Die Welt in der wir leben, scheint eher der Hölle zu ähneln als dem Paradies. In ihr herrschen diejenigen, die keine Skrupel haben, nur egoistisch ihre eigenen Ziele verfolgen und rücksichtslos ihre Bedürfnisse durchsetzen. Die Anständigen und an der Not anderer Interessierten, sich für deren Belange einsetzende Menschen scheinen oft das Nachsehen zu haben. Viele glauben, wenn sie zu Gott beten, könne er ihnen helfen, würde ihnen beistehen und sich für sie einsetzen und als „verlängerter Arm“ für sie wirken. Die Realität sieht aber nicht immer so wunschgemäß aus, viele sind enttäuscht, fühlen sich von Gott im Stich gelassen. Ist da etwas dran?

 

An Halloween 2019 wurde ein 14-jähriges Mädchen aus Ulm Opfer eines kulturfremden Sexmobs - wie so viele andere in diesem Land. Die Täter waren rund fünf junge Männer im Alter zwischen 15 und 27 Jahren. Nachdem sie überredet wurde, mit ihnen in eine "Flüchtlingsunterkunft" zu kommen, soll sie dort mittels einer blauen Flüssigkeit betäubt worden sein, worauf das Unheil seinen Lauf nahm. Seit heute stehen die Gewaltverbrecher vor Gericht.

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Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar für die Funke-Mediengruppe ergab, dass sich 57 Prozent der Deutschen eine obligatorische Rückkehr zum Wehrdienst oder einem ersatzweisen Zivildienst wünschen. Dagegen waren demnach nur noch 42 Prozent der Befragten. Grund für den Meinungswandel sei der allgemeine Wunsch nach mehr Zusammenhalt in Deutschland. Sollte dieser Trend weiter anhalten, drohen jungen links-grünen Vaterlandsabschaffern wahrscheinlich rauhe Zeiten.

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Im Zuge der Ermittlungen zu den Ausschreitungen von Stuttgart rief die linksextreme Internetseite "Indymedia" dazu auf, die Polizeiserver mit unnützem Videomaterial zu fluten und so die Polizeiarbeit aktiv zu behindern und zu verunmöglichen. Zuvor baten die Behörden, selbstgedrehte Handy-Filme zur Ermittlung von Starftätern einzusenden. Da die Beamten jedoch jedes Material sichten müssen und nicht einfach löschen dürfen, geraten deren Recherchearbeiten derzeit gewaltig ins Stocken. Fest stünde, dass unter vielen Migranten auch Teile der Antifa mitrandaliert hätten. Obwohl von jener Internetplattform ständig Aufrufe und Anstiftungen zum Bruch der rechtsstaatlichen Ordnung ausgehen, ist von einer Aschaltung der Seiten keine Rede.

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In Köln ist ein Drehteam von RTL mittags während seiner journalistischen Tätigkeit angegriffen worden. Mehrere Personen einer jugoslawischen Verbrechersippe seien an dem Überfall beteiligt gewesen und hätten dem Kleinbus der Recherchegruppe zunächst den Weg verstellt, bevor sie am Fahrzeug randalierten. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. Aus Polizeikreisen wurde jedoch auf Durchsuchungen gegen Angehörige der Großfamilie verwiesen, welche es in der Vergangenheit vorallem auf Senioren abgesehen hatten.

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In den Niederlanden haben Spezialeinheiten ein geheimes Foltergefängnis der Unterwelt gestürmt. Es war die größte Polizeiaktion dieser Art in der Geschichte des Landes. Wohl eins der größten Netzwerke der organisierten Kriminalität hatte innerhalb zahlreicher, von innen isolierter Schiffscontainer ein Foltergefängnis samt Gefängniszellen eingerichtet. Im "Behandlungszimmer" fanden die Beamten einen alten Zahnarztstuhl, Gartenscheren, Zangen und chirurgisches Werkzeug. Zur Ergreifung ihrer Opfer wollte man sich anscheinend mit gestohlenen Uniformen von Spezialeinsatzkommandos tarnen. Insgesamt konnten fast 1.000 Personen festgenommen werden.

