KÖLN. Der Haushaltsausschuß des Bundestags hat rund 22 Millionen Euro für das Bauprojekt „Haus der Einwanderungsgesellschaft“ in Köln bewilligt. Das „zentrale Migrationsmuseum“ solle die „deutsche Erinnerungskultur vielfältiger“ gestalten, teilte der tragende Verein „Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland“ (Domid) am Freitag mit.

Der Bund habe die „Relevanz einer vielfältigen Diskussions- und Erinnerungskultur in der Migrationsgesellschaft erkannt“, freute sich Domid-Geschäftsführer Robert Fuchs. Der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Rolf Mützenich, erklärte: „Ich habe mich für das ‘Haus der Einwanderungsgesellschaft’ eingesetzt, um einen Ort der Erinnerungskultur und des lebendigen Austausches zu Fragen der Migration in Deutschland zu ermöglichen.“

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Trägt ein bekanntes Hotel in Augsburg bald den Namen „Drei Möhren“? Ja, wenn es nach Aktivisten geht, die wegen Rassismus eine Namensänderung verlangen.

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Schömberg - Das ehemalige Hotel Mönchs Lamm an der Hugo-Römpler-Straße in Schömberg hat der Landkreis Calw vor einiger Zeit gekauft, um eine Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge zu errichten.

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Lautstark hat die Türkei die Abschiebung von IS-Anhängern und anderen Islamisten nach Deutschland angekündigt. Die ersten von ihnen sind jetzt angekommen. Die Bundeskanzlerin versichert: es gebe keinen Grund zur Sorge.

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Ein Sankt-Martin-Darsteller im nordrhein-westfälischen Niederkassel darf bei künftigen Umzügen nicht mehr auftreten. Grund dafür ist seine Feststellung, bei Sankt Martin handele es sich um ein christliches Fest, berichtet der General-Anzeiger.

Der Mann, der seit Jahren den heiligen Martin im Stadtteil Reidt spielt, habe mit seiner Aussage bei eine moslemischen Mutter das Gefühl ausgelöst, sie sei unerwünscht. Sie hatte mit ihren drei Kindern beim Verteilen der Weckmänner, eines Hefegebäcks, am Mittwoch vergangener Woche teilgenommen, als der Martin-Darsteller auf den christlichen Hintergrund des Festes hinwies.

Weil weder der Bezirkspolizist noch die Veranstalter dazu Stellung genommen hätten, schrieb eine Verwandte der Moslemin auf Facebook ihren Furst von der Seele. Daraufhin entschuldigten sich die Stadt und mehrere Vereine für die Aussagen des Sankt-Martin.

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Unbekannte warfen am Montag in drei Briefkästen eines Plattenbaus an der Ebereschenstraße mit islamfeindlichen Sprüchen beschriftete Schweineschwarten.

Bei den Besitzern der betroffenen Briefkästen handelt es sich um drei Männer aus Syrien, Afghanistan und dem Irak.

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„Nichts ist so wichtig wie Ruhephasen“, wirbt die Firma BrainLight für ihre Massagesessel. „Gönnen Sie sich diesen Luxus und entdecken Sie eine Oase der Entspannung!“ Klar, machen wir, dachte sich Brandenburgs Landesregierung ...

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Dass Polizei und Strafen allein das Drogen-Problem nicht lösen, hat längst auch die CDU begriffen – und fordert jetzt eine Beratungsstelle mitten im Görlitzer Park!

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Berlins Innensenator Geisel setzt am Wochenende mobile Wachen im berüchtigten Drogen-Park ein. Gleichzeitig werden immer mehr Polizisten in Berlin Opfer von Gewalt.

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Mit einem dem Nazi-Adler ähnelnden Wappen, sorgt das Oberharz-Örtchen Trautenstein für Aufregung. Jetzt wird der Adler demontiert.

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Großstadtluft macht krank. Otto Dix malte einst das Bild "Großstadt", wo er kontrastreich abbildete, was auch knapp 100 Jahre später gültig ist. Vergnügungssüchtige Menschen dort, der Bodensatz der Gesellschaft hier. Berlin ist interessant, gibt es hier doch immer etwas zu tun und zu erleben, wenn man nicht das Pech hat Abends an der Warschauer abgestochen zu werden.

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In Dortmund haben am Samstag (02.11.2019) hunderte Menschen gegen ein Geschäft der Bekleidungsmarke Thor Steinar demonstriert. Die Marke wird gerne von Neonazis und Rechtsextremen getragen. Der Dortmunder Laden ist der einzige in Westdeutschland, der Kleidung dieser Marke verkauft.

