Fast 30 Jahre lang galt es als verschollen - nun haben Forscher erstmals wieder ein Vietnam-Kantschil in freier Wildbahn gesichtet. Das Huftier aus der Familie der Hirschferkel, das auch als Maushirsch bezeichnet wird und etwa so groß wie ein Hase ist, ist im Osten Vietnams in eine Kamerafalle getappt, berichtet ein Team um Andrew Tilker der Organisation Global Wildlife Conservation in den USA.

Weiterlesen

 

Die Elektromobilität wird als die Verheißung für eine saubere, umweltfreundlichere und sichere Technologie angepriesen. Aber: Ist sie das wirklich? Der Grund für das Propagieren der E-Mobilität für die Kraftfahrzeuge ist folgende Argumentationskette: Die fossilen Brennstoffe, vor allem das Erdöl, sind nur begrenzt vorhanden, deshalb müssen wir wegkommen von dem diesem Brennstoff. Außerdem wird bei der Verbrennung Kohlendioxid ausgestoßen und das führt zur Erderwärmung. Stimmen diese beiden Behauptungen?

Die fossilen Rohstoffe wie Erdöl und Kohle sollen vor Jahrmillionen aus Kleinstorganismen und Pflanzenresten durch den enormen Druck unter Luftabschluss und sich darüber lagernde Erdschichten entstanden sein. Die Idee der biogenen Entstehung dieser Rohstoffe stammt aus der Beobachtung, dass Baumreste oder eben auch Kleinstlebewesen in Kohle und Erdöl gefunden wurden. Zum ersten Mal hatte der russische Wissenschaftler Michail Lomonossov bereits die Theorie der biogenen Entstehung im Jahr 1757 entwickelt, wonach sich Erdöl durch Verwesung in den sauerstoffarmen Gewässern der Meeresböden durch eine Biomasse aus absterbenden Algen, Plankton und Meerestieren bildet (https://www.goldunze.de/rohstoffe/rohoel/abiotische-erdoeltheorie/).Aber ist dieses Argument überzeugend? Thomas Gold (1920 – 2004), Verfechter der „Steady-State-Theorie“ über die Entstehung des Kosmos, nach der es eben keinen „Urknall“ gab und das Weltall schon immer existiert hat und auch weiter bestehen bleiben wird und deshalb schon immer ein Querdenker war, behauptete, dass die Kohlenwasserstoffe abiotisch im Erdinnern entstehen (Deep Earth Gas Hypothesis), was er in seinem Buch „The Deep Hot Biosphere“ (deutsch: Biosphäre der heißen Tiefe) 1999 veröffentlicht hatte. Durch Hitze und enormen Druck im Erdmantel in einer Tief von 1.000 bis 5.000 km sollen sich die Kohlen- und Wasserstoffatome durch chemische Prozesse zu Kohlenwasserstoffatomen verbinden, wodurch z. B. Methan, aber auch komplexere Moleküle wie Öl entstehen (https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Kommentar-Deutschland-droht-die-solare-De-Industriealisierung/Off-topic-Biosphaere-in-der-heissen-Tiefe/posting-33788881/show/). Diese Stoffe wandern durch das Erdgestein durch Risse nach oben und gelangen dann an die Erdoberfläche. In diesen aufsteigenden Bahnen befinden sich „thermophile“ („wärmeliebende“) Mikroben, die sich ebenfalls im Erdinnern befinden und damit noch oben gelangen. Diese Mikroorganismen ernähren sich von den Kohlenwasserstoffverbindungen und gedeihen dort unter den heißen Erdtemperaturen prächtig (http://www.kritische-naturgeschichte.de/Medien/Buchbesprechung_Gold_2.pdf). Die Idee von der abiotischen Entstehung der Kohlenwasserstoffverbindung als Grundlage von Methan (Erdgas) und Erdöl  hatte in jüngster Zeit auch Hans-Joachim Zillmer, Bauingenieur, aufgriffen und die Gedanken in seinem Buch „Der Energie-Irrtum“, erschienen 2009, weiter entwickelt. Die Beobachtung, dass Erdöllagerstätten, die als ausgebeutet galten, sich aber wieder nach einer gewissen Zeit wieder füllen, ließ in ihm die Vermutung aufkeimen, dass diese Rohstoffe nicht durch Verrottung in der Erdkruste entstehen können, denn dann dürften sie sich nicht regenerieren. Außerdem gibt es Erkenntnisse darüber, dass auf lebensfeindlichen Planten Kohlenwasserstoffe existieren, was gar nicht sein könnte, wenn sie auf biologische Weise entstehen sollen. Auch machte es ihn skeptisch, dass die Prophezeiungen des „Club of Rome“, wonach die fossilen Brennstoffe nur noch eine begrenzte Zeit zur Verfügung stehen, sich nicht erfüllt haben, weil es nach wie vor riesige Fundstätten gibt, die unerschöpflich erscheinen (https://www.goldseiten.de/shop/248--Der-Energie-Irrtum.html). Die Sowjet-Forscher haben bereits Ende der 40er-Jahre am Geophysikalischen Institut der Russischen Akademie der Wissenschaften sowie am Institut für Geologie der Ukraine die Theorie entwickelt, dass sich die Kohlenwasserstoffe im Erdinnern dort gebildet haben oder dort schon immer existierten, was Wladimir Porfirjew so zusammenfasste: „Rohöl und natürliches Erdgas haben keine eigentliche Verbindung mit in der Nähe der Erdoberfläche vorkommenden biologischen Substanzen. Es handelt sich um Urstoffe, die aus großen Tiefen hervorbrechen.“ (https://www.focus.de/wissen/weltraum/odenwalds_universum/tid-15600/rohstoffe-streit-ueber-die-entstehung-des-erdoels_aid_438110.html). Auch Forscher in den USA haben nicht geschlafen und Geochemiker der Carnegie Institution hatten immerhin die einfachen Kohlenwasserstoffe Ethan, Propan und Butan sowie molekularen Wasserstoff im Frühjahr 2009 unter Mantelbedingungen künstlich erzeugen können (https://www.focus.de/wissen/weltraum/odenwalds_universum/tid-15600/rohstoffe-streit-ueber-die-entstehung-des-erdoels_aid_438110.html). Das, was unter Laborbedingungen passieren kann, sollte, so könnte man schlussfolgern, auch im Erdinnern möglich sein. Dass diese Ideen vom Mainstream nicht weiter verfolgt wurden, hat sicher politische Gründe: Nur der Glaube an eine knappe Ressource kann den Staat das Recht geben, diese durch Steuerlasten künstlich teurer zu machen, um es dadurch vor dem vorzeitigen Verbrauch zu schützen und auch die Firmen, die mit der Förderung der Rohstoffe zu tun haben, dürften ein Interesse an dem Glauben von knappen Erdöl- und Erdgasreserven haben, um die Preise nach oben zu drücken.

