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Nur 3,7 % der Deutschen sind „Impfverweigerer“, weil sie sich nach einer Umfrage auf keinen Fall impfen lassen wollen[1]. Die Propagandamaschine, angetrieben von Regierung, Mainstreammedien und Pharmaindustrie zeigt also Wirkung: Die Menschen in Deutschland scheinen also grundsätzlich positiv zur Impfung gegen das Corona-Virus eingestellt zu sein. Ein Grund hierfür könnte sein, dass das Thema „Impfschäden“ doch „unter den Teppich gekehrt“ wird, also die negativen Folgen der Impfung ausgeblendet werden. Was ist denn bisher bekannt geworden? Eine Spurensuche soll hier nun versucht werden, um einmal aufzulisten, was bisher bekannt wurde.

[1] https://www.youtube.com/watch?v=V7crMaEwHG4

  • Thrombosen: Eine Thrombose ist eine unerwünschte „Verklumpung“ in den Blutgefäßen; bleibt dieser „Blutklumpen“ lokal an der Gefäßwand sitzen, spricht man von einem Thrombus, beginnt er aber sich durch die Blutbahn zu bewegen von einer Embolie. Die für die Gerinnung zuständigen Blutplättchen versuchen Schäden zu reparieren, die immer wieder entstehen durch Verletzungen an den Gefäßwänden, wobei mit Hilfe von zusätzlichen Gerinnungseiweißen es zu einem „Verkleben“ des Blutgefäßes kommt[1]. Diese bei natürlichen Verletzungen (z. B. Schnittwunde) sinnvolle Körperreaktion kann aber innerhalb des Körpers, je nachdem, wo dort Verletzungen an Blutgefäßen entstehen, zur Bildung eines Thrombus führen, der die Durchlässigkeit des Blutgefäßes behindert oder sogar dieses ganz verschließt. Sucharit Bhakdi hat bereits wiederholt auf die Gefahr von Thrombosen hingewiesen, was er mit der Gefährlichkeit der von den körpereigenen Zellen produzierten „Spikes“ begründet[2], die in den Blutkreislauf gelangen und Schäden an den Blutgefäßen verursachen, was dann diese Thrombose provoziert. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) meldete insgesamt 164 Fälle einer so genannten „Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndroms“ (TTS), das nur bei Verimpfung des AstraZeneka-Wirkstoffes (jetzt genannt: Vaxzevria) und Janssen auftrat. Es wird darauf hingewiesen, dass die Relation zu der gespritzten Mengen von Impfdosen von 9.121.090 Erstdosen plus 2.751.734 Zweitdosen hergestellt werden muss, um die selten aufgetretenen Nebenfolgen der Impfung entsprechend zu bewerten[3]. Je nachdem, wo sich diese Thromben bilden, verursachen sie entsprechende Schäden: Bekannt wurden die durch die Impfung provozierten so genannten Sinusvenenthrombosen im Gehirn, die vor allem bei jungen Frauen auftraten. Das Deutsche Ärzteblatt berichtete, dass von bis 15.04.2021 gemeldeten 59 Fällen (45 Frauen und 14 Männer) jeweils 6 Personen daran verstorben waren. Die Letalität liegt also immerhin bei 20 %. Das PEI kommt bei der Analyse der Fälle von TTS (106), die bis zum 31.05.2021 aufgetreten waren, zu einem ähnlichen Ergebnis, wobei vorwiegend Frauen (70) betroffen waren. Die Sterblichkeit lag mit 21 Fällen auch hier bei ca. 20 %[4]. Das PEI geht davon aus, dass der Zusammenhang mit der Impfung evident ist[5].
  • Blutungen: Es wurden Blutungen dem PEI gemeldet, die nach Impfungen auftraten. Diese Blutungen treten relativ harmlos als Nasenblutung auf, können aber auch sich als eine verstärkte Menstruation oder blutigen Urin, und als Blutungen in den Organen oder im Gehirn bemerkbar machen. Insgesamt sind 863 Fälle gemeldet worden, das sind 0,0017 % aller Impfungen. Auffällig ist, dass Vaxzevria (AstraZeneka) mit 0,007 % die relativ höchste Fallzahl aufweist. 55 Personen sind an den Blutungen gestorben (0,00011 %). Die Folgende Tabelle gibt die Übersicht über die Verteilung nach Präparat[6]