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Wer hat nicht schon den Ausdruck gehört: Nach mir die Sintflut. Damit ist gemeint, dass das, was nach einem individuellen Leben kommen sollte (an Katastrophen), einen nicht mehr interessiere. Positiv könnte man auch diese Lebensweisheit formulieren: Man sollte sich auf „das Hier und Jetzt“ konzentrieren, um das zu tun, was möglich ist. Man könnte es auch negativ formulieren: Was interessiert mich, was nach mir mit dieser Welt passiert – meinetwegen kann sie ruhig untergehen. Diese „Lebensweisheit“ beruht auf einem materialistischen Weltbild, das heutzutage zu dominieren scheint (weiterlesen) und das uns zu einer Lebensweise führt, die keine Verantwortlichkeit einfordert, sondern sich auf die Verwirklichung eigener Wünsche konzentriert. Aber könnte nicht alles ganz anders sein? Könnte die Vorstellung von der Wirklichkeit, die von materialistisch denkenden Menschen getragen wird, die nur von Egoismus und Kurzsichtigkeit geprägt ist, völlig falsch sein? Ich will es vorweg sagen: Sie ist völlig falsch.

 

In der Nähe des Frankfurter Bahnhofs und entlang des Bahnhofsviertels breitet sich ein neuer Brennpunkt aus. Viele Einwohner der Gegend sehen sich inzwischen massiven Bedrohungen eindringender sozialer Randgruppen ausgesetzt. Drogen, Fäkalien und Müll sind nur einige der unpopulären Begleiterscheinungen und bereichern die Anwohner. Doch die Entwicklung ist nicht neu.

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In lauen Nächten vergnügen sich immer häufiger bekannte Klientel auf öffentlichen Plätzen und in beschaulichen Gassen. Regeln gelten für diese jungen Menschen nicht, die ohnehin nichts von den Werten westlicher Länder halten. Auch der Frankfurter Polizei ist dieses Phänomen bekannt. Jene Zusammenrottungen betragen nicht selten bis zu 2.000 Personen und lassen sich von Ordnungshütern nichts mehr sagen. Dafür besteht die Gefahr, dass die Lage jederzeit in gewalttätige Ausschreitungen kippen kann.

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In Stone Mountain haben sich Afroamerikaner zu einer schwer bewaffneten Miliz zusammengeschlossen. Zielstrebig begaben sich mehrere hundert Vermummte am amerikanischen Unabhängigkeitstag zu einem Konföderiertendenkmal. Zahlreiche Handy-Videos dokumentierten die Vorgänge und lösten Entsetzen unter den Einwohnern aus.

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In der Nacht zu Sonntag eskalierte die allgemeine Lage in der Altstadt von Düsseldorf einmal mehr. Eine Zusammenrottung von 15 Personen randalierte auf dem Dach eines Parkhauses, was einen Polizeieinsatz zur Folge hatte. Nachdem ein 20-Jähriger der Randalierer seine Zigarette auf dem Einsatzfahrzeug der Beamten ausdrückte, stellte ihn einer der Ordnungshüter zur Rede. Ein Fehler, denn unmittelbar darauf wurde dieser krankenhausreif geprügelt.

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Nun ist es ganz offiziell wieder soweit: Die Einreise für Migranten und deren Familien sind wieder möglich. Aktuell hat die Regierung alle entsprechenden Bestimmungen von Mitte März aufgehoben und damit die Tore des massenhaften ungezügelten Zuzugs nach Deutschland erneut weit aufgestoßen.

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Künftig will die Bundesregierung rund 260 Millionen Euro in die gezielte Förderung von Zeitungen und Zeitschriften investieren. Kritiker sehen darin einen weiteren Schritt hin zur regierungstreuen Berichterstattung. Gerade Union und SPD befürworten diese Zuschüsse. Interessanterweise befinden sich manche der begünstigten Medien in den Händen von Altparteien.

