Unbekannte warfen am Montag in drei Briefkästen eines Plattenbaus an der Ebereschenstraße mit islamfeindlichen Sprüchen beschriftete Schweineschwarten.

Bei den Besitzern der betroffenen Briefkästen handelt es sich um drei Männer aus Syrien, Afghanistan und dem Irak.

Weiterlesen

 

„Nichts ist so wichtig wie Ruhephasen“, wirbt die Firma BrainLight für ihre Massagesessel. „Gönnen Sie sich diesen Luxus und entdecken Sie eine Oase der Entspannung!“ Klar, machen wir, dachte sich Brandenburgs Landesregierung ...

Weiterlesen

 

Dass Polizei und Strafen allein das Drogen-Problem nicht lösen, hat längst auch die CDU begriffen – und fordert jetzt eine Beratungsstelle mitten im Görlitzer Park!

Weiterlesen

 

Berlins Innensenator Geisel setzt am Wochenende mobile Wachen im berüchtigten Drogen-Park ein. Gleichzeitig werden immer mehr Polizisten in Berlin Opfer von Gewalt.

Weiterlesen

 

Mit einem dem Nazi-Adler ähnelnden Wappen, sorgt das Oberharz-Örtchen Trautenstein für Aufregung. Jetzt wird der Adler demontiert.

Weiterlesen

 

Großstadtluft macht krank. Otto Dix malte einst das Bild "Großstadt", wo er kontrastreich abbildete, was auch knapp 100 Jahre später gültig ist. Vergnügungssüchtige Menschen dort, der Bodensatz der Gesellschaft hier. Berlin ist interessant, gibt es hier doch immer etwas zu tun und zu erleben, wenn man nicht das Pech hat Abends an der Warschauer abgestochen zu werden.

Weiterlesen

 

In Dortmund haben am Samstag (02.11.2019) hunderte Menschen gegen ein Geschäft der Bekleidungsmarke Thor Steinar demonstriert. Die Marke wird gerne von Neonazis und Rechtsextremen getragen. Der Dortmunder Laden ist der einzige in Westdeutschland, der Kleidung dieser Marke verkauft.

Weiterlesen

 

Den „Nazi-Notstand“ beschlossen in Dresden jetzt 39 Stadträte von Grünen, Linken, SPD, Fraktionslosen und der FDP. 29 stimmten dagegen. Hintergrund des Beschlusses: Es gebe zu viele rechte Tendenzen in der Stadtgesellschaft, gegen die etwas getan werden müsse.

Weiterlesen

 

"Wenn es darauf ankommt, rufe ich nachher einen Busunternehmer in meiner Stadt an, der fährt dann nach Italien und holt die Menschen ab." Diese Worte des Rottenburger Oberbürgermeisters Stephan Neher (CDU) gingen vor einigen Monaten durch die Medienlandschaft. Gemeint waren rund 50 Bootsflüchtlinge, die auf dem Mittelmeer auf der "Sea Watch 3" ausharrten. Nun sind zwei Bootsflüchtlinge in Rottenburg (Kreis Tübingen) angekommen.

Weiterlesen

 

Einer der führenden Köpfe des libanesischen Miri-Clans ist illegal zurück nach Deutschland gekommen – obwohl er abgeschoben wurde. Er wurde festgenommen, es soll Haftbefehl gegen ihn beantragt werden. Dem Clan wird organisierte Kriminalität vorgeworfen.

Weiterlesen

 

Bei Musik, Tanz und Workshops lernten sich Einheimische und Migranten besser kennen.

Weiterlesen

 

Eine Lesung des CDU-Politikers Thomas de Maizière in Göttingen ist von linken Aktivisten blockiert worden. Sie werfen dem langjährigen Bundesminister eine Mitverantwortung für den Flüchtlingsdeal mit der Türkei vor.

Weiterlesen

 

Bis zu 60 Menschen sind in Herne laut Polizei aufeinander losgegangen. Schon in der vergangenen Woche gab es dort Auseinandersetzungen zwischen türkischen und kurdischen Gruppen – Grund war die Militäroffensive in Syrien.

