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Der Skandal um den Messerangreifer ist eine Schande für Berlin. Er beweist: Das Engagement des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller (54, SPD) gegen Antisemitismus ist eine Luftnummer.

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Ein hellblaues Doppelhaus, offenstehende Türen und Kinder, die davor spielen: Es scheint alles normal zu sein auf der Haydnstraße in Dortmund. Doch was sich wirklich dort abspielt, ist kaum zu glauben.

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Das Heilbronner Amtsgericht hat einen 38-jährigen Iraker am Montag zu einer hohen Geldstrafe verurteilt. Der Mann hatte sich bereits bei seiner ersten Einreise nach Deutschland im Jahr 2003 fünf Jahre jünger ausgeben, als er tatsächlich ist.

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Die Sicherheit auf der Paderborner Westernstraße steht in der Kritik. Die Interessengemeinschaft Innenstadt fordert Konsequenzen.

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Seit März verhält sich ein Flüchtling auffällig aggressiv. Die meisten Politiker in Krefeld möchten das Thema am liebsten klein halten.

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München - Am Sonntag, 29.09.2019, gegen 01.55 Uhr, befand sich eine stark alkoholisierte 30-jährige Touristin aus den USA nach einem Oktoberfestbesuch in der Goethestraße. Laut einer Zeugenaussage war sie erkennbar hilflos. Als die geschädigte Touristin an einer Hecke lehnte, gingen drei Männer auf sie zu und drängten sie hinter die Hecke, wie die Polizei München in ihrem Pressebericht von Mittwoch mitteilt. Anschließend hörte der Zeuge Laute, die klangen, als ob einer Person die Hand vor dem Mund gehalten wird. 

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Hannover – Vor rund einem Monat meldeten Angehörige Patricia H. (61) als vermisst. Zwei Wochen später machten Polizisten eine grausige Entdeckung: Die ehrenamtliche Flüchtlingshelferin aus dem Stadtteil Ahlem war tot, ihre Leiche versteckt in einem Verschlag ihrer schicken Dachwohnung. Die Mordkommission „Dach“ ist sicher: Es war Raubmord.

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235 Kilometer sind es mit dem Auto von Berlin nach Bautzen. Offenbar zu weit, als dass das von der CDU-Spitze in Berlin beschlossene Kooperationsverbot mit der AfD den örtlichen CDU-Kreisverband interessiert. Montagabend hat der Kreistag Frank Hannawald von der AfD zum neuen stellvertretender Landrat des Kreises Bautzen gewählt - auch mit Stimmen der CDU.

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Nach der Festnahme fünf rumänischer Klau-Kids in Essen sucht die Polizei einen weiteren Tatbeteiligten. Die Bande ist im Revier polizeibekannt.

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Der frühere Bezirksrat Peter Fendt ist aus der Bayernpartei ausgetreten und denkt über einen Wechsel zur AfD nach. Fendt (68) gehörte der Bayernpartei 20 Jahre an und war unter anderem Mitglied im Landesvorstand. Bis Ende der Legislaturperiode sitzt Fendt als Parteiloser im Marktoberdorfer Stadtrat und im Kreistag Ostallgäu.

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Viele unbegleitete minderjährige Flüchtlinge fälschen ihre Altersangabe. Dennoch werden sie nur selten einer medizinischen Alterskontrolle unterzogen, kritisiert Gunnar Schupelius. Das Landesjugendamt betreut Flüchtlinge, die nach eigenen Angaben unter 18 Jahre alt und ohne Angehörige eingereist sind. In der Amtssprache nennt man sie „Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ (UmF).

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Biberach erklärt sich zum „sicheren Hafen“ für Flüchtlinge. Dazu hat der Hauptausschuss des Biberacher Gemeinderats in der Vorberatung der Resolution „Seebrücke – schafft sichere Häfen“ einstimmig zugestimmt.

