ANKARA. Die türkische Nationalpolizei hat am Mittwoch in Mersin einen Helfer von Clanchef Ibrahim Miri festgenommen. Der Präsident der Bundespolizei, Dieter Romann, bedankte sich „bei unseren türkischen Freunden“ für eine „hervorragende und schnelle Zusammenarbeit“. Miri ist Chef eines libanesischen Familienclans. Im Juli wurde Miri in den Libanon abgeschoben. Jedoch reiste er im Oktober illegal wieder nach Deutschland ein und stellte einen Asylantrag, der bereits abgelehnt wurde. Sein Anwalt und er wollen dagegen Einspruch einlegen. Derzeit sitzt Miri in Abschiebehaft.

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In Europa lebten 2017 zwischen 3,9 und 4,8 Millionen Migranten ohne gültige Aufenthaltsgenehmigung. Zu dieser Schätzung kommt das Pew-Institut aus Washington in einer aktuellen Studie. Es beruft sich auf Zahlen aus den 28 EU-Staaten und den vier europäischen Efta-Staaten Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz.

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Die UNO-Flüchtlingshilfe, der nationale Partner des UN-Flüchtlingshilfswerkes (UNHCR) berichtet, dass mehr als 4,6 Millionen Venezolaner ihr Land verlassen haben. Experten gehen davon aus, dass diese Zahl 2020 auf bis zu 6,5 Millionen steigen könnte. Laut UNO-Flüchtlingshilfe ist es nicht nur die größte Flucht- und Migrationsbewegung in der jüngeren Vergangenheit Südamerikas, auch weltweit gibt es kaum eine Region, wo so viele Menschen ihr Land verlassen haben.

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In einem Migrantenlager auf Malta ist es zu Ausschreitungen gekommen. Dabei sei ein Polizist verletzt worden, zudem seien mehrere Autos und Gebäudeteile zerstört worden, erklärte die Polizei lokalen Medien zufolge.

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Raketenalarm im Sekundentakt. Schulkinder in Todesangst. Eine Million Menschen fliehen in Bunker. Raketen schlagen zwischen fahrenden Autos ein. Überall Explosionen. Sirenen heulen ununterbrochen.

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