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Auf Lesbos sind in einem "Flüchtlingslager" Unruhen ausgebrochen. Nachdem rund 50 jugendliche Migranten Polizisten attackierten, setzten diese Tränengas ein. Das Lager gilt als überfüllt. Allein im August sollen dort 3000 Migranten hinzugekommen sein. Laut anderen Nachrichtenagenturen waren sogar bis zu 300 Zuwanderer aktiv an den Unruhen beteiligt. Als Auslöser gilt eine vorherige Verlegung von ca. 1400 Personen auf das griechische Festland.

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Der türkische Päsident Erdogan fordert für die Unterbringung von "Flüchtlingen" in seinem Land mehr internationale Hilfe bei deren Versorgung. Sollten seine Forderungen nicht erfüllt werden, droht er der EU mit der Öffnung der Landesgrenzen für Migranten. Eine weitere Masseneinwanderung nach Europa wäre die Folge. Bereits im Rahmen des EU-Türkei-Deals von 2016 kassiert das Land Milliarden von der Europäischen Union.

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