Weiterlesen

 

Ein Schauplatz von Gewalt! In einem Rewe in Thüringen haben sich am Wochenende brutale Szenen abgespielt. Zwei verfeindete Familien-Clans sind in Worbis aufeinander losgegangen.

Weiterlesen

 

Eine libanesische Familie aus Mülheim an der Ruhr sollte am Donnerstagmorgen abgeschoben werden. Doch die Lage eskalierte - das SEK musste die Situation beenden. Nun kommt ans Licht: Die Familie wurde bereits einmal aus Deutschland abgeschoben.

Weiterlesen

 

Knapp 70.000 Überstunden schiebt Hamburgs Gefängnispersonal vor sich her. Und es sei nur dem Engagement der Mitarbeiter zu verdanken, dass das Pulverfass Justizvollzug nicht explodiert, sagt die Opposition.

Weiterlesen

 

Diese Zahlen sind beängstigend;: In den ersten neun Monaten des Jahres hat die Hamburger Polizei 1.025 Messerdelikte in der Hansestadt registriert. In 712 Fällen drohten die Täter mit einem Messer, in 312 Fällen wurde die Waffe eingesetzt. Diese Zahlen nannte der Senat in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage des CDU-Bürgerschaftsabgeordneten Dennis Gladiator.

Weiterlesen

Symbolbild. Quelle: Pixabay

 

Mit drei Freunden wollte ein 30-jähriger Deutscher aus Gelsenkirchen in der Essener Disco „Lucy“ ausgelassen feiern. Doch ein Türsteher ließ ihn nicht rein. Grund: Der junge Mann ist Christ, trug ein Kreuz um den Hals.

Weiterlesen

Symbolbild. Quelle: Pixabay

 

Am Samstagmorgen, den 12.10.2019 gegen 05:50 Uhr wurden Beamte der Polizeiinspektion Völklingen über die hauseigene Überwachungskamera darauf aufmerksam, wie zwei männlichen Personen den vor der Dienststelle geparkten Funkstreifenwagen zerkratzten und in Richtung Moltkestraße flüchteten.

Weiterlesen

Symbolbild. Quelle: Pixabay

 

Der Skandal um den Messerangreifer ist eine Schande für Berlin. Er beweist: Das Engagement des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller (54, SPD) gegen Antisemitismus ist eine Luftnummer.

Weiterlesen

Symbolbild. Quelle: Pixabay

 

Ein hellblaues Doppelhaus, offenstehende Türen und Kinder, die davor spielen: Es scheint alles normal zu sein auf der Haydnstraße in Dortmund. Doch was sich wirklich dort abspielt, ist kaum zu glauben.

Weiterlesen

Symbolbild. Quelle: Pixabay

 

Das Heilbronner Amtsgericht hat einen 38-jährigen Iraker am Montag zu einer hohen Geldstrafe verurteilt. Der Mann hatte sich bereits bei seiner ersten Einreise nach Deutschland im Jahr 2003 fünf Jahre jünger ausgeben, als er tatsächlich ist.

Weiterlesen

Symbolbild. Quelle: Pixabay

 

Die Sicherheit auf der Paderborner Westernstraße steht in der Kritik. Die Interessengemeinschaft Innenstadt fordert Konsequenzen.

Weiterlesen

Symbolbild. Quelle: Pixabay

 

Seit März verhält sich ein Flüchtling auffällig aggressiv. Die meisten Politiker in Krefeld möchten das Thema am liebsten klein halten.

Weiterlesen

Symbolbild. Quelle: Pixabay

 

München - Am Sonntag, 29.09.2019, gegen 01.55 Uhr, befand sich eine stark alkoholisierte 30-jährige Touristin aus den USA nach einem Oktoberfestbesuch in der Goethestraße. Laut einer Zeugenaussage war sie erkennbar hilflos. Als die geschädigte Touristin an einer Hecke lehnte, gingen drei Männer auf sie zu und drängten sie hinter die Hecke, wie die Polizei München in ihrem Pressebericht von Mittwoch mitteilt. Anschließend hörte der Zeuge Laute, die klangen, als ob einer Person die Hand vor dem Mund gehalten wird. 