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Sind wir ein Volk von Duckmäusern geworden? Zugegeben: Es ist nicht immer leicht, gegen den so genannten „Mainstream“ der Meinung anzukämpfen, denn allzu zu leicht landet man im gesellschaftlichen Niemandsland! Wer eine Meinung vertritt, die der Mehrheit anderer Menschen widerspricht, bei dem läuten recht schnell die inneren Alarmglocken und er duckt sich weg. Welche Merkmale des „Duckmäusertums“ könnte man feststellen? Hier eine Zusammenstellung der wichtigsten Aspekte:

 

Während die ganze westliche Welt im Bann des lins-grünen "Black-Lives-Matter"-Wahn steht, werden Weiße auf der ganzen Welt verfolgt und nur aufgrund ihrer Hautfarbe getötet - bestes Beispiel ist Südafrika, wo man alles Weiße vernichten will. Schon lange gibt es in kulturmarxistischen Kreisen global das Sündbild des "weißen alten Mannes", der ja schuld ist an allem Übel auf dem Planeten. Schon 2050 werden auf der Welt nur noch 3,5 Prozent der Weltbevölkerung weiß sein, während vorallem in Afrika immer mehr Kinder geboren werden. Doch der Kontinent findet keine Ruhe: Trotz Billionen Aufbauhilfe kommen die Staaten dort nicht zu Wohlstand und somit drängt ihr Bevölkerungsüberschuss kontinuierlich weiter nach Europa. Wir stehen vor einer Katastrophe, während die linken Strömungen einen Rassenkrieg provozieren.

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Für die Kapitänin der "Sea Watch" Carola Rackete, die viele Menschen illegal nach Europa schaffte, steht nun fest: Die Behörden der EU handeln mit ihrer Grenzpolitik rassistisch! Weiter spricht sie von "strukturellem Rassismus" innerhalb der europäischen Union - ein Narrativ, das in links-grünen Kreises seit gewisser Zeit munter kultiviert wird. Hauptziel ihrer Anwürfe ist dabei die Grenzschutzagentur Frontex.

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Als es im ZDF noch vielleicht möglich war, neutral über ein Problem zu berichten, zeigte das ZDF einen Film von Rita Knobel-Ulrich mit dem Titel „Ein Staat – zwei Welten? Einwanderer in Deutschland“. Er ist tatsächlich über die ZDF-Mediathek abrufbar bis zum 08.07.2020 (ansehen). Dieser Film, der in 2016 ausgestrahlt wurde, kann auch über youtube gesehen werden (ansehen ) und zeigt relativ ungeschminkt die Probleme durch eingewanderte Muslime in Deutschland, die in Parallelgesellschaften enden.  Die Autorin des Beitrages ist promovierte Politologin und über die Knobel-Ulrich Filmproduktion immer noch tätig. Ich will versuchen, für das Auftauchen dieser Parallelgesellschaften Gründe zu finden und ihre Merkmale herauszustellen:

 

Während alle von Toleranz und Herzlichkeit parlieren, nehmen im Verborgenen andere Millionen von Staatsgeldern in Empfang, um davon einen links-dominierten Hasskampf zu finanzieren. Dabei sind es nicht irgendwelche Gelder, es sind deutsche Steuereinnahmen. Der kürzliche "Müll-Polizisten-Skandal" war jedoch nur die Spitze des Eisberges, wenn es um Doppelmoral und die Unterdrückung oppositioneller Meinungen geht.

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Berlin. Flüchtlingshelferin Rebecca Sommer befürchtet eine Zwangsveränderung der deutschen Gesellschaft durch Überfremdung, wenn nicht sofort ein rigoroser Aufnahmestopp durchgeführt wird. Gleichzeitig dürfe Remigration der in Massen illegalen Einwanderer kein Tabu mehr sein, sondern ein absolutes Muss.

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Es ist eine absurde Situation, wie sie nur in Deutschland 2020 möglich sein kann. Kaum nachdem eine Polizistenhasserin in einer taz-Kolumne offen unter dem Deckmantel der Satire gegen Polizisten hetzen durfte und diese Menschen mit Müll gleichsetzte, erhält sie angeblich Drohungen und kritische Zuschriften. Aber nun hat Hengameh Yaghoobifaraj offenbar Angst und ersuchte das Berliner Polizeipräsidium für ein Schutz- und Sicherheitsgespräch.

