Paul Hampel in der Versorgungskrise seine Hilfe bei der Beschaffung von 50 Millionen Atemschutzmasken angeboten. Noch heute ist der AfD-Politiker weltweit gut vernetzt und genießt hohes Ansehen im Ausland. So wurde ihm ein umfassendes Angebot für Schutzmasken übermittelt, welches er letzten Mittwoch an Helge Braun, den Minister des Kanzleramts weiterleitete.

Bei den Schutzmasken handele es sich teils um chirurgische, teils um normale medizinische Ausführungen. Alle seinen entsprechend EU-zertifiziert. Besonders hervorstechend an dem Angebot ist der günstige Beschaffungspreis, den Hampel für Deutschland aushandeln konnte. Die Lieferung könne nach Geschäftsabschluss innerhalb von zwei Wochen erfolgen. Das trüge zu der lang ersehnten Entlastung im Pflege- und Behandlungsbereich bei, da entsprechende Tätigkeiten inzwischen einen Mundschutz voraussetzen.

Kann man bereits heute Lehren aus der Corona-Krise ziehen? Es zeichnen sich schon jetzt gewisse Leitlinien ab, die wie folgt beschrieben werden können:

  • Die Corona-Krise ist ein „Spaltpilz“: Nicht das Corona-Virus spaltet unsere Gesellschaft, sondern der Umgang damit. Ähnlich wie der Umgang mit den „Flüchtlingen“ die Geister scheidet, spaltet auch die Handhabung der angeblichen Gefahr durch dieses Virus Familien, Gruppen und die Gesellschaft schlechthin. In vielen Familien wird es jetzt Diskussionen geben, ob nun die getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Epidemie angemessen sind oder nicht und ob die Gefahr eher eine ist, die sich mehr in den Köpfen der Bürger abspielt als sie in der realen Welt existiert. Die Spaltung geht aber über die Familien hinaus in die gesellschaftliche Umgebung hinein. Alle, die nun die Vorsichtsmaßnahmen begrüßen sind diejenigen, die es bejahen, dass dieses Virus gefährlich ist und deshalb auch alles erlaubt ist, was von der Politik an Freiheitsbeschränkungen der Bevölkerung auferlegt wird. Diejenigen, die dies für übertrieben halten, werden attackiert und mit persönlichen Angriffen in die Enge getrieben.
  • Die Corona-Krise protegiert Linientreue: Es ist nicht nur die Spaltung der Gesellschaft in Befürworter und Gegner von einschneidenden Maßnahmen, die zu beobachten ist, sondern eine vielleicht für die Deutschen sehr typische Obrigkeitsgläubigkeit, die die Bundes- und Landesregierungen fast „freie Hand“ gewährt, Freiheitsrechte einzuschränken. Hier dominiert eindeutig die Exekutive gegenüber der Legislative und hebt somit zum Teil die Gewaltenteilung auf. Die Einschränkungen der Versammlungsfreiheit und das Kontaktverbot werden nicht nur billigend, sondern oft sogar lobend in Kauf genommen, um diese für eine „höhere Sache“ (Gesundheit) einzutauschen. Die „GroKo“, die sich im Abschwung in der Beliebtheitswerten befand, erfreut sich – insbesondere die Kanzlerin – wachsender Beliebtheit und Menschen, die bisher ihr kritisch gegenüberstanden, zeigen plötzlichen eine Sinneswandel und werden linientreue Anhänger der Regierungsparteien.

 

Während Asylbewerber, die sich in der Abschiebehaft in Büren befinden, entlassen werden, müssen Senioren in den Altenheimen im Heim bleiben. Wie von Radiohochstift berichtet wurde, waren von den 150 Insassen der Abschiebehaft am  22.03.2020 noch 40 Personen in Haft (https://www.radiohochstift.de/nachrichten/paderborn-hoexter/detailansicht/corona-pandemie-fuehrt-im-sogenannten-abschiebeknast-in-bueren-zu-entlassungswelle.html). Die anderen wurden aufgrund der Ansteckungsgefahr wegen des Corona-Virus und der mangelnden Möglichkeit der Abschiebung auf freien Fuß gesetzt. Die „Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2“, die am 22.03.2020 wegen der angehängten Straf- und Ordnungswidrigkeit-Bestimmungen noch einmal nachgebessert wurde, sieht nicht nur ein Kontaktverbot im Hinblick auf Besucher vor, sondern auch eine Art „Ausgangssperre“. Der neu eingefügte Absatz 2a des § 2 dieser Verordnung (https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=6&vd_id=18380&menu=1&sg=0&keyword=Verordnung%20zum%20Schutz%20vor%20Neuinfizierungen) sieht folgendes vor: „ Bewohner und Patienten der in Absatz 1 genannten Einrichtungen dürfen diese Einrichtungen jederzeit unter der Beachtung der Regelungen dieser Verordnung verlassen. Dabei dürfen sie jedoch nur von anderen Bewohnern, Patienten oder Beschäftigten der Einrichtung begleitet werden und nur mit diesen Personen zielgerichtet oder intensiv Kontakt haben. Wenn nicht ausgeschlossen werden kann, dass ein zielgerichteter oder intensiver Kontakt außerhalb der Einrichtung auch mit anderen Personen bestand, müssen die Bewohner und Patienten anschließend für einen Zeitraum von 14 Tagen den nahen Kontakt mit anderen Bewohnern und Patienten in der Einrichtung unterlassen.“ Durch diese Bestimmung wird massiv in die Freiheitsrechte von Bewohnern und Patienten von Einrichtungen der „Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, vollstationäre Einrichtungen der Pflege und Wohnformen der Eingliederungshilfe, besondere Wohnformen im Sinne des SGB XII sowie ähnliche Einrichtungen“ (§ 2 Abs. 1) eingegriffen. Hingegen werden Asylbewerber, die abgeschoben werden sollten, in die Freiheit entlassen – welch eine groteske Situation! Das ist leider kein Aprilscherz!

