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Obwohl die AfD als Verteidigerin des demokratischen Rechtsstaates stets und immer gegen jede Art von Terror und Gewalt vorgegangen ist, ganz gleich, aus welchem kranken ideologischen Weltbild sie entstand, dauerte es nicht einmal einen Tag, bis einige Vertreter der Altparteien wieder meinen, den abscheulichen Terroranschlag von Halle für ihre Zwecke ausnutzen zu müssen.
Diesem schamlosen Treiben eines Herrn Seehofer und anderer stellen wir folgende Tatsachen gegenüber:
 
1.) Es ist in höchstem Maße befremdlich, wie sehr Vertreter der Regierung und der Linken, die uns immer die Instrumentalisierung von Kriminalität und Gewalt vorwerfen, selbst zu eben jener Instrumentalisierung greifen, sobald dies für sie politisch nützlich erscheint.
 
2.) Dieses Vorgehen ist in höchstem Maße manipulativ und verabscheuungswürdig - wo bitte hat die AfD jemals zu Gewalt und Terror aufgerufen?
Wann/Wo haben ihre Vertreter und Programme jemals - direkt oder indirekt - Terror und Gewalt gutgeheißen oder auch nur ansatzweise verteidigt?
 
3.) Inwiefern stellt z.B. die Ablehnung einer de facto völlig unkontrollierten Einwanderung mit all ihren negativen Konsequenzen eine direkte oder indirekte "Hetze/Anstachelung" zur Gewalt dar?
 
4.) Sind nicht die wahren Brandstifter jene, die eine offene Diskussion der tatsächlich im Lande greifbaren Probleme verhindern und so ein geistiges Klima der Zensur und Unterdrückung schaffen?
 
5.) Kein noch so abscheulicher Terroranschlag darf den Regierenden juristische oder moralische Vorwände geben, unliebsame Diskussionen tatsächlich vorhandener Probleme zu unterbinden - dies wäre nämlich das Ende jeglicher Freiheit und aller demokratischer Errungenschaften.
 
6.) Es war stets der Vorwand der Terrorbekämpfung, mit dem auch Diktaturen ihre Maßnahmen gegen Andersdenkende eingeleitet und gerechtfertigt haben.
Wohin uns die Instrumentalisierung von Terroranschlägen im schlimmsten Fall führen kann, zeigen uns anschaulich die Geschehnisse nach dem `Reichstagsbrand´ von 1933. Die Folgen sind bekannt, diese sollten uns stets Lehre und Mahnung für die Zukunft sein.
 
7.) Warum dieses beständige Messen mit zweierlei Maß ? - Wo ist dasselbe Ausmaß moralischer Betroffenheit und die vergleichbare Energie beim Kampf gegen den Linksextremismus und die islamistische Terrorgefahr? Immerhin ist es reine Glückssache, dass z.B. Herr Magnitz noch lebt.
 
8.) Sind nicht die Fälle rechtsextremen Terrors im direkten Vergleich zum islamistisch motivierten Terror, zu dem Anstieg der Ausländer-Gewalt-Kriminalität und den Anschlägen des Linksextremismus die tatsächlichen berüchtigten "bedauerlichen Einzelfälle"?  - wobei weiß Gott jeder einzelne Fall ohne Ansehen des ideologischen Hintergrunds schon einer zuviel ist.

Diskussionen

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Sehr geehrtes Publikum, liebe Leser,
 
hiermit wenden wir uns an alle interessierten Leser und Besucher unserer Webseite mit einem Diskussionsangebot zu den drei großen aktuellen Themenkomplexen unserer Zeit, nämlich die Europafrage, die Migrationsfrage und die Umweltschutz- und Klima-Debatte.
 
Wir eröffnen die Debatte jeweils mit einer Leitfrage und einer Kurzthese, welche jeweils die programmatische Leitlinie der AFD vertreten und gleichzeitig aber als kleinster gemeinsamer Nenner aller patriotischen Bewegungen zu verstehen sind.
Diese Dialogangebote richten sich auch und gerade an die Vertreter der politischen Gegenseite. Also, liebe Linke, springt über euren Schatten und diskutiert mit uns über die besseren Zukunftsmodelle!  Auf gehts!
 