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Eine sog. Hochzeitsgesellschaft legte am Samstagnachmittag sowohl in Heidelberg, als auch in Mannheim den Straßenverkehr lahm. In Lokalzeitungen ist nach ähnlichen Vorkommnissen in Sinsheim von "anarchischen Zuständen" die Rede. An der Okkupation des öffentlichen Raums sollen rund 15 Fahrzeuge beteiligt gewesen sein. Zudem zündete man Pyrotechnik und Farbtöpfe an. Obwohl Polizeibeamte Personalien und Kennzeichen der Beteiligten aufgenommen hatten, bildeten diese gut 90 Min. später in Mannheim einen neuen Korso.

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Seit Sonntag bietet eine Pfarrkirche im Landkreis Regen der Asyllobbyorganisation Pro Asyl ihre sakralen Räumlichkeiten als Werbeplattform an. Edwin Schedlbauer vom entsprechenden Arbeitskreis hat mit dem Pfarrgemeinderat die Schau in Viechtach organisiert. Er meint: "Diese Menschen möchten wahrgenommen werden und brauchen ein paar kleine Dinge." Selbstverständlich bemüht man auch den sog. "christlichen Auftrag" zu unterstützen. Nutznießer der PR-Aktion dürften jedoch ausschließlich die zahllosen Organisationen und Profiteure der Asylindustrie sein.

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Jeder, der ab dem Wintersemester in Berlin studieren will, steht vor dem gleichen Problem. Akute Wohnungsnot! BezahlbarerWohnraum wird in der Bundeshauptstadt immer mehr zur Mangelware. Schon vor Jahren war das Problem bekannt, worauf der Senat 5000 neue Wohnplätze versprochen hatte. Kein Drittel ist allerdings bis heute davon fertig. Deshalb sollen Studenten kurzfristig in Wohncontainern unterkommen können.

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Die vom 17.05.2019 bis vorraussichtlich März 2020 im Kloster Dahlheim präsente Daueraustellung zu "Verschwörungstheorien" erhebt laut WDR ganz offen den Anspruch, als "Gegengift" gegen das "[..] zunehmende Misstrauen gegen Regierungen und Medien" wirken zu wollen.
Grund genug für uns, uns einmal mit den Themen und Methoden der Ausstellung näher auseinander zu setzen.
 
In einem Rundgang durch die Epochen der Weltgeschichte werden dem Besucher, in chronologischer Abfolge aufbereitet, alle möglichen tatsächlichen oder auch angeblichen Gerüchte, Fehlinterpretationen und Verleumdungen der Weltgeschichte präsentiert, ohne dabei allerdings wissenschaftlich in die Tiefe zu gehen.
Die eher sparsam mit Quellen belegten Aussagen folgen letztlich dem einfachen didaktischen Nenner, dass der Besucher bitte sehr möglichst der offiziell, bzw. gegenwärtigen, regierungsamtlich verlautbarten Geschichtsversion Glauben schenken soll. Alle möglichen davon abweichenden Interpretationen werden wahlweise als Unterstellungen, Vereinfachungen, Gerüchte, Verleumdungen oder scheinbare Mythisierungen diffamiert.
 
Als Beispiel von vielen soll hier der vereinfachende Umgang der Ausstellung mit den komplexen, widersprüchlichen Ermittlungsergebnissen zum Kennedy-Mord aus dem Jahre 1963 dienen. Weder erfährt der Besucher etwas von der umstrittenen`Magic-bullet-Theorie´ noch von der Unterschlagung des sog. `Zapruder-Films´(benannt nach dem Amateurfilmer Zapruder) als möglicherweise wichtiges Beweismittel im Zuge der Ermittlungen. Der Möglichkeit, dass es tatsächlich ein Auftragsmord aus den Kreisen des sog. `Tiefen Staates´ war, wird durch die Art und Weise der Gesamtdarstellung von vornherein die Existenzberechtigung genommen. 
(Quellen zum Einlesen z.B. hier:
- David R. Wrone: The Zapruder Film. Reframing JFK's Assassination, University Press of Kansas, 2003, ISBN 0-7006-1291-2
- JFK-Akten: Britische Zeitung erhielt anonymen Hinweis vor dem Attentat. In: Zeit Online. 27. Oktober 2017, abgerufen am 27. Oktober 2017.)
 