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Nun hat sich auch das Klinikum Jena in die Reihen der unterwürfigen Gutmenschen-Verbände eingereiht und bietet auf Initiative von Ärztin Aysun Tekbas täglich bis zu drei verschiedene Halal-Gerichte an. Weil Migranten davon ausgingen, dass auch in Deutschland ihnen vorgesetzte Speisen islamkonform seien, müsste die Gesellschaft hier nachbessern und diesen Erwartungen entsprechen.

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Nun ist es auch in der evangelischen Kirche amtlich: Man will alles "durchgendern". Um den linguistischen Kulturkampf des 68er-Nihilismus auf die Spitze zu treiben, will man jetzt nicht nur neutrale Begriffe verwenden, sondern auch die sonderbar anmutenden Gender-Sternchen verwenden. Wie man sieht, nimmt der links-grüne Ungeist immer größeren Raum ein und versucht alle Errungenschaften unserer Kultur zu schleifen und durch einen charakterlosen Einheitsbrei zu ersetzen. Der Kampf um die eigene Sprache ist zugleich der Kampf um die Freiheit des eigenen Denkens.

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In Oregon sollen Schwarze nun in der Öffentlichkeit vom Maskenzwang entbunden werden. Während für alle anderen die Verordnung nach wie vor verpflichtend ist, können sich farbige US-Bürger allein mit dem Argument, dass sie sich dadurch belästigt fühlten, davon frei sprechen. Es wäre nicht verwunderlich, wenn diese Praxis auch demnächst in Deutschland Schule machen würde.

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Am Freitag fiel in Duisburg ein 23-Jähriger einer sog. "Gruppe" zum Opfer. In einem Park kam es zu den tödlichen Stichen - er verstarb kuurz darauf im Krankenhaus.

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Wegen der Corona-Krise verlängerte die deutsche Regierung die Frist, innerhalb der sie Migranten in andere Länder der EU zurückschicken darf. Tausende von ihnen klagen jetzt gegen diese Regelung.

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Amtsrichter Thorsten Schleif befürchtet, dass die bürgerkriegsähnlichen Plünderungen von Stuttgart für die meisten Aufrührer ohne juristische Konsequenzen bleiben werden. Hier wiederhole sich die gleiche staatliche Hilflosigkeit wie bei den Massenvergewaltigungen durch illegale Zuwanderer auf der Kölner Domplatte 2015.

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Nach den gewaltsamen Ausschreitungen von Stuttgart werden die meisten der bis zu 500 Randalierer ohne spürbare Strafen des Staates davonkommen. Diese Befürchtung äußerte der Richter Thorsten Schleif vom Amtsgericht Dinslaken (Nordrein-Westfalen)
Die gewaltsamen Ausschreitungen von Stuttgart werden für die meisten Täter ohne juristische Konsequenzen bleiben, befürchtet der Amtsrichter Thorsten Schleif aus NRW
Die gewaltsamen Ausschreitungen von Stuttgart werden für die meisten Täter ohne juristische Konsequenzen bleiben, befürchtet der Amtsrichter Thorsten Schleif aus NRW

Glaubt man den Mainstream-Medien, dann ist immer Rassismus ein Ressentiment der weißen Bevölkerung gegenüber andersfarbigen Menschen. Auch im politischen Raum wird unter Rassismus  nur verstanden, dass in unserem Land Deutsche aufgrund von Vorurteilen ihre Vorbehalte gegenüber Menschen, die aus anderen Ländern nach Deutschland eingereist sind, äußern und danach handeln (diskriminieren, beleidigen, verfolgen, ausgrenzen). Auch im Sport, wenn im Fußballstadium sich die Mannschaften gegen Rassismus auf Spruchbändern aussprechen, wird stillschweigend angenommen, dass es um Diskreditierung und Diffamierung von Schwarzen oder Moslems durch Deutsche geht. Entspricht das aber der Wirklichkeit?