Weiterlesen

Symbolbild. Quelle: Pixabay

 

Hannover – Vor rund einem Monat meldeten Angehörige Patricia H. (61) als vermisst. Zwei Wochen später machten Polizisten eine grausige Entdeckung: Die ehrenamtliche Flüchtlingshelferin aus dem Stadtteil Ahlem war tot, ihre Leiche versteckt in einem Verschlag ihrer schicken Dachwohnung. Die Mordkommission „Dach“ ist sicher: Es war Raubmord.

Weiterlesen

Symbolbild. Quelle: Pixabay

 

235 Kilometer sind es mit dem Auto von Berlin nach Bautzen. Offenbar zu weit, als dass das von der CDU-Spitze in Berlin beschlossene Kooperationsverbot mit der AfD den örtlichen CDU-Kreisverband interessiert. Montagabend hat der Kreistag Frank Hannawald von der AfD zum neuen stellvertretender Landrat des Kreises Bautzen gewählt - auch mit Stimmen der CDU.

Weiterlesen

Symbolbild. Quelle: Pixabay

 

Nach der Festnahme fünf rumänischer Klau-Kids in Essen sucht die Polizei einen weiteren Tatbeteiligten. Die Bande ist im Revier polizeibekannt.

Weiterlesen

Bildquelle: lapping

 

Der frühere Bezirksrat Peter Fendt ist aus der Bayernpartei ausgetreten und denkt über einen Wechsel zur AfD nach. Fendt (68) gehörte der Bayernpartei 20 Jahre an und war unter anderem Mitglied im Landesvorstand. Bis Ende der Legislaturperiode sitzt Fendt als Parteiloser im Marktoberdorfer Stadtrat und im Kreistag Ostallgäu.

Quellenlink

Bildquelle: kalhh

 

Viele unbegleitete minderjährige Flüchtlinge fälschen ihre Altersangabe. Dennoch werden sie nur selten einer medizinischen Alterskontrolle unterzogen, kritisiert Gunnar Schupelius. Das Landesjugendamt betreut Flüchtlinge, die nach eigenen Angaben unter 18 Jahre alt und ohne Angehörige eingereist sind. In der Amtssprache nennt man sie „Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ (UmF).

Quellenlink

 

Biberach erklärt sich zum „sicheren Hafen“ für Flüchtlinge. Dazu hat der Hauptausschuss des Biberacher Gemeinderats in der Vorberatung der Resolution „Seebrücke – schafft sichere Häfen“ einstimmig zugestimmt.

Quellenlink

Bildquelle: www_slon_pics

 

Eine sog. Hochzeitsgesellschaft legte am Samstagnachmittag sowohl in Heidelberg, als auch in Mannheim den Straßenverkehr lahm. In Lokalzeitungen ist nach ähnlichen Vorkommnissen in Sinsheim von "anarchischen Zuständen" die Rede. An der Okkupation des öffentlichen Raums sollen rund 15 Fahrzeuge beteiligt gewesen sein. Zudem zündete man Pyrotechnik und Farbtöpfe an. Obwohl Polizeibeamte Personalien und Kennzeichen der Beteiligten aufgenommen hatten, bildeten diese gut 90 Min. später in Mannheim einen neuen Korso.

Quellenlink

Bildquelle: klickblick

 

Seit Sonntag bietet eine Pfarrkirche im Landkreis Regen der Asyllobbyorganisation Pro Asyl ihre sakralen Räumlichkeiten als Werbeplattform an. Edwin Schedlbauer vom entsprechenden Arbeitskreis hat mit dem Pfarrgemeinderat die Schau in Viechtach organisiert. Er meint: "Diese Menschen möchten wahrgenommen werden und brauchen ein paar kleine Dinge." Selbstverständlich bemüht man auch den sog. "christlichen Auftrag" zu unterstützen. Nutznießer der PR-Aktion dürften jedoch ausschließlich die zahllosen Organisationen und Profiteure der Asylindustrie sein.