 
Ebenso sei an dieser Stelle erwähnt, dass die Erfindung des Kampfbegriffs "Verschwörungstheorie" (`Conspiracy talk /theory´) durch die CIA genau in den Zeitraum der Aufarbeitung des Kennedy-Mordes fällt, um Zweifler an der offiziellen Regierungsversion lächerlich zu machen, bzw. mundtot machen zu können.
 
Wir wissen aber nun aus der Geschichte, dass es nun einmal tatsächlich Verschwörungen gibt - andernfalls wäre
a.) Julius Cäsar niemals ermordet worden,
b.) Ludwig XVI. niemals wegen nachgewiesenen Landesverrats zur Wiederherstellung der Monarchie im revolutionären Frankreich verurteilt worden,
c.) hätten die Nürnberger Prozesse den Anklagepunkt "Verschwörung gegen den Frieden" niemals erhoben, da ja Hitler niemals - anfangs heimlich - aufgerüstet hätte - kurz, der II. Weltkrieg hätte niemals stattfinden können....
 
Wir könnten diese Liste tatsächlich existierender Verschwörungen nahezu endlos fortsetzen, beschränken uns aber hier darauf, zwei wesentliche Fakten festzustellen:
1.) Ja, es gab und gibt zu allen Zeiten skrupellose, machtbewusste Menschen, die unter Umgehung der Öffentlichkeit ein Höchstmaß an krimineller Energie entfalten, um ihre Ziele zu erreichen.
2.) Da diese Menschen, einmal in Regierungspositionen, ihre wahren Ziele nicht öffentlich ehrlich zu erkennen geben, ist ein Höchstmaß an Misstrauen gegenüber jeglichem Regierungshandeln geradezu geboten.
Zahllose Regierungsverbrechen der jüngeren Zeitgeschichte geben uns hier recht, vom Prinzip der gezielten Verleumdung (z.B. Watergate-Affäre) bis hin zu den sog. False-Flag-Operations, um durch Verleumdung Kriegsgründe zu schaffen - vgl. z.B. den Tonkin-Zwischenfall [Vietnam], die `Brutkastenlüge´ [Irak I.], die unsägliche Powell-Präsentation zur Rechtfertigung des 2. Irakkrieges...auch diese Liste nachgewieser Tatsachen ließe sich beliebig verlängern, zumal auch die üblichen, mehrere Jahrzehnte langen, regierungsamtlichen Sperrfristen zu zeitgeschichtlichen Schlüsseldokumenten Tür und Tor zu nachträglichen Manipulationen öffnen. 
 
Warum also will man uns Bürgern das regierungskritische Denken abgewöhnen?
 
Die eingangs zitierte, demaskierend wirkende Absichtserklärung des WDR (s.o.) zeigt, allerdings ungewollt, dass es eben nicht nur darum geht, aus "volkspädagogischen Gründen" möglicherweise radikalisierend wirkenden Gerüchten entgegen zu treten. Hier wird also ganz offen das "Misstrauen gegen Medien und Regierungen" an sich als etwas Unerlaubtes, Anrüchiges, gar Verwerfliches abgetan.
Wir als AFD hingegen halten ein gesundes Misstrauen gegenüber einer juristisch und moralisch fragwürdig agierenden Regierung für unerlässlich für das Funktionieren einer Demokratie, stellt es doch die unabdingbare Basis der notwendigen Oppositionsarbeit dar.
Wer diese allerdings zunehmend als unerwünscht erklärt, zeigt die politische Richtung an, die er in Wirklichkeit einschlagen will. (Gell, Herr Tauber und Konsorten?)
 
In diesem Sinne halten wir dem Kampfbegriff von der "Verschwörungstheorie" entgegen:
"Besser ein Verschwörungstheoretiker als ein Verschwörungsleugner!"
 
In diesem Sinne, liebe Leser, haben Sie den Mut, sich Ihres eigenen Verstandes zu bedienen.
 