 

Präparat

Anzahl Impfungen

Blutungen

Prozent

Todesfälle durch Blutung

Prozent

Comirnaty (BionTech)

3.6865.276

      183

0,00050%

27

0,00007%

Moderna

3.972.764

       30

0,00076%

2

0,00005%

Vaxzevria (AstraZeneka)

9.230.103

      650

0,0070%

26

0,00028%

Janssen

   472.941

        0

0

0

0,00000%

Summe

50.541.084

      863

0,0017%

55

0,00011%

 

  • Gynäkologische Probleme: In den USA wurden vermehrt Probleme von Frauen berichtet, die Probleme mit ihrer Periode bekamen, unregelmäßige Blutungen bis hin zu Blutklumpen oder sogar Fehlgeburten. Bei einer nicht-wissenschaftlichen Online-Befragung von Frauen, die Prof. Dr. Kate Clancy startete, nachdem sie über Twitter auf dieses Probleme gestoßen war, kam heraus, dass einige Frauen über Unterleibsbeschwerden (Krämpfe), Zyklusunregelmäßigkeiten oder wiedereinsetzende Periode nach der Menopause klagten. Dr. Larry Palevsky vom Mount-Sinai-Krankenhaus in New York will ein vermehrtes Auftreten von Fehl- und Totgeburten und Unfruchtbarkeit nach Verabreichung des Corona-Impfstoffes beobachtet haben. Seiner Meinung nach könnte bereits der Kontakt mit Geimpften zu einer Übertragung („Shedding“) führen[7]. Spektakuläre Einzelfälle, wie der von Sara Beltran Ponce, die in der 14. Schwangerschaftswoche die Impfung bekam, für diese Impfung auch noch öffentlich geworben hatte (sie ist selbst Ärztin) und wenige Tage später durch eine Fehlgeburt ihr Kind verlor[8], heizen die Frage an, ob denn vielleicht doch etwas dran sein könnte, dass Frauen durch die Impfung nicht rein als Zufall zu erklärende gynäkologische Probleme bekommen.
  • Entzündungen des Herzmuskels: Gerade jungen Männer hatten nach einer Impfung mit dem Impfstoff von Moderna und BionTech über Beschwerden im Brustbereich geklagt. Der Grund war entweder eine Herzmuskel- oder eine Herzbeutelentzündung, was für den europäischen Bereich von dem Pharmakovigilanzausschuss ( PRAC), der zur Europäischen Arzneimittelbehörde EMA gehört, gemeldet wurde[9]. Ein Zusammenhang der Myokarditis mit der Impfung gilt nach Einschätzung der EMA als gesichert. Die 164 Fälle von Herzmuskelentzündungen und 157 Herzbeutelentzündungen, die von PRAC untersucht wurden, führten zu Atembeschwerden, Herzrhythmusstörungen oder sogar Herzversagen[10]. Dem PEI wurden insgesamt 92 Fälle gemeldet, von denen 5 verstorben sind[11]In Israel wurde das Risiko für eine solche Komplikation nach Applikation des Impfserums von BionTech bei Männern zwischen 16 und 24 Jahren auf 0,03 % geschätzt[12]. Es gibt auch eine Bestätigung des Todes, verursacht durch die Impfung, aufgrund von Untersuchungen von Prof. Burkhardt, der 10 Fälle obduziert hat. Er stellte bei der mikroskopischen Untersuchung des Herzmuskels pathologische Veränderungen in der Art fest, dass sich Herde gebildet hatten, die auf einen Untergang von Herzmuskelzellen schließen lassen, obwohl kein Corona-Verschluss vorlag. Er postuliert, dass als Ursache erhöhte Entzündungsprozesse, was er auch durch das vermehrte Auftreten von Lymphozyten als bestätigt sieht[13].
  • Guillain-Barré-Syndrom (GBS): Es handelt sich hierbei um eine Entzündung des peripheren Nervensystems und der Nervenwurzeln. Eine weitere Variation dieser Erkrankung ist das Miller-Fisher-Syndrom (MFS), bei dem es zu Störungen in der Feinmotorik (Ataxie, Zittern) oder Augenmuskellähmungen kommt. Dem PEI wurden insgesamt 39 eines GBS oder eines MFS gemeldet; davon entfielen 26 Fälle auf ein Auftreten entsprechender Symptome nach Verabreichung des Vakzins von Vaxzevria (AstraZeneka)[14].
  • Enzephalitis u. ä.: Eine Entzündung des zentralen Nervensystems wurde dem PEI in 12 Fällen nach Verabreichung eines Covid-Impfstoffes gemeldet. Ein Fall einer Transversen Myelitis (Entzündung des Rückenmarks) wurde nach Verabreichung von Vaxzevria gemeldet[15]. Die Fazialis Parese (Lähmung einer Gesichtshälfte) kann gelegentlich auftreten. Das PEI macht hierzu keinen zahlenmäßigen Angaben.
  • Augenerkrankungen: Im Februar 2021 veröffentliche die Britische Regierung einen Bericht über die Nebenwirkungen von Covid-Impfungen. Hierbei fiel bei den von den Betroffenen gemeldeten Fällen („Yello-card-scheme“)auf dass auch Augenerkrankungen in 1280 Fällen (von insgesamt 32139 Meldungen) gemeldet wurden, wobei 13 von einer vollständigen und 5 von einer zeitweiligen Erblindung sprachen[16].
  • Statistische Analyse durch das Paul-Ehrlich-Institut: Nach dem letzten Bericht des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) kam es in 0,16 % aller Impfungen zu Meldungen über Komplikationen. Am häufigsten waren die Impfstoffe von AstraZeneka (Vaxcevria) mit 0,36 % davon betroffen. Zu 0,02 % kam es zu schwerwiegenden Folgen (Hospitalisierung); auch hier ragte der Impfstoff dieses Arzneimittelherstellers mit 0,045 % heraus. Immerhin wurden 1.802 Personen gemeldet, die im Zusammenhang mit der Impfung gestorben sind. Das PEI macht hierzu keine detaillierten Angaben je nach Hersteller. Früher waren die Todesfälle eine Kapitalüberschrift in dem Bericht; jetzt subsumiert man sie unter „schwerwiegende unerwünschte Reaktionen“. Hier die Zusammenstellung der Zahlen. Die Berechnungen in Prozent wurden von mir durchgeführt[17].