Quellenlink

Bildquelle: noelsch

 

Jeder, der ab dem Wintersemester in Berlin studieren will, steht vor dem gleichen Problem. Akute Wohnungsnot! BezahlbarerWohnraum wird in der Bundeshauptstadt immer mehr zur Mangelware. Schon vor Jahren war das Problem bekannt, worauf der Senat 5000 neue Wohnplätze versprochen hatte. Kein Drittel ist allerdings bis heute davon fertig. Deshalb sollen Studenten kurzfristig in Wohncontainern unterkommen können.

Quellenlink

Bildquelle: imagii
 
 
 
Die vom 17.05.2019 bis vorraussichtlich März 2020 im Kloster Dahlheim präsente Daueraustellung zu "Verschwörungstheorien" erhebt laut WDR ganz offen den Anspruch, als "Gegengift" gegen das "[..] zunehmende Misstrauen gegen Regierungen und Medien" wirken zu wollen.
Grund genug für uns, uns einmal mit den Themen und Methoden der Ausstellung näher auseinander zu setzen.
 
In einem Rundgang durch die Epochen der Weltgeschichte werden dem Besucher, in chronologischer Abfolge aufbereitet, alle möglichen tatsächlichen oder auch angeblichen Gerüchte, Fehlinterpretationen und Verleumdungen der Weltgeschichte präsentiert, ohne dabei allerdings wissenschaftlich in die Tiefe zu gehen.
Die eher sparsam mit Quellen belegten Aussagen folgen letztlich dem einfachen didaktischen Nenner, dass der Besucher bitte sehr möglichst der offiziell, bzw. gegenwärtigen, regierungsamtlich verlautbarten Geschichtsversion Glauben schenken soll. Alle möglichen davon abweichenden Interpretationen werden wahlweise als Unterstellungen, Vereinfachungen, Gerüchte, Verleumdungen oder scheinbare Mythisierungen diffamiert.
 
Als Beispiel von vielen soll hier der vereinfachende Umgang der Ausstellung mit den komplexen, widersprüchlichen Ermittlungsergebnissen zum Kennedy-Mord aus dem Jahre 1963 dienen. Weder erfährt der Besucher etwas von der umstrittenen`Magic-bullet-Theorie´ noch von der Unterschlagung des sog. `Zapruder-Films´(benannt nach dem Amateurfilmer Zapruder) als möglicherweise wichtiges Beweismittel im Zuge der Ermittlungen. Der Möglichkeit, dass es tatsächlich ein Auftragsmord aus den Kreisen des sog. `Tiefen Staates´ war, wird durch die Art und Weise der Gesamtdarstellung von vornherein die Existenzberechtigung genommen. 
(Quellen zum Einlesen z.B. hier:
- David R. Wrone: The Zapruder Film. Reframing JFK's Assassination, University Press of Kansas, 2003, ISBN 0-7006-1291-2
- JFK-Akten: Britische Zeitung erhielt anonymen Hinweis vor dem Attentat. In: Zeit Online. 27. Oktober 2017, abgerufen am 27. Oktober 2017.)
 
 
Ebenso sei an dieser Stelle erwähnt, dass die Erfindung des Kampfbegriffs "Verschwörungstheorie" (`Conspiracy talk /theory´) durch die CIA genau in den Zeitraum der Aufarbeitung des Kennedy-Mordes fällt, um Zweifler an der offiziellen Regierungsversion lächerlich zu machen, bzw. mundtot machen zu können.
 
Wir wissen aber nun aus der Geschichte, dass es nun einmal tatsächlich Verschwörungen gibt - andernfalls wäre
a.) Julius Cäsar niemals ermordet worden,
b.) Ludwig XVI. niemals wegen nachgewiesenen Landesverrats zur Wiederherstellung der Monarchie im revolutionären Frankreich verurteilt worden,
c.) hätten die Nürnberger Prozesse den Anklagepunkt "Verschwörung gegen den Frieden" niemals erhoben, da ja Hitler niemals - anfangs heimlich - aufgerüstet hätte - kurz, der II. Weltkrieg hätte niemals stattfinden können....
 