Auch die zweite Hypothese, nämlich die der Erderwärmung durch Kohlendioxid, ist nicht so sicher, wie sie uns verkauft wird. Tatsache ist, dass dieses Gas nur zu 0,04 % in unserer Atmosphäre vorkommt und der Mensch auch nur für drei Prozent des CO2-Ausstoßes verantwortlich ist (https://www.focus.de/wissen/klima/tid-8638/diskussion_aid_234329.html. Dieses Gas ist notwendig für das Wachstum der Pflanzen, ist schwerer als Luft und kann deshalb gar keinen Treibhauseffekt verursachen, da es sich nicht vermehrt in den hören Luftschichten befinden kann. Das Modell des Treibhauseffektes, das ja von der Vorstellung eines geschlossenen Systems ausgeht – man kennt es von den Glasbauten, die Gärtner verwenden – ist überhaupt nicht auf die Erde übertragbar, da die Erde zum Weltraum gesehen ein offenes System ist. Was die Beobachtungen angeht, so kann man feststellen, dass es seit 15 Jahren keine Erderwärmung gegeben hat, obwohl der CO2-Ausstoß weiter zugenommen hat https://www.eike-klima-energie.eu/2019/06/24/kohlendioxid-co2-waermt-es-oder-waermt-es-die-erde-nicht-teil-1/)

