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AfD-Kreisverband veranstaltet jährliches Grünkohlessen. „Bündnis gegen Rechts" hetzt Antifa auf - eine Gastwirtin bangt um ihre Existenz.

Wie jedes Jahr lud der Kreisverband der AfD in Paderborn seine Mitglieder und Förderer zum gemeinsamen Grünkohlessen ein. Diesmal wollte man den Jahresbeginn in geselliger Atmosphäre auf dem Lande begehen. Doch es sollte anders kommen.

Das sog. „Paderborner Bündnis gegen Rechts" erfuhr von der geplanten Veranstaltung und veröffentlichte auf seiner Facebook-Seite am 15. Januar einen Hetzartikel gegen die Betreiberin der Gaststätte. Darin veröffentlichte man gezielt die Telefonnummer der Familie mit der allgemeinen Aufforderung, dort mittels Telefonterror die Wirtin unter Druck zu setzen. Tenor war wie immer, die Veranstaltung zu sabotieren. So kam es, wie es kommen musste: In der Nacht zum 17. Januar beschmierten Linksextremisten die Hausfassade der Gaststätte. Die Familie steht seit dem unter Schock.

Noch am Morgen nahm die Polizei die Anzeigen der Familie Erftemeier auf. Der Staatsschutz ist involviert. Der Tatzeitraum muss zwischen 24:15 Uhr und 6:00 Uhr gelegen haben.

Der Kreisverband der Paderborner AfD prüft seinerseits eine Anzeige wegen Anstiftung zu Straftaten gegen das sog. „Paderborner Bündnis gegen Rechts". Man werde die betroffene Familie nicht alleine lassen und ihr jedwede Unterstützung zukommen lassen, die nötig ist. Die Paderborner AfD hat indessen einen Spendenaufruf gestartet, um den Schaden an dem Gebäude zu beseitigen. „Hier geht es um Existenzen. Wir werden alles in unserer Macht stehende unternehmen, um der Familie in dieser bedrückenden Lage zu helfen", hieß es in einer ersten Stellungnahme des Kreisvorstandes.

Dennoch lässt sich die Betreiberin nicht durch diesen feigen Anschlag linken Meinungsterrors einschüchtern und wird die Veranstaltung auch nicht absagen. Sie wird nun unter massivem Polizeischutz stattfinden. Rückgrat hat die Wirtin damit in jedem Falle bewiesen!

Nach Angaben des Impressums ist Martin Menacher verantwortlich für den Internetauftritt des sog. „Paderborner Bündnis gegen Rechts". Als Sitz ist die Adresse des Deutschen Gewerkschaftsbundes (Bahnhofstr. 16, 33102 Paderborn) angegeben. Informationen zu dem feigen Anschlag können bestimmt epostalisch unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erfragt werden. Als Webmaster der Seite tritt außerdem Pascal König (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) in Erscheinung. Dort heißt es, dass Aufklärung und Aktion zu den zentralen Tätigkeiten des Bündnisses gehörten. Welche Art von Aktionismus damit wohl gemeint ist, zeigt u.a. dieser feige Übergriff auf das Privateigentum einer hart arbeitenden Gastwirtin auf dem Lande.

 

 

Zu diesem linksradikalen Netzwerk zählen nach Eigenauskunft ebenso

-AStA Paderborn,

-ASV - Ausländische Studierendenvertretung und

-Campusgrün Uni Paderborn

-DGB Region OWL

-Evangelische Jugend Paderborn

-Grüne Jugend Paderborn

-Jusos Kreis Paderborn

-Linksjugend (solid) Paderborn und die

-antifa paderborn - kritik und praxis.