 

Dez. 2020 bis Sept. 2021

 

 

 

 

 

Impfpräparat

Anzahl Impfungen

gemeldete Fälle

Schwerwiegende Fälle

 

 

absolut

Prozent

absolut

Prozent

Comirnaty

82.341.579

94281

0,11%

 12.939

0,016%

Moderna (Spikevax)

  9.668.138

 25.713

0,27%

   1.493

0,015%

AstraZeneca (Vaxcevria)

 12.692.700

 45.173

0,36%

    5.751

0,045%

Janssen

   3.186.297

  6.243

0,20%

      560

0,018%

unspezifisch

 

     773

 

      311

 

 

107.888.714

172.183

0,16%

  21.054

0,020%

 

 

 

 

 

 

Todesfälle

107.888.714

1.802

0,0017%

 

 

 

Die Erhöhung der Entzündungsprozesse im Körper, die durch die Impfung hervorgerufen werden, scheint mir das hinter den vielen, oft auch nur selten auftretenden negativen Folgen der Corona-Impfung zu stehen. Meine laienhafte Vorstellung ist die, dass durch die Verabreichung des Impfstoffes Fremdkörper in den Organismus gelangen, die zu einer diffusen Abwehrreaktion, d. h. zu einer Aktivierung des Immunsystems führen. Die eigentlich gesunde Reaktion des Körpers (Abwehr von allen nicht zum eigenen Organismus gerechneten Stoffen oder Organsimen) kehrt sich in ihr Gegenteil um, indem es zu einer Überreaktion des Immunsystems kommt, so dass, wie dies bei den Autoimmunerkrankungen (z. B. Multiple Sklerose) der Fall ist, die eigenen Zellen (z. B. im Herzen, im Gehirn oder in den Eierstöcken) angegriffen werden. Ich vermute, dass noch mehr Folgen der Impfung festgestellt werden könnten, aber noch nicht entdeckt und der Impfung zugeordnet wurden, denn sowohl die Spike-Proteine als auch die Nanopartikel der Lipidhüllen[18], die als „Taxi“ fungieren, wandern von der Einstichstelle über den Blutkreislauf in den Gesamtorganismus und können dort viele Schäden anrichten. Darüber hinaus wurden in den Impfstoffen andere Nanopartikel gefunden, die nicht aus der Lipidhülle stammen. Die Ärztin Dr. Maria-Hubmer-Mogg aus Österreich-Kärnten hat mit einer Forschergruppe bei der mikroskopischen Untersuchung der in der Pandemie verwandten Impfstoffes Partikel gefunden, die in einem normalen anderen Impfstoffen – es wurden parallel andere Nicht-Covid-Impfstoffe untersucht – nicht enthalten sind. Diese können fadenförmig, scharfkantig, dreieckig, Y-förmig, oder andere merkwürdige Formen (Ketten, wurmartig) haben, die eher an metallische „technische Objekte“ als an biologische Substanzen erinnern und sich auch von selbst zu bewegen scheinen. Zu ähnlichen Ergebnissen kam auch die anwesende Ärztin Dr. Uta Langer[19]. Eine kleine Gruppe in Sachsen (veröffentlicht über informationspunkt.ch) hat auch Impfstoffe (von Biontech) mikroskopisch (Dunkelfeldmikroskop) untersucht, aber nicht nur „künstliche“ Objekte gefunden, sondern