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Den „Nazi-Notstand“ beschlossen in Dresden jetzt 39 Stadträte von Grünen, Linken, SPD, Fraktionslosen und der FDP. 29 stimmten dagegen. Hintergrund des Beschlusses: Es gebe zu viele rechte Tendenzen in der Stadtgesellschaft, gegen die etwas getan werden müsse.

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"Wenn es darauf ankommt, rufe ich nachher einen Busunternehmer in meiner Stadt an, der fährt dann nach Italien und holt die Menschen ab." Diese Worte des Rottenburger Oberbürgermeisters Stephan Neher (CDU) gingen vor einigen Monaten durch die Medienlandschaft. Gemeint waren rund 50 Bootsflüchtlinge, die auf dem Mittelmeer auf der "Sea Watch 3" ausharrten. Nun sind zwei Bootsflüchtlinge in Rottenburg (Kreis Tübingen) angekommen.

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Einer der führenden Köpfe des libanesischen Miri-Clans ist illegal zurück nach Deutschland gekommen – obwohl er abgeschoben wurde. Er wurde festgenommen, es soll Haftbefehl gegen ihn beantragt werden. Dem Clan wird organisierte Kriminalität vorgeworfen.

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Bei Musik, Tanz und Workshops lernten sich Einheimische und Migranten besser kennen.

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Eine Lesung des CDU-Politikers Thomas de Maizière in Göttingen ist von linken Aktivisten blockiert worden. Sie werfen dem langjährigen Bundesminister eine Mitverantwortung für den Flüchtlingsdeal mit der Türkei vor.

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Bis zu 60 Menschen sind in Herne laut Polizei aufeinander losgegangen. Schon in der vergangenen Woche gab es dort Auseinandersetzungen zwischen türkischen und kurdischen Gruppen – Grund war die Militäroffensive in Syrien.

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Ein Schauplatz von Gewalt! In einem Rewe in Thüringen haben sich am Wochenende brutale Szenen abgespielt. Zwei verfeindete Familien-Clans sind in Worbis aufeinander losgegangen.

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Eine libanesische Familie aus Mülheim an der Ruhr sollte am Donnerstagmorgen abgeschoben werden. Doch die Lage eskalierte - das SEK musste die Situation beenden. Nun kommt ans Licht: Die Familie wurde bereits einmal aus Deutschland abgeschoben.

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Knapp 70.000 Überstunden schiebt Hamburgs Gefängnispersonal vor sich her. Und es sei nur dem Engagement der Mitarbeiter zu verdanken, dass das Pulverfass Justizvollzug nicht explodiert, sagt die Opposition.

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Diese Zahlen sind beängstigend;: In den ersten neun Monaten des Jahres hat die Hamburger Polizei 1.025 Messerdelikte in der Hansestadt registriert. In 712 Fällen drohten die Täter mit einem Messer, in 312 Fällen wurde die Waffe eingesetzt. Diese Zahlen nannte der Senat in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage des CDU-Bürgerschaftsabgeordneten Dennis Gladiator.

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Mit drei Freunden wollte ein 30-jähriger Deutscher aus Gelsenkirchen in der Essener Disco „Lucy“ ausgelassen feiern. Doch ein Türsteher ließ ihn nicht rein. Grund: Der junge Mann ist Christ, trug ein Kreuz um den Hals.

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Am Samstagmorgen, den 12.10.2019 gegen 05:50 Uhr wurden Beamte der Polizeiinspektion Völklingen über die hauseigene Überwachungskamera darauf aufmerksam, wie zwei männlichen Personen den vor der Dienststelle geparkten Funkstreifenwagen zerkratzten und in Richtung Moltkestraße flüchteten.

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Der Skandal um den Messerangreifer ist eine Schande für Berlin. Er beweist: Das Engagement des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller (54, SPD) gegen Antisemitismus ist eine Luftnummer.

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Ein hellblaues Doppelhaus, offenstehende Türen und Kinder, die davor spielen: Es scheint alles normal zu sein auf der Haydnstraße in Dortmund. Doch was sich wirklich dort abspielt, ist kaum zu glauben.

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Das Heilbronner Amtsgericht hat einen 38-jährigen Iraker am Montag zu einer hohen Geldstrafe verurteilt. Der Mann hatte sich bereits bei seiner ersten Einreise nach Deutschland im Jahr 2003 fünf Jahre jünger ausgeben, als er tatsächlich ist.