Wir könnten diese Liste tatsächlich existierender Verschwörungen nahezu endlos fortsetzen, beschränken uns aber hier darauf, zwei wesentliche Fakten festzustellen:
1.) Ja, es gab und gibt zu allen Zeiten skrupellose, machtbewusste Menschen, die unter Umgehung der Öffentlichkeit ein Höchstmaß an krimineller Energie entfalten, um ihre Ziele zu erreichen.
2.) Da diese Menschen, einmal in Regierungspositionen, ihre wahren Ziele nicht öffentlich ehrlich zu erkennen geben, ist ein Höchstmaß an Misstrauen gegenüber jeglichem Regierungshandeln geradezu geboten.
Zahllose Regierungsverbrechen der jüngeren Zeitgeschichte geben uns hier recht, vom Prinzip der gezielten Verleumdung (z.B. Watergate-Affäre) bis hin zu den sog. False-Flag-Operations, um durch Verleumdung Kriegsgründe zu schaffen - vgl. z.B. den Tonkin-Zwischenfall [Vietnam], die `Brutkastenlüge´ [Irak I.], die unsägliche Powell-Präsentation zur Rechtfertigung des 2. Irakkrieges...auch diese Liste nachgewieser Tatsachen ließe sich beliebig verlängern, zumal auch die üblichen, mehrere Jahrzehnte langen, regierungsamtlichen Sperrfristen zu zeitgeschichtlichen Schlüsseldokumenten Tür und Tor zu nachträglichen Manipulationen öffnen. 
 
Warum also will man uns Bürgern das regierungskritische Denken abgewöhnen?
 
Die eingangs zitierte, demaskierend wirkende Absichtserklärung des WDR (s.o.) zeigt, allerdings ungewollt, dass es eben nicht nur darum geht, aus "volkspädagogischen Gründen" möglicherweise radikalisierend wirkenden Gerüchten entgegen zu treten. Hier wird also ganz offen das "Misstrauen gegen Medien und Regierungen" an sich als etwas Unerlaubtes, Anrüchiges, gar Verwerfliches abgetan.
Wir als AFD hingegen halten ein gesundes Misstrauen gegenüber einer juristisch und moralisch fragwürdig agierenden Regierung für unerlässlich für das Funktionieren einer Demokratie, stellt es doch die unabdingbare Basis der notwendigen Oppositionsarbeit dar.
Wer diese allerdings zunehmend als unerwünscht erklärt, zeigt die politische Richtung an, die er in Wirklichkeit einschlagen will. (Gell, Herr Tauber und Konsorten?)
 
In diesem Sinne halten wir dem Kampfbegriff von der "Verschwörungstheorie" entgegen:
"Besser ein Verschwörungstheoretiker als ein Verschwörungsleugner!"
 
In diesem Sinne, liebe Leser, haben Sie den Mut, sich Ihres eigenen Verstandes zu bedienen.
 
Ihre /Eure AFD Paderborn

Bildquelle: Evgeni Tcherkasski

 

Kreuzbergs Bezirksbürgermeisterin betritt bei Dunkelheit den Görlitzer Park in ihrem eigenen Bezirk nicht. Sie hält die Parks in der Hauptstadt in den Nachtstunden für gefährlich. 

Quellenlink

Bildquelle: Pexels

 

Ein Berliner Bäcker schreibt auf einer Tafel die Abkürzung für Kilogramm in Groß- statt in Kleinbuchstaben. Das Landesamt für Eich- und Messwesen Berlin-Brandenburg sieht eine Verwechslungsgefahr und drohte mit einer hohen Strafzahlung.

Quellenlink

Bildquelle: Couleur/Pixabay

 

Der Evangelische Kirchenkreis Dinslaken hat einen Bürgerantrag an den Stadtrat eingereicht. Darin wird gefordert, dass die Kommune sich offiziell zum sicheren Hafen für geflüchtete Menschen erklärt.

Quellenlink