Die Erderwärmung, wie sie im allgemeinen seit  gut 200 Jahren beobachtet werden kann, ist weitgehend darauf zurückzuführen, dass damals die so genannte kleine Eiszeit geendet hatte und danach sich die Temperaturen aufgrund natürlicher Schwankungen allmählich erhöht hat. Messungen zeigen, dass die Temperatur dem Sonnenzyklus folgt, d. h. dass eine hohe Sonnenaktivität einhergeht mit steigenden Temperaturen und nicht mit dem Kohlendioxidgehalt der Luft (https://www.eike-klima-energie.eu/2019/06/24/kohlendioxid-co2-waermt-es-oder-waermt-es-die-erde-nicht-teil-1/)

Aber selbst der Weltklimarat gibt zu, dass bei einer Verdoppelung des CO2 der durch Erhöhung dieses Gases verantwortete Anteil an der Temperaturerhöhung bis Ende dieses Jahrhunderts nur 1 Grad betragen würde und die prognostizierte Erwärmung von 2 bis 5 Grad durch andere Faktoren bestimmt wird und mit „Selbstverstärkungs-Prozessen“ erklärt wird (https://www.eike-klima-energie.eu/2019/10/20/weltuntergang-durch-treibhaus-effekt/). Alles also nur heiße Luft? Und was wäre dann wirklich so schlimm an einer Temperaturerhöhung? Denn wenn wir in die Vergangenheit zurückblicken, waren es die Kaltzeiten – ich denke dabei z. B. an die „kleine Eiszeit“ mit ihrem Höhepunkt im 16./17. Jahrhundert –, die für die Länder der nördlichen Halbkugel katastrophal waren und nicht die Wärmeperioden im Mittelalter und während des „römischen Optimums“ im 3./4.Jahrhundert, in der auch eigenartigerweise der Kohlendioxidgehalt der Luft geringer war als heute, was der „Kohlendioxid-Hypothese“ widerspricht. Also die Eiszeiten waren katastrophal und nicht die Warmzeiten.

Die geplante „Elektromobilität“ kann deshalb keine Zukunft haben, weil nicht so viel Strom produziert werden kann, wie zusätzlich gebraucht wird, um alle Fahrzeuge damit zu versorgen. Harald Lesch, der nicht gerade zu den Klimaskeptikern gerechnet werden muss, gibt zu bedenken, dass rund um die Uhr eine hohe elektrische Spannung in den Leitungen aufrecht erhalten werden muss – vergleichbar mit einer Sprinkleranlage zur Behebung eines Brandes in einem Gebäude, in dem auch ständig in allen Leitungsrohren ein bestimmter Wasserdruck vorhanden sein muss – die zu einem hohen Energiebedarf führe (da diese auch vorhanden sein muss, auch wenn niemand Strom in sein Fahrzeug tankt). Er rechnete vor, dass wenn alle Kraftfahrzeuge in Deutschland mit Strom betankt werden sollen, eine Stromleistung von 350 Giga-Watt aufgebracht werden müsse, aber das gesamte deutsche Stromnetz z. Z. nur 68,5 Giga-Watt produziere (https://www.youtube.com/watch?v=TswNLBnAPjU). Die gegenwärtige Politik baut aber gleichzeitig mit der Propagierung des Elektrofahrzeuges die Erzeugung von elektrischer Energie über die Verbrennung von Braunkohle und die Gewinnung des Stromes aus der Kernenergie ab. Dies ist ein klarer Widerspruch. Außerdem ist der Abbau des für die Batterie erforderlichen Lithiums, das aus seinen multiplen chemischen Verbindungen, die es im Erdreich eingeht, herausgelöst werden muss, an einen hohen Wasserverbrauch gekoppelt, was unter ökologischen Aspekten nicht sinnvoll ist.

Was bleibt uns also übrig? Fahren wir doch weiter mit unseren alten Benzin- und Dieselfahrzeugen, denn entgegen der weitverbreiteten Mär von begrenzt vorkommenden fossilen Brennstoffen, entsteht das Öl wahrscheinlich (ganz genau weiß es wohl keiner), wie bereits ausgeführt, abiotisch durch eine chemische Verbindung von Wasserstoff und Kohlenstoff im Erdmantel.   

