Symbolbild. Quelle: Pixabay

 

Sehr geehrtes Publikum, liebe Leser,
 
hiermit wenden wir uns an alle interessierten Leser und Besucher unserer Webseite mit einem Diskussionsangebot zu den drei großen aktuellen Themenkomplexen unserer Zeit, nämlich die Europafrage, die Migrationsfrage und die Umweltschutz- und Klima-Debatte.
 
Wir eröffnen die Debatte jeweils mit einer Leitfrage und einer Kurzthese, welche jeweils die programmatische Leitlinie der AFD vertreten und gleichzeitig aber als kleinster gemeinsamer Nenner aller patriotischen Bewegungen zu verstehen sind.
Diese Dialogangebote richten sich auch und gerade an die Vertreter der politischen Gegenseite. Also, liebe Linke, springt über euren Schatten und diskutiert mit uns über die besseren Zukunftsmodelle!  Auf gehts!
 
1.) Die Europafrage: Wie geht es weiter mit der Europäischen Union - Vereinigte Staaten von Europa oder Europa der Vaterländer - Welche Perspektiven soll es für unseren Kontinent langfristig geben?
 
Entgegen dem landläufigen Vorwurf ist die AFD eben nicht "gegen Europa". Selbstverständlich befürworten wir die europäische Zusammenarbeit auf allen Politikfeldern, auf denen diese Sinn und Mehrwert ergibt und bei allen großen Themen, bei denen die Nationalstaaten alleine keine Problemlösung bewirken können. Aber wir erlauben uns zu fragen: 
a.) Was kann es an einer Schuldenunion langfristig Erstrebenswertes geben?
b.) Was kann überhaupt die immer weitergehende Abgabe von Souveränitätsrechten in Richtung eines immer weitergehenden Zentralismus Positives bewirken, außer einem langfristigen Verlust unserer bürgerlichen und demokratischen Freiheitsrechte? Überwiegen hier nicht die Nachteile und Gefahren bei weitem die Vorteile?
 
 
 
2.) Die Migrationsfrage - Wieviel und welche Art von Einwanderung kann und soll sich ein Nationalstaat von der Größe und Besiedlungsdichte Deutschlands überhaupt leisten, OHNE wirtschaftliches Chaos, Verteilungskämpfe, Verschärfung der Umweltprobleme und den Verlust des jeweils eigenen kulturellen Erbes herbei zu führen?
a.) Warum ist man ein Rassist, wenn man feststellt, dass ein großer Teil der Einwanderer den Asylstatus nicht verdient und somit schon der Begriff "Flüchtling" eine bewusste Irreführung  der Öffentlichkeit darstellt?
b.) Was hat es mit Rassismus zu tun, wenn man ein de facto völlig unbegrenztes "Siedlungs-/ Niederlassungsrecht" in unserem Staatsgebiet ablehnt, was übrigens weder aus dem Grundgesetz noch aus dem Völkerrecht irgendwie ableitbar wäre?
c.) Ist der Nationalstaat auf ethnischer Basis eines "Staatsvolkes" nicht der Garant für Gerechtigkeit, Freiheit, Demokratie und ein größtmögliches Maß an Mitbstimmungsrechten? Ist er und seine gegenseitige  Akzeptanz nicht auf internationaler Ebene der kleinste gemeinsame Nenner für den Erhalt von Frieden, Sicherheit und gleichberechtiger Zusammenarbeit?
 
 
3.) Umweltschutz und Klima-Debatte
Entgegen dem landläufigen Vorwurf "leugnen" wir auch nicht das Klima und seine möglichen Veränderungen. Auch liegt uns der Umweltschutz mindestens ebenso am Herzen wie den (inzwischen) sog. "Grünen". Wir behalten uns aber vor,
a.) wissenschaftliche Beweise für einen `menschengemachten´ Klimawandel einzufordern,
b.) wissenschaftliche Untersuchungen der genauen Wirkungszusammenhänge einzufordern, FALLS der Mensch einen signifikanten Anteil am Klimawandel hat.
Warum möchte man uns das Misstrauen verbieten, nachdem sich bekannte Exponenten der propagierten Klimawandelmodelle (des sog. Hockeyschläger-Modells), zum Beispiel ein Mr. Michael Mann, inzwischen die kanadische Justiz beschäftigend, dem Verdacht aussetzten, unwissenschaftlich gearbeitet zu haben?
c)
Desweiteren halten wir, selbst wenn der Mensch einen signifikanten Anteil an Klimaveränderungen haben sollte, alle zuletzt erörterten Maßnahmen und Schritte, die von Regierungsseite oder aus dem linken Lager propagiert wurden, für absolut kontraproduktiv bis hochgradig gefährlich.
Beispiele hierfür wären die Steuerhöhungen ohne Zweckbindung (sogenannte "CO-2-Steuer") und die intendierte de-facto- Deindustrialisierung Deutschlands, ohne dass andere große Industriestaaten diesem Wahnsinn folgen würden (begreiflicherweise) und OHNE DASS gangbare Alternativen aufgezeigt würden.
 
 
 Wir hoffen, damit etwas Bewegung in festgefahrene Debatten und Stereotypen bringen zu können - in diesem Sinne: viel Spass beim Debattieren!