Pin It

 

Nur wenige Jahre ist es her, dass die Stadt für Millionen Euro Wohncontainer anmietete oder ankaufte. Es war die Zeit, als pro Monat bis zu 1000 Flüchtlinge nach Köln kamen, die untergebracht werden mussten, als Turnhallen gesperrt wurden, weil sie als Notunterkünfte gebraucht wurden. Der Markt für Container war schnell leer gefegt, dubiose Anbieter verlangten teils Mondpreise für die Wohnwürfel.

Keine vier Jahre später würde die Stadt die Container zumindest teilweise gerne wieder loswerden, doch die einstmals begehrte Ware ist mittlerweile ein Ladenhüter. So verlief der Versuch, die 253 Container einer ehemaligen Flüchtlingsunterkunft in Rodenkirchen zu verkaufen, im Sande. Weil sich kein Käufer fand, sollen die Container jetzt verschrottet oder verschenkt werden.

Weiterlesen

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren