Ein Kommentar von Marvin Weber

 

"Die FDP ist die neue Partei der Arbeit" propagierte "Refugees-Welcome"-Lindner kürzlich in der Tageszeitung „Die Welt“. Wer sich der Agenda der illegalen Massenmigration unterworfen hat 2015 und die Massenmigration in unsere deutschen Sozialsysteme mitgetragen hat, sich ebenfalls den Grünen Sozialisten anbiedert und auf eine Jamaika-Koalition im Bund spekuliert, der ist ein Feind der Arbeit und weit weg von den liberalen Werten.

 

Anstatt immer "Kampf gegen Rechts" zu schreien und aus reiner Schikane jeden Gesetzesentwurf der AfD im Bundestag und in den Landtagen massivst zu diffamieren, um sich in der Mehrheit zu sonnen und Applaus von den Sozialisten zu bekommen, sollte sich die FDP lieber wieder ihren nationalliberalem Grundethos nähern und die Politik der sozialliberalen Utopie aufgeben und gemeinsam mit uns als liberal-konservative Partei und der Werteunion der CDU ein Gegenentwurf zum Sozialismus (Rot-Rot-Grün) darstellen.

 

Denn wir, die AfD, sind die Partei der Arbeit! Wir stellen uns klar gegen jeden linksideologischen Verbotsirrsinn, gegen den Regulierungswahn der EU und wollen, dass der Steuerzahler entlastet wird, damit sich Arbeit in diesem Staat wieder lohnt. Wir wollen, dass jedes Volk souverän bleibt und selbst durch seine Parlamentsvertreter entscheiden kann, wie es handelt, anstatt eine Politik oktroyiert zu bekommen, die die EU-Lobbyisten uns diktieren.

 

Wir wollen keine verdeckten Migrationssteuern in Form von hoher Spritsteuer oder andere sinnlosen Steuern und auch keine Dieselverbote. Wir sind seit Beginn an die Partei der Arbeit und handeln seit 2013 im Interesse des mündigen Bürgers, der sich nicht durch EU-Rettungsschirme enteigenen lassen will, der nicht seine Kultur, seine Sicherheit, seinen Wohlstand durch die illegale Massenmigration aufgeben will. Denken Sie mal darüber nach, Herr Lindner.