©Büren, 13.11.2019, Günther Birkenstock  

Die Elektromobilität wird als die Verheißung für eine saubere, umweltfreundlichere und sichere Technologie angepriesen. Aber: Ist sie das wirklich? Der Grund für das Propagieren der E-Mobilität für die Kraftfahrzeuge ist folgende Argumentationskette: Die fossilen Brennstoffe, vor allem das Erdöl, sind nur begrenzt vorhanden, deshalb müssen wir wegkommen von dem diesem Brennstoff. Außerdem wird bei der Verbrennung Kohlendioxid ausgestoßen und das führt zur Erderwärmung. Stimmen diese beiden Behauptungen?

Die fossilen Rohstoffe wie Erdöl und Kohle sollen vor Jahrmillionen aus Kleinstorganismen und Pflanzenresten durch den enormen Druck unter Luftabschluss und sich darüber lagernde Erdschichten entstanden sein. Die Idee der biogenen Entstehung dieser Rohstoffe stammt aus der Beobachtung, dass Baumreste oder eben auch Kleinstlebewesen in Kohle und Erdöl gefunden wurden. Zum ersten Mal hatte der russische Wissenschaftler Michail Lomonossov bereits die Theorie der biogenen Entstehung im Jahr 1757 entwickelt, wonach sich Erdöl durch Verwesung in den sauerstoffarmen Gewässern der Meeresböden durch eine Biomasse aus absterbenden Algen, Plankton und Meerestieren bildet (https://www.goldunze.de/rohstoffe/rohoel/abiotische-erdoeltheorie/).Aber ist dieses Argument überzeugend? Thomas Gold (1920 – 2004), Verfechter der „Steady-State-Theorie“ über die Entstehung des Kosmos, nach der es eben keinen „Urknall“ gab und das Weltall schon immer existiert hat und auch weiter bestehen bleiben wird und deshalb schon immer ein Querdenker war, behauptete, dass die Kohlenwasserstoffe abiotisch im Erdinnern entstehen (Deep Earth Gas Hypothesis), was er in seinem Buch „The Deep Hot Biosphere“ (deutsch: Biosphäre der heißen Tiefe) 1999 veröffentlicht hatte. Durch Hitze und enormen Druck im Erdmantel in einer Tief von 1.000 bis 5.000 km sollen sich die Kohlen- und Wasserstoffatome durch chemische Prozesse zu Kohlenwasserstoffatomen verbinden, wodurch z. B. Methan, aber auch komplexere Moleküle wie Öl entstehen (https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Kommentar-Deutschland-droht-die-solare-De-Industriealisierung/Off-topic-Biosphaere-in-der-heissen-Tiefe/posting-33788881/show/). Diese Stoffe wandern durch das Erdgestein durch Risse nach oben und gelangen dann an die Erdoberfläche. In diesen aufsteigenden Bahnen befinden sich „thermophile“ („wärmeliebende“) Mikroben, die sich ebenfalls im Erdinnern befinden und damit noch oben gelangen. Diese Mikroorganismen ernähren sich von den Kohlenwasserstoffverbindungen und gedeihen dort unter den heißen Erdtemperaturen prächtig (http://www.kritische-naturgeschichte.de/Medien/Buchbesprechung_Gold_2.pdf). Die Idee von der abiotischen Entstehung der Kohlenwasserstoffverbindung als Grundlage von Methan (Erdgas) und Erdöl  hatte in jüngster Zeit auch Hans-Joachim Zillmer, Bauingenieur, aufgriffen und die Gedanken in seinem Buch „Der Energie-Irrtum“, erschienen 2009, weiter entwickelt. Die Beobachtung, dass Erdöllagerstätten, die als ausgebeutet galten, sich aber wieder nach einer gewissen Zeit wieder füllen, ließ in ihm die Vermutung aufkeimen, dass diese Rohstoffe nicht durch Verrottung in der Erdkruste entstehen können, denn dann dürften sie sich nicht regenerieren. Außerdem gibt es Erkenntnisse darüber, dass auf lebensfeindlichen Planten Kohlenwasserstoffe existieren, was gar nicht sein könnte, wenn sie auf biologische Weise entstehen sollen. Auch machte es ihn skeptisch, dass die Prophezeiungen des „Club of Rome“, wonach die fossilen Brennstoffe nur noch eine begrenzte Zeit zur Verfügung stehen, sich nicht erfüllt haben, weil es nach wie vor riesige Fundstätten gibt, die unerschöpflich erscheinen (https://www.goldseiten.de/shop/248--Der-Energie-Irrtum.html). Die Sowjet-Forscher haben bereits Ende der 40er-Jahre am Geophysikalischen Institut der Russischen Akademie der Wissenschaften sowie am Institut für Geologie der Ukraine die Theorie entwickelt, dass sich die Kohlenwasserstoffe im Erdinnern dort gebildet haben oder dort schon immer existierten, was Wladimir Porfirjew so zusammenfasste: „Rohöl und natürliches Erdgas haben keine eigentliche Verbindung mit in der Nähe der Erdoberfläche vorkommenden biologischen Substanzen. Es handelt sich um Urstoffe, die aus großen Tiefen hervorbrechen.“ (https://www.focus.de/wissen/weltraum/odenwalds_universum/tid-15600/rohstoffe-streit-ueber-die-entstehung-des-erdoels_aid_438110.html). Auch Forscher in den USA haben nicht geschlafen und Geochemiker der Carnegie Institution hatten immerhin die einfachen Kohlenwasserstoffe Ethan, Propan und Butan sowie molekularen Wasserstoff im Frühjahr 2009 unter Mantelbedingungen künstlich erzeugen können (https://www.focus.de/wissen/weltraum/odenwalds_universum/tid-15600/rohstoffe-streit-ueber-die-entstehung-des-erdoels_aid_438110.html). Das, was unter Laborbedingungen passieren kann, sollte, so könnte man schlussfolgern, auch im Erdinnern möglich sein. Dass diese Ideen vom Mainstream nicht weiter verfolgt wurden, hat sicher politische Gründe: Nur der Glaube an eine knappe Ressource kann den Staat das Recht geben, diese durch Steuerlasten künstlich teurer zu machen, um es dadurch vor dem vorzeitigen Verbrauch zu schützen und auch die Firmen, die mit der Förderung der Rohstoffe zu tun haben, dürften ein Interesse an dem Glauben von knappen Erdöl- und Erdgasreserven haben, um die Preise nach oben zu drücken.