 

" Die Pressekonferenz von Stadt und Polizei in Stuttgart war ein Lehrbeispiel dafür, wie man durch geradezu akrobatische, sprachliche und semantische Verrenkungen vermeidet, Ross und Reiter zu nennen. Man hat den Herren das Unwohlsein angesehen. Erst war es die Party- und Eventszene (Party- und Eventveranstalter rund um Stuttgart werden sich bedanken), dann bestimmte "Erlebnisstrukturen" (was ist das?). Und dann wurden, auf Nachfrage, ganz im Schnelldurchlauf mal eben ein paar Nationalitäten genannt: Ja praktisch "rund um den Globus" kommen die her."

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"Nachdem ein Mädchen zwischen zwei geparkten Autos auf die Straße läuft, wird es von einem Fahrzeug erfasst und schwer verletzt. Der Vater des Kindes geht auf den Fahrer los. Am Ende stehen sich rund 80 Menschen an der Unfallstelle gegenüber."

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Die „Rechtfertigung des Aufwandes“ ist eine böse Falle, in die alle hineintappen können. Wenn sie zugeschnappt hat, gibt es fast kein Entkommen mehr! Um zu verstehen zu können, worum es geht, steigen wir mit einem Beispiel ein: Eine Frau hat geglaubt, ihren Traummann gefunden zu haben. Sie investiert alles, um ihn zu gewinnen und auch zu halten. Sie versucht, seine sexuellen Wünsche zu erfüllen, opfert ihre Freizeit, in dem sie möglichst früh von der Arbeit nach Hause kommt, um bei ihm zu sein. Sie kocht für ihn, zieht die Klamotten für ihn, die ihm besonders gefallen. Ja, sie tut alles für ihn, um ihrem Traum, einen „Mann fürs Leben" zu finden und auch zu behalten, zu erfüllen. Aber plötzlich stellt sie fest, dass er sie mit einer anderen Frau betrogen hat. Oder es könnte sein, dass sie erfährt, dass er so eine Art „Heiratsschwindler“ ist, der mit dieser Masche schon andere Frauen umgarnt und ausgenommen hat. Was geht nun in ihrem Kopf vor? Sie hat zwei Möglichkeiten:

Mit stolz geschwellter Brust stellte der Gesundheitsminister Jens Spahn die Corona-App vor. Die auf Dauerwerbesendung für die Bundesregierung geschaltete ARD-Tagesschau meldete auch Spahns Lobeshymnen auf die entwickelte Tracing-App, die das Zurückverfolgen von Infektionsketten ermöglichen soll (weiterlesen). Ganze 20 Mio. EUR wurden für die Entwicklung investiert und es entstehen laufende Kosten von 2,5 Mio. bis 3,5 Mio. EUR im Monat, was zumindest die Fraktion der Linken im Bundestag moniert hatte (weiterlesen). Inzwischen soll die App von 6,4 Mio. heruntergeladen worden sein. Drei wichtige Einwände machen diese App fragwürdig:

Seit 2018 besitze ich ein E-Bike, also ein Fahrrad, das beim Antritt mit einem Elektromotor unterstützt wird. Das erleichtert die beschwerlichen Anstiege an manchen Bergen, an denen ich vorher, mit meinem alten Fahrrad, kapitulieren musste und nach dem Motto „wer sein Rad liebt, der schiebt“ abgestiegen war, um dann den Berg per pedes zu überwinden. Könnte man, so denke ich bei mir, dem Fahrradfahren eine philosophische Note abgewinnen, könnte es eine nicht nur praktische Komponente, sondern darüber hinaus eine Bedeutung haben?

 

Am Samstag, den 13.06.2020, fand am HBF Duisburg eine Demonstartion für die Bürgerrechte statt. Hier ist die Rede von Matin Renner zu sehen.