 © Büren, 01.04.2020, Günther Birkenstock.

Coronakrise: Hier stimmt etwas nicht! Denkt alle selbst nach und erkennt die Gefahr!

Liebe Leser,

selbstverständlich halten wir uns als treue Staatsbürger an die gesetzlichen Vorgaben und wir sollten alles medizinisch Notwendige tun, um die Gefahren einer möglichen Pandemie einzudämmen. Jedoch - wo genau verläuft die Grenze zwischen dem medizinisch Notwendigen und unnötigem Aktionismus, der zuletzt gar unsere demokratischen Freiheitsrechte gefährden könnte?

Dies scheint mir eine Schlüsselfrage der gegenwärtigen Krise zu sein. Und deswegen möchte ich hier denjenigen Stimmen aus der Medizin Gehör verschaffen, die einen anderen, konträren Standpunkt vertreten und daher in den Mainstream-Medien weitgehend ignoriert oder gar angefeindet werden.

Denn was die medizinische Seite angeht, potenziert sich momentan eher die Anzahl der Skeptiker - auch alles Verschwörungstheoretiker?

Hier folgt also eine Link-Liste mit weiteren Beispielen für "Corona-Abweichler" (siehe unten), damit sich jeder nach ausgeglichener Abwägung zu den Informationen der Mainstream-Medien einen eigenen Standpunkt zu bilden vermag:
 
 
(Falls die nachfolgend aufgelisteten Links nicht durch Anklicken funktionieren, bitte kopieren und in die URL-Leiste Ihres Browser einfügen!)

 

Der Corona Virus scheint etwas zutage zu befördern, was schon einige ahnen oder denken, aber nicht auszusprechen wagen: Die Corona-Krise ist eine willkommene Gelegenheit, einmal die Durchsetzungskraft des Staates gegenüber seinen Bürgern zu testen! Wie weit geht die Indoktrination der Massenmedien, die sich wie die Geier aufs Aas stürzen, um die Menschen wie einen hysterisch wirkenden Hühnerhaufen, in der gerade der Fuchs eingebrochen ist, mit Informationen zu überhäufen, die alle in eine Richtung gehen: Wir leben in einem Land, deren Menschen von einer Corona-Virus-Seuche dahingerafft werden könnte. Nur mal zum Vergleich: In der Grippe-Saison 2017/2018 starben in Deutschland 1.674 aufgrund laborbestätigter Todesfälle an dem Influenza-Virus (https://influenza.rki.de/Saisonberichte/2017.pdf), hochgerechnet aufgrund so genannter „Dunkelziffer“ sollen es sogar 25.000 (https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.vergleich-grippe-und-coronavirus-grippevirus-und-coronavirus.b3d2379f-b09f-41e7-89bd-f4e1e6e9ce58.html) gewesen sein. Von den derzeit (17.03.2020) bekannten ca. 77.000 Fällen in Deutschland sind 1.017 Personen gestorben (https://www.tagesschau.de/inland/coronavirus-karte-deutschland-101.html). Nach einer chinesischen Studie lag die Todesrate bei 2,3 % (https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.vergleich-grippe-und-coronavirus-grippevirus-und-coronavirus.b3d2379f-b09f-41e7-89bd-f4e1e6e9ce58.html)  - das deckt sich noch nicht einmal mit dem Ergebnis hierzulande, denn die Todesrate liegt bei ca. 1,2 %. Hierbei ist noch zu erwähnen, dass nur bei den Toten dieser Virus festgestellt wurde, was nicht bedeutet, dass die Menschen auch daran gestorben sind. Wurden denn wegen den Grippe-Viren Schulen geschlossen? Aber wegen des Sars-CoV-2-Virus geschieht dies inzwischen flächendeckend in Deutschland  (https://www.tagesschau.de/inland/corona-schulschliessungen-101.html): Und so wie sich der Virus im Land auszubreiten scheint, grassiert auch die Schließungswelle von Großveranstaltungen wie z. B. Fußballstadien, Theateraufführungen usw., die zum vermeintlichen Schutz der Besucher beitragen soll. Bundeseinheitlich werden  Museen und Theater, Kinos, Bäder, Fitnessstudios, Bibliotheken, Volksschulen und Bordelle geschlossen

 

Einige Krankenkassen haben gerade erst ihre Zusatzbeiträge angehoben. Jetzt drohen neue Ausgaben in Milliardenhöhe – wegen neuer Gesetze und Demografie. Im kommenden Jahr dürfte es für alle Versicherte teurer werden.

Weiterlesen

 

2000 Schlafsäcke haben Bochumer für das Flüchtlingslager auf Lesbos gespendet. Tief bewegt sind die Initiatoren vom Hilfseinsatz zurückgekehrt.

Weiterlesen

 

In vielen Großstädten ist bezahlbarer Wohnraum schon jetzt Mangelware. Daten des Statistischen Bundesamts legen nun nahe, dass sich daran auch vorerst nichts ändern dürfte. Denn die Preise für Immobilien steigen weiter kräftig an.

Weiterlesen

 

Laut einem Bericht haben sich die Zahlungsansprüche ausländischer Hartz-IV-Bezieher seit 2007 fast verdoppelt und sind auf knapp 13 Milliarden Euro jährlich angestiegen. Das geht aus einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums hervor.

Weiterlesen