Auch die zweite Hypothese, nämlich die der Erderwärmung durch Kohlendioxid, ist nicht so sicher, wie sie uns verkauft wird. Tatsache ist, dass dieses Gas nur zu 0,04 % in unserer Atmosphäre vorkommt und der Mensch auch nur für drei Prozent des CO2-Ausstoßes verantwortlich ist (https://www.focus.de/wissen/klima/tid-8638/diskussion_aid_234329.html. Dieses Gas ist notwendig für das Wachstum der Pflanzen, ist schwerer als Luft und kann deshalb gar keinen Treibhauseffekt verursachen, da es sich nicht vermehrt in den hören Luftschichten befinden kann. Das Modell des Treibhauseffektes, das ja von der Vorstellung eines geschlossenen Systems ausgeht – man kennt es von den Glasbauten, die Gärtner verwenden – ist überhaupt nicht auf die Erde übertragbar, da die Erde zum Weltraum gesehen ein offenes System ist. Was die Beobachtungen angeht, so kann man feststellen, dass es seit 15 Jahren keine Erderwärmung gegeben hat, obwohl der CO2-Ausstoß weiter zugenommen hat https://www.eike-klima-energie.eu/2019/06/24/kohlendioxid-co2-waermt-es-oder-waermt-es-die-erde-nicht-teil-1/)

 

Die Erderwärmung, wie sie im allgemeinen seit  gut 200 Jahren beobachtet werden kann, ist weitgehend darauf zurückzuführen, dass damals die so genannte kleine Eiszeit geendet hatte und danach sich die Temperaturen aufgrund natürlicher Schwankungen allmählich erhöht hat. Die folgende Grafik zeigt, dass die Temperatur dem Sonnenzyklus folgt, d. h. dass eine hohe Sonnenaktivität einhergeht mit steigenden Temperaturen und nicht mit dem Kohlendioxidgehalt der Luft (https://www.eike-klima-energie.eu/2019/06/24/kohlendioxid-co2-waermt-es-oder-waermt-es-die-erde-nicht-teil-1/)