1.) Die Europafrage: Wie geht es weiter mit der Europäischen Union - Vereinigte Staaten von Europa oder Europa der Vaterländer - Welche Perspektiven soll es für unseren Kontinent langfristig geben?
 
Entgegen dem landläufigen Vorwurf ist die AFD eben nicht "gegen Europa". Selbstverständlich befürworten wir die europäische Zusammenarbeit auf allen Politikfeldern, auf denen diese Sinn und Mehrwert ergibt und bei allen großen Themen, bei denen die Nationalstaaten alleine keine Problemlösung bewirken können. Aber wir erlauben uns zu fragen: 
a.) Was kann es an einer Schuldenunion langfristig Erstrebenswertes geben?
b.) Was kann überhaupt die immer weitergehende Abgabe von Souveränitätsrechten in Richtung eines immer weitergehenden Zentralismus Positives bewirken, außer einem langfristigen Verlust unserer bürgerlichen und demokratischen Freiheitsrechte? Überwiegen hier nicht die Nachteile und Gefahren bei weitem die Vorteile?
 
 
 
2.) Die Migrationsfrage - Wieviel und welche Art von Einwanderung kann und soll sich ein Nationalstaat von der Größe und Besiedlungsdichte Deutschlands überhaupt leisten, OHNE wirtschaftliches Chaos, Verteilungskämpfe, Verschärfung der Umweltprobleme und den Verlust des jeweils eigenen kulturellen Erbes herbei zu führen?
a.) Warum ist man ein Rassist, wenn man feststellt, dass ein großer Teil der Einwanderer den Asylstatus nicht verdient und somit schon der Begriff "Flüchtling" eine bewusste Irreführung  der Öffentlichkeit darstellt?
b.) Was hat es mit Rassismus zu tun, wenn man ein de facto völlig unbegrenztes "Siedlungs-/ Niederlassungsrecht" in unserem Staatsgebiet ablehnt, was übrigens weder aus dem Grundgesetz noch aus dem Völkerrecht irgendwie ableitbar wäre?
c.) Ist der Nationalstaat auf ethnischer Basis eines "Staatsvolkes" nicht der Garant für Gerechtigkeit, Freiheit, Demokratie und ein größtmögliches Maß an Mitbstimmungsrechten? Ist er und seine gegenseitige  Akzeptanz nicht auf internationaler Ebene der kleinste gemeinsame Nenner für den Erhalt von Frieden, Sicherheit und gleichberechtiger Zusammenarbeit?
 
 
3.) Umweltschutz und Klima-Debatte
Entgegen dem landläufigen Vorwurf "leugnen" wir auch nicht das Klima und seine möglichen Veränderungen. Auch liegt uns der Umweltschutz mindestens ebenso am Herzen wie den (inzwischen) sog. "Grünen". Wir behalten uns aber vor,
a.) wissenschaftliche Beweise für einen `menschengemachten´ Klimawandel einzufordern,
b.) wissenschaftliche Untersuchungen der genauen Wirkungszusammenhänge einzufordern, FALLS der Mensch einen signifikanten Anteil am Klimawandel hat.
Warum möchte man uns das Misstrauen verbieten, nachdem sich bekannte Exponenten der propagierten Klimawandelmodelle (des sog. Hockeyschläger-Modells), zum Beispiel ein Mr. Michael Mann, inzwischen die kanadische Justiz beschäftigend, dem Verdacht aussetzten, unwissenschaftlich gearbeitet zu haben?
c)
Desweiteren halten wir, selbst wenn der Mensch einen signifikanten Anteil an Klimaveränderungen haben sollte, alle zuletzt erörterten Maßnahmen und Schritte, die von Regierungsseite oder aus dem linken Lager propagiert wurden, für absolut kontraproduktiv bis hochgradig gefährlich.
Beispiele hierfür wären die Steuerhöhungen ohne Zweckbindung (sogenannte "CO-2-Steuer") und die intendierte de-facto- Deindustrialisierung Deutschlands, ohne dass andere große Industriestaaten diesem Wahnsinn folgen würden (begreiflicherweise) und OHNE DASS gangbare Alternativen aufgezeigt würden.
 
 
 Wir hoffen, damit etwas Bewegung in festgefahrene Debatten und Stereotypen bringen zu können - in diesem Sinne: viel Spass beim Debattieren!