Um es vorweg zu sagen: Es wird darauf keine eindeutige Antwort geben (können), denn es handelt sich um eine Frage, die doch an den „Grundfesten“ unserer Überzeugungen rüttelt. Wie kann in unserer „aufgeklärten Zeit“ jemand überhaupt noch annehmen, dass es so etwas wie Besessenheit gibt? Und dann soll auch noch unsere Bundeskanzlerin davon betroffen sein? Es wird also auf einen „Indizienprozess“ hinauslaufen müssen, denn es werden sich keine eindeutigen Beweise dafür oder dagegen finden lassen. Zunächst einmal soll die Frage geklärt werden: Was ist überhaupt Besessenheit?

Folgende Typologie stellt eine Auswahl dar, die sehr subjektive Wertungen enthält. Wenn nicht eindeutig ein Geschlecht genannt wird, trifft es für beide zu – mir ist die gendergerechte Schreibweise zu anstrengend. Typologien haben es an sich, wie das Wort schon sagt, zu typisieren und damit vielleicht auch zu generalisieren, was so manchen zu der Schlussfolgerung kommen lassen könnte, dass sie nicht stimmt, weil sie zu allgemein gehalten ist. Doch halt! Zuerst sollte man einmal  diesen Artikel lesen und dann urteilen. Vielleicht erkennt so mancher seinen guten Nachbar oder sogar etwas von sich selbst.

 

Die neue Kategorie "deutschfeindlich" in der Statistik für politisch motivierte Kriminalität des Bundeskriminalamts (BKA) rüttelt an einem jahrzehntelangen Selbstbetrug. War doch bislang nie Platz für die indigene Bevölkerung auf der langen Liste derer, die in Deutschland angeblich ständiger Diskriminierung ausgesetzt sind. Deutsche konnten offiziell sowohl als Einzelperson wie auch im Kollektiv in Sachen Rassismus oder aufgrund ihrer Nationalität immer nur Täter aber niemals selbst die Opfer sein. Kein Wunder, daß jene, die so lange so erfolgreich an diesem Narrativ gestrickt haben, über die aktuelle Entwicklung alles andere als erfreut sind.

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Ein welthistorisches Wochenende liegt hinter uns. Wir sollten es uns dick im Kalender anstreichen. Der Samstag geht als Tag der Befreiung in die Geschichte ein. Ja, wir sind frei! Man kann einfach nur dankbar sein, das miterleben zu dürfen. Dankbar unserer wunderbaren und fürsorglichen Bundesregierung, natürlich den Kirchen, Vereinen, Unternehmern, Schulen, der Reisebranche, den Restaurants und natürlich den völlig unabhängigen Medien — in gewisser Weise auch der Polizei und vor allem die uns schützenden Virologen wie zum Beispiel Herrn Drosten. Also allen, mit und unter denen wir leiden. Sie haben mit ihren Maßnahmen übertrieben — besser als lebensgefährdend zu untertreiben. Da riskiert man schon mal den Untergang der Wirtschaft. Jetzt haben sie aber ihre Schuldigkeit getan.

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Nicht hart, sondern grob, nicht fair, sondern benotend und unterbrechend, nicht journalistisch, sondern parteiisch. Wie soll man so eine Sendung nun wieder nacherzählen, wo sich die Redaktion einmal mehr nicht zu schade war, neben dem Regierungsvertreter noch einen Grünen hinzu zu bitten, als gäbe es in Deutschland keine Opposition mehr. So allerdings erreicht man nur eines: Die Opposition formiert sich notgedrungen außerparlamentarisch und wo das hinführt, das wissen wir ja vom letzten Durchgang. Muss das sein?

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Es wird aufgrund der vielen Ungerechtigkeiten in unserer Welt oftmals behauptet: Es gibt zwar viele Ungerechtigkeiten, aber eines ist auf jeden Fall gerecht, dass wir alle ausnahmslos einmal sterben müssen. Ich will nun das Gegenteil behaupten: Der Tod ist die größte Ungerechtigkeit und damit auch die größte Zumutung auf der Welt. Warum? Hier die Hauptgründe:

 

In einem Interview nannte Horst Seehofer die AfD "staatszersetzend", der Text stand zeitweise auch auf der Ministeriumsseite. Das geht zu weit, urteilt Karlsruhe.