Von ALSTER | Aus Dänemark kommt ein Begriff, der eine spezielle Gewalt von Migrantengangs gegenüber Einheimischen der Gastländer beschreibt – „Dominanzkriminalität“. Es handelt sich um muslimische Jugendbanden, die einzelne oder zahlenmäßig unterlegene einheimische Jugendliche überfallen und berauben, um sie zu demütigen. Dabei bedienen sie sich unglaublicher, für uns aufgeklärte, zivilisierte Europäer überhaupt nicht nachvollziehbarer Methoden.  Diese brutalen Übergriffe, die nicht nur physische Schäden hinterlassen, schaffen es fast nie in die Mainstreammedien; sie häufen sich mit der größer werdenden Anzahl von Migranten im Verhältnis zu den Einwohnerzahlen der dort schon länger Lebenden.

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