AfD-Kreisverband erstattet nach politischem Anschlag auf Gaststätte Strafanzeige gegen sog. Antirechtsbündnis. Anstifter verweigern Lokalpresse Stellungnahmen.

Anlässlich des diesjährigen Neujahrsempfangs der AfD im Kreis Paderborn hatte das sog. „Paderborner Bündnis gegen Rechts“ (BGR) zum Boykott der Veranstaltung auf den sozialen Netzwerken Facebook und Twitter aufgerufen. Auf ihrer Facebook-Seite veröffentlichte die Gruppierung Adresse und Telefonnummer der Gaststätteninhaberin. Auf diese Weise wollte man Druck auf die Frau aufbauen, um eine Absage an die AfD zu erzielen. Parallel dazu forderte man die eigene Anhängerschaft via Twitter auf, dem Unternehmen auf Google eine negative Bewertung auszustellen. Schon bei diesem Sachverhalt ist von geschäftsschädigendem Verhalten zu sprechen. Eine Nacht vor dem AfD-Treffen verübten Linksextreme, dem Aufruf des „Bündnisses“ folgend, einen Farbanschlag auf die Hausfassade der Wirtschaft. Dort sprühte man in roter Farbe „Nazitreffen verhindern“ und „Wir kriegen euch alle“ an die weiße Hauswand. Vor allem findet die letztere Parole mit einer subkutanen Mordankündigung üblichen Gebrauch im rechtsextremen Milieu. Kurz vor der Tatausübung ging ein wahrscheinlicher Kontrollanruf bei der Familie ein. Am anderen Ende der Leitung empörte sich wohl ein junges Mädchen über die Bewirtung der AfD, wie die Wirtin verlauten ließ.

Bereits nach diesen Vorkommnissen schaltete sich der Staatsschutz in die Ermittlungen ein. Über die Facebook-Seite des BGR barch darauf ein wahrer Shitstorm herein. In vielen Kommentaren ist die Rede davon, dass die Aktion nach hinten losgegangen sei und man beklagte den demokratiefeindlichen Charakter hinter dem Vorgehen. Besonders unter Einwohnern der Ortschaft stieß der ganze Vorgang auf Ablehnung.

Nun hat der AfD-Kreisverband Paderborn nachgelegt und seinerseits eine Strafanzeige gegen das „Bündnis“ erstattet. Sie lautet auf Anstiftung zur Sachbeschädigung, zum Landfriedensbruch und auf Nötigung. „Hier wird einmal mehr deutlich, mit welch perfiden antidemokratischen Mitteln Zusammenschlüsse von Antifa und Parteijugendorganisationen der Grünen, SPD und Linken gegen parteipolitische Gegner kämpfen. Diese Rabauken haben den Boden des Rechtsstaates schon lange verlassen und sind mitnichten demokratisch. Als Opposition lassen wir uns das Wort jedoch nicht verbieten und werden fortan juristisch gegen jegliche Eingriffe in unsere Rede- und Versammlungsfreiheit vorgehen“, hieß es in einer ersten Stellungnahme aus dem AfD-Kreisvorstand.

Immerhin hat der Fall es bereits in die zwei großen Regionalzeitungen geschafft und trägt die Praktiken sog. „Bündnisse gegen Rechts“ in die breite Öffentlichkeit. So eine Art Berichterstattung hatten sich die Initiatoren der Aktion offenbar nicht gewünscht, denn heute verweigerten die Verantwortlichen der Presse jede Stellungnahme.

 

Bericht der Neuen Westfälischen

Bericht des Westfalen-Blattes

 

© Perikles.tv

 

AfD-Kreisverband veranstaltet jährliches Grünkohlessen. „Bündnis gegen Rechts" hetzt Antifa auf - eine Gastwirtin bangt um ihre Existenz.

Wie jedes Jahr lud der Kreisverband der AfD in Paderborn seine Mitglieder und Förderer zum gemeinsamen Grünkohlessen ein. Diesmal wollte man den Jahresbeginn in geselliger Atmosphäre auf dem Lande begehen. Doch es sollte anders kommen.

Das sog. „Paderborner Bündnis gegen Rechts" erfuhr von der geplanten Veranstaltung und veröffentlichte auf seiner Facebook-Seite am 15. Januar einen Hetzartikel gegen die Betreiberin der Gaststätte. Darin veröffentlichte man gezielt die Telefonnummer der Familie mit der allgemeinen Aufforderung, dort mittels Telefonterror die Wirtin unter Druck zu setzen. Tenor war wie immer, die Veranstaltung zu sabotieren. So kam es, wie es kommen musste: In der Nacht zum 17. Januar beschmierten Linksextremisten die Hausfassade der Gaststätte. Die Familie steht seit dem unter Schock.