eher parasitär aussehende Würmer, die aus Eiern geschlüpft sein sollen[20]. Dieselbe Gruppe hatte auch das Blut von Geimpften mit Nicht-Geimpften mikroskopisch untersucht und bei den Geimpften eine „Clusterbildung“ bei den roten Blutkörperchen gefunden, d.h., dass die im Blut sich normalerweise frei bewegenden roten Erythrozyten sich zusammenballen. Holger Reißner, Dozent und European Industrial Engineer aus dem Bereich Forschung und Entwicklung, hat ebenfalls „Verunreinigungen“ gefunden, die nicht wasserlöslich sind, d. h. sich nicht in der Impfflüssigkeit auflösen. Es handelt sich hierbei um Graphene, bei denen es sich um Werkstoffe handelt, die auf hoch aggregierten Kohlenstoffverbindungen aufbauen, mit denen man allesmögliche schneiden kann und z. B. in der Luft- und Raumfahrt verwendet werden[21]. Diese Graphene zeichnen sich durch eine hohe Zugfestigkeit aus, vergleichbar mit Waffenstahl. In einem gezeigten Fall wurde ein solches Teil identifiziert, das 3,5 Mikrometer (1000 Mikrometer=1Millimeter) groß war. Ein Graphen ist in der Wirkung vergleichbar mit einem Schrapnell (Artilleriegranate, die mit Metallkugeln gefüllt ist[22]), das nach den Genfer Konventionen für den Kriegseinsatz verboten ist. Solche Graphene könnten aufgrund dieser Eigenschaft Nekrosen (Gewebetod), Fibrosen (Bildung von Bindegewebszellen anstelle eigentlich vorhandener spezifisch wirkender Zellen) oder Thrombosen (Blutgerinnsel) auslösen. Neben nicht näher definierbaren Nanopartikeln sollen nach Forschungen in den USA durch Dr. Robert Young und Kollegen Chlor, Eisen und Silizium und in dem Pfizer-Präparat noch zusätzlich Aluminium, Bismut, Kohlenstoff, Chrom, Kupfer und Phosphor sowie einen Parasiten namens „Trypanosoma cruci“ (ein über Raubwanzen übertragener Parasit, der vor allem in Südamerika vorkommt[23]) gefunden worden sein[24]. Letzter Befund würde sich sehr dem ähneln, was die oben beschriebene Gruppe in Sachsen entdeckt haben will. Die Forschung ist auf diesem Gebiet nicht gründlich genug und das Aufspüren der Folgen der Corona-Impfung basieren mehr oder weniger auf dem Zufallsprinzip (es werden nur die Fälle erfasst, die aktiv von Betroffenen selbst gemeldet werden). Was fehlt ist eine systematische und nachgehende Untersuchung der auftretenden Phänomene, was bedeutete, dass Geimpfte in wiederholten Abständen noch einmal kontaktiert und nachuntersucht werden müssten, um festzustellen, ob und welche Nebenwirkungen aufgetreten sind. Es scheint so zu sein, dass weder die verantwortlichen Politiker noch die Pharmaindustrie daran ein Interesse haben. Dies aber durchzusetzen könnte sowohl den Betroffen selbst helfen als auch der Versachlichung der Diskussion dienlich sein.