Aber selbst der Weltklimarat gibt zu, dass bei einer Verdoppelung des CO2 der durch Erhöhung dieses Gases verantwortete Anteil an der Temperaturerhöhung bis Ende dieses Jahrhunderts nur 1 Grad betragen würde und die prognostizierte Erwärmung von 2 bis 5 Grad durch andere Faktoren bestimmt wird und mit „Selbstverstärkungs-Prozessen“ erklärt wird (https://www.eike-klima-energie.eu/2019/10/20/weltuntergang-durch-treibhaus-effekt/). Alles also nur heiße Luft? Und was wäre dann wirklich so schlimm an einer Temperaturerhöhung? Denn wenn wir in die Vergangenheit zurückblicken, waren es die Kaltzeiten – ich denke dabei z. B. an die „kleine Eiszeit“ mit ihrem Höhepunkt im 16./17. Jahrhundert –, die für die Länder der nördlichen Halbkugel katastrophal waren und nicht die Wärmeperioden im Mittelalter und während des „römischen Optimums“ im 3./4.Jahrhundert, in der auch eigenartigerweise der Kohlendioxidgehalt der Luft geringer war als heute, was der „Kohlendioxid-Hypothese“ widerspricht. Also die Eiszeiten waren katastrophal und nicht die Warmzeiten.

Die geplante „Elektromobilität“ kann deshalb keine Zukunft haben, weil nicht so viel Strom produziert werden kann, wie zusätzlich gebraucht wird, um alle Fahrzeuge damit zu versorgen. Harald Lesch, der nicht gerade zu den Klimaskeptikern gerechnet werden muss, gibt zu bedenken, dass rund um die Uhr eine hohe elektrische Spannung in den Leitungen aufrecht erhalten werden muss – vergleichbar mit einer Sprinkleranlage zur Behebung eines Brandes in einem Gebäude, in dem auch ständig in allen Leitungsrohren ein bestimmter Wasserdruck vorhanden sein muss – die zu einem hohen Energiebedarf führe (da diese auch vorhanden sein muss, auch wenn niemand Strom in sein Fahrzeug tankt). Er rechnete vor, dass wenn alle Kraftfahrzeuge in Deutschland mit Strom betankt werden sollen, eine Stromleistung von 350 Giga-Watt aufgebracht werden müsse, aber das gesamte deutsche Stromnetz z. Z. nur 68,5 Giga-Watt produziere (https://www.youtube.com/watch?v=TswNLBnAPjU). Die gegenwärtige Politik baut aber gleichzeitig mit der Propagierung des Elektrofahrzeuges die Erzeugung von elektrischer Energie über die Verbrennung von Braunkohle und die Gewinnung des Stromes aus der Kernenergie ab. Dies ist ein klarer Widerspruch. Außerdem ist der Abbau des für die Batterie erforderlichen Lithiums, das aus seinen multiplen chemischen Verbindungen, die es im Erdreich eingeht, herausgelöst werden muss, an einen hohen Wasserverbrauch gekoppelt, was unter ökologischen Aspekten nicht sinnvoll ist.

Was bleibt uns also übrig? Fahren wir doch weiter mit unseren alten Benzin- und Dieselfahrzeugen, denn entgegen der weitverbreiteten Mär von begrenzt vorkommenden fossilen Brennstoffen, entsteht das Öl wahrscheinlich (ganz genau weiß es wohl keiner), wie bereits ausgeführt, abiotisch durch eine chemische Verbindung von Wasserstoff und Kohlenstoff im Erdmantel.

©Büren, 11.11.2019, Günther Birkenstock

 

Der Bundesrechnungshof (BRH) wirft dem Umweltministerium die Verschleierung von Beraterverträgen im großen Stil vor. Das Ministerium habe zwischen 2014 und 2018 Unterstützungsleistungen mit einem Auftragswert von mindestens 600 Millionen Euro erteilt...

