Im Kanzleramt wird am heutigen Montag mal wieder über den Fachkräftemangel diskutiert. Für die deutsche Wirtschaft gebe es kein größeres Geschäftsrisiko als der Mangel an geschulten Mitarbeitern. Deswegen brauche es gezielte Einwanderung und eine entsprechende Anwerbestrategie. Deutschland, so ein seit vierzig Jahren von Links immer vehementer vorgetragenes Credo, müsse endlich akzeptieren, ein Einwanderungsland zu sein, mit entsprechenden politischen Forderungen. Doch in Wirklichkeit verhält es sich umgekehrt, wie eine Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) erneut aufgezeigt hat – Deutschland ist ein Auswanderungsland! 3,8 Millionen Deutsche leben demnach dauerhaft in einem OECD-Land, alleine in den letzten zehn Jahren zogen über 1,8 Millionen Deutsche weg.

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