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Die Sicherheit auf der Paderborner Westernstraße steht in der Kritik. Die Interessengemeinschaft Innenstadt fordert Konsequenzen.

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Seit März verhält sich ein Flüchtling auffällig aggressiv. Die meisten Politiker in Krefeld möchten das Thema am liebsten klein halten.

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München - Am Sonntag, 29.09.2019, gegen 01.55 Uhr, befand sich eine stark alkoholisierte 30-jährige Touristin aus den USA nach einem Oktoberfestbesuch in der Goethestraße. Laut einer Zeugenaussage war sie erkennbar hilflos. Als die geschädigte Touristin an einer Hecke lehnte, gingen drei Männer auf sie zu und drängten sie hinter die Hecke, wie die Polizei München in ihrem Pressebericht von Mittwoch mitteilt. Anschließend hörte der Zeuge Laute, die klangen, als ob einer Person die Hand vor dem Mund gehalten wird. 

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Hannover – Vor rund einem Monat meldeten Angehörige Patricia H. (61) als vermisst. Zwei Wochen später machten Polizisten eine grausige Entdeckung: Die ehrenamtliche Flüchtlingshelferin aus dem Stadtteil Ahlem war tot, ihre Leiche versteckt in einem Verschlag ihrer schicken Dachwohnung. Die Mordkommission „Dach“ ist sicher: Es war Raubmord.

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235 Kilometer sind es mit dem Auto von Berlin nach Bautzen. Offenbar zu weit, als dass das von der CDU-Spitze in Berlin beschlossene Kooperationsverbot mit der AfD den örtlichen CDU-Kreisverband interessiert. Montagabend hat der Kreistag Frank Hannawald von der AfD zum neuen stellvertretender Landrat des Kreises Bautzen gewählt - auch mit Stimmen der CDU.

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Nach der Festnahme fünf rumänischer Klau-Kids in Essen sucht die Polizei einen weiteren Tatbeteiligten. Die Bande ist im Revier polizeibekannt.

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Der frühere Bezirksrat Peter Fendt ist aus der Bayernpartei ausgetreten und denkt über einen Wechsel zur AfD nach. Fendt (68) gehörte der Bayernpartei 20 Jahre an und war unter anderem Mitglied im Landesvorstand. Bis Ende der Legislaturperiode sitzt Fendt als Parteiloser im Marktoberdorfer Stadtrat und im Kreistag Ostallgäu.

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Viele unbegleitete minderjährige Flüchtlinge fälschen ihre Altersangabe. Dennoch werden sie nur selten einer medizinischen Alterskontrolle unterzogen, kritisiert Gunnar Schupelius. Das Landesjugendamt betreut Flüchtlinge, die nach eigenen Angaben unter 18 Jahre alt und ohne Angehörige eingereist sind. In der Amtssprache nennt man sie „Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ (UmF).

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Biberach erklärt sich zum „sicheren Hafen“ für Flüchtlinge. Dazu hat der Hauptausschuss des Biberacher Gemeinderats in der Vorberatung der Resolution „Seebrücke – schafft sichere Häfen“ einstimmig zugestimmt.

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Eine sog. Hochzeitsgesellschaft legte am Samstagnachmittag sowohl in Heidelberg, als auch in Mannheim den Straßenverkehr lahm. In Lokalzeitungen ist nach ähnlichen Vorkommnissen in Sinsheim von "anarchischen Zuständen" die Rede. An der Okkupation des öffentlichen Raums sollen rund 15 Fahrzeuge beteiligt gewesen sein. Zudem zündete man Pyrotechnik und Farbtöpfe an. Obwohl Polizeibeamte Personalien und Kennzeichen der Beteiligten aufgenommen hatten, bildeten diese gut 90 Min. später in Mannheim einen neuen Korso.

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Seit Sonntag bietet eine Pfarrkirche im Landkreis Regen der Asyllobbyorganisation Pro Asyl ihre sakralen Räumlichkeiten als Werbeplattform an. Edwin Schedlbauer vom entsprechenden Arbeitskreis hat mit dem Pfarrgemeinderat die Schau in Viechtach organisiert. Er meint: "Diese Menschen möchten wahrgenommen werden und brauchen ein paar kleine Dinge." Selbstverständlich bemüht man auch den sog. "christlichen Auftrag" zu unterstützen. Nutznießer der PR-Aktion dürften jedoch ausschließlich die zahllosen Organisationen und Profiteure der Asylindustrie sein.

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