Noch am Morgen nahm die Polizei die Anzeigen der Familie Erftemeier auf. Der Staatsschutz ist involviert. Der Tatzeitraum muss zwischen 24:15 Uhr und 6:00 Uhr gelegen haben.

Der Kreisverband der Paderborner AfD prüft seinerseits eine Anzeige wegen Anstiftung zu Straftaten gegen das sog. „Paderborner Bündnis gegen Rechts". Man werde die betroffene Familie nicht alleine lassen und ihr jedwede Unterstützung zukommen lassen, die nötig ist. Die Paderborner AfD hat indessen einen Spendenaufruf gestartet, um den Schaden an dem Gebäude zu beseitigen. „Hier geht es um Existenzen. Wir werden alles in unserer Macht stehende unternehmen, um der Familie in dieser bedrückenden Lage zu helfen", hieß es in einer ersten Stellungnahme des Kreisvorstandes.

Dennoch lässt sich die Betreiberin nicht durch diesen feigen Anschlag linken Meinungsterrors einschüchtern und wird die Veranstaltung auch nicht absagen. Sie wird nun unter massivem Polizeischutz stattfinden. Rückgrat hat die Wirtin damit in jedem Falle bewiesen!

Nach Angaben des Impressums ist Martin Menacher verantwortlich für den Internetauftritt des sog. „Paderborner Bündnis gegen Rechts". Als Sitz ist die Adresse des Deutschen Gewerkschaftsbundes (Bahnhofstr. 16, 33102 Paderborn) angegeben. Informationen zu dem feigen Anschlag können bestimmt epostalisch unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erfragt werden. Als Webmaster der Seite tritt außerdem Pascal König (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) in Erscheinung. Dort heißt es, dass Aufklärung und Aktion zu den zentralen Tätigkeiten des Bündnisses gehörten. Welche Art von Aktionismus damit wohl gemeint ist, zeigt u.a. dieser feige Übergriff auf das Privateigentum einer hart arbeitenden Gastwirtin auf dem Lande.

 

 

Zu diesem linksradikalen Netzwerk zählen nach Eigenauskunft ebenso

-AStA Paderborn,

-ASV - Ausländische Studierendenvertretung und

-Campusgrün Uni Paderborn

-DGB Region OWL

-Evangelische Jugend Paderborn

-Grüne Jugend Paderborn

-Jusos Kreis Paderborn

-Linksjugend (solid) Paderborn und die

-antifa paderborn - kritik und praxis.

 

 

 

 

Menschen aus den Staaten des westlichen Balkans kommen als „Winterflüchtlinge” nach Köln, um hier versorgt zu überwintern.

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Hans-Otto Dinse war direkt vor Ort.

 

Ein Kommentar von Hans-Otto Dinse

Die Antifa ist bereit zu morden. Unser Freund Axel Radecke wurde bei dem Versuch unsere Protestveranstaltung zu erreichen von linken Mordgesellen blutig geschlagen. Hinter mir gehend geriet er in ihre Fänge. Brutalst schlugen sie zu! Durch meine Hilfeschreie alarmiert befreite uns die Polizei aus dem Pulk des linksgrünen Mobs. Junge Mädchen und junge Männer, meist bis unter die Augen vermummt, mit Hass Schaum vor dem Mund und Mordlust in ihren Augen, versuchten uns daran zu hindern die eingekesselte Demo auf dem Appelhofplatz, vor dem WDR Gebäude, zu erreichen. Schließlich wurde unsere kleine Gruppe unter massivem Polizeischutz in den Demobereich gebracht. Ich bin mir leider ziemlich sicher, sollte die Politik nicht ganz schnell, ganz hart gegen die Linksfaschisten durchgreifen, wird es Menschenleben kosten. Heute wurde in Köln wieder ein Stückchen Demokratie begraben. Nur geschützt durch massivste Polizeipräsenz sind wir heil und gesund nach Hause gekommen. Lieber Axel, werde bald wieder gesund.

 

Merseburg -

„Das Leben mit Gutschein ist scheiße“, sagt ein junger Flüchtling, der mit roten Basecap auf dem Haupt am Donnerstagmorgen vor der Ausländerbehörde des Saalekreises steht. Er weiß wovon er redet, zwar bekomme er mittlerweile wieder Geld, doch auch er habe phasenweise Gutscheine erhalten: „Damit kannst du nichts machen. In vielen Supermärkten gibt es Probleme. Du kannst nicht mit dem Zug fahren.“ Deshalb ist er zu der vom „Café International“ organisierten Mahnwache in der Merseburger Haber-Straße gekommen.

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