Weiterlesen

 

Sie sind das neue Feindbild auf den Straßen von Berlin: Sport Utility Vehicles, kurz: SUVs. In der Nacht zu Sonntag wurden im Prenzlauer Berg 27 Fahrzeuge beschmiert und mit Farbe besudelt. Dass es ein Angriff selbst ernannter Klimaretter war, ist nicht bewiesen, liegt aber nah. Denn SUVs gelten als Sprit-Fresser und stehen seit Wochen in der Kritik von Umweltpolitikern.

Weiterlesen

 

Die Erde ist „ihre Geliebte“ und ihre Zuneigung wollen sie auch zum Ausdruck bringen: Ökosexuelle werden intim mit der Natur. Sie umarmen Bäume, wälzen sich im Schlamm oder penetrieren Erdlöcher. Damit, erklären sie, schützen sie auch die Umwelt.

Weiterlesen

Symbolbild. Quelle: Pixabay

 

Deutschland trägt zwei Prozent zum weltweiten Ausstoß von CO2 bei. Trotzdem beschließen wir ein „Klimaschutzpaket“, das 50 Milliarden Euro kostet. Damit sollen Treibhausgase bis 2030 um mindestens 55 Prozent reduziert werden. Das globale Klima werden wir dadurch nicht verbessern.

Weiterlesen

Bildquelle: WikiImages/Pixabay

 

In der ersten Bundestagsdebatte über den Haushalt 2020 warb Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) für seine Vorlage. Beim Thema Klima ätzte der SPD-Mann auch wieder gegen die AfD. Argumente lieferte er hingegen nicht.

Quellenlink

Bildquelle: ri/Pixabay

 

Nun will auch Umweltministerin Schulze Ölheizungen verbieten. „Nur die Appelle an die Vernunft genügen nicht“, mahnte sie. Im neuen Klimapaket der Regierung will sie ein Verbot von Ölheizungen erwirken. Sogar ein Koalitionsbruch sei es ihr wert.

Quellenlink

Bildquelle: LorenzoCafaro/Pixabay

 

Die oberste Gallionsfigur des künstlichen Klimahypes ist jetzt nach aktuellen Meldungen vom obersten kanadischen Gericht als Schwindler entlarft worden. Als höchster "Kronzeuge" des vermeintlich menschengemachten Klimawandels galt bisher der amerikanische Paläoklimatologe Michael E. Mann von der Penn State University in Pennsylvania. 1999 publizierte er eine Untersuchung, die ein Diagramm enthielt, das den Temperaturverlauf der letzten tausend Jahre veranschaulicht. Belegt werden sollte mit der Darstellung, dass seit CO2-Freisetzung durch den Menschen, beginnend mit der Industriealisierung, der Temperaturanstieg plötzlich zunahm. Die von anderen Wissenschaftlern getätigten Zweifel an dem Modell wurden einfach ignoriert oder banalisiert. Scharfe Kritik kam etwa vom kanadischen Klimaforscher Dr. Tim Ball, der seinem Kollegen Mann weitreichende Manipulationen vorwarf. Deshalb zog Mann vor Gericht. Nach vielen Instanzen war der Fall nun vorm Supreme Court gelandet, wo Mann aufgefordert wurde, seine rohen unbehandelten Messdaten vorzulegen. Eine Überprüfung des Mannschen Modells ist nur unter Herausgabe dieser Rohdaten möglich. Weil sich der Klimapapst aber dennoch weigerte, seine Daten preiszugeben, hat das oberste Gericht nun seine Klage abgewiesen. Seine Weigerung zur Datenoffenlegung wird derweil von vielen als Eingeständnis der Manipulation gewertet. Interessanterweise ließt man hiervon in den Altmedien nichts.

Quellenlink

Bildquelle: HansBraxmeier/Pixabay

 

Mit einem Gestzesentwurf zum Verbot von Plastiktüten hat sich Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) ins Gespräch gebracht. Gewisse Plastiktüten sollen künftig komplett in Geschäften verboten werden. Dass es sich dabei um reine Symbolpolitik handelt, wird schnell klar. Schließlich könnte man dünne Plastiktüten nicht verbieten, weil sonst etwa Obst, Gemüse etc. vorverpackt bzw. eingeschweißt werden müssten. Dadurch enstünde jedoch ungleich mehr Plastikmüll. Dazu ein interessanter Kommentar auf SWR3.

Qullenlink