Ihre /Eure AFD Paderborn

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Kreuzbergs Bezirksbürgermeisterin betritt bei Dunkelheit den Görlitzer Park in ihrem eigenen Bezirk nicht. Sie hält die Parks in der Hauptstadt in den Nachtstunden für gefährlich. 

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Ein Berliner Bäcker schreibt auf einer Tafel die Abkürzung für Kilogramm in Groß- statt in Kleinbuchstaben. Das Landesamt für Eich- und Messwesen Berlin-Brandenburg sieht eine Verwechslungsgefahr und drohte mit einer hohen Strafzahlung.

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Der Evangelische Kirchenkreis Dinslaken hat einen Bürgerantrag an den Stadtrat eingereicht. Darin wird gefordert, dass die Kommune sich offiziell zum sicheren Hafen für geflüchtete Menschen erklärt.

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In Weilerswist gibt es Streit um einen Brandmelder in einer "Flüchtlingsunterkunft". „Der Alarm geht bis zu dreimal am Tag los, manchmal auch nachts. Dabei müssen die Bewohner am nächsten Tag zur Schule oder zur Arbeit und haben kleine Kinder“, klagt Ute Brüggemann, die als ehrenamtliche Helferin der Weilerswister Flüchtlingsinitiative. Seit Mai sei  der Alarm etwa 50 Mal ausgelöst worden, bestätigt René Strotkötter, Erster Beigeordneter der Gemeinde. Deshalb sei die Feuerwehr bereits 30 Mal ausgerückt.

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In Feuerbach warnte der Bürgermeister Arthur Arnold nun vor Asylbewerbern, die immer mehr Frauen bedrängen. Von diesen ginge eine allgemeine Gefahr aus. Sein Aufruf hatte vor allem in sozialen Netzwerken für Wirbel gesorgt.

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In einem von Radio Hochstift veröffentlichten Beitrag vom Di., dem 03. 09. 2019 wird die Situation der Paderborner Tafeln schlaglichtartig beleuchtet, welche laut Textvorlage inzwischen rund 3300 Leistungsempfänger zu versorgen haben, was einer Verdreifachung der Zahl der Bedürftigen in den vergangenen 10 Jahren entspricht - eine für Paderborner Verhältnisse erschreckend große Zahl und weiß Gott, jedes einzelne Schicksal ist schon eines zuviel. Zumal laut Beitrag jede Woche (!) 20 Neuanmeldungen dazu kommen ... 
 
 
Doch anstatt nun Ursachen und Auswirkungen dieser bedenklichen Entwicklung einmal kritisch zu hinterfragen und über grundsätzliche Lösungsansätze nachzudenken, ergötzt sich Radio Hochstift an dem neuen 7,5-Tonner, der für 45 000 € angeschafft wurde sowie an dem Sponsoring und damit den Möglichkeiten der PR, die damit für die Spender verbunden sind. Ganz toll..... Genau diese Art von seichtem, oberflächlichem Pseudo-Journalismus hat den gegenwärtigen Vertauensverlust in die "etablierte" Medienlandschaft maßgeblich mit befördert. Man hätte ja wenigstens mal nachfragen können, ob das wöchentliche Spendenaufkommen denn auch für die Zahl der Bedürftigen ausreicht oder ob und wenn ja, wie viele, leer ausgehen müssen....
 
Wir meinen: Nichts spiegelt deutlicher das Versagen der Altparteien auf allen Politikfeldern und auf allen Ebenen administrativen Handelns - sowohl auf kommunaler, regionaler wie auch gesamtstaatlicher Ebene - als solche Zahlen, die eines modernen Sozialstaates unwürdig sind. Dies gilt umso mehr in Zeiten derart krasser Steuerverschwendungen, wie wir sie in den letzten Jahren landesweit erlebt haben - Schämt euch!
 
Sie können sicher sein, liebe Leser, dass die AFD mit aller Kraft und aus vollem Herzen versuchen wird, solchen Zuständen abzuhelfen und auf allen Ebenen nach Lösungsmöglichkeiten suchen wird, die geeignet sind, eine wirkliche, dauerhafte und grundsätzliche Abhilfe für die Bedürftigen zu schaffen.
 
Eure AfD-Paderborn