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AfD-Bundestagsabgeordneter Armin-Paul Hampel beim Hermannstreffen 2019.

 

  • In Deutschland fehlen gewaltige Mengen an Schutzausrüstung, während sich die Lage aufgrund des Coronavirus gerade in Pflegeheimen und Krankenhäusern rapide zuspitzt. Vor allem an Atemschutzmasken mangelt es.
  • Der Abgeordnete Armin-Paul Hampel von der AfD-Bundestagsfraktion bietet in der Krise der Bundesregierung seine Mithilfe an und stellt die Vermittlung von rund 50 Millionen Schutzmasken in Aussicht, doch das Kanzleramt reagiert nicht!
  • Nordrhein-Westfalens Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann beklagt derweil, er könne »kein Material herzaubern« und verwalte lediglich den Mangel. Offener Widerspruch und Lüge.

 

Angesichts immer knapper werdender Schutzausrüstung für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen hat der langjährige ehemalige Südostasien-Korrespondent Armin-Paul Hampel in der Versorgungskrise seine Hilfe bei der Beschaffung von 50 Millionen Atemschutzmasken angeboten. Noch heute ist der AfD-Politiker weltweit gut vernetzt und genießt hohes Ansehen im Ausland. So wurde ihm ein umfassendes Angebot für Schutzmasken übermittelt, welches er letzten Mittwoch an Helge Braun, den Minister des Kanzleramts weiterleitete.

Bei den Schutzmasken handele es sich teils um chirurgische, teils um normale medizinische Ausführungen. Alle seinen entsprechend EU-zertifiziert. Besonders hervorstechend an dem Angebot ist der günstige Beschaffungspreis, den Hampel für Deutschland aushandeln konnte. Die Lieferung könne nach Geschäftsabschluss innerhalb von zwei Wochen erfolgen. Das trüge zu der lang ersehnten Entlastung im Pflege- und Behandlungsbereich bei, da entsprechende Tätigkeiten inzwischen einen Mundschutz voraussetzen.

Viel zu lange hatte man trotz häufig vorgebrachter Warnungen durch Ärzte von einer heimischen Grundversorgungsproduktion abgesehen und sich lieber auf bequeme Zulieferungen etwa aus China verlassen. Ähnlich steht es um Desinfektionsmittel und Antibiotika.

 

Doch trotz des engagierten Vermittlungsvorstoßes Hampels gab es bislang keine Antwort aus dem Kanzleramt. Auch zwei Telefonate blieben ohne Reaktion. Hampel befürchtet, dass sich der Händler aus Honkong nun wegen Merkels Zaudern und der angespannten Lage auf dem Weltmarkt nach einem anderen Abnehmer umsehen könnte. Wie planlos die Bundesregierung insgesamt mit der Corona-Krise umgeht, zeigt zudem die kürzlich getroffene Aussage einer Sprecherin des Bundesgesundheitsministeriums. Über die Höhe des kommenden Bedarfs an Schutzausrüstung könne sie keine Aussage treffen.

Wieder einmal zeigt sich, dass die Regierenden entwede nicht fähig dazu sind, dass Schiff Deutschland durch die Krise zu navigieren, oder dies offenbar nicht wollen. Jedenfalls kümmert es im Kanzleramt scheinbar niemanden, wenn es darum geht günstig dringend benötigtes Material zu beschaffen und so zum allgemeinen Volkswohl beizutragen. Ihrer Pflicht kommen sie damit jedenfalls nicht nach, jeglichen Schaden vom deutschen Volke abzuwenden, nur weil ein vielversprechender Hilfsvorstoß von der verhassten Opposition ins Haus flattert. Aber was schert Merkel schon die Deutschen? Eine fünfte Amtszeit wird trozt permanentem Staatsversagens aber schonmal fleißig diskutiert. Niedergang und Unfähigkeit haben System im Filz der ALtparteien.

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