Mannheim - In der Silvesternacht ereignen sich in der Stadt brutale Attacken, bei dem mehrere Menschen verletzt werden. Zwei Männer werden bewusstlos geschlagen.

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Schöner konnte das neue Jahr nicht beginnen: Die Sonne schien, ein leichter Frost hatte Wald und Wiesen mit weißem Reif überzogen, der in der Sonne glitzerte und an Märchen erinnerte. Tiefe Ruhe lag über dem Tal, das noch in Nebel gehüllt war. Ich wanderte mit Hund und Freunden auf den Spuren eines leider vergessenen Dichters der Goethezeit. Unter alten Eichen machten wir Sektpause und ich sagte, dass wir uns, wenn uns das Reisen ganz verboten würde, damit trösten könnten, in einer so schönen Gegend zu Hause zu sein. Nach der Wanderung gab es noch einen wunderbaren Eintopf mit vielerlei Fleisch nach einem mittelalterlichen Rezept, selbst gemachten Rumtopf, Orakeln mit magischen Steinen, um unsere Chancen für 2020 zu ergründen (mir wurde Geld verheißen, ob bekommen, oder ausgeben müssen, blieb ungewiß).

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Seit 2013 ist Tom Buhrow Intendant des WDR. Nun wird er nächster ARD-Vorsitzender – und damit oberster Repräsentant des Senderverbunds. Für diesen Job ist der mit einem Jahresgehalt von um die 400.000 Euro ausgestattete Spitzenverdiener unter den Intendanten geradezu prädestiniert. Mit welcher Bravour er den größten ARD-Sender leitet, zeigte er erst im letzten Jahr, als der Skandal über sexuelle Belästigungen beim WDR publik wurde.

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In Westhagen ist es in der Silvesternacht zu schweren Übergriffen auf Polizei und Feuerwehr gekommen. Es gab Verletzte und Festnahmen. Zu den Gewalttätigkeiten kam es eine knappe halbe Stunde nach dem Jahreswechsel im Bereich Jenaer Straße/Halberstädter Straße.

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Ich schaue weder Tagesschau noch politische Talkshows – eigentlich. Den Auftritt Hans-Georg Maaßens neulich bei Lanz habe ich mir ausnahmsweise mal angesehen, nachträglich, auf Youtube – und mein Blutdruck blieb unten. Erstaunlich für mein südhessisches Temperament, befinde ich mich in einem Zustand der Ataraxie. Wahrscheinlich ist es jedoch eher Resignation als Seelenruhe. Man kann schreiben und von dem Geschriebenen Anderer halten, was man will. Es ändert sich nichts. Die aktuellen Deutungshoheits- und Herrschaftsstrukturen zeigen sich unbeeindruckt davon. Markus Lanz geht in seiner Sendung nicht auf Argumente des ehemaligen Verfassungsschutzpräsidenten ein. Durch seine abfällige Haltung und sein spöttisches Lächeln zeigt er klar, dass das auch gar nicht notwendig ist. Er hätte nicht mal extra sagen müssen: „Das ist AfD-Sprech!“. Man muss schon hart im Nehmen, argumentationsstark, in sich ruhend und finanziell abgesichert sein, um eine abweichende Meinung in einer deutschen Talkshow zu äußern. Aber man kann sie äußern, wie Markus Lanz und der sekundierende ARD-Extremismusexperte Olaf Sundermeyer ausdrücklich betonen. Das höhnische Lachen von Markus Lanz nach Äußerungen Maaßens ist ein Ausdruck von Macht und Herrschaft. Kein Artikel hier oder auf anderen Plattformen, der die x-te realitätsferne politische Maßnahme kritisiert, wird es verstummen lassen.

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