 

© beim Verfasser     

 

[1] https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/herz-kreislauf-erkrankungen/thrombose-ursachen-therapien-und-vorbeugung-740009.html

[2] https://www.youtube.com/watch?v=2wJQrkwlptA&t=1s

[3] https://www.pei.de/DE/service/presse/aktuelles/aktuelles-inhalt.html

[4] https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-31-05-21.pdf?__blob=publicationFile&v=8

[5] https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-31-05-21.pdf?__blob=publicationFile&v=8, Seite 14.

[6] https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-31-05-21.pdf?__blob=publicationFile&v=8, Tabelle nach Zahlen des PEI selbst zusammengestellt und Prozente berechnet.

[7] https://www.wochenblick.at/frauen-bangen-um-fruchtbarkeit-heftige-blutungen-nach-corona-impfung/

[8] https://www.wochenblick.at/schwangere-aerztin-liess-sich-impfen-wenige-tage-spaeter-war-ihr-baby-tot/

[9] https://www.merkur.de/welt/corona-impfungen-nebenwirkungen-todesfaelle-juengere-maenner-impfen-herzmuskelentzuendung-90857027.html

[10] https://www.rnd.de/gesundheit/ema-herzmuskelentzuendungen-im-zusammenhang-mit-corona-impfung-moeglich-VRKWBN6LMRFR7HQB5LV4DMAQZU.html

[11] https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-31-05-21.pdf?__blob=publicationFile&

[12] https://www.rnd.de/gesundheit/herzmuskelentzuendung-nach-corona-impfung-untersuchung-zeigt-erhoehtes-risiko-fuer-junge-maenner-BTECP7PPBBFMPC6DPDNY5H6O6M.html

[13] https://www.youtube.com/watch?v=OTxtUtmrF6k Pathologie-Konferenz, Min. 31

[14] https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-31-05-21.pdf?__blob=publicationFile&, S. 28

[15] https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-31-05-21.pdf?__blob=publicationFile&, S. 29

[16] https://schwyz-infra.ch/wp-content/uploads/2021/02/THE-EPOCH-TIMES.pdf

[17] https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-20-bis-30-09-21.pdf?__blob=publicationFile&v=9

[18] https://perikles.tv/1603-corona-erhebliche-schaeden-durch-impfstoff-von-biontech-pfizer

[19] https://www.youtube.com/watch?v=fG0RYQozwTk ; 2. Pathologiekonferenz in Reutlingen im Institut Prof. Dr. Burkhardt mit anderen Experten aus Medizin und Rechtswissenschaft, ab Min. 17.

[20] https://www.informationspunkt.ch/

[21] https://www.youtube.com/watch?v=oEY-yJApYck

[22] https://de.wikipedia.org/wiki/Schrapnell

[23] https://de.wikipedia.org/wiki/Trypanosoma_cruzi

[24] https://ibizakurier.de/todesfaelle-stehen-in-zusammenhang-mit-dem-impfstoff-welle-von-ploetzlichen-herzinfarkten-schlaganfaellen-und-organversagen/

 

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